Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Neuanfang beim VfB: Hundt tritt zurück
Das Stühlerücken beim VfB Stuttgart geht weiter - mit einem Paukenschlag! Nach dem ungeliebten Präsidenten Gerd Mäuser ist auch der ungeliebte Aufsichtsratschef zurückgetreten: Dieter Hundt legt sein Mandat nach elf Jahren mit sofortiger Wirkung nieder, teilte der Bundesligist am Montagabend mit. Der Weg für einen Neuanfang ist damit frei.
"Ich lege mit sofortiger Wirkung mein Mandat als Aufsichtsrat des VfB Stuttgart nieder", vermeldete Dieter Hundt am Montagabend, ein Jahr vor seinem offiziellen Amtsende. Es sind 13 Wörter, die nicht wenige im Vereinsumfeld glücklich machen dürften. Die Kritik an Hundt hatte zuletzt eine neue Dimension erreicht: Während viele Fans schon lange seinen Rücktritt gefordert hatten ("Hundt, mach Platz"), war nun auch der VfB-Ehrenrat auf Konfrontationskurs zum 74-Jährigen gegangen.
Es entwickelte sich eine handfeste Führungskrise, die vor allem an der Personalie Mäuser entbrannte. Der beim Anhang unpopuläre Stuttgarter Ex-Präsident war einst Hundts Wunschkandidat, trat am 3. Juni jedoch nach nur knapp zwei Jahren von seinem Amt zurück - der Druck auf seine Person war zu groß geworden. Am 22. Juli soll auf der Mitgliederversammlung ein Nachfolger gewählt werden.
Und weil die Gefahr, dass dabei ein von Hundt protegierter Kandidat antreten und bei der Basis auf breite Ablehnung stoßen könnte, durch dessen Rücktritt nun gebannt ist, steht fest: Der Weg für einen Neuanfang beim VfB ist endgültig frei. Der Verein kann sich gänzlich neu aufstellen.
Joachim Schmidt, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, dankte Hundt für dessen langjährige Arbeit, betonte aber gleichzeitig: "Jetzt gilt es, in der gesamten VfB-Familie geschlossen zusammenzurücken, um die Herausforderungen, die uns in naher und ferner Zukunft bevorstehen, gemeinsam zu meistern." Dabei werde der Aufsichtsrat "zeitnah" einen neuen Vorsitzenden bestimmen.
Auch die zuletzt arg ins Stocken geratene Suche nach einem geeigneten Mäuser-Nachfolger dürfte durch die neue Entwicklung einen Schub erhalten. Die Gespräche mit den Kandidaten werde man "unverändert fortführen", so Schmidt.
Bobic und Ruf reagieren "mit großem Respekt"
Hundt hatte nach eigenen Angaben bereits in der Aufsichtsratssitzung am 11. Juni mitgeteilt, dass er bis spätestens Ende Juni eine Entscheidung über seiner Zukunft bekanntgeben werde. Sein Dank gelte der "Vereinsführung, Gremien sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des VfB Stuttgart, ebenso meinen Kollegen des Aufsichtsrats für die langjährige erfolgreiche Tätigkeit".
Vorstand Ulrich Ruf erklärte, er und Amtskollege Fredi Bobic hätten den Rücktritt "mit großem Respekt zur Kenntnis" genommen: "Im langjährigen und von großer Verbundenheit geprägten Wirken von Prof. Dr. Dieter Hundt führte er den VfB auf einem erfolgreichen Weg." Dieser drohte nun auf Führungsebene in der Sackgasse zu enden. Ob der Verein die Kurve kriegt, werden schon die nächsten Wochen zeigen.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/588009/artikel_neuanfang-beim-vfb_hundt-tritt-zurueck.html
MachtAG schrieb:Also wenn Dortmund jetzt nicht endlich mal bissel Geld in die Hand nimmt sehe ich für nächste Saison nur Europa Liga. Die haben doch bis jetzt nichts gemacht.
Hamlet schrieb:MachtAG schrieb:Also wenn Dortmund jetzt nicht endlich mal bissel Geld in die Hand nimmt sehe ich für nächste Saison nur Europa Liga. Die haben doch bis jetzt nichts gemacht.
Europa League ist besser als dass was die meisten Mannschaften erreichen. Also was willst du?
Watzke hat doch gesagt, er will deutlich investieren. Und das war vor der Götze Geschichte. Jetzt muss man also noch zusätzlich Götze ersetzen. Wieso dann nicht de Bryune und Eriksen? Wäre wohl am besten.

silbex schrieb:Boom. Er ist weg. Endlich. Hurra.
Neuanfang beim VfB: Hundt tritt zurücksofortiger Wirkung zurück

Ramflo schrieb:Interessant, dass sich kein einziger Bayernfan für den Nachwuchs interessiert. Aber da spielen ja auch keine riberys & co![]()

Jugendarbeit: Guardiola fordert U19-Videos an
14.06.2013 - 11:44
Pep Guardiola überlässt bei seinem Amtsantritt nichts dem Zufall. „Pep Guardiola hat die letzten Spiele unserer U 23 beobachten lassen, er kennt sich in der U 19 sehr, sehr gut aus, er hat Videomaterial angefordert“, berichtet Bayern Münchens Nachwuchsboss Wolfgang Dremmler gegenüber ‚Sport1‘.
Am gestrigen Donnerstag kassierte die A-Jugend der Bayern im Halbfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft eine bittere 0:2-Schlappe gegen Hansa Rostock. In der Zukunft will Guardiola eine noch engere Vernetzung zwischen Jugend und Seniorenbereich schaffen. „Es gibt keinen Mann, der sich so für den Jugendbereich interessiert wie Pep Guardiola, das hat er bei Barcelona bewiesen“, freut sich Dremmler.
Hamlet schrieb:Bittencourt zu Hannover ist jetzt 100% sicher. Dortmund hat sich aber eine Rückkaufoption gesichert.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen