Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Was zockt ihr zurzeit? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

What? Das war ja schon in Teil 1 schrecklich :O_o:

Natürlich, Autofahren war auch damals schon scheiße, aber das war dort auch nur ein Gag und fertig.

Was die anderen Punkte betrifft, ich konnte den Zombies in den Vorgängern punktgenau im Lauf in die Fresse treten und auf dem Boden den Rest geben, das ist in Teil drei ein einziges Glücksspiel, von den Imba-Grapples, der Trägheit beim Springen und Laufen und der generell komischen Hit-Area ganz zu schweigen. Die Vorgänger haben sich einfach zackiger und "arkadiger" angefühlt. Außerdem, so eine lächerliche Physik gab es in den Vorgängern bei weitem nicht, da solltest du als Vergleich vielleicht mal wieder einen davon starten...
 
Natürlich, Autofahren war auch damals schon scheiße, aber das war dort auch nur ein Gag und fertig.

Was die anderen Punkte betrifft, ich konnte den Zombies in den Vorgängern punktgenau im Lauf in die Fresse treten und auf dem Boden den Rest geben, das ist in Teil drei ein einziges Glücksspiel, von den Imba-Grapples, der Trägheit beim Springen und Laufen und der generell komischen Hit-Area ganz zu schweigen. Die Vorgänger haben sich einfach zackiger und "arkadiger" angefühlt. Außerdem, so eine lächerliche Physik gab es in den Vorgängern bei weitem nicht, da solltest du als Vergleich vielleicht mal wieder einen davon starten...

Jup ich meinte "Noch schlechter? Geht das überhaupt?" Ich hab nur Teil 1 gespielt und das spielte sich sehr hölzern, aber eben durch den von dir genannten Humor hat es Spaß gemacht. Den dritten hab ich mir trotz One Launchkauf direkt gespart.
 
Die Fahrphysik ist nichts besonderes, aber sie funktioniert. Da empfand ich die in Just Cause 2 im Auto z.B. als noch wesentlich unangenehmer. Und mühevoll durch Horden schieben sich nur die Standard-Taxis- und Sportwagen. Das Walzenmotorrad geht doch wie Butter durch die Menge, ich verbrachte einen Großteil der Spielzeit mit Sicherheit in einem Kombofahrzeug.

Die Steuerung, sowohl bei Fahrzeugen als auch Schusswaffen waren in DR1 doch ebenfalls aus der Hölle. Franks Agilität war auch nicht die beste. Da hat sich DR3 imo weder verschlimmbessert noch verbessert. Dafür fühlen sich viele neue Kombowaffen einfach wahnsinnig gut an, Frank hätte Nick um sie beneidet, ich bin mir sicher.

Das einzige Argument, das ich nachvollziehen kann ist, dass Design und Inszenierung von Psychos und Charakteren so gut wie nie an die alten Teile rankommen. Und als ob die Aufgaben in den alten Teilen so toll gewesen wären (begebe dich von einem Ende zum anderen und entschärfe eine Bombe oder haue sonst was zu Klump). :D

Die Agilität des Charakters steigerte sich in den alten Teilen mit dem Aufleveln, am Anfang ist man fast klumpig herum-spaziert, am Ende hat man wie ein Badass-Motherfucker mit den Horden Pogo getanzt und jeder neue Move war nachvollziehbar und einfach auszuführen. Wie gesagt, der Tritt in die Fresse war jedes Mal wie einen Elfmeter zu versenken.

Was die Aufgaben betrifft, ich kann mich nicht entsinnen, in den Vorgängern derartige Weichflöten-Aufgaben erledigt zu haben wie in Teil 3, also so komplett ohne Anspruch. Die waren alle trotz ihrer Wiederholungen immer wieder bunt und abwechslungsreich inszeniert. Früher hab ich die Überlebenden in den Save-Room gebracht und da standen sie dann wie Trophäen herum und haben mir Aufgaben gegeben. Man hat sie gesammelt und mit jedem weiteren hat man neue Quests freigeschaltet und das Spiel erweitert. Jetzt bekomme ich für die gesichtslosen Überlebenden eine müde Hand voll EP und sie verschwinden, oder tauchen als nutzlose Begleiter am Schwarzen Brett auf, nachdem ich langweilig präsentierte Quests für sie erledigt habe.
 
