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NEWS Videospiel News (7 Betrachter)

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... und 3 weitere.
Naja, das entspricht leider nicht ganz der Wahrheit.
AAA-Produktion heutzutage sind wirklich sehr riskant geworden, die Titel sind heutzutage ein vielfaches teurer als sie noch vor ein paar Jahren waren, die Margen sind dann tatsächlich schmal geworden und für manche Studios kann ein AAA-Spiel, was sich dann nicht so verkauft wirklich das Ende bedeuten.

Wir haben ja die geleakten Zahlen, nur mal als Beispiel Spiderman 2 kostet ca das 4fache von Spiderman 1.
Dabei sieht das weder 4x besser aus, noch ist das 4x so groß oder 4x so gut.
Spiderman 2 müsste sich 7 Mio mal (zum Vollpreis) verkauf um überhaupt den break-even-point zu erreichen, dh erst ab diesem Zeitpunkt kommt überhaupt erst ein Cent an Gewinn in die Kasse. Und wieviele Spiele gibt es schon, die sich so oft verkaufen?

Das muß tatsächlich keine Misswirtschaft sein, die Lage ist momentan einfach so wie sie ist.

Nunja, einfach zu sagen die Situation ist so wie sie ist, damit macht man es sich aber auch sehr einfach. Man sollte schon sehr kritisch hinterfragen wieso die Kosten in den letzten Jahren derart explodiert sind. Denn die technische Qualität der Spiele ist imho nicht im gleichen Verhältnis angewachsen. Und gerade bei Beispielen wie "Spider-Man" kann man nur schwer glauben, dass da keine Misswirtschaft im Spiel ist.


Ich kann es aber verstehen. Produktivität bei Home Office Arbeitern ist im Durchschnitt wohl signifikant schlechter als im Büro, wie mittlerweile auch einige Studien zeigen. Und gerade bei der Spiele-Entwicklung, wo so viel Module ineinander greifen und so viel abgestimmt werden muss stelle ich mir (durchgehendes) HO sowieso ziemlich kompliziert vor. Ich selbst mag zwar die Flexibilität, Home Office nehmen zu können, wenn ich es brauche, aber arbeite ehrlich gesagt viel lieber aus dem Büro.

https://www.businessinsider.com/wfh-workers-less-efficient-than-people-in-office-new-research-2023-8

Wobei man das eben auch nicht pauschalisieren kann. Es wird sicherlich viele Mitarbeiter geben, die das in gewisser Hinsicht ausnutzen und tatsächlich deutlich unproduktiver sind als im Büro. Das kommt aber auch auf die persönlichen Umstände an. Ich persönlich bin z.B. im Homeoffice deutlich produktiver als beim Kunden im Büro. Allerdings bin ich zu Hause auch komplett ungestört, habe keine Familie und eine sehr komfortable Arbeitsumgebung mit großem Schreibtisch, vernünftigen Monitoren und generell sehr guter Ausstattung. Bei z.B. Eltern, die sich zu Hause während der Arbeit noch um ihre Kinder kümmern müssen, sieht das natürlich komplett anders aus. Da ist es klar, dass diese im Büro deutlich produktiver sind. Aber klar, es geht in der Studie ja um den Durchschnitt und da kann das gut hinkommen.
Für Unternehmen ist es da natürlich schwer, eine für alle verträgliche Lösung zu finden. Mit dem Holzhammervorgehen geht Rockstar allerdings auch die Gefahr ein, gute Leute zu verlieren.
 
Nunja, einfach zu sagen die Situation ist so wie sie ist, damit macht man es sich aber auch sehr einfach. Man sollte schon sehr kritisch hinterfragen wieso die Kosten in den letzten Jahren derart explodiert sind. Denn die technische Qualität der Spiele ist imho nicht im gleichen Verhältnis angewachsen. Und gerade bei Beispielen wie "Spider-Man" kann man nur schwer glauben, dass da keine Misswirtschaft im Spiel ist.

