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Was gibts/gabs heute zu essen? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Ja an Gewürzen kommt da eh nur Salz und Pfeffer (hinterher) dran.

    Habe ja auch schon ein paar mal Burger gemacht, aber immer zu klein irgendwie. Aber ich bin gerade nach Hause gekommen und die Freundin hat eine Burgerpresse gekauft. Da kann heute nichts mehr schief gehen
     
    Die meisten werden immer zu klein, weil die Patties nicht platt gedrückt werden. Die können locker einen Durchmesser von fast 20cm (geschätzt :D) haben bei 125g.
     
    300gr

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    Geschäftstermin im 4 Sterne Hotel. 300g perfekt gebratenes US Rumpsteak vom FlammenGrill mit hausgemachten Fries und Coleslaw. So macht der Job echt Spass XD
     
    Zuletzt bearbeitet:
    da muss ich wieder denken, dass ich nicht verstehe, wie so viele Leute immer meinen, dass ihre selbstgemachten Burger die besten wären.

    ist bestimmt lecker, aber ist doch nur ne Fleischmasse mit diesen Fertig-Brötchen ausm Supermarkt, die alle gleich schmecken, n bisschen kümmerlicher Salat + Tomate. Darein dann den Standard everyday Ketchup

    odawat
     
    Es schmeckt so geil. Ich kann es immer wieder kaum glauben, wie viel besser allein das Fleisch schmeckt im Vergleich zu McDonald's und so, obwohl man ja wirklich nur Hackfleisch in die richtige Form bringt und auf den Grill schmeißt. Wir machen dazu aber auch die Brötchen selbst. Dazu dann Salat, Tomaten, Gurken, Barbecue-Sauce und/oder Senf. Vielleicht finde ich auch irgendwo geile Burger-Bilder.
     
    So ein Fleisch ohne Majoran kann schon garnicht brutal schmecken. Und die Soße macht man selber aus der Basis einer Mayonnaise. Erst dann werdet ihr merken was ein Burger ist!

    Beste Soße der Welt:
    Mayonnaise die ihr selber macht aus einem Eigelb das reicht locker. Dann ganz fein geschnittene Zwiebel rein, etwas Knoblauchpaste, normal würzen mit Salz, Pfeffer und paar Tropfen Tabasco. Dann eine Essiggurke fein schneiden. Etwas Essiggurkensaft dazu geben und zum Schluss etwas Ketchup für die Farbe. Eure Familie wird euch lieben! Und ihr mich! Und vergisst den Majoran bei dem Fleisch nicht ihr Banausen!
     
    Bei selbstgemachten Burgern kann man zudem mal Zutaten verwenden, die man bei Fertigburgen nicht so ohne weiteres bekommt. Rauchpfeffer, Hickory-Rauchsalz und andere Gewürze, auch mal richtig scharfe Gewürze, gegrillte, gesalzene Auberginenscheiben, Halloumi anstatt Scheibenkäse, ...
     
    da muss ich wieder denken, dass ich nicht verstehe, wie so viele Leute immer meinen, dass ihre selbstgemachten Burger die besten wären.

    ist bestimmt lecker, aber ist doch nur ne Fleischmasse mit diesen Fertig-Brötchen ausm Supermarkt, die alle gleich schmecken, n bisschen kümmerlicher Salat + Tomate. Darein dann den Standard everyday Ketchup

    odawat

    Ich hatte ne Zeit lang grillen als wirklich großes Hobby - so inkl. Smoker, selbstgekochten Sossen, usw... Auch mal auf kleineren Wettbewerben... Leider seit ich in ein neues Bundesland gezogen bin, kann ich das nur noch extrem vereinzelt ausleben, weil a) kein Platz, b) keine Leute die mit machen und kein Material, und c) auch immer weniger Zeit. Burger sind aber nicht gleich Burger, grade wenn sie selbst gemacht sind. Ich hab 3 Stück im Portfolio, wobei alleine das zubereiten der Sossen und Toppings je nach Modell 3 - 6h dauert... Also nix mit Fleischmasse und Industrieketchup ;) ...und da bin ich sicher nicht der Einzige, seit Kochen (und zwar gut Kochen) ein salonfähiger Jugendtrend geworden ist.
     
