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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

naja 4 Stunden lernen pro Tag ist schon das Maximum. Kann mich allerdings nur Vormittags konzentrieren, daher stehe ich früh auf(8 Uhr) und lerne dann bis Mittags:D

kommt allerdings auch immer drauf an, was man lernt.
 
4 Stunden am Tag Maximum??? :lol:

Da müsst ich entweder schon Mitte des Semesters (ernsthaft) mit dem Lernen anfangen oder wär schon längst weg vom Fenster...
 
Das doch quatsch :roll:

5 Stunden is völlig in Ordnung. Und das auch nur am WE. Wie willste das auch sonst machen, wenn du nebenbei in die Uni gehst? Die einzige Möglichkeit besteht darin, sich in der Uni zwischen den Kursen die Unterlagen durchzulesen.
Wenn du mir jetzt mit "Lerne nachts" kommst, dann kann ich dir direkt sagen,d ass ich dann gar nich zur Klausur antreten bräuchte ;)
 
The perfect Dark schrieb:
Das doch quatsch :roll:

5 Stunden is völlig in Ordnung. Und das auch nur am WE. Wie willste das auch sonst machen, wenn du nebenbei in die Uni gehst? Die einzige Möglichkeit besteht darin, sich in der Uni zwischen den Kursen die Unterlagen durchzulesen.
Wenn du mir jetzt mit "Lerne nachts" kommst, dann kann ich dir direkt sagen,d ass ich dann gar nich zur Klausur antreten bräuchte ;)

Öhm, hier liegen Klausuren in der freien Zeit, da muss man nicht mehr in die Uni.

Klar, während den Vorlesungen sind 4 Stunden das Maximum (an dem ich im Moment schon wieder bin, da die erste Klausur diesmal noch während den VL ist... :kotz: ), aber der Löwenteil der Lernerei ist hier in den "Ferien". Oder sagen wir lieber vorlesungsfreie Zeit, das triffts besser^^
 
Bei uns gab es vor den Klausuren, die alle immer in 2 Wochen gequetscht wurden, keine freie Zeit. :skep: Allerdings hat man dann auch mal 20 Stunden den Vortag gelernt und nicht 4. Viel anderes blieb einem ja auch nicht übrig, wenn man nicht auf "4 gewinnt" setzte. :ulgy:
 
Bin übrigens echt mal gespannt, morgen fängt hier die erste Ausloserunde für die BWL-Seminare nächstes Semester an...
ich hab vor, beim Marketing Lehrstuhl das Seminar über verhaltenswissenschaftliche Preisforschung zu machen. Da muss ich nen Lebenslauf, nen Notenauszug und eine Seite Motivationsschreiben abgeben, weil der Andrang immer so groß ist.
Ich hoff echt mal, dass ich da reinkomm, die meisten anderen Seminare machen mich überhaupt nicht an (Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden z.B. :sleep: ). Mein Motivationsschrieb ist imo aber schon mal Bombe und meine Noten sind auch nicht übel...
ich bin gespannt, am Freitag sollen wir schon bescheid wissen...
 
Ich will mich auf eine SHK-Stelle an der Uni bewerben und weiß nicht, wie ich das Anschreiben verfassen soll.
Super förmlich wie auf eine "stinknormale" Arbeitsstelle in der freien Wirtschaft? Irgendwie komme ich mir affig dabei vor, zu erwähnen, dass ich Abitur habe etc, wo doch für die Stelle ohnehin nur Studenten meines Studiengangs geeignet sind.
 
Ich weiß nicht, ob es bei euch lockeren Sportstudenten auch so ist, aber normalerweise sollten Anschreiben für Stellen an der Uni förmlich sein. Abitur und ähnliches gehört dann in den Lebenslauf.
 
Zeugnis und Lebenslauf packe ich auch in den Anhang. Die Form werde ich wahren, auch der Sprachstil wird im Anschreiben nicht locker-flapsig sein. Die Frage ist aber, wie ich den Inhalt des Anschreibens füllen soll (also Google hat mir gesagt, dass dort normalerweise auch so etwas wie mein Werdegang reinkommt. Allerdings frage ich mich, ob das in diesem speziellen Fall wirklich von Nöten ist oder ob ich mich darauf beschränke, was mich dazu motiviert mich zu bewerben und warum ich denke, dass ich der Richtige für diese Stelle bin.).
Es geht um eine Stelle als Tutor, bei der ich zwei Tutorien betreuen muss, die ich im letzten Studienjahr als Student bereits selbst besucht habe.
 
Also auf den Werdegang würde ich verzichten. Zwei kurze Sätze, die beschreiben, wo du dich in deinem Studium befindest, sind ausreichend. Auf den Motivationsteil solltest du deinen Fokus setzen.
 
ich fang immer viel zu spät an zu lernen und gelobe nächstes semester früher anzufangen und auch in der vorlesungszeit zu lernen

jaaa....und am ende sitz ich wieder in der klausurenphase da und verlasse kaum das haus weil ich zu viel stoff habe :grins:
 
Das Problem ist auch bei mir: Was heißt zu wenig gelernt? Ich lerne gar nicht wenig. Wann reicht es mit Lernen? Wann ist es eventuell sogar zu viel? (ja das gibts auch)

Denn: Nen gutes Gefühl habe ich vorher eh nie (und mach mir immer selbst Stress und Panik). Ich weiß immer erst nachher woran ich bin und dann ist es bei jeder Klausur sowieso unterschiedlich.
 
ich weiss ich lerne zu wenig im moment....
gut gelernt hat man wenn man mit dem stoff gut durchkommt und sich auskennt mit dem thema und nicht wie ich 1 tag vor der klausur noch schwer am lernen ist :grins:
 
Naja ich hab mir die Sachen alle 3 Wochen lang durchgelesen. Wenn ich am Lesen bin merke ich schon, was als nächstes kommt und worauf alles hinausläuft.
Nur ob das dann in der Klausur auch so ist (dort wird es ja dann auf ne andere Art und weise abgefragt), ist ja wieder ne andere Sache. :I
 
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