Ja ein Ass aber halt nicht so gut wie MS uns glauben machenw ill.
Ich denke das ist so gemeint.
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hmm, ich fand teil 4 nach reach und odst wieder richtig gut. was war den so schlecht?Aranus schrieb:M4j0r K03nIg schrieb:Der Masterchief wird die Karre schon ausem Dreck ziehen ;-)
die karre ist seit teil 4 ganz tief im dreck

.hack//Haseo schrieb:Ja ein Ass aber halt nicht so gut wie MS uns glauben machenw ill.
Ich denke das ist so gemeint.

.hack//Haseo schrieb:Na gibt ja verscheidene MEinungen zu Halo4. Will man nicht jedem seine persönliche Meinung drüber lassen und gut ist?
Osa-chan schrieb:.hack//Haseo schrieb:Na gibt ja verscheidene MEinungen zu Halo4. Will man nicht jedem seine persönliche Meinung drüber lassen und gut ist?
Nein, das halte ich für eine schlechte Idee.
.hack//Haseo schrieb:Osa-chan schrieb:.hack//Haseo schrieb:Na gibt ja verscheidene MEinungen zu Halo4. Will man nicht jedem seine persönliche Meinung drüber lassen und gut ist?
Nein, das halte ich für eine schlechte Idee.
Warum?
Osa-chan schrieb:.hack//Haseo schrieb:Osa-chan schrieb:.hack//Haseo schrieb:Na gibt ja verscheidene MEinungen zu Halo4. Will man nicht jedem seine persönliche Meinung drüber lassen und gut ist?
Nein, das halte ich für eine schlechte Idee.
Warum?
Weil Leute die eine negative Meinung über Halo 4 haben meiner Ansicht nach nachhaltig das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu zerstören drohen.
Sie vergiften das soziale und politische Klima nicht nur europa- sondern weltweit.
Zimtzicke schrieb:28. Mai
Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird Microsofts Xbox One in Sachen Hardware-Leistung nicht ganz mit der PlayStation 4 mithalten können. Geht es nach Linus Blomberg, Chief Technology Officer bei den “Just Cause”-Machern der Avalanche Studios, dann hat Microsoft jedoch ein nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel.
Im Detail bezieht sich Blomberg auf die Möglichkeit, Berechnungen in die Cloud auszulagern. Eine Technik, über die wir in den vergangenen Tagen bereits berichtet haben und zu der ihr unter dem folgenden Direkt-Link weitere Details findet. Laut Blomberg profitieren vor allem Open World-Titel wie die hauseigene “Just Cause”-Reihe von dieser Technik.
“Für unsere Open World-Spiele ist das Ganze perfekt. Auf diesem Wege werden uns Techniken ermöglicht, mit denen wir unsere Spielwelten lebendiger und sozialer machen können. Wir sprechen hier von mehr Beständigkeit und asynchronen Multiplayer-Features”, so Blomberg.
09. Juni
Nachdem sich herauskristallisierte, dass die PlayStation 4 die Nase technisch wohl vorne haben wird, entschlossen sich die Verantwortlichen von Microsoft in den vergangenen Wochen dazu, vor allem die Möglichkeit, Berechnungen in die Cloud auszulagern und die Hardware der Xbox One so zu entlasten in den Mittelpunkt.
Ein Feature, das laut Linus Blomberg, seines Zeichens CTO bei den “Just Cause”-Machern der Avalanche Studios, von vielen überschätzt wird. “Die Cloud-Funktionalitäten [der Xbox One] werden marketingtechnisch gepusht, um über die weniger vorteilhaften Hardware-Spezifikationen hinwegtäuschen zu können. Ich kann nachvollziehen, warum sie sich dazu genötigt fühlen, aber die Daten auf dem Papier sagen nicht immer viel über die reale Performance aus”, so Blomberg.
Er führt aus: “Aber so, wie sie gerade darüber sprechen, ist es in hohem Maße irreführend. Der gesunde Menschenverstand sagt doch schon, dass das Senden von Daten über eine Internet-Verbindung nicht im Entferntesten mit dem Senden von Daten über eine schnelle interne Verbindung des Speichers zu vergleichen ist.”
WTF?![]()
Trossinger schrieb:der interessante satz ist doch eigentlich der hier:
"Ich kann nachvollziehen, warum sie sich dazu genötigt fühlen, aber die Daten auf dem Papier sagen nicht immer viel über die reale Performance aus”
Zimtzicke schrieb:28. Mai
Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird Microsofts Xbox One in Sachen Hardware-Leistung nicht ganz mit der PlayStation 4 mithalten können. Geht es nach Linus Blomberg, Chief Technology Officer bei den “Just Cause”-Machern der Avalanche Studios, dann hat Microsoft jedoch ein nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel.
Im Detail bezieht sich Blomberg auf die Möglichkeit, Berechnungen in die Cloud auszulagern. Eine Technik, über die wir in den vergangenen Tagen bereits berichtet haben und zu der ihr unter dem folgenden Direkt-Link weitere Details findet. Laut Blomberg profitieren vor allem Open World-Titel wie die hauseigene “Just Cause”-Reihe von dieser Technik.
“Für unsere Open World-Spiele ist das Ganze perfekt. Auf diesem Wege werden uns Techniken ermöglicht, mit denen wir unsere Spielwelten lebendiger und sozialer machen können. Wir sprechen hier von mehr Beständigkeit und asynchronen Multiplayer-Features”, so Blomberg.
09. Juni
Nachdem sich herauskristallisierte, dass die PlayStation 4 die Nase technisch wohl vorne haben wird, entschlossen sich die Verantwortlichen von Microsoft in den vergangenen Wochen dazu, vor allem die Möglichkeit, Berechnungen in die Cloud auszulagern und die Hardware der Xbox One so zu entlasten in den Mittelpunkt.
Ein Feature, das laut Linus Blomberg, seines Zeichens CTO bei den “Just Cause”-Machern der Avalanche Studios, von vielen überschätzt wird. “Die Cloud-Funktionalitäten [der Xbox One] werden marketingtechnisch gepusht, um über die weniger vorteilhaften Hardware-Spezifikationen hinwegtäuschen zu können. Ich kann nachvollziehen, warum sie sich dazu genötigt fühlen, aber die Daten auf dem Papier sagen nicht immer viel über die reale Performance aus”, so Blomberg.
Er führt aus: “Aber so, wie sie gerade darüber sprechen, ist es in hohem Maße irreführend. Der gesunde Menschenverstand sagt doch schon, dass das Senden von Daten über eine Internet-Verbindung nicht im Entferntesten mit dem Senden von Daten über eine schnelle interne Verbindung des Speichers zu vergleichen ist.”
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