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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

was genau ist denn so scheiße an dem Spiel? Wollt mir das eig auch nochmal geben aber halten ja anscheind echt viele für Müll

Ist eine Typenfrage wies aussieht.

Das Spiel war immer dann gut wenn es linear wurde und wenn man mit den anderen Charaktere in der Festung labern konnte. Story war aber sehr ernüchternd und das Open World Gamedesign...dagegen ist Ubisoft Masterclass. Gameplay war leider auch sehr simplifiziert und seltsam.

Dragon Age Origins ist für mich eines der besten Rollenspiele der letzten Gen, Teil 2 war ernüchternd und Teil 3 (Inquisition) ist leider ein völliger Reinfall.

Das größte Plus welches das Spiel hatte ist, dass es in der Welt spielt die Origins so gut eingeführt hat und vom Konzept eigentlich sehr interessant ist.
 
das spiel ist einfach billig, die gegnertypen sind die immergleichen, die atmo ist größtenteils schrott.
da haben sie es geschafft ne geile geisterhaus nebenquest zu machen die mich echt hatte.....und dann kommen als gegner und endgegner die gleichen random gegner wie immer :fp:

die missionen der gefährten find ich noch ganz cool, alles andere fühlt sich an wie durch eine kosntruierte welt/map zu laufen auf der gegner spawnen. die risse :gerri:

das kampfsystem ist iwie total fürn arsch und gaukelt dir nur vor mit taktik was erreichen zu können. im prinzip musst du deine mitstreiter nur "retten" dass sie nicht strohdumm vorm endboss stehen bleiben. fand das sehr unausgegoren. dann lieber bitte wieder wie in kotor.

durchgespielt habe ich es weil ich wissen wollte wie es ausgeht und mir das leveln gefallen hat. die attacken und möglichkeiten fand ich cool.
 
die atmo ist größtenteils schrott.

Stimmt, das hat mich auch massiv gestört. Kam null Atmosphäre in den Open World Arealen auf. Ubisoft hat zwar dasselbe beknackte OW Gamedesign aber bei Ubisofts Open Worlds (damit beziehe ich mich natürlich stark auf die Assassins Creed Reihe) kommt wenigstens sehr gut Atmosphäre auf. Das hat DA:I extrem gefehlt. War nicht nur schlechtes Open World Gamedesign sondern auch schlechtes Weltendesign.
 
Die Welt war auch toll designt, wenn auch sehr kulissenhaft.

Ansonsten Charaktere nach Schema F, eine billige Story, in die man einfach so hineingeworfen wird und null Höhepunkte bietet, Browserspielelemente mit Zeitfaktor als Sidequests, Fetchquests/Collectibles soweit das Auge reicht, chaotisches Kampfsystem ohne Tiefgang und überhaupt hat das Spiel gewirkt, als wäre es einfach nicht fertiggestellt worden. Wirkte mehr wie ein überambitioniertes Werk eines B-Klasse Entwicklers, wobei das jetzt eine Beleidigung für Studios wie Larian wäre, die mit Divinity eindrucksvoll demonstriert haben, wo der Hammer hängt.

Tl;dr

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So unterschiedlich kann das wirken. Ich fande DA : I vor allem wegen der Atmo so toll. Das durch die Welten streifen hat mir so gefallen. War ein tolles Spiel.
 
Ach komm, du Troll. Das Spiel zieht seinen Reiz aus seinem Gameplay und kriegt das besser hin, als so ziemlich jedes andere westliche Rollenspiel der letzten Zeit.

Nicht nur in letzter Zeit. Bin bekennender Fan von isometrischen RPGs, mit taktischem Kampfsystem aber so gut wie Divinity hat das bisher kein Genre Vertreter hinbekommen. In Sachen Gameplay ist das best in class.
 
hab ne PS4. Aber mein Trödelhändler meines Vertrauens hats seit Ewigkeiten für 10 liegen. Keiner will es. Denke für 8 bekomm ichs und dann schau ich einfach mal rein. Sind 8 Euro wenns scheiße ist also was solls ;)
 
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