Die Hardware ist immer leistungsfähiger geworden und die Leistung wurde von Gen zu Gen vervielfacht und das dann zu in etwa gleichen Kosten.
Der menschliche Faktor ist aber nicht so einfach skalierbar und erfordert mehr/intensivere Arbeit und kommt halt jetzt langsam an einen Wendepunkt.
Natürlich spielen da auch individuelle Fähigkeiten der Studios eine Rolle. Manche gehen damit besser um als andere, das ist richtig.
Auch Marketing ist sehr teuer und sehr wichtig damit dein Spiel überhaupt gesehen und wahrgenommen wird.
Spielpreise sind ja auch verhältnismäßig stabil geblieben in den letzten Jahrzehnten, trotz so explosiv gestiegener Kosten und Anforderungen.
Wenn man eigene Engines benutzt kann das teurer sein wegen der Entwicklungszeit und der spezialisierten Mitarbeiter die man benötigt.

Sony hat ja schon lange gesagt, auch im Gerichtsverfahren bei Activision, dass die halt die 30% Marge der verkauften Spiele nutzen müssen um ihre eigenen Spiele zu subventionieren (als Prestigeprojekte für die Konsole), weil die alleine für sich gestellt halt nicht immer das nötige Geld abwerfen würden.
 
Ich kann es aber verstehen. Produktivität bei Home Office Arbeitern ist im Durchschnitt wohl signifikant schlechter als im Büro, wie mittlerweile auch einige Studien zeigen. Und gerade bei der Spiele-Entwicklung, wo so viel Module ineinander greifen und so viel abgestimmt werden muss stelle ich mir (durchgehendes) HO sowieso ziemlich kompliziert vor. Ich selbst mag zwar die Flexibilität, Home Office nehmen zu können, wenn ich es brauche, aber arbeite ehrlich gesagt viel lieber aus dem Büro.

https://www.businessinsider.com/wfh-workers-less-efficient-than-people-in-office-new-research-2023-8

Also wenn ich mal im Büro bin, komm ich wegen lauter Kaffeegesprächen zu fast gar nix anderem :ugly:
 
Also wenn ich mal im Büro bin, komm ich wegen lauter Kaffeegesprächen zu fast gar nix anderem :ugly:
Bin im Home Office auch viel produktiver. Keine Pendlerstrapazen, bessere Lichtverhältnisse, mehr Ruhe, besserer Monitor und ergonomischere Möbel, keine mich ablenkenden Kolleginnen.

Kann mir bei der Spieleproduktion aber gut vorstellen, dass die direkte Kommunikation sehr wichtig ist.
 
Die Hardware ist immer leistungsfähiger geworden und die Leistung wurde von Gen zu Gen vervielfacht und das dann zu in etwa gleichen Kosten.
Der menschliche Faktor ist aber nicht so einfach skalierbar und erfordert mehr/intensivere Arbeit und kommt halt jetzt langsam an einen Wendepunkt.
Natürlich spielen da auch individuelle Fähigkeiten der Studios eine Rolle. Manche gehen damit besser um als andere, das ist richtig.
Auch Marketing ist sehr teuer und sehr wichtig damit dein Spiel überhaupt gesehen und wahrgenommen wird.
Spielpreise sind ja auch verhältnismäßig stabil geblieben in den letzten Jahrzehnten, trotz so explosiv gestiegener Kosten und Anforderungen.
Wenn man eigene Engines benutzt kann das teurer sein wegen der Entwicklungszeit und der spezialisierten Mitarbeiter die man benötigt.

Sony hat ja schon lange gesagt, auch im Gerichtsverfahren bei Activision, dass die halt die 30% Marge der verkauften Spiele nutzen müssen um ihre eigenen Spiele zu subventionieren (als Prestigeprojekte für die Konsole), weil die alleine für sich gestellt halt nicht immer das nötige Geld abwerfen würden.

