homo-ehe ist übrigens ein prima beispiel für etwas, was man prima per volksentscheid regeln könnte.
und mit arroganz der bevölkerung gegenüber hat das wneig zu tun. auch ich kann nur schwer beurteilen, welche auswirkungen ein austritt aus der eurozone hätte, wie sich ein eingreifen deutscher soldaten in afghanistan entwickelt usw usf.
lobbyismus ist ein problem, genau wie korruption oder egomanische politiker. aber deswegen ist ja nicht das prinzip falsch. richtig ist, das die plitik teilweise nicht so recht mitbekommt, was die bevölkerung eigentlich will (beispiel netzneutralität, datenschutz, olympische spiele in münchen, etc), aber wie spielor schon richtig dargestellt wird: ich möchte nicht, dass x millionen bild leser oder rtl2 zuschauer ihre suggerierte meinung ausspielen und damit die richtung dieses landes vorgeben. die massenmedien hätten viel zu viel einfluss... noch mehr, als jetzt eh schon.
außerdem müsste sich die bevölkerung aktiv mit solchen entscheidungen befassen, sie müsste informiert werden und sich selber informieren. eine große koalition ist schon eine katastrophe für einen staat, aber mit einer basisdemokratie wären wir völlig unbeweglich...
mein vater (unternehmer) sagt gerne (mit einem augenzwinkern): demokratie ist schön und gut, aber einer muss das sagen haben
