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NEWS Videospiel News

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Finde auch die sache mit Uwe krass, egal ob man den leiden kann oder nicht aber die Story ist heftig. Und ich glaube das ist jetzt erst der Anfang. Jetzt will jeder mit verdienen...
 
Naja...also das es jetzt kein Sendeschluss mit Testbild mehr gibt, liegt glaub ich eher daran das jemand gemerkt hat, dass man durch senden des dämlichsten Scheiss mitten in der Nacht immer noch mehr Geld verdienen kann, als das es kostet.
 
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Da bin ich gespannt was auf Twitch und youtube zukommt. Noch paar interessante Details im Video, der Neue von der Medien dingens hatte davor was mit RTL zu tun...
 
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Nicht nur der 24h Stunden Twitch Channel von Pietsmiet braucht eine Lizenz auch der Offizelle Channel...
 
Sendeplaner liefern dpa Videocontent zu Games



Gründer von Die Sendeplaner Medienproduktion: Jochen Dominicus (Bild: Mirco Hannemann)
Die Sendeplaner Medienproduktion ist nach eigenen Angaben neuer Content Partner der dpa Deutsche-Presse Agentur. Damit liefert das Team um Jochen Dominicus, Gründer von Die Sendeplaner, künftig Games-Previews, Nachrichten, aber auch Hardwaretests oder Eventberichte beispielsweise zur gamescom für das Videoportal der dpa.

"Das Interesse an dem Kulturgut Videospiel wird immer größer und die Akzeptanz steigt. Das ist eine tolle Entwicklung, denn Spiele bieten große Stories und Hintergrundgeschichten, die es wert sind, erzählt zu werden", so Jochen Dominicus. Die Hamburger entwickelten und produzierten bereits unter anderem für Sport1, Syfy, Welt der Wunder TV, pro7.de, oder Hamburg1 Fernsehen. Für InnoGames wurde zudem ein Imagefilm zum 10-jährigen Firmenjubiläum produziert.

http://www.mediabiz.de/games/news/s...6?NL=gmd&uid=g53271&ausg=20170331&lpos=Main_1
 
Abgang von Palmer Luckey
Oculus-Gründer verlässt Facebook


Palmer Luckey hat die Firma hinter der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift gegründet. Vor drei Jahren verkaufte er an Facebook, nun verlässt er das Unternehmen. Zuletzt gab es immer wieder Negativschlagzeilen um ihn.

Drei Jahre nach der Übernahme seiner Firma durch Facebook verlässt Oculus-Gründer Palmer Luckey die Firma. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte dem Branchenblatt "Business Insider", dass Luckey, 24, am Freitag seinen letzten Tag in der Firma habe.



Luckey ist der Erfinder des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift. Das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg hatte 2014 rund zwei Milliarden Dollar für Oculus gezahlt und seitdem massiv in die Virtual-Reality-Technik investiert. Zuletzt kamen zukaufbare Handcontroller für die Brille auf den Markt, die das Spielerlebnis noch realitätsnaher machen sollen.

Der Oculus-Sprecher wollte nicht sagen, ob Luckey die Firma freiwillig verlässt oder gefeuert worden ist. "Wir werden Palmer vermissen", zitiert "Business Insider" den Sprecher. "Sein Erbe geht weit über Oculus hinaus. Sein Erfindergeist half dabei, die Revolution der modernen Virtuellen Realität loszutreten." Man sei Luckey für seine Dienste sehr dankbar.


http://www.spiegel.de/netzwelt/gadg...us-gruender-verlaesst-facebook-a-1141261.html
 
Er mag privat ein trauriges Würstchen sein, nichtsdestotrotz hat er die VR-Technik extrem vorangetrieben und ist massgeblich dafür verantwortlich, dass die Vorstellung einer erschwinglichen VR-Brille in der Form der Rift tatsächlich verwirklicht werden konnte. Die Rift ist für mich weiter die aktuell ausgewogenste und qualitativ hochwertigste Brille auf dem Markt.
 
Momentan kommt es mir nicht so vor, als würde es für OR einen grossen Unterschied machen. Aber gut, die 2 Milliarden-Vision von Zuckerberg kann ich auch noch nicht erkennen.
 
Square Enix: Veteranen verlassen das Unternehmen

Mit Isamu Kamikokuryo und Yoshinori Yamagishi verlassen zwei erfahrene Mitarbeiter das Team von Square Enix. Kamikokuryo fungierte als Art Supervisor und Art Director für eine Vielzahl von Final Fantasy-Produkten, darunter Final Fantasy 10, Final Fantasy 12, Final Fantasy 13/13-2 und Final Fantasy 15. Er arbeitete 18 Jahre für das Unternehmen und kündigte seinen Abschied über Twitter an. Er freue sich auf seine Funktion als Freelancer, so Kamikokuryo.

