Damals hatte ich gerade mal die ersten 4 Stücke gehört, im weiteren Verlauf ist das Album aber immer weiter in der selben Stampfbeat-Monotonie versumpft, welche mir bei Trent seit vielen Jahren schon auf die Eier geht. Hier und da gibt es gute Ansätze, aber im Gesamtbild einfach nur Brei. Die stärksten Tracks waren halt am Anfang, wie fast bei jedem Album, auf die volle Länge konnte es sich allerdings nicht beweisen. Bei 'nem Doppelalbum wie The Fragile ist jeder Track Aushängeschild ohne Ausfall, mit Übergängen, Spannungskurven, wie sich ein gutes Konzeptalbum halt anzuhören hat. Da kann ich mich auch heute noch reinwühlen und entdecke neue Details in der Konstruktion. Bei Hesitation Marks schlafen mir aufgrund der Ideenlosigkeit ab der Hälfte die Füße ein...