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da geht’s wahrscheinlich hauptsächlich drum Kohle zu bekommen..dann macht sich das halt gut bei ner Studiogründung.Dieses "Veteranen von ..." sagt eigentlich auch gar nichts aus. Schon gar nicht dass die jemals überhaupt ein Spiel fertig stellen werden.
Und die AAA Produktionen sind auch einfach szu teuer mittlerweile. Wenn man sie dass die nen dreistelligen Millionenbetrag kosten ist das einfach irre. Was die allein verkaufen müssen, um auf +/- 0 zu kommen... Spannend wird, ob der ganze K.I. Kram in Zukunft wirklich die Produktions-Kosten senken kann. Ansonsten bringen einem die ganzen schönen Features von Unreal Engine 5 usw. auch nichts.
Die Frage is halt, muss man immer wachsen und mehr und mehr Umsatz machen oder kann man nicht einfach in dem Modell bleiben das erfolgreich für einen ist..Aber mit weniger guten Spielen und mit wenigeren Mitarbeitern kann man doch erst Recht nicht wachsen und den Umsatz steigern.
Da bin ich bei dir.Heutige Spiele sind oftmals auch einfach viel viel zu lang. Wären sie kompakter, könnte man unter Berücksichtigung von Job, Freunden, Familie und anderen Hobbys (der durchschnittliche Spieler wird immer älter und hat immer weniger Zeit) auch mehr davon spielen - und damit kaufen.
Alleine die beiden großen Sony-Kracher God of War Ragnarok und Forbidden West waren viel zu lang und hätten auch nur halb so lang sein können ohne dass sich auch nur irgendwer beschwert hätte. Die Far Crys und Assassins Creeds (Mirage mal ausgenommen) dieser Welt werden immer aufgeblähter. Da ging es in den Serien doch auch mal ganz anders - kompakter und qualitativ auch besser und nicht so gestreckt. Selbst "einfache" Shooter kommen heutzutage schon auf 20 Stunden. Das ist bei manchen dann schon ein Monat an Zockzeit.
Nichts gegen Spiele wie Baldurs Gate 3. Die MÜSSEN so groß und umfangreich sein. Zumal die Qualität nicht von dieser Welt ist, schlicht atemberaubend was da abgeliefert wird. Ich spiele es ja auch gerade, aber wäre ich nicht aktuell noch krank geschrieben, würde ich vermutlich ein halbes Jahr nichts anderes spielen können.
Aber mit weniger guten Spielen und mit wenigeren Mitarbeitern kann man doch erst Recht nicht wachsen und den Umsatz steigern.
Ich glaubs nicht das da signifikant was besser/günstiger wird. Und wenn, wird die Qualität leiden..
Die Frage is halt, muss man immer wachsen und mehr und mehr Umsatz machen oder kann man nicht einfach in dem Modell bleiben das erfolgreich für einen ist..
In der heutigen Welt wohl nicht..und auch da liegt das Problem.
Da bin ich bei dir.
Die meisten Spiele sind zu lang und das in 90% der Fälle einfach unnötig, da es gestreckte Spielzeit is.
Aber das wird gemacht, da es eben mehr als genug Leute gibt die ein Spiel an der Spielzeit messen und diese in Relation zum Preis setzen..leider.
Beispiel Hellblade 2.. Da wurde ja auch sofort über die kurze Spielzeit gemoppert und Aussagen ala is ja zum Glück im GP, kaufen würd ich mir das nie für Vollpreis..getätigt.
Da liegt das Problem.
Stellar Blade is mit 25h angesetzt, so ein Spiel hätte früher max. 12-14h. Was vollkommen ausreicht, für so nen Schnetzler.
was ich auch gar nicht abkann, is dieses der Entwickler strebt an/will das man die Spiele mehrmals spielt, um die Geschichte vollends mitzubekommen..wie letztens bei Alan Wake 2 oder jetzt dann wieder bei Alone in the Dark.
In der Schule würde man sagen, setzen 6, Thema verfehlt.
So kann man natürlich auch aus nem 10h Spiel ein 40h Spiel machen..für paar andere Zwischensequenzen und paar Zeilen Story..
was ich auch gar nicht abkann, is dieses der Entwickler strebt an/will das man die Spiele mehrmals spielt, um die Geschichte vollends mitzubekommen..wie letztens bei Alan Wake 2 oder jetzt dann wieder bei Alone in the Dark.
In der Schule würde man sagen, setzen 6, Thema verfehlt.
So kann man natürlich auch aus nem 10h Spiel ein 40h Spiel machen..für paar andere Zwischensequenzen und paar Zeilen Story..
Das sagst du, dass sag ich, nur den Unternehmen ist das scheiß egal, die wollen immer weiter wachsen. Deshalb wird das ja auch als einer der wichtigsten Gründe für die Massenentlassungen angegeben.Die Frage is halt, muss man immer wachsen und mehr und mehr Umsatz machen oder kann man nicht einfach in dem Modell bleiben das erfolgreich für einen ist..
In der heutigen Welt wohl nicht..und auch da liegt das Problem.
Ich verstehe da die Logik nicht. Wie will man mit weniger Mitarbeitern, die bei Spielen nun mal für die Spielentwicklung essenziell sind, weiter wachsen?Doch, bis zum nächste Crash![]()
Ich geb Dir in allen Punkten Recht. Nur nicht in Stellar Blade, da werd ich allein schon 25 Stunden auf der Leiter verbringen... pro KostümIch glaubs nicht das da signifikant was besser/günstiger wird. Und wenn, wird die Qualität leiden..
Die Frage is halt, muss man immer wachsen und mehr und mehr Umsatz machen oder kann man nicht einfach in dem Modell bleiben das erfolgreich für einen ist..
In der heutigen Welt wohl nicht..und auch da liegt das Problem.
Da bin ich bei dir.
Die meisten Spiele sind zu lang und das in 90% der Fälle einfach unnötig, da es gestreckte Spielzeit is.
Aber das wird gemacht, da es eben mehr als genug Leute gibt die ein Spiel an der Spielzeit messen und diese in Relation zum Preis setzen..leider.
Beispiel Hellblade 2.. Da wurde ja auch sofort über die kurze Spielzeit gemoppert und Aussagen ala is ja zum Glück im GP, kaufen würd ich mir das nie für Vollpreis..getätigt.
Da liegt das Problem.
Stellar Blade is mit 25h angesetzt, so ein Spiel hätte früher max. 12-14h. Was vollkommen ausreicht, für so nen Schnetzler.

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