The_Legend_of_Zelda_A_Link_Between_Worlds_NA_cover.jpg


Kerzen an, Sitzsack zurechtgelegt, Kaffee gekocht, Regen prasselt auf die Fenster. Es kann keinen besseren Zeitpunkt geben. Auf geht's. :waah:
 
Die Agilität des Charakters steigerte sich in den alten Teilen mit dem Aufleveln, am Anfang ist man fast klumpig herum-spaziert, am Ende hat man wie ein Badass-Motherfucker mit den Horden Pogo getanzt und jeder neue Move war nachvollziehbar und einfach auszuführen. Wie gesagt, der Tritt in die Fresse war jedes Mal wie einen Elfmeter zu versenken.

Was die Aufgaben betrifft, ich kann mich nicht entsinnen, in den Vorgängern derartige Weichflöten-Aufgaben erledigt zu haben wie in Teil 3, also so komplett ohne Anspruch. Die waren alle trotz ihrer Wiederholungen immer wieder bunt und abwechslungsreich inszeniert. Früher hab ich die Überlebenden in den Save-Room gebracht und da standen sie dann wie Trophäen herum und haben mir Aufgaben gegeben. Man hat sie gesammelt und mit jedem weiteren hat man neue Quests freigeschaltet und das Spiel erweitert. Jetzt bekomme ich für die gesichtslosen Überlebenden eine müde Hand voll EP und sie verschwinden, oder tauchen als nutzlose Begleiter am Schwarzen Brett auf, nachdem ich langweilig präsentierte Quests für sie erledigt habe.

Das Aufleveln in DR3 zeigt auch Wirkung, z.B. wenn man im zweistelligen Bereich gemetzelt hat kann man eine Spezialkombo ausführen, die je nach Stickrichtung etwas anderes provoziert (Gedärme rausreißen und Co.), das habe ich wirklich häufig benutzt. Das übliche für mehr Sprint/Lebenskästchen etc. fällt nur nicht mehr so auf, weil das Spiel allgemein viel zu leicht geworden ist. Dafür gibt es aber endlich Waffen- und Kleiderspinde, Kombowaffen können auch unterwegs gebaut werden (mit späteren Skills sogar mit nicht definierten Gegenständen einer Gattung) und in Sachen Abwechslung übertrafen sie sich bei den Kombo-Waffen selbst. Wollten wir das nicht alle damals haben? :D

Das mit den Überlebenden finde ich auch etwas schade. Man kann ja nach Befreiung einfach zum Saferoom laufen, ihn zurücklassen (stirbt ja eh nicht) und auf der Pinnwand ploppt er dann auf einmal auf. Psychos gab es aber schon ein paar coole, an Adam kommt aber keiner ran, auch das stimmt.
 
Jup ich meinte "Noch schlechter? Geht das überhaupt?" Ich hab nur Teil 1 gespielt und das spielte sich sehr hölzern, aber eben durch den von dir genannten Humor hat es Spaß gemacht. Den dritten hab ich mir trotz One Launchkauf direkt gespart.

Ach so, ja wie gesagt, man musste sich in den alten Teilen die Agilität erst mal erspielen, am Anfang konnte man wirklich nichts, aber das war halt auch das Prinzip des Spiels, es mehrmals durchzuspielen und dann im zweiten oder dritten Durchlauf als ausgemaxter Frank den Zombies volles Pfund auf's Maul zu geben. In Teil 3 jetzt kann deine Figur zwar von Anfang an schon so schnell laufen wie in den Vorgängern erst gegen Ende, aber das ganze Sprungverhalten, das Schlagen und Anwenden von Moves fühlt sich so träge und ungenau an, als hätten das irgendwelche Anfänger programmiert oder Leute die keine Ahnung von eingängigem und direktem Movement haben. Ich dachte erst das liegt vielleicht an der Framerate, aber da scheint man wirklich an den falschen Schrauben gedreht zu haben, wahrscheinlich auch mit dem Vorwand das ganze "realistischer" zu machen.
 
Nach wie vor Lost Planet 3.

