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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Last of Us Remastered PS4
Vorhin endlich mal angefangen das Ding. Ist schon sehr geil das Ding. Intro bzw Tutorial am Ende gleich mit der ersten Bombe. Hab dann noch bis zu dem Typen gespielt den man danach gleich sucht und folge nun der Tante wegen den Waffen. Wie gesagt, saugeil, gibt bis jetzt nichts auszusetzen. Grafik auf meiner normalen PS4 schon sehr sehr schick aber meine Fresse wird meine PS4 laut beim zocken. Aber egal, bockt jedenfalls. Heute Abend gehts weiter.

Schön dass es Dir jetzt schon gefällt, Du spielst gerade den mit Abstand schwächsten Part des Spiels, viel Spass.
 
The Evil within 2 angefangen.
Ja nett.
Irgendwann, frag mich nicht wieso, starte ich Resident Evil Zero und wie seinerzeit auf dem Gamecube bin ich hin und weg. X Stunden gesuchtet. Sehr geil.
 
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The Council
[Episode 1]

Wer auf episodische Story-Adventures im ungefähren Gameplay-Stil eines Life is Strange steht, dabei aber lieber ins 18. Jahrhundert reist und sich für okkulte Geheimorganisationen und politische Machenschaften interessiert, sollte hier mal einen Blick riskieren.

Worum es geht (copy & paste der Steam Beschreibung):
The Council beginnt im Jahr 1793. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Louis de Richet, Mitglied des Geheimbundes, nachdem er vom geheimnisvollen Lord Mortimer auf eine Privatinsel vor der Küste Englands eingeladen worden ist. Zu ihm gesellt sich eine Reihe hochrangiger Gäste, darunter Napoleon Bonaparte und George Washington, der Präsident der noch jungen Vereinigten Staaten von Amerika. Doch die Besonderheit dieses privaten Empfangs hat nicht nur mit den namhaften Gästen zu tun – Richets Mutter ist kürzlich auf der Insel verschwunden und jeder einzelne der illustren Gäste scheint seinen eigenen Motiven zu folgen.

Gerade Episode 1 beendet. Genau 3 Stunden hat es gedauert und ich bin verhalten begeistert. :D

Verhalten, weil die Technik wirklich nicht gut ist. Ruckelt immer wieder, die Kantenglättung glättet nicht sonderlich gut und so Sachen wie fehlenden Schatten sind nicht hübsch. Einige Szenerien sind schön, andere erinnern eher an lieblose Fertigbausätze aus dem Engine-Editor (Wieso stehen in einem einzelnen Gang ca. 18 identische Tische und Stühle? So viele Sitzgelegenheiten braucht niemand. Gab es kein anderes Interieur im Editor?). Zudem lassen auch die Animationen zu wünschen übrig. Ein Life is Strange sieht da, auch in Sachen Mimik, sehr viel geschmeidiger aus. Was in einem Spiel, wo es hauptsächlich um Charaktere und Gespräche geht, schade ist. Da fallen die steifen und holprigen Bewegungen um so mehr auf.

Auch bin ich noch nicht sicher, wohin die Story führt. Der Mainplot hält sich noch im Hintergrund und ist daher bislang relativ uninteressant. Erst jetzt im Episodenfinale ging es etwas vorwärts.

Dafür gibt es gleich mehrere Nebenhandlungsstränge, die mein Interesse geweckt haben. Kann sie zwar noch nicht so recht einordnen, aber das ist ja auch der Witz daran. Soll schließlich spannend bleiben, was es mittlerweile auch ist.

Hat man sich ein mal an die Charaktere und die Spielmechanik gewöhnt, blüht das Spiel jedoch auf. Das Fundament des Gameplays entzückt mich dabei am meisten. Es ist eben nicht nur das simple Auswählen vorgefertigter Antworten/Reaktionen und fertig, sondern lässt da viel Rollenspiel mit einfließen.

