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Tier-/Natur-/Umweltschutz-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber zwischen dem scheiß und ein Tier auf dem Bauernhof schlachten liegen WELTEN.
Und wie viele Menschen will man so ernähren, die auf den Luxus, ein Tier zu essen, nicht verzichten wollen?

Irgendwo müssen die 60kg, die jeder Deutsche pro Jahr davon isst, produziert werden, wenn sich keiner einschränken will.
 
Aber zwischen dem scheiß und ein Tier auf dem Bauernhof schlachten liegen WELTEN.

Der Großteil der Menschen frisst halt auch keine Rinder von der saftigen Weide. Schon alleine deshalb nicht, weil der Preis auch gleich mal deutlich höher ausfällt und das tägliche Stück Fleisch damit zum Luxus wird.

Nein, siehst du doch. Allein, das mir dabei nicht krass der Appetit vergeht zeigt davon, was für ein arroganter, soziopathischer Bauern Hampelmann bin

Entfremdung halt. Komme ja auch von einer Familie mit bäuerlicher Verwandtschaft und Vater, Großvater, Onkel etc waren schon immer Jäger (bin da der einzig Entartete), soweit ich zurück denken kann. Da hing immer irgendwo ein gehäutetes Tier herum. War für mich auch immer völlig normal, da so aufgewachsen und selbst als kleiner Junge den Hühnern den Kopf abgeschlagen. Musste mich da auch erstmal wieder für dieses Thema sensibilisieren. Das geht bei Städtern oft viel leichter, die schon wieder entfremdet von der Entfremdung sind. Da reicht es teilweise aus bloß mit einer Live Schlachtung konfrontiert zu werden, um einen Schalter im Kopf umzulegen.
 
Und wie viele Menschen will man so ernähren, die auf den Luxus, ein Tier zu essen, nicht verzichten wollen?

Irgendwo müssen die 60kg, die jeder Deutsche pro Jahr davon isst, produziert werden, wenn sich keiner einschränken will.
Häääääääääääää..... mir geht doch nur darum, dass ihr total krass reagiert habt und mal einen Gang herunterschalten solltet. Ich ernähre mich selbst seit über einem Jahr vegetarisch, und natürlich ist es sinnlos Fleisch zu essen, aber man kann den Leuten von heute auf morgen doch nicht etwas aufzwingen, was sie ihr ganzes Leben anders machen.
 
ich bin nicht aggressiv aber es verärgert einfach wenn der Diskurs direkt mit Ablehnung und einer Stock im Arsch Mentalität begonnen wird bei der ich das Gefühl habe mich mit meinem 80jährigen Opa zu unterhalten wo eh Hopfen und Malz verloren sind
 
Häääääääääääää..... mir geht doch nur darum, dass ihr total krass reagiert habt und mal einen Gang herunterschalten solltet. Ich ernähre mich selbst seit über einem Jahr vegetarisch, und natürlich ist es sinnlos Fleisch zu essen, aber man kann den Leuten von heute auf morgen doch nicht etwas aufzwingen, was sie ihr ganzes Leben anders machen.
Muss dann diese Aggressivität hier sein? Oder Vergleiche mit Hunden?
Von welcher Aggressivität sprichst du?

Und der Vergleich mit z.B. Hunden ist sehr wohl angebracht.
Les einfach mal ältere Beiträge von Ronny dazu.

Wer mit der Argumentation kommt, man esse Tiere, weil es halt so ist, dann braucht man sich nicht wundern, wenn solche Beispiele kommen.
Und bei aller Liebe, wer den Klimawandel leugnet, wird auch als Dummerchen abgestempelt, bei Fleischkonsum (der daran einen immensen Anteil hat), wird das aber lapidar abgetan, weil man halt Fleisch essen will.
 
Von welcher Aggressivität sprichst du?

Und der Vergleich mit z.B. Hunden ist sehr wohl angebracht.
Les einfach mal ältere Beiträge von Ronny dazu.

