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KT Was zockt ihr zurzeit? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gestern war Deus Ex auch wieder zu geil. Soll ich Beweismittel von einem Tatort/Bombenanschlag sichern aber die hiesige Polizei erkennt die Autorität meiner Behörde nicht an.
Schleichen wäre in dem Abschnitt in viel Arbeit ausgeartet also musste ich das Gesindel umbringen. Danach war mein Chef außer sich und schickt mich zum Psychologen, ey, waren doch nur knapp 10 Mann, weiß gar nicht was der sich so anstellt. :ugly: :lol:

https://img-9gag-fun.9cache.com/photo/aBxd4BN_460svvp9.webm

:D
 
Hellblade: Senua`s Sacrifice

Hm joa, auf der einen Seite schon ein feines Stück Software was Inszenierung und Atmosphäre angeht. Senua`s kleiner Psychotrip ist auf jeden Fall gut geschrieben und auch ziemlich hübsch anzusehen. Auf der anderen Seite bisher aber leider eine ziemliche Gameplaykröte, was zumindest mich, als jemanden der jetzt nicht der größte Verfechter von storydriven Games bzw. Walkingsimulatoren in spe ist, vor gewisse Motivationsprobleme stellt. Ich hab zwar erst knapp 2 Stunden gespielt und diese auch ziemlich genossen aber dennoch erahne ich bereits dass ich eventuell nie das Ende dieses Spiels sehen werde. Mal schauen, bis hierhin kann es mich zumindest noch bei der Stange halten weil wie gesagt, aufgezogen ist das Spiel richtig gut und grundsätzlich erst mal auch ne klare Empfehlung für die XBox`ler die es wie ich noch nicht von der PS4 kennen. Kostet ja auch nicht mal 30,- von daher kann man jetzt nicht allzu viel verkehrt machen.

Kann ich nur unterschreiben. Bin nun ca. zwei bis drei Stunden drin und finde es einerseits sehr interessant. Atmosphärisch, gelungenes Storytelling durch die inneren Stimmen, der nordische Mythen-Background gefällt und audiovisuell ist es ansprechend. Mo-Cap ist grandios und die Akustik, wow, da wurde einem nicht zu viel versprochen.

Andererseits ist es thematisch so gar nicht meins. Düster und schwermütig, das zieht mich nur runter. Soll es wahrscheinlich auch, macht mir aber halt keinen "Spaß". Ähnliches gilt fürs Gameplay. Die immerzu gleichen Rätsel ermüden mich bereits jetzt und die Kämpfe sind nun auch nicht berauschend.

Ob ich es jemals beenden werde? Puh, schwer zu sagen. Beflügelt durch das akustische Vergnügen, habe ich mir gestern erst mal Dolby Atmos für Kopfhörer gegönnt, Hellblade unterbrochen und zu Testzwecken Gears 4 eingelegt, an dem ich dann auch gleich wieder hängen geblieben bin. Much fun.

Hellblade ist inszenatorisch stark, sieht fantastisch aus, hört sich irre an und bietet ein interessantes Thema. Was mich persönlich wiederum nicht wirklich anspricht. Spielerisch ist es auch eher ein lahmer Schlauch. Gekauft habe ich es dennoch gerne, Ninja Theory ist nämlich ein nices Studio, von dem ich in Zukunft auch weiterhin Spiele sehen möchte. #Enslaved2
 
@MiXeR hab ich das eigentlich richtig verstanden dass das Spiel auch endgültig vorbei sein kann wenn man zu oft stirbt und die Fäulnis komplett von einem Besitz ergreift? Bin nämlich zu beginn paar mal abgestürzt als ich über so nen Balken balancieren musste und das gar nicht gleich gerafft hatte wie man das Gleichgewicht hält.
 
Bin mal wieder an Breath of the Wild dran. Habe diesmal den Rat von hanky befolgt und mich nur auf den Mainpart konzentriert. Hier und da noch paar Schreine die auf dem Weg lagen mitgenommen und ansonsten bin ich jetzt so Richtung Ende. Was soll ich sagen, hatte sogar endlich Spaß mit dem Spiel. Der Artstyle bleibt weiterhin großartig, die Sounduntermahlung schön atmosphärisch. Was mich aber jetzt nervt, damals noch nicht, sind die Dreckswaffen. So schnell wie die kaputt gehen, ist einfach maßlos übertrieben. Und dieses Mistgewitter. Ey, wer hat sich diese scheiße nur ausgedacht. Immer wenn es schon beginnt zu knistern, bekomme ich Puls...