63591-lost-planet-3-kurztest.jpg


Trotz einiger Mängel und unlogischen Entscheidungen gefällt mir das Spiel immer besser. Es ist abwechslungsreicher als gedacht, grafisch und atmosphärisch klasse und besitzt einen ganz eigenen "ungeschliffenen" Charme, etwas was bei Triple A Produktionen immer seltener wird.
Dabei spielt sich der Titel ganz anders als die Vorgänger und setzt das Augenmerk, im Gegensatz zu Teil 2, eindeutig auf den Singleplayer.
Nebenbei liefert Lost Planet 3 auch noch den besten Mech Titel der Gen ab, trotz der Oberflächlichkeit des Gameplays kommt es super rüber, im Mech durch den Schnee zu stapfen.
Mal sehen, was noch kommt, aber bisher durchaus empfehlenswerter Titel.
 
So, letzte Woche zweimal Wache gehabt, sprich jeweils gute 14 h gezockt. Hatte meine Xbox mit folgenden Games mit:

60009-g-delta-force---black-hawk-down-xbox_1_5.jpg


Hatte ich seit Ewigkeiten auf dem Schirm und endlich mal gespielt. Gut, die KI ist quasi nicht vorhanden und gerade im Nahkampf offenbart das Spiel seine ganzen Schwächen (Gegner treffen einen kaum, keine Einschusslöcher etc). Aber die Atmosphäre ist einfach super und daher bin ich sehr angetan. Gerade die Levels in den Weiten der Wüste, wo man am MG durch die Gegend fährt und die Pickups der Rebellen in schöne Explosionen verwandelt oder die Helikopterflüge über Oasen, hohes Gras und Dörfer hinweg sind einfach wunderbar inszeniert.

4693.jpg


Bin positiv überrascht. Der Sprung in die 3d-Welt gelingt dem Spiel vor allem, da die Macher der Vorlage treu geblieben sind und alles von der Waffe über die Sounds bis hin zum Humor so wunderbar implementiert haben, dass man nach wie vor das Gefühl hat, ein Worms zu spielen. Die Steuerung ist zwar etwas hakelig und es kommt nicht ganz an das 2d-Original heran, spaßig ist es aber trotzdem.


_-Rocky-Xbox-_.jpg


Ich mag ja schon die Filme und da kann beim Lizensspiel eh schon nicht mehr viel schiefgehen und das tut es auch nicht! Stück für Stück kann man die Kämpfe der Filme nachspielen, z.B. die beiden gegen Apollo Creed. Gameplay reißt keine Bäume aus, passt aber, ist fordernd und macht Spaß, dazu die original Musik und viele Charaktere aus den Filmen. Ich bin begeistert.


_-Mercedes-Benz-World-Racing-Xbox-_.jpg


Auch so ein Titel, den ich schon ewig im Auge hatte. Bin da bisher noch ein bisschen zwiegespalten. Die Grafik ist top und der Umfang ordentlich, aber selbst auf der leichtesten Stufe und auf Acardesteuerung fahren mir die Gegner regelmäßig davon. Muss mich da nochmal ein bisschen reinfuxen, hab es auch von den vier Spielen hier bisher am wenigsten gespielt.
 
Ich könnte die nicht mehr spielen. Rollenspiele oder technische Perlen wie Conker etc. - klar. Aber ich habe letztens mal Rainbow Six 3 eingelegt. Erst mal habe ich 5 Minuten gebraucht, um mit der komischen Steuerung was zu treffen und die Grafik wirkte sauhässlich und wie mit 15 FPS, Gegner stehen einfach nur still in der Gegend rum und merken nix. Dabei fand man das damals so genial bzw. damals war es auch genial :D.
 
Ich könnte die nicht mehr spielen. Rollenspiele oder technische Perlen wie Conker etc. - klar. Aber ich habe letztens mal Rainbow Six 3 eingelegt. Erst mal habe ich 5 Minuten gebraucht, um mit der komischen Steuerung was zu treffen und die Grafik wirkte sauhässlich und wie mit 15 FPS, Gegner stehen einfach nur still in der Gegend rum und merken nix. Dabei fand man das damals so genial bzw. damals war es auch genial :D.

Das ist eine Haltung, die ich einfach gar nicht nachvollziehen kann. Wenn ich vor zehn Jahren mit einem Spiel Spaß haben konnte, dann doch heute auch noch? Nur weil neuere Sachen auf den Markt gekommen sind, machen sie ein altes Spiel doch nicht schlechter.
 