Wer mit der Argumentation kommt, man esse Tiere, weil es halt so ist, dann braucht man sich nicht wundern, wenn solche Beispiele kommen.
Und bei aller Liebe, wer den Klimawandel leugnet, wird auch als Dummerchen abgestempelt, bei Fleischkonsum (der daran einen immensen Anteil hat), wird das aber lapidar abgetan, weil man halt Fleisch essen will.
Ich habe geschrieben, dass es halt so ist, dass für Fleisch ein fühlendes Wesen sterben muss :| nicht mehr und nicht weniger und das entspricht ja auch aktuell der Wahrheit
 
Oder Vergleiche mit Hunden?

Das war übrigens der Vergleich, welcher mich damals initial zum Nachdenken gebracht hat. Mit Hunden aufgewachsen, bisher mein Leben lang minimum einen Hund an meiner Seite gehabt und war dementsprechend ein schrecklicher Gedanke Hunde zu essen. Da begann das Rad zu laufen und ich darüber nachzudenken bzw. mich zu informieren. War ein recht langer Prozess und habe mich dann einige Jahre bewusst ernährt, sprich penibel auf die Herkunft geachtet und bis auf wenige Ausnahmen nur das Fleisch vom Bauern oder den Jägern bezogen, bis ich dann irgendwann ganz den Schlussstrich zog.

Die Verteufelung der Fleisch essenden Bevölkerung, was die Jagd angeht, kann ich übrigens immer noch kein Stück nachvollziehen. Das ist auch so eine riesige Heuchlerei.
 
Ok, also ist 100% sicher, dass die Methode absolut keine negativen Nebeneffekt hat.
nein ist es nicht, nach aktuellem Stand hat es aber keinen Nachteil zum herkömmlichen Fleisch für dich als Konsument sondern eher noch Vorteile, ich glaube die Nachteile könnten eventuell auf wirtschaftlicher Ebene entstehen, aber das sind Sachen bei denen sich die Industrie nun einmal anpassen muss, so wie sie es schon immer musste und gemacht hat
 
Ich habe geschrieben, dass es halt so ist, dass für Fleisch ein fühlendes Wesen sterben muss :| nicht mehr und nicht weniger und das entspricht ja auch aktuell der Wahrheit
Für deinen Genuss. Das ist das Argument.

Wenn ich jetzt den Nachbarshund esse, weil ich diesen Genuss eben verspüren will, wo ist da der Unterschied?
Außer, dass der Hund wahrscheinlich ein schönes Leben hatte und sein Aufwachsen wohl das Klima und die Umwelt nicht mal Ansatzweise so geschädigt hat, wie die normale Fleischproduktion es tut.
 
Von welcher Aggressivität sprichst du?

Und der Vergleich mit z.B. Hunden ist sehr wohl angebracht.
Les einfach mal ältere Beiträge von Ronny dazu.

Wer mit der Argumentation kommt, man esse Tiere, weil es halt so ist, dann braucht man sich nicht wundern, wenn solche Beispiele kommen.
Und bei aller Liebe, wer den Klimawandel leugnet, wird auch als Dummerchen abgestempelt, bei Fleischkonsum (der daran einen immensen Anteil hat), wird das aber lapidar abgetan, weil man halt Fleisch essen will.
Aber wenn jemand für dich in einer Argumentation Stur ist, musst du doch nicht dasselbe tun? Außerdem ist dieser Hunde Vergleich bewusst gewählt, weil es Leute in der westlichen Welt nun mal aufregt wenn man so über ihre Lieblinge redet. Da kann ich genauso gut argumentieren, dass die Kuh uns auch fressen würde, wenn wir jetzt da stehen würden.

Natürlich ist es für viele ein wichtiges Thema, aber gerade deswegen, sollte man doch sachlich argumentieren.
 
Aber wenn jemand für dich in einer Argumentation Stur ist, musst du doch nicht dasselbe tun? Außerdem ist dieser Hunde Vergleich bewusst gewählt, weil es Leute in der westlichen Welt nun mal aufregt wenn man so über ihre Lieblinge redet. Da kann ich genauso gut argumentieren, dass die Kuh uns auch fressen würde, wenn wir jetzt da stehen würden.

Natürlich ist es für viele ein wichtiges Thema, aber gerade deswegen, sollte man doch sachlich argumentieren.
Was ist daran denn unsachlich?