Die können gerne paar Sachen beibehalten, aber bitte macht die Welt nächstes mal wieder etwas kleiner und baut mir richtige Dungeons ein. Die Titanen sind ganz nett, aber viel zu schnell abgearbeitet und es gibt auch mit vier einfach zu wenige. Ansonsten hab ich echt richtig Lust auf ein neues Zelda, aber nicht mehr so eins.
 
kann euch nur empfehlen, es wie ich zu machen. erweitert vorm zocken euer bewusstsein. :grins:

Bin mal wieder an Breath of the Wild dran. Habe diesmal den Rat von hanky befolgt und mich nur auf den Mainpart konzentriert. Hier und da noch paar Schreine die auf dem Weg lagen mitgenommen und ansonsten bin ich jetzt so Richtung Ende. Was soll ich sagen, hatte sogar endlich Spaß mit dem Spiel. Der Artstyle bleibt weiterhin großartig, die Sounduntermahlung schön atmosphärisch. Was mich aber jetzt nervt, damals noch nicht, sind die Dreckswaffen. So schnell wie die kaputt gehen, ist einfach maßlos übertrieben. Und dieses Mistgewitter. Ey, wer hat sich diese scheiße nur ausgedacht. Immer wenn es schon beginnt zu knistern, bekomme ich Puls...

Die können gerne paar Sachen beibehalten, aber bitte macht die Welt nächstes mal wieder etwas kleiner und baut mir richtige Dungeons ein. Die Titanen sind ganz nett, aber viel zu schnell abgearbeitet und es gibt auch mit vier einfach zu wenige. Ansonsten hab ich echt richtig Lust auf ein neues Zelda, aber nicht mehr so eins.

ich hatte dir den rat gegeben? :? :D
das gewitter ist einfach ein großer mittelfinger und beißt sich dann auch noch mit dem system der grenzenlosen erkundung, da man einfach alle 5minuten auf irgendner klippe festgesetzt wird. und wenn man nciht grad am rumklettern war, darf man dann noch regelmäßig die metallsachen ablegen, damit man nciht vom bltiz getroffen wird. :fp:
hauptsache wir haben "realistisches" wetter !!!!11eins.

fürs nächste zelda würde ich mir neben deinen punkten auch noch eine entschlackte steuerung und ein besseres kampfsystem/besseren lock on wünschen. die lynelviecher würde ich in jedem souls ohne nen hit erlegen, aber der lock on und das ausweichen/parieren in zelda fühlen sich imo so unglaublich weird und off an, hinzu kommt das ständige itemgeswitche im kampf mit drölf tasten gleichzeitig... :fp:
 
Zuletzt bearbeitet:
@MiXeR hab ich das eigentlich richtig verstanden dass das Spiel auch endgültig vorbei sein kann wenn man zu oft stirbt und die Fäulnis komplett von einem Besitz ergreift? Bin nämlich zu beginn paar mal abgestürzt als ich über so nen Balken balancieren musste und das gar nicht gleich gerafft hatte wie man das Gleichgewicht hält.

Nein haben sie wieder rausgenommen.
 
@MiXeR hab ich das eigentlich richtig verstanden dass das Spiel auch endgültig vorbei sein kann wenn man zu oft stirbt und die Fäulnis komplett von einem Besitz ergreift? Bin nämlich zu beginn paar mal abgestürzt als ich über so nen Balken balancieren musste und das gar nicht gleich gerafft hatte wie man das Gleichgewicht hält.

Ja, scheint so. Habs jedenfalls auch so verstanden. Weiß aber nicht, ob sich das nur auf die Kämpfe bezieht.

edit: Ah, ok, der Hinweis war ja noch drin. Danke, dyno. Dann kann ich also weiter wild um mich schlagen. :D
 
Bin mal wieder an Breath of the Wild dran. Habe diesmal den Rat von hanky befolgt und mich nur auf den Mainpart konzentriert. Hier und da noch paar Schreine die auf dem Weg lagen mitgenommen und ansonsten bin ich jetzt so Richtung Ende. Was soll ich sagen, hatte sogar endlich Spaß mit dem Spiel. Der Artstyle bleibt weiterhin großartig, die Sounduntermahlung schön atmosphärisch. Was mich aber jetzt nervt, damals noch nicht, sind die Dreckswaffen. So schnell wie die kaputt gehen, ist einfach maßlos übertrieben. Und dieses Mistgewitter. Ey, wer hat sich diese scheiße nur ausgedacht. Immer wenn es schon beginnt zu knistern, bekomme ich Puls...

Die können gerne paar Sachen beibehalten, aber bitte macht die Welt nächstes mal wieder etwas kleiner und baut mir richtige Dungeons ein. Die Titanen sind ganz nett, aber viel zu schnell abgearbeitet und es gibt auch mit vier einfach zu wenige. Ansonsten hab ich echt richtig Lust auf ein neues Zelda, aber nicht mehr so eins.