Es gibt Fähigkeiten, welche durch Levelaufstiege erkauft oder bestimmte Handlungen freigeschaltet werden können. Sogar Verbrauchsgegenstände (Tränke & Co) sind dabei, die etwa die, für besondere Antworten/Handlungen benötigten, Konzentrationspunkte wieder auffüllen oder die Stärken und Schwächen der Gesprächspartner für eine bestimmte Zeit enthüllen und die verbalen Konfrontationen so erleichtern. Bringt alles eine interessante Spieltiefe mit sich, die ich vom Genre bisher so nicht kannte.

Eben beispielsweise ein mehrstufiges Rätsel gehabt, das damit begann, eine versteckte Botschaft zu entschlüsseln. Weil ich noch keine Erfahrungspunkte in Wissenschaft investiert hatte, wurde mir ein bestimmter Hinweis verwährt, wodurch ich falsch gehandelt und die Botschaft dabei teilweise zerstört habe. Hätte ich den Hinweis erhalten (oder hätte ich einfach etwas nachgedacht), wäre mir mein Missgeschick aufgefallen und ich hätte eine eindeutigere Aussage im Rätsel erhalten. So nimmt der Fähigkeitenbaum auch einen spürbaren Einfluss auf das Spiel. Ist nicht nur eine aufgesetzte pseudo-RPG Mechanik, sondern sie funktioniert.

In Gesprächen kann man sich bei Unwissenheit auch oft genug nicht einklinken. Unwissenheit, weil man eine bestimmte Fähigkeit noch nicht erlernt hat oder tatsächliche Unwissenheit. Hätte ich mich genauer in Napoleons Zimmer umgesehen, wäre ich seiner Frage bezüglich bestimmter Verhandlungen nicht stotternd ausgewichen. So war er dann erst mal nicht so gut auf mich zu sprechen. :D Macht also auch Sinn, sich in der Umgebung umzuschauen, die Charaktere kennen zu lernen und sich Dinge tatsächlich zu merken bzw. noch mal auf dem Merkblatt, der zu jeder Person angelegt wird, nachzulesen.

Die Entscheidungen sind ebenfalls sehr gelungen. Deren Auswirkungen sind lange nicht so absehbar oder gefühlt belanglos wie bei TellTale. Halte ich hier zu Person A, nimmt es mir Person B übel und verwehrt mir irgendwann, kann auch schon mal ein, zwei Spielstunden später sein, vielleicht seine Hilfe in einer zentralen Angelegenheit. So führt die unscheinbaren Geste in einem Gespräch irgendwann eventuell zu einer echt beschissenen Situation. :D

Gibt natürlich auch große Entscheidungsmomente, in denen man sich zwischen zwei Möglichkeiten entschieden muss, was einem nicht minder leicht fällt. Es ist jetzt nicht so emotionale ergreifend wie ein LiS, aber deutlich spannender als die übliche TellTale Entscheidung, bei der mir meistens egal ist, was dabei rauskommt.

Nach einem recht unspektakulären Einstieg und abgesehen von den technischen Macken, gefällt es mir nach Beendigung der ersten Episode sehr gut. Wenn die Story jetzt noch anzieht, dürfte es sogar richtig spannend werden. Der Seasonpass wird auf jeden Fall gekauft und ich bin gespannt, welche meiner Entscheidungen ich demnächst noch bereuen werde. Meine letzte bereue ich schon jetzt. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mich weiter an Until dawn versucht, aber ich denke, ich brech das Spiel jetzt ab.
Ich bin zu alt, um Lebenszeit an solche Titel zu verschenken ;).
Mal abgesehen von der einigermaßen ordentlichen Grafik stimmt hier gar nichts.
Ich weiß nicht, ob ich schon jemals so einen miesen Sound in einem Spiel hatte. Die Stimmen gehen gar nicht, kraftlos, mit blechernen Hall versehen, keine Tiefe, extreme Lautstärkenschwankungen.