Die Frage ist halt wieso immer mehr Arbeit notwendig ist, obwohl zunehmend auf standardisierte Engines wie z.B. die UE5 gesetzt wird. Normalerweise würde man doch denken, dass die Arbeit durch immer mehr Standardtools eher effizienter und damit weniger wird. Irgendwie scheint da das Verhältnis nicht mehr zu stimmen, zumal heutige Spiele jetzt auch nicht so unendlich viel besser sind als noch vor 10 Jahren. Klar sehen die hier und da schicker aus, aber sowas bringt ja oftmals auch die Engine von vornherein mit.

Ich denke, dass das Problem vielmehr auch bei den Ansprüchen der Studios liegt. Alles muss immer größer und umfangreicher sein, weshalb die Entwicklungszyklen immer länger werden. Dazu werden immense Summen im Marketing versenkt, da das eh schon sauteure Projekt ja dadurch auch unbedingt erfolgreich sein muss. Ein finanzieller Teufelskreis. Ich halte es eh für eine grundlegende Fehleinschätzung der Studios, dass Spiele immer größer werden müssen um erfolgreich zu sein.
 
Ich kann es aber verstehen. Produktivität bei Home Office Arbeitern ist im Durchschnitt wohl signifikant schlechter als im Büro, wie mittlerweile auch einige Studien zeigen. Und gerade bei der Spiele-Entwicklung, wo so viel Module ineinander greifen und so viel abgestimmt werden muss stelle ich mir (durchgehendes) HO sowieso ziemlich kompliziert vor. Ich selbst mag zwar die Flexibilität, Home Office nehmen zu können, wenn ich es brauche, aber arbeite ehrlich gesagt viel lieber aus dem Büro.

https://www.businessinsider.com/wfh-workers-less-efficient-than-people-in-office-new-research-2023-8
Stimm ich zu. Der AG will halt das am Arbeitsplatz bist. Wo ist des Problem? Ging ja vorher auch und keiner hat sich beschwert. Seh das einfach rational und denke das es ihre normale Arbeit ist und wenn der AG will das da bist, was völlig legitim ist, darf sich keiner beschweren
 
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Gut für Saber (hoffentlich). Gearbox scheint auch schon in Verhandlungen zu stecken, wenn man Schreiers Tweet so deutet.

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Laut ihm haben sie auch versucht Volition zu verkaufen, aber der Deal ist nicht zustande gekommen, weshalb das Studio geschlossen wurde.

Anscheinend hauen sie gerade alles raus.

giphy.gif
 
Gut für Saber (hoffentlich). Gearbox scheint auch schon in Verhandlungen zu stecken, wenn man Schreiers Tweet so deutet.

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Laut ihm haben sie auch versucht Volition zu verkaufen, aber der Deal ist nicht zustande gekommen, weshalb das Studio geschlossen wurde.

Anscheinend hauen sie gerade alles raus.

giphy.gif
bin ich mir bei/für Saber nicht so ganz sicher, wenn ich

to a group of private investors

les…
 
Microsoft entlässt ToysForBob aus den Activision CoD Minen.
Sie sind ab sofort ein unabhängiges Studio.
We're thrilled to announce that Toys for Bob is spinning off as an independent game development studio!

Over the years, we've inspired love, joy, and laughter for the inner child in all gamers. We pioneered new IP and hardware technologies in Skylanders. We raised the bar for best-in-class remasters in Spyro Reignited Trilogy. We've taken Crash Bandicoot to innovative, critically acclaimed new heights.

With the same enthusiasm and passion, we believe that now is the time to take the studio and our future games to the next level. This opportunity allows us to return to our roots of being a small and nimble studio.

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da es Gerüchte in die Richtung gab:

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ob das jetz gut oder schlecht is, weiß ich nicht..
Mich juckts jedenfalls 0.
 
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