Das ist eine Haltung, die ich einfach gar nicht nachvollziehen kann. Wenn ich vor zehn Jahren mit einem Spiel Spaß haben konnte, dann doch heute auch noch? Nur weil neuere Sachen auf den Markt gekommen sind, machen sie ein altes Spiel doch nicht schlechter.
Teilweise haben Genres in den letzten Jahren enorme Fortschritte beim Gameplay gemacht, so dass Spiele, die vor 10 oder 15 Jahren noch supertoll waren, heute langweilig sind oder schlichtweg nicht mehr der gewohnten Norm entsprechen.
Und dann spielt natürlich noch die Grafik als Motivator rein. Was vor 10 Jahren auf der Xbox1 noch bahnbrechend aussah, bekommt heut ein Mitteklasse-Handy hin und sieht einfach nicht mehr gut aus, an modernen Standards gemessen.

Aber natürlich gibt es genügend Spiele, die durch ihre schiere Klasse auch heute noch Spaß machen, die so ein zeitloses Gameplay haben, dass man sie immer wieder spielen kann. Das sind dann aber eher die Ausnahmen. Die allermeisten Spiele von "damals" machen imo heute zumindest weniger Spaß, teilweise kann man sich aber auch tolle Nostalgie-Erinnerungen komplett zerstören, weil die eigenen Ansprüche gewachsen sind.
 
Teilweise haben Genres in den letzten Jahren enorme Fortschritte beim Gameplay gemacht, so dass Spiele, die vor 10 oder 15 Jahren noch supertoll waren, heute langweilig sind oder schlichtweg nicht mehr der gewohnten Norm entsprechen.
Und dann spielt natürlich noch die Grafik als Motivator rein. Was vor 10 Jahren auf der Xbox1 noch bahnbrechend aussah, bekommt heut ein Mitteklasse-Handy hin und sieht einfach nicht mehr gut aus, an modernen Standards gemessen.

Aber natürlich gibt es genügend Spiele, die durch ihre schiere Klasse auch heute noch Spaß machen, die so ein zeitloses Gameplay haben, dass man sie immer wieder spielen kann. Das sind dann aber eher die Ausnahmen. Die allermeisten Spiele von "damals" machen imo heute zumindest weniger Spaß, teilweise kann man sich aber auch tolle Nostalgie-Erinnerungen komplett zerstören, weil die eigenen Ansprüche gewachsen sind.

So kann man das unterstreichen, ich habs letztens an Alice gemerkt. Das war damals total genial und jetzt kann ich das keine 5min Spielen. Grausamst.
 
@Weasel1988 Mit Rocky hatte ich damals auch viel Spass. Ist eine der besseren Filmumsetzungen. Die Qualität stimmt jedenfalls. Und ein Boxspiel das so etwas wie eine Story hat ist immer gut. Mit dem Mercedes Spiel wurde ich nie warm. Klar, die Grafik war damals absolut sehenswert. Das war der Hammer. Allerdings war die Spielgeschwindigkeit einfach sehr lahm.
P.S. Kam das Spiel nicht von einem deutschen Entwickler?
 
_-Mercedes-Benz-World-Racing-Xbox-_.jpg


Auch so ein Titel, den ich schon ewig im Auge hatte. Bin da bisher noch ein bisschen zwiegespalten. Die Grafik ist top und der Umfang ordentlich, aber selbst auf der leichtesten Stufe und auf Acardesteuerung fahren mir die Gegner regelmäßig davon. Muss mich da nochmal ein bisschen reinfuxen, hab es auch von den vier Spielen hier bisher am wenigsten gespielt.

Das war für mich DAS Rennspiel auf dem grossen Kasten. Hatte damit unglaublich viel Spass und unzählige Stunden damit verbracht. Sei es in den Rennen oder einfach nur beim Erkunden/Erfahren der grossen und toll gemachten Arealen.

Und es war ein Rennspiel bei dem die Bremsspuren (fast) erstmalig lange auf dem Asphalt blieben, oft sogar während der ganzen Rennlänge (je nach Länge halt). :)
 
Zurück
Oben