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The House in Fata Morgana
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In Japan bereits länger am Markt (2012), hat aber erst kürzlich eine englische Übersetzung spendiert bekommen und ist seit 2016 auch im Westen über Steam zu bekommen. Habe ja im Vorfeld schon viele Empfehlungen zu diesem Visuel Novel gelesen und wie gut es doch bloß sein soll, bis hin zu Superlativen in manchen Reviews. Abgesehen davon, dass es optisch sehr gut aussieht (kein typischer anime Artstyle sondern mehr ein wunderschöner Gothic Artstyle) und einen tollen Soundtrack besitzt (was beides übrigens völlig zutreffend ist) wurde halt immer die düstere, erwachsene und menschliche Geschichte, welche dieses VN so herausragend lassen sollte erwähnt. Weshalb dem so ist wurde kaum näher erklärt, aus Angst andere damit spoilern zu können, weshalb ich da jetzt auch nicht näher drauf eingehen werde.

Hier nur die Synapsis zum Spiel...
A gothic suspense tale set in a cursed mansion. "The House in Fata Morgana" is a full-length visual novel spanning nearly a millennium that deals in tragedy, human nature, and insanity.

[...]

The House in Fata Morgana is a visual novel set in a mansion, where the player character wakes up with amnesia. They meet a maid in the mansion, and the two visit the mansion in different time periods – 1099, 1603, 1707, and 1869 – to learn what has happened to its residents in the past, and to try to get the player character to regain their lost memories.


Habe also damit gerechnet, dass es vermutlich kein völliger Fehlkampf werden dürfte und deshalb im Steam Sale zugeschlagen aber ich habe nicht damit gerechnet, dass es tatsächlich SO(!) gut ist. Die Handlung die hier erzählt wird ist echt auf ihre ganz eigene Art und Weise ziemlich einzigartig und obwohl das Spiel vergleichsweise wenig gewalttätig ist, im Sinne von Splatter & Gore (heißt nicht, dass es das nicht gibt - gibts durchaus aber wird nicht inflationär eingesetzt), ist diese durch und durch erwachsene und tragische Geschichte ziemlich düster...und zwar so richtig grimmig. Auch die Art und Weise wie sie erzählt wird ist sehr interessant und trägt zu der Frische bei, die diesem VN inherent zu sein scheint. Spielt auch ständig mit der eigenen Perspektive.

Erzählerisch und Inhaltlich ist das Gebotene auf jeden Fall exzellent. Löst dasselbe Suchtverhalten wie ein gutes Buch bei mir aus, das ich in die Hände bekomme und in mich hinein schlinge, während die Stunden nur so verfliegen, egal wie dick es ist oder ob es zu Lasten meines Schlafes geht. Bin wirklich gespannt wohin diese Reise noch geht, denn zumindest bisher bin ich hellauf begeistert, um nicht zu sagen sogar etwas geflasht. Das Potential in meiner VN Hitlist ganz oben zu landen ist auf jeden Fall gegeben.

Für gewöhnlich landet ja eher ein gewisser Typus an VNs bei uns im Westen, nämlich der in dem normalerweise eine Checkliste an gewissen Klischees und Fetischen feinsäuberlich abgearbeitet wird. Dabei kann dieses Genre auch ganz anders und The House in Fata Morgana scheint genau eine dieser raren Perlen zu sein.

Als jemand der gute Musik in Spielen sehr hoch schätzt, trifft der OST hier ins Schwarze. Die musikalische Untermalung ist ja besonders bei einem VN sehr wichtig, da sie maßgeblich daran beteiligt ist den Ton und die Atmosphäre zu setzen. Eine kleine Kostprobe:

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@camahan @ES Blackburn7
Tut euch selbst einen Gefallen und werft auch mal einen Blick darauf! Aktuell auf Steam um unter 20 Euro zu haben.
 
