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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das glaube ich nicht mal - so was kann man vorher nicht sagen, nicht planen und nicht wissen bis es einem tatsächlich passiert. Zu so etwas kommt man in der Regel wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde.

Wer einmal erfahren durfte, wie sich bedingungslose Liebe eines Tieres zu einem Menschen anfühlt wird verstehen was ich meine.
 
Zuletzt bearbeitet:
man muss auch nicht immer über alles diskutieren, wenn einen die Geschichte nicht bewegt dann muss man das find ich auch nicht hier diskutieren.

Aber du weißt doch wie es hier abläuft:
A: Find ich gut / schlecht!
B: Meinung kontra
C: einfach nur pro
D: blöder Kommentar inkl. gif
E: kontra
F: pro
A: Revidiert so ein bisschen und erläutert wie er es gemeint hat
C: gibt ne Stellung ab
B: bringt Statistiken und Wiki-Einträge
D: Quotet inkl. Smiley
G: Mault ein bisschen
pil: beurlaubt B weil das Wort "Fiesmops" gefallen ist

thread verschwindet in der Mülltonne und alle lesen wieder im "Scheiss Liebe" - thread
 
Ich hab erstmal angefangen zu flennen heute früh als ich den link öffnete. 2 meiner neuen Kinder kam dann zu mir um mich zu beobachten, die kannten das wohl nicht, ich muss zugeben dass ich nicht über den Tod meiner katzen im letzten jahr hinweg gekommen bin, sie fehlen mir sooo sehr, trotz neuer katzen. :heul: ich hoffe es bleibt mit lange erspart einer meiner Kater zu verlieren, ich will nicht mehr trauern. :traurig: und ich weiß wie schwer das für Menschen ist die ihr Tier verlieren, ich leide mit jedem mit, immer und immer wieder, die Hundefotos haben mich heute fertig gemacht. :heul:

Wenn der Hund meiner schwester stirbt, das wird der schlimmste tag meines Lebens, ich kenne keinen Menschen der sein Tier mehr liebt als sie, das wird die hölle, etwas was im grunde nicht passieren darf. :heul:
 
Als Jugendlicher war ich dabei als unser Familienhund eingeschläfert wurde und ich habe ihn festgehalten während er starb; das war so schrecklich zu fühlen wie die Atmung nach und nach schwächer wurde bis zum Schluss das Herz aussetzte und der Hund starb; es war so unendlich fürchterlich und traurig aber ich hatte das Gefühl ihm zu schulden, dass ich bis zum Schluss
bei ihm bleibe. Das ist Freundschaft.
 
Ich hatte immer einen Wellensittich und habe mich gewundert, dass es so alt wurde. Später kam raus, meine Mutter immer einen neuen geholt. Ich konnte jedoch nie eine richtige Bindung zu Tieren aufbauen. Meine Freundin wollte immer einen Hund, ich nicht. Naja dann war sie da... Es hat lange gedauert aber inzwischen muss ich gestehen, dass so ein Hund viel mehr Bedeutung hat als ich es hätte jemals denken können.
 
Wenn das nicht hier rein gehört, dann weiß ich auch nicht.

http://www.huffingtonpost.com/2014/07/14/dog-last-day-robyn-arouty_n_5585074.html



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:heul::heul::heul:

Wow... :(
Wunderschön gemacht und sehr, sehr rührend.
 
Zu nem Kanarienvogel hätte ich auch nicht wirklich ne Bindung aufbauen können. Bei nem Hund oder ner Katze - kein Problem. Als Kind hatten wir auch mal ein paar Vögel (max. 2 auf einmal) dann mal ein paar Schildkröten, so kleine Wasserschildkröten, meine Freundin hatte nen Hamster, nen Freund nen Hasen...aber irgendwie war da nichts dabei, das eine so enge Bindung hergestellt hat, wie die Hunde, die ich immer hatte. Liegt vielleicht daran, das die ne Kürzere Lebenserwartung hatten als der Durchschnittshund, oder Katze, oder daran, das mit denen normalerweise viel weniger Interaktion stattfindet (man spielt mit nem Hund mehr, geht mit ihm raus, er teilt Freud und Leid mit einem..) und man seine Gefühle weniger teilt. Wenn ich gut drauf bin, tobe ich mit ihm, wir machen Quatsch zusammen... wenn ich schlecht drauf bin, liegt er einfach nur neben mir, leckt mir vielleicht mal über die Hand um mich wieder aufzumuntern. Hunde sind IMO einfach die Emphatischsten Tiere die wir so haben. Katzen vielleicht auch, aber da ich ne Allergie gegen Katzenhaare habe, weiß ich das nicht, weil ich nie ne Katze hatte.
 
Wir hatten immer Tiere, auch Hunde. Aber mein Leid hab ich mit denen nie geteilt! :ugly: Meine Freud eigentlich auch nicht wirklich. Man hatte zusammen nette Momente, aber mit meinem restlichen Gefühlsleben hatten die Tiere nix zutun.
 
Das stimmt sogar! :D

Aber die Diskussion hatten wir ja schon öfter. Tiere sind für mich durchaus faszinierende Lebewesen, aber emotional binde ich mich in nem sehr begrenzten Rahmen an sie. Ich glaub auch nicht, dass sie dafür auf der Welt sind. :P
 
Das stimmt sogar! :D

Aber die Diskussion hatten wir ja schon öfter. Tiere sind für mich durchaus faszinierende Lebewesen, aber emotional binde ich mich in nem sehr begrenzten Rahmen an sie. Ich glaub auch nicht, dass sie dafür auf der Welt sind. :p

...und wofür sind Deiner Meinung nach Menschen auf der Welt? Sorry, aber nach meiner Meinung eine sehr kuriose Denkweise. Deine Smilies in dem Zusammenhang finde ich zum kotzen.

Unserem Hund geht es nun seit Wochen zum Kotzen. Mir ist es scheiß egal ob mein Vater oder meine Mutter in nächster Zeit abnippeln... aber der Zustand unserer Süßen macht mich fertig.

Nichts für ungut Urgs so unterschiedlich sind nun mal die menschlichen Denkweisen und Emotionen....
 
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