Ich hab mich bei Zelda immer gefragt: "Warum sieht denn das aus wie ein Rollenspiel, ist aber keins?"
Deswegen war auch BotW das erste Zelda, dass mir wirklich zugesagt hat.

Das mit den Waffen hat mich erst auch sehr genervt, aber wenn man drüber nachdenkt, ist es ein notwendiges Gameplay-Feature. Wenn Du zu Beginn einfach ins Schloss Hyrule rennst, an allen Gegnern vorbei und Du irgendeine Kiste mit einem hochstufigen Schwert öffnest, dann würde Dir das Item das restliche Spiel gehören. Die Suche nach neuen Waffen wäre damit völlig überflüssig und die Balance des Spiels wäre im Eimer.
 
Fand das Dlc Teilweise interessanter als das Hauptgame. Eigentlich deutlich besser, da mich diese Vater/Tochter Sache nicht gejuckt hat. Da fand ichs Ellies Geschichte interessanter

Das spielt mit Ellie vor dem treffen mit Joel und teilweise auch parallel zum Hauptgame.
Das geht nicht soooolange, zock es :)
 
Ich hab mich bei Zelda immer gefragt: "Warum sieht denn das aus wie ein Rollenspiel, ist aber keins?"
Deswegen war auch BotW das erste Zelda, dass mir wirklich zugesagt hat.

Das mit den Waffen hat mich erst auch sehr genervt, aber wenn man drüber nachdenkt, ist es ein notwendiges Gameplay-Feature. Wenn Du zu Beginn einfach ins Schloss Hyrule rennst, an allen Gegnern vorbei und Du irgendeine Kiste mit einem hochstufigen Schwert öffnest, dann würde Dir das Item das restliche Spiel gehören. Die Suche nach neuen Waffen wäre damit völlig überflüssig und die Balance des Spiels wäre im Eimer.

botw ist aber auch nicht wirklich mehr rpg als die bisherigen teile :?
und dein argument kann ich nicht nachvollziehen. dann macht man halt die lategamesachen unerreichbar. wo ist das problem, die besseren waffen nur von den stärkeren gegnern zu erhalten oder sie so zu platzieren, dass man nicht als lowbob-link dahingelangen kann?
in der form, wie es realisiert wurde, ist es einfach völlig übertrieben und verwässert genauso die suche nach waffen, nur in die andere richtung. man nimmt gefundene ausrüstung irgendwann nicht mehr als eine form von belohnung wahr. sie hält ja eh nur zwei kämpfe lang und fünf meter weiter kommt schon das nächste schwert oder aber das inv ist eh schon voll.
durch das itemlimit kommt (bei mir zumindest) auch noch hinzu, dass man sich die starken waffen für besondere gegner aufheben will und dann ständig im inventar rumfummeln muss, wenn man was neues gefunden hat, um die schlechten items auszutauschen. :D
 
@hank scorpio Irgendein Vogel hatte doch den Vergleich mit Dark Souls gebracht. Was ein Blödsinn. Die Bosskämpfe sind dank der überfrachteten Steuerung und dem mistigen Lock on wirklich Spaßbefreit. Warum das Kampfsystem nicht wirklich kritisiert wurde, versteh ich nicht.

Aber sehe schon an deinem letzten Beitrag im Bezug aufs Inventar, dass wir die gleiche Spielerfahrung haben :D
 
Mich haben viele Dinge an Zelda BotW gestört (repetitive und auswechselbare Schreine, Gegnervielfalt, Titanen, fehlende Serien typische Dungeons, diverse Open World Krankheiten, Story, langweiliger OST,...) aber die Haltbarkeit der Waffen und die Steuerung gehörten nicht dazu.

Von den Waffen hatte man sowieso immer genug, war also egal ob sie kaputt gingen. Zudem war die Haltbarkeit unterschiedlich, sodass das tolle Zeugs später schon gut was her hielt, nur der Schrott anfangs ging ständig kaputt aber damit wurde man eh überschüttet.

Die Steuerung empfand ich auch nicht als überfrachtet. Mir ging sie exzellent von der Hand. Konnte mit ihr richtig coole Stunts abziehen aber das sind wohl einfach persönliche Präferenzen.

Am oft kritisierten Wettersystem kann ich auch nicht mosern. Gestaltete das Spiel etwas “spicy“, mit dem Klettern bei Regen und der metallischen Ausrüstung bei Gewittern (was man übrigens auch kreativ offensiv “missbrauchen“ konnte).
 
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