Scuzzlebutt
iddqd
Es wäre auch ein Kompromiss einfach darauf zu verzichten.
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Das hieße im Umkehrschluss, dass Tiere nur existieren, damit wir sie essen können?Dann hat sich ja jegliche Diskussion erledigtdavon ab das das Argument Schwachsinn ist.
Das hieße im Umkehrschluss, dass Tiere nur existieren, damit wir sie essen können?
Tiere waren schon immer Jäger und Gejagte. Pflanzenfresser, Fleischfresser..... Das ist das artgerechte Prinzip, richtig.
Lesen! Das solltest du können... ich hab geschrieben dass die Mehreinnahmen in eine "argerechte" Haltung fließen MÜSSEN!
Und wieder kam nix von dir... erzähl doch endlich mal was von deinen Standards oder ist es nur hohles Gelaber? Sag an... ich höre deinen tollen Vorschlägen gerne zu!
du scheinst nicht mehr lesen zu können .......Ohndie Mehreinnahmen müssen in eine artgerechte Haltung fließen..... Also das Selbe wie strengere Standards, nur das man dabei nicht den Preis von oben herab diktieren will?du scheinst nicht mehr lesen zu können .......
Wir sind nicht im Kommunismus und es wird von oben herab etwas diktiert.
Und weil es halt immer so war, muss man es auch weiterhin so betreiben?Tiere waren schon immer Jäger und Gejagte. Pflanzenfresser, Fleischfresser..... Das ist das artgerechte Prinzip, richtig.
Im Endeffekt hat der Konsument es doch zu großen Teilen selbst in der Hand inwieweit Standards eingehalten werden bzw. Bedingungen sich verbessern oder verschlechtern. Selbstverständlich bedient die Industrie diese Nachfrage, die auch einfach mal jenseits von Gut und Böse ist. Würde diesen Märkten mal mit gesundem Menschverstand eines jeden Einzelnen Einhalt geboten dann wäre der Hühnerkäfig auch nur noch halb so voll. (überspitzt gesagt)
Aber alles was man immer nur hört sind Dinge wie "Ich kann auf Fleisch nicht verzichten." Kann. KANN. Ein Schwachsinn sondergleichen.
Und nebenbei, bräuchte der "intelligenteste" aller Primaten nicht ständig was zum Klatschen bedürfte es auch keines Zoos wo Tiere leiden oder irgendwelche anderen dämlichen Parks.
Und weil es halt immer so war, muss man es auch weiterhin so betreiben?
Sorry, aber wenn das dein Argument ist, dann brauchen wir wirklich nicht weiter zu diskutieren.
Sehe ich anders, ist genau das gleiche Thema wie die Arbeitsbedingungen von Nähern und Näherinnen in 3.Welt Ländern. Der Konsument kann da nur begrenzt eingreifen da die Masse an Konsumenten zu groß ist.
Das muss vom Gesetz geregelt werden.
Gesetze sind natürlich auch wichtig, aber sind wir mal ehrlich, die Industrie redet da immer mit und hat auch ihre Mittel um sich die Dinge zurecht zu biegen. Ich bin aber der Meinung dass hier auch das Gewissen jedes Einzelnen gefragt ist. Ich glaube zumindest das eine fortschrittliche Gesellschaft da auch selbst in der Lage sein sollte sowas zu erkennen und Einhalt zu gebieten. Wenn man sich nur auf andere verlässt steht man ja leider oftmals verlassen da.Sehe ich anders, ist genau das gleiche Thema wie die Arbeitsbedingungen von Nähern und Näherinnen in 3.Welt Ländern. Der Konsument kann da nur begrenzt eingreifen da die Masse an Konsumenten zu groß ist.
Das muss vom Gesetz geregelt werden.
schön die verantwortung weiterreichen.. so lange es kein gesetz gibt, änder ich nix.
Gesetze sind natürlich auch wichtig, aber sind wir mal ehrlich, die Industrie redet da immer mit und hat auch ihre Mittel um sich die Dinge zurecht zu biegen. Ich bin aber der Meinung dass hier auch das Gewissen jedes Einzelnen gefragt ist. Ich glaube zumindest das eine fortschrittliche Gesellschaft da auch selbst in der Lage sein sollte sowas zu erkennen und Einhalt zu gebieten. Wenn man sich nur auf andere verlässt steht man ja leider oftmals verlassen da.
Das will doch hier auch keiner, zumindest ich nicht.Ich sage das niemand dem Anderen verbieten kann, Fleisch zu essen.
Unter dem Eindruck der dürren Nachkriegszeit schrieben die Mitgliedsländer in ihren Statuten fest, dass die Ernährung gesichert sein müsse - zu günstigen Preisen. Mit zunehmendem Wohlstand mutierte die Billigpreis-Strategie immer mehr auch zur Industriepolitik: Je weniger die Europäer für Essen und Trinken ausgeben mussten, desto mehr Geld hatten sie für Waschmaschinen, für Autos und Urlaube übrig. So hätten sich die Europäer an die niedrigen Preise für Lebensmittel gewöhnt, sagt Heinrich: "Das war ein Erziehungsprozess."
Das will doch hier auch keiner, zumindest ich nicht.
Keine Ahnung, woher du das immer nimmst und dich so angegriffen fühlst.
Nur finde ich es eben nicht gut, sein eigenes (nicht auf dich bezogen) Konsumverhalten damit zu rechtfertigen, dass es eben legal ist und die Gesetze eben nicht strenger sind.
Die Gesetze können noch so lasch sein, keiner muss Fleisch kaufen, welches unter den miesesten Bedingungen produziert wurde. Jeder einzelne hat Einfluss darauf.
Natürlich kann man das beliebig ausdehnen auf jedes Thema, aber gerade beim Fleisch kann man als einzelner Käufer viel tun und wenn man schon Fleisch ist, dann wenigstens welches, das halbwegs ordentlich hergestellt wurde.
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