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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja, wenn man Geisteswissenschaften studiert muss man sich eigentlich nur ejden Tag immer wieder die Unterlagen durchlesen, und das bis zur Klausur :D
So mache ich das jedenfalls. Ich merke jetzt schon, dass viel hängenbleibt.
10 Tage hab ich noch, dann direkt 3 Klausuren aufeinmal...juhu :ugly:
 
Sisaya schrieb:
Wenn möglich, dann Lerngruppen, sowas hilft ungemein der Motivation :)

Kommt auf den Typ an... Ich hasse z.B. Lerngruppen, die bringen mich aus meinem Rhythmus und behindern mich eigentlich mehr, als sie mir bringen...
Wenn ich konzentriert daheim lern, wo ich Pausen machen kann wann ich will und Ruhe und KOnzentration haben kann, wann ich will, bin ich viel viel effektiver als in ner Gruppe.
 
ich habe festgestellt, dass ich wohl doch eher einer der bib lerner bin. kann mich da besser konzentrieren als zu hause. ich habe einfach keine großen möglichkeiten mich abzulenken (pc, tv, kühlschrank). das hilft ungemein.
 
Eine Frage:

Dürfen in einer Klausur zur Vorlesung Fragen zu Inhalten aus einer freiwilligen Übung gestellt werden (die nicht jeder besuchen kann, weil sie sich mit anderen Kursen überschneidet) und dies zu Beginn nicht angekündigt wurde?


Ich hab hier ne Probeklausur, die (von den Leitern der freiwilligen Übung) online gestellt wurde und zu 70% aus Fragen aus eben dieser Übung besteht, die ich somit nicht beantworten kann, da auch ganz andere Begrifflichkeiten vorkommen.

Ich selbst habe mich mit dem Vorlesungsstoff vorbereitet und habe aller Vorlesungs-Folien hier, kann das also komplett beurteilen.

Zudem steht unter der Probe-Klausur, dass die eigentliche Klausur noch schwieriger wird.

Kann man dagegen angehen, falls das so kommen sollte? (Schreibe sie am Dienstag).
 
Der Lehrstuhl kann das im Rahmen der akademischen Freiheit machen wie er möchte. "Freiwillig" sind die meisten Veranstaltungen sowieso und eine so ausführliche Übung sollte man auch besuchen.
 
Wenn man sie nicht besuchen kann, dann kann man das nicht :roll:
Bei einer Klausur zur Vorlesung erwarte ich, dass Aufgaben drankommen, die auf den Stoff der Vorlesung abzielen.

Sollte das am Dienstag nicht der Fall sein....und sollten alle Leute, die diese Übung....(heißt ja nichtmal Übung, sondern "Strukturierte Betreuung") nicht besuchen konnten, einen Nachteil haben, dann werde ich gerichtlich gegen diese Klausur vorgehen. Das meine ich bitter-ernst. Ich lasse mich nicht mehr verarschen. Aus Erfahrung (im letzten Semester) weiß ich, dass Fragen aus diesen Betreuungen nicht in der Klausur vorkamen und diese Betreuungen nur nochmal den Stoff der Vorlesung durchgehen.

Sollte ich also deswegen durchfallen, gibts da von mir richtig Ärger.
 
Aber sowas von.

Akzeptiere es einfach. Ich versuche bei solchen Fächern auch einfach nur noch durchzukommen indem ich alles lerne was es dazugibt.
Aktuell sitze ich an Makro aus dem Tutorium kam letztes Jahr keine einzige ähnliche Aufgabe in der Klausur drann und nur eine ähnliche aus der Übung. -> ich bin durchgefallen.
Diesesmal geh ich es anders an(alle Klausuren lernen, alle Aufgaben im Buch lernen etc) und das wird schon. Auch wenns mega anstregend ist.
 
Bestimmt nicht. Diesmal wehre ich mich dagegen.

Ich sitz nich mehr einfach dumm rum und lasse diesen Schwachsinn über mich ergehen.
Selbst im Vorlesungsverzeichnis steht ein "optional" hinter dieser Betreuung. Und von Leistungsnachweis steht da auch nichts.

Wie kann man sowas nur "akzeptieren"? Man fällt durch, vergeudet Zeit und lernt sich den Arsch unnötig ab...weil man vorgeführt und verarscht wird? Und das soll ich hinnehmen? Nope.
 
Wenn du das wirklich machst, wünsch ich dir viel Spaß im restlichen Studium :D
Das behält der Prof nicht für sich, du wirst bei Seminaren und anderen Veranstaltungen, bei denen man unauffällig schlechter bewertet werden kann, die absolute Arschkarte haben... Von der ABschlussarbeit ganz zu schweigen...

