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PS4 Killzone: Shadow Fall

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

das ist höchstens irritierend weil das heutzutage nicht mehr vorkommt, hier habnich mich anfänglich auch daran gestört aber schnell gemerkt dass das doch ganz geil ist, ich hab ja schon erwähnt, ich musste seit tomb raider 1 bpnicht mehr so arg nach dem weg suchen. :ugly: ich glaube darkos problem ist die änderung zu den alten teilen, weil ganz objektiv muss man sagen, es spielt sich wie ein guter shooter, da gibt es nix zu mosern, es kann nur die veränderung sein zu den alten teilen die ich ja nicht gespielt habe, aber dort wurde ja das schwerfällige oft kritisiert, das gibt es hier ja gar nicht.

also optisch hab ich noch nie etwas besseres gesehen, die level wo man über die stadt fliegt, also das ist soooo beindruckend, das muss man auf nem 60 zoll gesehen haben. :d da merkt man sehr deutlich wie gut die grafik erst ist und welche details sichtbar sind.
 
Haben Shooter 'n Schlauchlevel isses nicht ok, sind die Bereiche dann mal größer und offener, isses auch nicht ok.
Ich hab auch ein bisschen suchen und gucken müssen aber die Stelle ist nicht wirklich schwierig.
Wollts grad schreiben.

Ich hab keine Probleme, mich in den Level zurechtzufinden. Mit Steuerkreuz oben kann man sich ja immer nen Zielmarker anzeigen lassen und SO komplex sind die Level auch nicht... Außerdem führen die meisten Wege zum Ziel. Grade gestern hätte ich die Wahl zwischen zwei Rolltreppen, einem Lüftungsschacht und noch nem Weg gehabt, die alle zum Zielmarker geführt haben.

Ich finds grad gut, dass mal ein Shooter ne nachvollziehbare Umgebung hat, die nicht nur aus Schlauch-Sightseeing mit ständigen Script-Events besteht. Obwohl ich auch nix gegen solche Spiele hab.
 
Mich störts eher in Verbindung mit dem doofen Speichersystem. Ich hab da 20...30 Minuten in dem Abschnitt Missionsziele und Gegner erledigt und musste dann ausschalten. Aber gespeichert wurde nur der Start. Das versteh ich nicht und find ich auch eher nervig. Aber ich will ja nicht weitermotzen. Spielt vielleicht auch ein wenig der Frust mit weil ich den Weg nicht gleich gefunden habe und ich ziemlich oft gestorben bin. :waah:
 
Bin durch und ich liebe es! Ich fand die Vorgänger ja nie sooo gut aber ich will auf jeden Fall ne Fortsetzung zu Shadow Fall. Bis auf das Speichersystem und Teile der Story hats mich echt gefesselt. Auf schwer gab es einige geile Auseinandersetzungen und in Verbindung mit der Musik in diesen Abschitten war da Gänsehaut vorprogrammiert, herrlich! :dhoch:
Nur schade um Kellen :(
 
Ich find's immer lächerlich, wenn ich 12 Dutzend Helghast niedermähe und dann von einem altem Sack mit Pistole nieder gestreckt werde. Aber hey, das heißt, wir können im nächsten Spiel einen Helghast spielen (Echo).
 
einer muss ja hier mal bilder posten. :D

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Zuletzt bearbeitet:
Bin jetzt am Anfang von Kapitel 7 und mir gefällt das Spiel immer besser. Die Story ist zwar nicht stark vorhanden, aber das Grundkonzept mit der Apartheids-Situation, Armut und daraus entstehenden Rebellengruppen find ich ziemlich nice.

Kann auch die Kritiken bzgl. des Leveldesigns vieler Magazine nicht wirklich verstehen. Sind selbst vielzockende Journalisten schon so verweichlicht, dass es kritikwürdig ist, wenn ein Spiel einen mal NICHT an der Hand nimmt und auf eindeutigen Wegen sanft durch die Level schubst? Ist es wirklich zu viel verlangt, in einer unbekannten Umgebung mit eindeutigem Ziel (--> Zielmarker) schauen zu müssen, wie man zu Punkt B kommt? Noch dazu, wenn es dabei wirklich oft mehrere Wege gibt?