Story Müll, Dialoge Müll. Mir ist klar, was die Intention bei dem ganzen war, aber ne, so nicht.
 
Ich kann die Leute nicht verstehen, die ernsthaft die Story und so gut fanden, aber ich habe das Spiel mit einem Kumpel durchgezockt und das war es der reinste Spaß. Später dann auch noch zwei Durchgänge alleine gemacht.
 
Hab es mir damals von einem Kumpel geliehen, der davon geschwärmt hat. Allerdings habe ich es selbst dann recht schnell abgebrochen. Empfand ich als ziemlichen Trash.
 
Until Dawn ist eins meiner Lieblingsspiele der vergangenen Jahre. Sie haben das (Film)Genre damit perfekt getroffen und es gekonnt ins Videospielmedium transferiert. Ein spielbarer Slasher. Ein guter, in Genre-Standards gemessen, noch dazu. Das ganze Konzept ist einwandfrei aufgegangen.

Bietet, abgesehen von einigen Gesichtsentgleisungen (beispielsweise wenn Jess mal wieder versucht zu lächeln :D), auch heute noch eine höchst beeindruckende Präsentation und Mo-Cap-Arbeit. An die ganzen Nuancen und Emotionen in der Mimik kommen nicht viele Spiele heran.

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Hab es mir damals von einem Kumpel geliehen, der davon geschwärmt hat. Allerdings habe ich es selbst dann recht schnell abgebrochen. Empfand ich als ziemlichen Trash.

Es ist ja auch Trash. Aber bewusster, sehr unterhaltsamer Trash. Die Vertonung war allerdings in der Tat ein einziges Desaster, da ja technisch was komplett schiefgelaufen. Glaube später im Spiel wurde es besser - oder ich hatte mich dran gewöhnt.
 
Wäre ich ein Slasher Fan, dann würde ich das Spiel vermutlich auch anders betrachten. Ich habe aber auch Film mäßig nahezu gar nichts für das Horror und Slasher Genre übrig. War daher im Vorhinein zum Scheitern verdammt :D
 
Das ist mal wieder so typisch... ich habe hier einen mannshohen Stapel an ungespielten AAA-Spielen und ich setze mich einen ganzen Abend lang an die PC-Umsetzung eines Handy-Spiels

Exiled Kingdoms (bei Steam für 7.99 Euro)

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Ein Indie-Rollenspiel der alten Schule mit der Optik von Diablo I. Das Kampfsystem läuft auch grundsätzlich ähnlich einfach ab: was man anklickt wird gehauen und mit diversen Schnelltasten führt man seine ganzen Skills aus. Allerdings ist der Kampf weniger auf das Schnetzeln großer Gruppen ausgelegt, sondern einzelne starke Gegner oder kleinere Gruppen stellen bereits eine ernsthafte Gefahr dar und erfordern schon einen taktischen Einsatz der Fähigkeiten. Dementsprechend findet auf dem Bildschirm auch weniger Bombast statt, dafür freut man sich über jede gelungene Aktion. Mein Schurke (eine von vier Klassen) kann sich z.B. anschleichen und Bonusschaden verursachen, oder er kann eine Falle stellen und einen Gegner mit dem Bogen ködern und in eben diese Falle locken. Die Cooldownzeiten der Fähigkeit sind außerdem zu hoch, um diese zu spammen.

Ausrüstungs- und Waffenslots gibt es viele, allerdings wird man nicht so mit Loot zugeschissen wie in klassischen Hack´n´Slays. Zumindest in den ersten 3 Stunden (so lange war ich gerade dran gesessen) habe ich mich noch über jedes popelige paar Lederstiefel und über jedes rostige Langschwert gefreut. Auch Heiltränke sind rar gesät. Ich trage gerade mal 4 Stück mit mir rum und habe wohlgemerkt noch keinen einzigen benutzt. Anfangs kann man sich zweimal pro Tag selbst heilen, ohne einen Heiltrank zu nutzen, danach muss man allerdings rasten (was Gold kostet), um diese Fähigkeit zu erneuern. Ressourcen-Management ist also angesagt.

