Update: Gegenüber Eurogamer gaben “hochrangige Industriequellen” bekannt, dass nicht der Kunde die Aktivierungsgebühr bezahlen muss, vielmehr wird der Shop verpflichtet, diese Gebühr zu entrichten.
Das heißt, der Preis, den ihr im Shop für ein gebrauchtes Spiel bezahlen müsst, wird sich nicht erhöhen, da keine weitere Gebühr fällig wird. Offenbar kommt die ganze Verwirrung zustande, weil Microsoft noch nicht entschieden hat, wie hoch diese Gebühr letztendlich ausfallen wird.
Die 35 Pfund, die heute im Gespräch waren, scheinen allerdings deutlich über der Realität zu liegen. Vermutlich handelt es sich dabei um den finalen Verkaufspreis eines aktuellen Gebrauchtspiels. Darüber hinaus heißt es nochmals, dass ein Teil der zu entrichtenden Gebühr dem Publisher zugute kommt.
Ob auch Sony ein derartiges System plant, konnte die Quelle nicht sagen. Allerdings wird diese Möglichkeit aufgrund der kostspieligen Infrastruktur als “unwahrscheinlich” betitelt.