Star Ocean-Produzent geht von Bord

Ebenfalls seinen Hut nehmen, wird Yoshinori Yamagishi. Der Star Ocean- und Valkyrie Profile-Produzent schreibt auf Twitter: „Das mag plötzlich kommen, doch ich, Yamagishi, habe Square Nix zum 31. März verlassen. Aus diesem Grunde gebe ich auch die Rolle als Produzent für Valkyrie Anatomia auf.“


http://www.gamesbusiness.de/2017/04/04/square-enix-veteranen-verlassen-das-unternehmen/


Ehemalige Oculus-Marketingchefin soll Microsoft zum AR-Erfolg verhelfen

Microsoft stellt die ehemalige Oculus-Mitarbeiterin Liz Hamren ein. Sie wird künftig als Corporate Vice President of Mixed Reality Marketing agieren und soll dem Unternehmen aus Redmond helfen, seine VR- und AR-Pläne in die Tat umzusetzen. Hamren war zuvor als Chief Marketing Officer bei Oculus tätig und wird nun an Microsofts Head of Marketing for Windows and Devices Yusuf Mehdi berichten.


Der Fokus liegt auf AR

In einer internen Mail beschreibt Mehdi Mixed Reality als „eine der besten Chancen für Microsofts Zukunft auf dem Feld der Computer.“ Erste Ergebnisse der Arbeit werden für dieses Weihnachtsgeschäft erwartet. Die Roadmap sieht bereits seit Längerem eine Konzentration auf Mixed und Augmented Reality vor. Im Jahr 2015 kündigte Microsoft das Headset HoloLens an, welches von Anfang an auf Augmented Reality anstatt auf VR ausgelegt war.

Dennoch verlautbarten die Redmonder im Oktober 2016, dass künftig auch Virtual Reality gepusht werde – beispielsweise über das neue Creator’s Update für Windows. Mixed-Reality-Support wird diese Woche zu Windows hinzugefügt werden. Ankündigungen zu den Themen AR und VR werden im Rahmen von Microsofts Build Developer Conference im Mai und der Xbox Pressekonferenz auf der E3 erwartet.

http://www.gamesbusiness.de/2017/04...hefin-soll-microsoft-zum-ar-erfolg-verhelfen/
 
Da ich einen generellen VR News Thread nicht finden konnte:

Il2-BoX hat mit dem heutigen Patch offiziell eine VR-Implementierung bekommen auf der Basis von Open VR.

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Edit:
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Zuletzt bearbeitet:
Warum Peter Moore dem Sonic-Schöpfer nahelegte „sich zu verpissen“

Electronic Arts‘ CCO Peter Moore wird ab Juni beim englischen Traditionsclub FC Liverpool seinen Posten als CEO antreten. Gegenüber Glixel verriet der Manager nun ein Geheimnis aus seiner Zeit bei Sega, für das er unter anderem den Launch von Dreamcast überwachte. Laut Moore fiel es Sega damals enorm schwer, sich den neuen Marktgegebenheiten der sich wandelnden Videospielbranche anzupassen. Nachdem das japanische Unternehmen bereits die Produktion der Dreamcast-Konsole eingestellt hatte und sich in der Transformationsphase hin zu einem reinen Software-Entwickler befand, hatte Moore enorme Probleme, den führenden Köpfen den Ernst der Lage zu verdeutlichen.



Spiele wie GTA 3 veränderten die Szene
Besonders die Einflüsse von Film und Fernsehen hatten die Entscheidungsträger nicht auf dem Schirm. Moore: „Ich pendelte nach Japan und war einfach sehr sauer auf Sega, da sie die Gewitterwolken nicht sahen, die in der Industrie aufzogen. Spiele wie GTA 3 veränderten den Vibe der Inhalte. Für mich war das der Wendepunkt. Als die Technologie stärker wurde, kamen auf einmal all diese kreativen Elemente aus Hollywood und dem Fernsehen – das bescherte uns Rockstar und was die Houser-Brüder für Videospiele getan haben. Ich meine, man kann auf die Geschichte der Branche zurückblicken, auf diese Momente zeigen und sagen: ‚An diesem Punkt begann sich alles zu wandeln.'“


Wie Moore erklärt, erarbeitete Sega damals Fokusgruppen aus Spielern in Amerika, um zu erfahren, wie diese verschiedene Spielemarken wahrnehmen. „Ich musste den Japanern beweisen, dass unsere Marke gerade im Begriff war von der Bildfläche zu verschwinden. Deshalb fragten wir die Fokusgruppen – eine Gruppe von 18- und 19-Jährigen – eine klassische Frage: ‚Wenn ein Videospielpublisher ein Verwandter oder Freund wäre, wer wäre er dann?‘ Ah, EA. Ein arroganter Quaterback, 1,90m groß, kommt herein, schnappt sich die Mädels, keiner mag ihn und so weiter.“