Abwechslungsarmut kann ich bislang auch nicht erkennen... Schleichpassagen ohne Waffe (hat mich an die Büro-Szene in Matrix 1 erinnert :D ), Zero-G Passagen, kleine Hüpfeinlagen oder Abschnitte, in denen man einen Sniper dabei hat, den man befehligen kann, lockern das ganze doch gut auf... Da hab ich schon deutlich abwechslungsärmere Shooter gespielt, denen das nicht angekreidet wurde...

Zumal der Kern eines Shooters - das Gameplay und Waffenhandling - sehr gut ist. So smooth und zielsicher hab ich mich schon lange nicht mehr durch Gegnerwellen (die auch recht intelligent agieren und gerne mal flankieren oder geschickt durch die offenen Areale navigieren, um einen von hinten zu überraschen) geschossen. Selbst das Snipen macht unglaublich Spaß, weil man immer die Herrschaft über die Steuerung hat und zielsicher Headies verteilen kann. Vor allem im Multiplayer (im Wald!) macht es einen Heidenspaß, aus dem Hintergrund zu agieren.
 
ich arbeite normalerweise bis 1:30, um 2 bin ich immer erst zu hause und koch dann erst mal mittagessen. :ugly: gestern gings bis 4 uhr z.b. wie jeden tag eigentlich. und ja,mich hab gerade ps4 urlaub :waah:
 
Bin jetzt am Anfang von Kapitel 7 und mir gefällt das Spiel immer besser. Die Story ist zwar nicht stark vorhanden, aber das Grundkonzept mit der Apartheids-Situation, Armut und daraus entstehenden Rebellengruppen find ich ziemlich nice.

Kann auch die Kritiken bzgl. des Leveldesigns vieler Magazine nicht wirklich verstehen. Sind selbst vielzockende Journalisten schon so verweichlicht, dass es kritikwürdig ist, wenn ein Spiel einen mal NICHT an der Hand nimmt und auf eindeutigen Wegen sanft durch die Level schubst? Ist es wirklich zu viel verlangt, in einer unbekannten Umgebung mit eindeutigem Ziel (--> Zielmarker) schauen zu müssen, wie man zu Punkt B kommt? Noch dazu, wenn es dabei wirklich oft mehrere Wege gibt?

Abwechslungsarmut kann ich bislang auch nicht erkennen... Schleichpassagen ohne Waffe (hat mich an die Büro-Szene in Matrix 1 erinnert :D ), Zero-G Passagen, kleine Hüpfeinlagen oder Abschnitte, in denen man einen Sniper dabei hat, den man befehligen kann, lockern das ganze doch gut auf... Da hab ich schon deutlich abwechslungsärmere Shooter gespielt, denen das nicht angekreidet wurde...

Zumal der Kern eines Shooters - das Gameplay und Waffenhandling - sehr gut ist. So smooth und zielsicher hab ich mich schon lange nicht mehr durch Gegnerwellen (die auch recht intelligent agieren und gerne mal flankieren oder geschickt durch die offenen Areale navigieren, um einen von hinten zu überraschen) geschossen. Selbst das Snipen macht unglaublich Spaß, weil man immer die Herrschaft über die Steuerung hat und zielsicher Headies verteilen kann. Vor allem im Multiplayer (im Wald!) macht es einen Heidenspaß, aus dem Hintergrund zu agieren.

Hört sich alles super an. Ist genau die Art von Shooter die ich mag. Offene Level wo man sich auch mal etwas umsehen muss und nicht nur einen Schlauch abläuft in dem links uns recht irgendwas explodiert + halt die Optik. Mochte zwar auch die alten Killzone Teile, aber für einen weniger linearen Ansatz bin ich immer offen.
Wenn ich mir dann endlich die PS4 im Mai hole gibt's das dann sicher auch schon als Budget Titel.
 
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