Wenn man sich in einem Dungeon hineinwagt, kann man das Spiel dort übrigens nicht speichern. Das sorgt für zusätzliche Spannung, macht das Spiel aber auch knackig (ich spiele auf normal = Stufe 2 von 4). Der Angriff auf einen höherstufigen Gegner (Level wird über dem Kopf angezeigt) will also wohl überlegt sein. Vielleicht kann man ihn ja auch irgendwie umgehen? Manchmal scheint es auch sinnvoll, die gewonnene XP und das bisherige Loot zu sichern und dafür die Quest im Dungeon abzubrechen. Das hat schon fast etwas von "Darkest Dungeon".

Je länger man spielt, desto deutlicher stellt man also fest, dass die Einordnung ins Hack´n´Slay-Genre eigentlich nicht so wirklich passt. In den Dörfern kann man mit allen Bewohnern sprechen und das mit einem richtigen (natürlich nicht vertonten) Dialog-System. Attribute wie "Charisma", "Intelligenz" oder "Wahrnehmung" eröffnen regelmäßig zusätzliche Antwortmöglichkeiten. Angeblich soll es später sogar Entscheidungen geben, die den weiteren Verlauf von Quests maßgeblich beeinflussen. Auch ein Reputationssystem habe ich schon gesehen.

Also für mich ist "Exiled Kingdoms" ein vollwertiges Rollenspiel... und was für eins! Nach einem Abend bin ich regelrecht begeistert und bin mir relativ sicher, dass ich das Spiel noch mindestens bis zum nächsten Freitag spielen werde, wenn dann "Ni No Kuni" erscheint.

Was gibt`s noch zu sagen? Vielleicht noch, dass es eine ziemlich riesige Spielwelt zu geben scheint, die allerdings nicht komplett offen ist. Die Map ist in quadratische Sektoren eingeteilt, zwischen denen es minimale Ladezeiten gibt. Einen solchen Sektor kann man sich ungefähr wie ein Modul in "Baldurs Gate" oder "Pillars of Eternity" vorstellen. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, soll es knapp 200 solcher Gebiete geben. Das Spiel scheint also wirklich riesig zu sein.

Die größte Einstiegshürde wird wohl für die meisten Spieler die antiquierte Grafik sein (und auch entsprechende Animationen). Ich habe beim Starten des Spiels auch gedacht, dass ich mir das nicht lange antun kann... und dann ist es eben doch eine dreistündige Session geworden. Ach so... trotz Herkunft vom Mobile-Sektor, habe ich bisher keine Micro-Transactions gesehen.
 
Steredenn - Binary Stars (Switch)

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Nachdem Nintendo mir, wegen dieses neuen Punktesystems, freundlicherweise einen Zehner geschenkt hat, hab ich mir dafür gleich mal dieses Weltraum SHMUP gekauft (mein erstes Spiel dieser Art seit... Parodius für den Gameboy? Axelay für das SNES? Ich weiß es nicht mehr.)

Was sind die Besonderheiten des Spiels? Nun, die liebevolle Pixeloptik sticht einem ja quasi ins Auge. In Bewegung sieht das Spiel wirklich großartig aus.

Was noch? Es ist ein Roguelike (wie heutzutage gefühlt jedes Indiespiel...wenn es kein Metroidvania ist).
Die Stages sind also zufallsgeneriert. Das heißt, es kommen immer unterschiedliche Gegnerwellen in unterschiedlichen Formationen. Auswendig lernen funktioniert also nicht.
Auch die verschiedenen Waffensysteme, die man einsammeln kann, erscheinen in zufälliger Form.
Roguelite-Elemente scheint es auch zu geben (also permanente Freischaltungen). Zumindest kann man mit der Zeit 5 verschiedene Raumschifftypen freischalten, die alle eine eigene Spezialfähigkeit haben. Ob man noch weitere Waffensysteme freischalten kann, die anfangs noch nicht im Spiel erscheinen, weiß ich nicht.