    @dweezzu

    Das würde ich nicht so unterschreiben. Natürlich kann eine selbstgemachter Burger total langweilig sein. Mit unserem Grill haben wir aber mal mit ein paar Sachen experimetiert (nach Rezept).

    Rotweinburger in Rosmarinfoccaccia:

    P1060762.JPG

    Burger mit Schafskäsekern in Fladenbrot:

    P1070060.JPG

    Da sind gerade in der Grillbibel ein paar sehr coole Ideen. Mit den Brötchen hast Du Recht. Mir ist es bislang auch zu mühsam gewesen selber welche zu machen. Deswegen greifen wir momentan, wenn es schnell gehen soll, auf Toasties (von Golden Toast oder REWE) zurück:

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    Und als Soßenbelag haben wir eine Auswahl von Stonewall Kitchen Saucen, Relishes oder Ketchup:

    companyclassics.jpg

    Besonders das Chipotle Ketchup ist saugeil. :sabber:

    Und wenn es auch mal mit dem Würzen einfach, schnell und doch besonders sein soll, greifen wir auf das BBQ Beef Gewürz von Ingo Holland zurück.

    Das Wichtigste bleibt jedoch: gutes und frisches Hack vom Metzger zu holen! :deal:
    Allein damit hast Du schon so einen Mehrgewinn gegenüber irgendwelchen vorgeformten Patties aus dem TK oder irgendwelchem vorgezwirbeltem Hack aus der Kühlung, die Du garantiert schmecken wirst.

    Und mit so einer Presse hast Du das auch schnell parat für zwei bis zehn Leute.

    Das war's. Viel zu viel Text. :D
     
    Selbst wenn du es nicht außergewöhnlich machst ist ein selbstgemachter Burger überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Fast-food shit, den man hier bekommt.

    Das Fleisch wird frisch durchgedreht und nicht vorallem nicht vorher tiefgefroren (geschweige denn kommt es gefroren auf den Grill). Außerdem ist es etwas Dicker, weswegen man es auf den Punkt (innen rosa) braten kann.

    Generell sind alle Zutaten (bis auf das Brot in meinem Fall) einfach von höhere Qualität und genau das schmeckt man deutlich.
    Ich gehe sowieso nicht zu fast-food Ketten, aber spätestens wenn du einen Burger mal selbstgemacht hast oder mal einem richtigen Burgerladen warst kommt dir bei McD nur noch Kotze hoch.
     
    Habe "Cake Pops" gemacht.

    Man nehme einen Fertigkuchen, Marmelade und Schokolade.

    Schritt 1:
    Fertigkuchen in einer Schüssel erbröseln und auf die Menge 2 Esslöffel Marmelade untermischen.
    Das Ganze dann nochmals durchkneten - es muss ein fester aber noch formbarer Teig entstehen.
    cake1.jpg


    Schritt 2:
    Kleine Bällchen formen und Stiel einstecken (man kann die Cape-Pops in diesem Zustand gerne noch für 20-30 min in den Kühlschrank stellen, der Stiel haftet dann besser)
    cake2.jpg



    Schritt 3:
    Schokolade als Überzug im Wasserbad einschmelzen. Dazu nimmt man entweder Kuvertüre oder handelsübliche Schokolade. Eine Mischung 50:50 Vollmilch/Zartbitter ist passend. Als Topping hatte ich Zuckerstreusel zur Hand.
    cake3.jpg


    cake4.jpg


    Schritt 4:
    Die Cake-Pop-Bällchen kurz ins Schokobad eintauchen und mit Schokolade überziehen. Das sollte recht zügig geschehen, da sonst der Kuchenteig aufweicht und der Cake-Pop sich vom Stiel löst. Dann in eine Schale, Topping drüber und ab in den Kühlschrank für ca. 1 Stunde.
    cake5.jpg


    Fertig ! Die Teile bestehen aus Kalorien pur und man kann bereits vom Ansehen Diabetes bekommen. Schmecken aber super lecker und man kann alles mögliche an Kuchenteig verwenden. Einige zerbröseln auch einen Snickers etc. und mischen das drunter. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
     
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