Für mich besteht keinerlei Unterschied zwischen einem Hund und einem Schwein, trotzdem werden beide Tiere völlig unterschiedlich behandelt. Und diesen Punkt kann und will ich nicht akzeptieren.
Damit möchte ich nicht sagen, man soll jetzt den Hund vom Nachbarn essen, natürlich nicht.
Aber wesentlich mehr Bewusstsein dafür schaffen, wo eigentlich der Unterschied besteht und nur durch irgendwelche vom Menschen erschaffenen Konventionen werden Tiere so komplett unterschiedlich betrachtet.

Und ganz ab vom Moralischen ist Fleischkonsum einfach Gift für die Erde.
 
Ja dann ist das doch gut für dich, wenn du es so siehst, jedoch heißt es nicht, dass jeder so denkt. Und wenn viele Menschen den Hund/das Hausschwein als Familienmitglied betrachten und das Steak auf dem Teller nicht, dann kannst du da leider nichts machen mit den Argumenten "Nachbarshund verpeisen". Das ist für viele wie wenn du sagen würdest "esse doch mal deine Mutter".

Es gibt auch Leute die ausrasten wenn ihre Xbox kaputt geschmettert wird. Die Emotionale Bindung ist halt da. Und ob Pflanzen nicht vielleicht auch auf einer anderen Ebene fühlen können, wissen wir nicht.

Und ja, "die Erde verreckt" wegen unserem scheiß Konsum. Finde ich auch scheiße. Versuche auch zu tun was geht und passe mein Leben so weit ich es für richtig halte daran an. Deswegen esse ich ja auch kein Fisch/Fleisch. Und da bekomme ich auch fast täglich von Oma etwas zu hören für.
 
Bin seit ca. 12 Jahren Vegetarier. Gehe damit aber so gut wie nie hausieren. Ich verstehe, wenn Vegetarierer/Veganer Fleischesser aufklären wollen, dass es nicht ganz so schön ist wenn man Fleisch konsumiert. Allerdings finde ich, dass jeder da lieber selbst seinen Weg zum fleischfreien Leben finden sollte. War bei mir auch so. Irgendwann hat es klick gemacht und war besser als wenn mich irgendwer da beeinflusst hätte. Naja, seh ich jedenfalls so.
 
Ja dann ist das doch gut für dich, wenn du es so siehst, jedoch heißt es nicht, dass jeder so denkt. Und wenn viele Menschen den Hund/das Hausschwein als Familienmitglied betrachten und das Steak auf dem Teller nicht, dann kannst du da leider nichts machen mit den Argumenten "Nachbarshund verpeisen". Das ist für viele wie wenn du sagen würdest "esse doch mal deine Mutter".

Es gibt auch Leute die ausrasten wenn ihre Xbox kaputt geschmettert wird. Die Emotionale Bindung ist halt da. Und ob Pflanzen nicht vielleicht auch auf einer anderen Ebene fühlen können, wissen wir nicht.

Und ja, "die Erde verreckt" wegen unserem scheiß Konsum. Finde ich auch scheiße. Versuche auch zu tun was geht und passe mein Leben so weit ich es für richtig halte daran an. Deswegen esse ich ja auch kein Fisch/Fleisch. Und da bekomme ich auch fast täglich von Oma etwas zu hören für.
Und da liegt der Hund eben begraben (scnr). Wenn ich absichtlich die Umwelt verschmutze, "süße" Tiere töte für andere Zwecke, Ausbeutertum unterstütze oder einfach etwas Schlechtes tue, dann werde ich zurecht dafür gemaßregelt.

Warum das für Fleischkonsum nicht gelten soll, verstehe ich einfach nicht und ja, da bin ich so ehrlich und sehe mich auf der richtigen Seite. Es gibt einfach keine Gründe, z.B. Fleisch zu konsumieren, außer der Genuss.
Und wer auf diesen Luxus nicht verzichten möchte, sollte zumindest so ehrlich zu sich sein und dazu stehen, zig negative Dinge damit zu unterstützen.
 
Es kann jeder grundsätzlich gern tun und lassen was er will, aber dann kann man diesen Thread auch getrost ignorieren. Derr Titel spricht doch eine eindeutige Sprache und wer damit nix am Hut hat ( oder haben will) sollte halt fern bleiben. Is doch klar dass dann hier auch Aufklärungsarbeit betrieben wird.
 
Naja, solche flapsigen und überspitzten Kommentare gibt es doch in jedem Thread zu fast jedem Thema.
 
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