Dass solche Spiele Permadeath haben und man nach dem Bildschirmtot neu anfangen muss, ist ja genretypisch und kein wirkliches Roguelike-Element. Erwähnenswert sind vielleicht noch, die Upgrade, zwischen denen man nach jedem Boss wählen kann (Mehr Damage, mehr Panzerung, ein besserer Punktemultiplikator usw.) Die Upgrades bringen leichte RPG-Elemente ins Spiel, gehen nach jedem Run aber auch wieder verloren.

Ein bisschen wirkt "Steredenn" auf mich wie "Enter the Gungeon": Ich mag es optisch total gerne, das Spielprinzip spricht mich an und es spielt sich anfangs total toll. Allerdings stellt sich nach einer Weile Frust ein, weil das Spiel einfach viel zu schwer ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass es mir persönlich schwer fällt, gleichzeitig zig Projektilen auszuweichen und dabei auf ein bewegliches Ziel zu schießen? Wahrscheinlich ein bisschen was von beidem.

Ich weiß nicht, warum derlei Spiele keine Schwierigkeitsgrade anbieten? Muss man die weniger ambitionierten Spieler unbedingt verschrecken, nur um sich einen gewissen Ruf aufzubauen? "Oh... Das Spiel ist nur was für Pro-Gamer" . So wird es wohl für mich einer der Titel bleiben, die zwar viele tolle Ansätze haben, die das aber alles mit einem einzigen riesigen Flaw (Frust durch Schwierigkeitsgrad) wieder kaputt machen. Es macht mir einfach keinen Spaß, wenn ein Run nicht länger als ein paar Minuten dauert und ich stundenlang über den zweiten Boss nicht hinaus komme und ich den selben Level wieder und wieder spielen muss.

Keine Ahnung, ob ich das irgendwie freigeschaltet habe, oder ob es Zufall ist, aber heute ist bei mir im Spiel 2x die TARDIS des Doctors im Hintergrund aufgetaucht

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Doctor Who Cameos sind ja nix Seltenes, aber immer wieder nice :dhoch:
 
Jetzt seit knapp 10 Stunden Fallout 4 und die 10 Stunden haben deutlich mehr Spaß gemacht wie die ersten 10 Stunden Elex. Auch wenn sich Fallout 4 wesentlich generischer anfühlt und ich irgendwie ein extremes Fallout 3 deja vu habe, weil bisher die Aufgaben alle irgendwie an F3 erinnern, habe ich Spielspaß. Und das ist doch irgendwie das wichtigste. Macht Spaß die Welt zu erkunden und nach und nach mehr Zugang zu ihr zu bekommen. Werde da jetzt dran bleiben. Ist dann wohl auch ein Spiel in das man ziemlich viel zeit investieren kann.
 
Gestern die 10 Stunden Marke von Final Fantasy 15 durchbrochen. Anfänglich war ich noch etwas skeptisch aber mittlerweile finde ich es geil. Selbst das Angeln ist nett umgesetzt und auf Chocobos durch die Gegend zu reiten ist eh genial.
Grafisch ist es meist stimmig, zocke es auf der X und da kann man sich über Weitsicht, Schärfe und FPS nicht beschweren. Die Kämpfe sind manchmal etwas chaotisch aber abseits davon fetzen die ordentlich.

Sicherlich hat es hier und da Leerlauf, z.b. wenn man 3-5 Minuten bis zum nächsten Ziel fährt. Finde ich aber nicht schlimm, lasse immer Ignis fahren und genieße die Aussicht und Musik. Der ganze Buddy Aspekt gefällt mir gut und ist durch die Vielzahl an Kommentaren gelungen. Da werde ich ganz sicher dran bleiben. :D
 
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