DOOM

Und ich bin so hin und hergerissen. Den Anfang fand ich irgendwie zäh. Musste mich lange an das Gameplay gewöhnen und habe noch immer ab und zu meine Problme damit, da ich sonst ganz anders vorgehe bei Shootern. Es hat aber auch seinen Reiz, daher verstehe ich auch wenn viele auf das Game abgehen. Schade finde ich dass es aber bisher nicht mehr ist, als nen Bereich vor Dämonen zu säubern und das immer und immer und immer wieder. Ein wenig mehr Abwechslung hätte es schon sein dürfen. Immerhin kann man die Gebiete noch nach kleinen Figuren und so absuchen. Das lockert es noch ein wenig auf.

Musik und Sound allgemein finde ich klasse. Und je mehr neue Waffen ich bekomme, umso mehr Spaß macht dann das Gunplay. Spiele noch immer auf Ultra-Brutal und es ist teilweise Ultra-Brutal. War noch bei keinem Game so kurz davor nen Gang runter zu schalten. Es ist wie schon gesagt, einfach nicht meine Art zu spielen, aber wenn dann ziehe ich es auf dem SG auch ganz durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Witcher 3

Bin nach etwa 30 Stunden in Skellige gestrandet und dann endlich
über Yennefer hergefallen. Triss habe ich davor alles Gute gewünscht:D

Ansonsten hälts mich nach wie vor gut bei der Stange. Mal sehen, wie lange es anhält.
 
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Crashlands (ich spiels am Phone, gibts auch für andere Plattformen). ging bislang komplett an mir vorbei, tolles spiel, spielt sich wie don't starve / minecraft ... für mich besser als don't starve da hier der Tod nicht so schlimm ist bzw die Nacht nicht komplett böse ist.

zudem gibts eine 'story' und damit zusammenhängend immer wieder quests an denen man arbeitet. ist also nicht nur 'friss oder stirb'. Tolles game bislang. :)
 
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FTL - Faster Than Light (PC)

Endlich komme ich mal dazu, FTL zu spielen und es macht richtig Spaß.
Ich bin der Commander einer Crew und muss für "meine Seite" eine Botschaft überbringen. Auf dem Weg zum Ziel steuert man sein Raumschiff durch verschiedene Galaxien, überall erwarten einen die verschiedensten Ereignisse und Kämpfe.
Hab's jetzt erst 2 Stunden gespielt, gibt also noch genug zu entdecken und bisher kratze ich nur an der Oberfläche, FTL besitzt noch viel mehr Spieltiefe.
Um die zu erreichen, muss man aber auch erst verschiedene Sachen freischalten (freispielen sozusagen durch Achievements).
Ein typisches Spiel, welches einfach zu lernen, aber schwer zu meistern ist.
 
Song of the Deep eben angefangen. Man ist das bis jetzt geil. Bin völlig begeistert. Allein das Intro hat mir soviel Bock auf das Spiel gemacht. Diese Grafik und dieses ruhige Szenario ist so genial. Wenns so bleibt werd ich sehr viel Spaß haben. Bockt sehr
 
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Ich nähere mich der 30. Spielstunde, meine Charaktere haben Level 36 erreicht. Ich habe gerade das Grenzdorf hinter mich gebracht und bin mit Ausnahme eines einige Stunden andauernden Durchhängers in der Äthermine wieder vollauf begeistert. Hab richtig Bock, heute Abend wieder weiterzumachen (meine Frau ist ähnlich begeistert).
Vor allem überrascht uns das Spiel immer wieder aufs Neue.

Fioras Tod ganz am Anfang war schon mal ein ziemlicher Schlag, den ich so nicht erwartet hätte. Mindestens genauso überraschend war für uns, dass unser Team nach Sharla immer noch weiter anwächst. Und WTF ist den Rikki für 1 geiler Typ :O_o:

Das Spiel macht einfach Laune, Punkt. Japanischer Charme und japanische Skurrilität inklusive. Das Spiel schickt einen auf eine wirklich bezaubernde Reise, die immer wieder eine andere Richtung einschlägt.
 
Stellaris

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Sooo~ good, liberator of the galaxy spielen.

