Krafton verschiebet Subnautica 2 EA 2026 um Boni nicht auszahlen zu müssen (Gerücht)
Unbestätigten Berichten zufolge soll dem Studio Unknown Worlds durch die Verschiebung von "Subnautica 2" auf das Jahr 2026 ein möglicher Bonus in Höhe von 250 Millionen US-Dollar entgehen. Eine Entwicklung, die bei der Community alles Andere als gut ankommt und für Betrugsvorwürfe wie Boykottaufrufe gleichermaßen sorgt.
„Vor etwas über einer Woche wurden die Mitbegründer von Unknown Worlds – Ted Gill, Charlie Cleveland und Max McGuire – abrupt und ohne Angabe von Gründen entlassen. Wichtig ist dabei: Sie waren nur wenig in die Entwicklung von Subnautica 2 selbst involviert. Die Community erhielt keinerlei Erklärung, und wir können weiterhin nur spekulieren“, erklären die Spieler in ihrem Boykottaufruf.
„Heute jedoch hat Krafton Subnautica 2 auf das Jahr 2026 verschoben. Obwohl die Entwickler noch vor gerade einmal zwei Tagen bestätigten, dass sie am ursprünglichen Zeitplan festhalten. Es wurde außerdem bekannt, dass Unknown Worlds in diesem Jahr eine Bonuszahlung von 250 Millionen US-Dollar erhalten hätte, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht worden wäre – ein Bonus, der an alle Mitarbeiter ausgezahlt worden wäre.“
Einem unbestätigten Bericht von Bloomberg zufolge sollte der Bonus in Höhe von 250 Millionen US-Dollar an Unknown Worlds ausgezahlt werden, sofern das Studio im Jahr 2025 bestimmte – nicht näher definierte – Umsatzziele erreicht.
Bloomberg-Reporter Jason Schreier zitierte Insider, denen zufolge „die Führung von Unknown Worlds plante, das zusätzliche Geld mit allen rund 100 Mitarbeitern des Studios zu teilen“.
Durch die Verschiebung des Early-Access-Starts von „Subnautica 2“ auf das kommende Jahr entgehen den Entwicklern demnach sechs- bis siebenstellige Beträge. Ein Szenario, das die Führungsetage von Krafton laut Kritikern vorsätzlich herbeigeführt haben soll, um die Boni nicht auszahlen zu müssen.
Krafton äußerte sich zu den Vorwürfen zumindest nicht direkt und wies im Rahmen der Verschiebung lediglich darauf hin, dass diese vorgenommen wurde, „um das bestmögliche Spielerlebnis zu bieten“.
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starkes Stück, wenn es so stimmen sollte. Deshalb mal noch Gerücht in Klammern dazugesetzt.
Unbestätigten Berichten zufolge soll dem Studio Unknown Worlds durch die Verschiebung von "Subnautica 2" auf das Jahr 2026 ein möglicher Bonus in Höhe von 250 Millionen US-Dollar entgehen. Eine Entwicklung, die bei der Community alles Andere als gut ankommt und für Betrugsvorwürfe wie Boykottaufrufe gleichermaßen sorgt.
„Vor etwas über einer Woche wurden die Mitbegründer von Unknown Worlds – Ted Gill, Charlie Cleveland und Max McGuire – abrupt und ohne Angabe von Gründen entlassen. Wichtig ist dabei: Sie waren nur wenig in die Entwicklung von Subnautica 2 selbst involviert. Die Community erhielt keinerlei Erklärung, und wir können weiterhin nur spekulieren“, erklären die Spieler in ihrem Boykottaufruf.
„Heute jedoch hat Krafton Subnautica 2 auf das Jahr 2026 verschoben. Obwohl die Entwickler noch vor gerade einmal zwei Tagen bestätigten, dass sie am ursprünglichen Zeitplan festhalten. Es wurde außerdem bekannt, dass Unknown Worlds in diesem Jahr eine Bonuszahlung von 250 Millionen US-Dollar erhalten hätte, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht worden wäre – ein Bonus, der an alle Mitarbeiter ausgezahlt worden wäre.“
Einem unbestätigten Bericht von Bloomberg zufolge sollte der Bonus in Höhe von 250 Millionen US-Dollar an Unknown Worlds ausgezahlt werden, sofern das Studio im Jahr 2025 bestimmte – nicht näher definierte – Umsatzziele erreicht.
Bloomberg-Reporter Jason Schreier zitierte Insider, denen zufolge „die Führung von Unknown Worlds plante, das zusätzliche Geld mit allen rund 100 Mitarbeitern des Studios zu teilen“.
Durch die Verschiebung des Early-Access-Starts von „Subnautica 2“ auf das kommende Jahr entgehen den Entwicklern demnach sechs- bis siebenstellige Beträge. Ein Szenario, das die Führungsetage von Krafton laut Kritikern vorsätzlich herbeigeführt haben soll, um die Boni nicht auszahlen zu müssen.
Krafton äußerte sich zu den Vorwürfen zumindest nicht direkt und wies im Rahmen der Verschiebung lediglich darauf hin, dass diese vorgenommen wurde, „um das bestmögliche Spielerlebnis zu bieten“.
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starkes Stück, wenn es so stimmen sollte. Deshalb mal noch Gerücht in Klammern dazugesetzt.