Ich hab hier an der Uni auch von ein paar Klägern mitbekommen, keiner war danach länger als 1 Semester hier. Und wir anderen durften es ausbaden, weil der Prof seine Wut auf alle Studis projiziert hat und die nächste KLausur unmenschlich war...

Und nochmal: Im Studium reicht es eben NICHT, stur Folien zu lernen (so sollte es zumindest sein), Beschäftigung mit Literatur soll auch dazugehören... Und wenn es schon eine Übung gibt, die sich überschneidet und von der bekannt ist, dass sie wichtig ist, dann lässt man eben die andere Veranstaltung weg bzw. schiebt.

Ich geb dir wirklich den Rat: Schluck das runter und klage NICHT, du wirst es bereuen, wenn du an deiner Uni weiterstudieren willst.

Klar ist es nicht die feine englische Art, aber thats life... Bei mir sind z.B. so gut wie alle VOrlesungen freiwillig, was sollte ich nach deiner Logik lernen? Was angeboten wird, ist unbedingt zu lernen, zudem kann man sich Unterlagen auch anderweitig besorgen.
 
The perfect Dark schrieb:
Wie kann man sowas nur "akzeptieren"? Man fällt durch, vergeudet Zeit und lernt sich den Arsch unnötig ab...weil man vorgeführt und verarscht wird? Und das soll ich hinnehmen? Nope.

5 Euro ins Phrasenschwein: Du lernst für DICH, nicht für die Klausuren. Das sollte einem eigentlich im Studium, wo man nach seinen Interessen lernt, klar sein...
 
el_barto schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Wie kann man sowas nur "akzeptieren"? Man fällt durch, vergeudet Zeit und lernt sich den Arsch unnötig ab...weil man vorgeführt und verarscht wird? Und das soll ich hinnehmen? Nope.

5 Euro ins Phrasenschwein: Du lernst für DICH, nicht für die Klausuren. Das sollte einem eigentlich im Studium, wo man nach seinen Interessen lernt, klar sein...

Was zur Hölle hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
 
el_barto schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Wie kann man sowas nur "akzeptieren"? Man fällt durch, vergeudet Zeit und lernt sich den Arsch unnötig ab...weil man vorgeführt und verarscht wird? Und das soll ich hinnehmen? Nope.

5 Euro ins Phrasenschwein: Du lernst für DICH, nicht für die Klausuren. Das sollte einem eigentlich im Studium, wo man nach seinen Interessen lernt, klar sein...

:lol:

was für ein blöder Spruch. Bis ich das Steuerwesen studieren darf muss ich mich erstmal durch 3 für mich sinnfreie Semester quälen:ulgy:
 
el_barto schrieb:
Wenn du das wirklich machst, wünsch ich dir viel Spaß im restlichen Studium :D
Das behält der Prof nicht für sich, du wirst bei Seminaren und anderen Veranstaltungen, bei denen man unauffällig schlechter bewertet werden kann, die absolute Arschkarte haben... Von der ABschlussarbeit ganz zu schweigen...

Ich hab hier an der Uni auch von ein paar Klägern mitbekommen, keiner war danach länger als 1 Semester hier. Und wir anderen durften es ausbaden, weil der Prof seine Wut auf alle Studis projiziert hat und die nächste KLausur unmenschlich war...

Und nochmal: Im Studium reicht es eben NICHT, stur Folien zu lernen (so sollte es zumindest sein), Beschäftigung mit Literatur soll auch dazugehören... Und wenn es schon eine Übung gibt, die sich überschneidet und von der bekannt ist, dass sie wichtig ist, dann lässt man eben die andere Veranstaltung weg bzw. schiebt.

Ich geb dir wirklich den Rat: Schluck das runter und klage NICHT, du wirst es bereuen, wenn du an deiner Uni weiterstudieren willst.

Klar ist es nicht die feine englische Art, aber thats life... Bei mir sind z.B. so gut wie alle VOrlesungen freiwillig, was sollte ich nach deiner Logik lernen? Was angeboten wird, ist unbedingt zu lernen, zudem kann man sich Unterlagen auch anderweitig besorgen.

ALTER, SIE IST OPTIONAL UND AUS ERFAHRUNG NICHT WICHTIG. Sie dient der Übung des Vorlesungsstoffes und ist nicht verbindlich!!! So hat man das im ersten Semester erklärt bekommen. Und so steht es im verzeichnis
 
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