„Rockstar. Ah, das ist der betrunkene Onkel aus Las Vegas, der sich einmal im Monat mit einer Nutte im Arm blicken lässt, sich Geld abholt und wieder verschwindet. Er kommt herein und ist für einen Augenblick der Mittelpunkt der Party und dann ist er eine ganze Zeit lang wieder weg. Sega: Ja, das ist dein Großvater. Er war mal cool aber selbst er kann sich nicht mehr so richtig erinnern warum eigentlich.“



Die Hassliebe mit Yuji Naka
Als Moore das Video mit der Fokusgruppe zeigte und den japanischen Kollegen präsentierte, weigerten diese sich die Ergebnisse zu glauben. Besonders mit Sonic-Schöpfer Yuji Naka geriet Moore aneinander. „Ich sagte: ‚Wir müssen uns äußerst bewusst werden, vor welchen Herausforderungen wir bei Sega als Marke stehen.‘ Und so spielte ich das Video ab. Yuji Naka, Naka-san, der Macher von Sonic war auch im Raum. Er und ich hatten an einem guten Tag eine Hassliebe zueinander. Als wir ihm das [Video] zeigten, welches in Japanisch untertitelt war und an besagter Stelle angekommen waren, schlug er mit der Hand auf den Tisch: ‚Das is lächerlich! Ihr habt sie dazu gebracht, so etwas zu sagen. Sega ist eine großartige Marke, niemand würde das jemals sagen, das habt ihr gefälscht!'“

„Das war das letzte Mal, dass ich dort einen Fuß hineinsetzte“

„Er regte mich auf, also sagte ich dem Übersetzer: ‚Sag ihm, dass er sich verpissen soll.‘ Und der arme Kerl sieht mich an und sagt: ‚Dafür gibt es im Japanischen keinen Ausdruck.‘ Ich sagte: ‚Ich weiß, dass es einen gibt‘ und das war es. Das war das letzte Mal, dass ich dort einen Fuß hineinsetzte.“

Moore weiter: „Ich werde selten wütend aber wenn man mich beschuldigt, ein Video manipuliert zu haben – es gibt doch niemand blinderen, als den, der sich weigert den Dingen in die Augen zu sehen. Ich habe Sega geliebt, ich liebe es immer noch aber es war zu einem solchen Grad von den Entwicklern dominiert, dass das Unternehmen Sega nicht mehr handlungsfähig war, wenn Nakagawa-San, Yu Suzuki oder Iguchi abwesend waren. Die Welt um sie herum veränderte sich und wir waren verzweifelt. Ich sagte, dass wir erwachsene Inhalte brauchen. Ich finde es ironisch, dass eines ihrer bestverkauften Spiele danach Yakuza ist.“



Lob für Steve Ballmer

Kurz danach wurde Moore von Robbie Bach und dem Xbox-Team angeworben. Dort sei die größte Herausforderung der Red Ring of Death gewesen. Ein Defekt, der kurz nach dem Launch der Xbox 360 zahlreiche Konsolen lahmlegte und die öffentliche Wahrnehmung der Marke stark zu beschädigen drohte. Laut Moore gäbe es heute wohl keine Xbox One oder Scorpio, hätte Steve Ballmer damals nicht zugestimmt, erhebliche finanzielle Lasten in Kauf zu nehmen, um der Defektwelle Herr zu werden.

„Gottseidank gibt es Steve Ballmer. Er hat nicht einmal mit der Wimper gezuckt, als ich ihm sagte, dass wir ein 1,15-Milliarden-Dollar-Problem hatten. Er sagte einfach ‚tu es‘. und falls wir das damals nicht getan hätten, würde Xbox heute wohl nicht mehr existieren. Unser Produkt drohte zu scheitern und wir mussten etwas dagegen unternehmen. Wir haben eine Menge [Konsolen] über Nacht ausgeliefert und eine Menge Boxen repariert oder ausgetauscht. Aber es hat das Problem gelöst und die Marke gerettet.“

Das komplette Interview auf Englisch gibt es auf Glixel.
http://www.gamesbusiness.de/2017/04...-sonic-schoepfer-nahelegte-sich-zu-verpissen/
 
chartoftheday_8525_most_important_gaming_platforms_n.jpg


https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/602ymp/most_important_gamin iig_platforms_in_2017_gdc/

Der PC ist tot. VR ist tot. :D
 
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