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Zwiebelmett, auf Brötchen, daumendick mit Pfeffer und Zwiebelringen oben drauf...
YumYum mit Leberwurst und Honig.


Die Herkunft des Begriffes ist heutzutage nicht mehr nachvollziehbar; als Inhaltsstoff war nie Tee enthalten. Ein Erklärungsansatz bezieht sich auf das Unternehmen Rügenwalder Mühle. Danach liegt die Herkunft der Teewurst im pommerschen Rügenwalde (heute Darłowo in Polen). Dort wurde sie seit 1874 in der Fleischwarenfabrik von Georg Wilhelm Heinrich Schmidthals (1837–1927) hergestellt, dessen Frau, die Fleischermeisterstochter Karoline Ulrike Rudolph (1841–1925), das Rezept 1866 mit in die Ehe gebracht haben soll. Dort soll man sie eines Tages zum Nachmittagstee verspeist und festgestellt haben, dass sie dazu besonders gut passt. Andere Quellen besagen, dass man mit dem Attribut „Tee“ an „hochherrschaftliche englische Gebräuche“ erinnern wollte.
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