Habe mir eine sehr xenophile und demokratische Rasse erstellt, die andere Rassen mit ähnlichem Profil oder pazifistischer Haltung je nach ihren Präferenzen protektioniert, Nicht-Angriffs-Pakte oder Defensiv-Pakete schmiedet, sie frei in seinem Reich migrieren lässt und ihnen sonst auch alle Freiheiten gewährt, inklusive Entwicklungshilfe für unterentwickelte Rassen, einseitigen Handelsabkommen zu ihren Gunsten, Technology Sharing usw.

Jeder der hingegen Stunk gegen mich oder meine Verbündeten macht wird in mein Reich eingegliedert. Xenophoben Rassen und Diktaturen werden natürlich sowieso von meiner riesigen Flotte liberated und die Karte der Galaxy färbt sich langsam mehr und mehr in meiner Farbe ein. Vorhin in einer 4 vs 6 Völker Schlacht auch meinen Erzrivalen vollkommen zerschlagen, der mich von Anfang an gepiesackt hat und mir stets einen Schritt voraus war...jetzt sind er und seine Homies nur mehr ein unbedeutender Fleck auf der interstellaren Karte und der Großteil von dem was er einst war mein bzw. das meiner Verbündeten. Sehr befriedigend, auch wenn die frisch eingegliedert natürlich mächtig unzufrieden sind und mich am laufenden Band sabotieren aber ist nur eine Frage der Zeit, bis das strikte Indoktrinierung-Programm meiner Werte und Prinzipien bei ihnen greift :boese:

...allerdings habe ich jetzt einen sehr ungemütlichen Nachbarn, dessen Überlegenheit mir als überwältigend angezeigt wird. Der ist aber zum Glück eher passiv, eine hochnäsige, stagnierende High End Kultur, die nur ab und an mal rüber stichelt. Ah ja, ich hatte auch das Pech einen kleinen Unfall mit meinem experimentellen Jump Drive gehabt zu haben und zog damit extradimensionale Invader in meine Dimension, die jetzt allen an den Pelz wollen und mir noch ziemlich überlegen sind :ugly:

Geiles Game.
 
Mass Effect 2

Was soll ich sagen, macht noch immer richtig viel Laune. Kann mich auch nur schwer davin losreißen, allein heute über 8h damit verbracht. In dem Tempo sollte ich dann auch bis Silvester damit durch sein. Echt geil, wenn man wieder ne Phase hat, wo zocken richtig viel Spaß macht :D
 
Hab ma Fallout 4 auf dem Pc angefangen.
Hatte es damals auf der Ps4 versucht, aber die miese Performance und das Game ansich haben mir nicht gefallen, waren vllt 6 Stunden die ich durchgehalten hab.

Hatte aber Bock auf erkunden, looten und rumballern. Jetzt 7h am Stueck gesuchtet und irgendwie macht es mir jetzt mehr Spass, auch wenn der Siedlugsmuell mich immernoch nicht juckt, die Story genauso wenig und die meisten Quests schrott sind.
Aber hey, 60fps und Mods
 
Hab mir im Sale gestern Ratchet & Clank heruntergeladen. Eigentlich mehr, weil es ja wohl 4K unterstützt, aber so richtig fällt mir das nicht auf. Klar, es sieht ziemlich gut aus und wenn ich nah an den TV rangehe, sieht es auch immer noch gut aufgelöst aus. An den 4K-Effekt von Tomb Raider kommt das Game aber bei weitem nicht ran. So richtig sicher war ich mir gestern daher gar nicht, ob das wirklich in höherer Auflösung läuft oder nicht. Aber in den Optionen habe ich soweit nichts gefunden, wo man etwas umschalten könnte. Naja ..

Das Spiel an sich ist ganz okay. Ich hab seinerzeit ganz begeistert den ersten Teil gespielt und schon beim zweiten hatte ich massive Ermüdungserscheinungen, weswegen ich die Serie dann links liegen gelassen hab.
Diesmal habe ich den Schwierigkeitsgrad "Schwer" gewählt und bin ganz überrascht, wie aus dem belanglosen Fastfood-Gunplay plötzlich ein gewisses strategisches Element mit entsprechender Tiefe wird. Macht richtig Laune, wenn man ab und an mal ins Gras beisst und sich überlegen muss, wie man sich an die Gegnerwelle am besten heranpirscht.
 
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