Cannibalpinhead
RETRO CRYPTKEEPER
Genau deshalb sind nicht alle Vegetarier neidisch sondern DU missgönnst es den Fleischessern da du negative Folgen für die Fleischesser forderst obwohl es völlig überflüssig ist.
Ok... wenn du meinst!


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Genau deshalb sind nicht alle Vegetarier neidisch sondern DU missgönnst es den Fleischessern da du negative Folgen für die Fleischesser forderst obwohl es völlig überflüssig ist.


Vegetariern sollte es doch durchaus ein Begriff sein, was es heißt, Probleme "an der Wurzel" anzupacken.
mies.
Aber ein Argument, warum es besser ist, den Konsumenten durch hohe Preise bluten zu lassen, als den Billigproduzenten durch kontrollierbare Standards einen Riegel vorzuschieben, hast du damit immer noch nicht gegeben.
Also ich hör eigentlich nur das Fleisch zu billig ist. Das es zu teuer ist, hab ich von noch keinem gehört. Aber ich finde aktuell Fleisch zu teuer bzw seit 2-3 Jahren. Ne Lammlachse kostet bei uns 40-50€/kg..... Da vergeht einem echt alles.
Diese "kontrollierten Standards" gibt es bereits... wir sehen das Ergebnis davon.
Zu den hohen Preisen: Im Moment müssen die Hersteller einfach so billig wie möglich produzieren um die billigen Preise zu halten und die massive Nachfrage stillen zu können.
Eine zwangstechnische Erhöhung der Preise, ähnlich der Tabaksteuer, könnte ein zu einem Zurückfahren des massiven Fleischkonsums führen. Der dadurch sinkende Produktionsdruck und die gleichzeitigen Mehreinnahmen, die für eine artgerechtere Tierhaltung verwendet werden MÜSSTE, würden die Situation entspannen. Hinzu müssten natürlich strikte und durchgehend kontrollierte hohe Standards geben... nicht so ein unkontrollierter Mischmasch wie im Moment. Auch Urteile wie "Küken-Schreddern ist konform mit dem Tierschutzgesetz weil die Kosten der Alternative der mächtigen Industrie nicht zumutbar wären" wären dann schlicht nicht mehr möglich.
Inwieweit dies realistisch durchführbar ist steht auf einen anderen Blatt... aber ansonsten ist die Regierung ja nicht so schüchtern regulierend in den Markt einzugreifen... man denke nur an Tabak- und Treibstoffsteuern. Mir ist auch klar dass die Steuern aus diesem Bereich, so wie immer gern behauptet, nicht wirklich dem Gesundheitsbereich oder dem Umweltschutz zufließen. Aber in meiner Theorie müsste das einfach mal so passieren.
Das Problem ist eben dass die Industrie kein Interesse daran hat... und damit auch die Politik nicht... dem Konsumenten isses eh völlig wurscht... Hauptsache ich bekomm ein Grillhähnchen für 1.99. Auch das Argument "Wo gesägt wird fällt eben Späne" kann ich nicht nachvollziehen. Man könnte viel ändern wenn man nur wollte...
Bessere Standards is aber auch so ne groteske Sache und klingt für mich nach "gefühlvoller morden".
Und du willst nur Schwachsinn labern, oder?
Hör endlich auf andauernd irgendeinen Dünnpfiff über meine Motive zu fantasieren... das geht mir langsam gehörig auf die Nüsse!
Du willst wieder nur den Konsumenten an den Eiern packen...

Ach, und deine dubiosen "Standards" lösen das Problem, oder was? Die machen gar nix... denn superdolle Standards gibts eben schon... und jeder der tollen Politiker wird dir sagen dass die superduber hoch sind...
Aber gut... dann erzähl doch mal was du dir genau so vorstellst... welchen Standard willst du denn setzten?
Artgerecht wäre es, die Tiere einfach nicht zu töten.Artgerecht ist mMn auch immer wieder so ein fehlplatzierter Begriff der alleine durch eine Umzäunung schon an Sinn verliert.
Artgerecht ist mMn auch immer wieder so ein fehlplatzierter Begriff der alleine durch eine Umzäunung schon an Sinn verliert.
Artgerecht wäre es, die Tiere einfach nicht zu töten.
Nur weil Standards nicht durchgesetzt oder zu lasch sind, heißt es doch nicht das es der falsche weg ist. Und va was eine Preiserhöhung dann bringen soll? Dann streichen sich die Konzerne die Gewinne halt ein.
Es geht eben nur über Gesetze und Standards. Dein Ansatz ist schon völlig daneben.
Vielleicht stoßen solche "radikalen" Argumente beim "normalen" Konsumenten aber erst einen Denkprozess an.Dann begibst du dich aber jetzt auf Peta Niveau. Es wird NIEMALS radikal gehen. Das sollte jedem klar sein, denn auch wenn es manchen nicht passt. Die Leute essen gerne Fleisch und man kann entweder versuchen, realistische Kompromisse zu finden oder aber man gibt sich in die radikale Ecke die nie etwas erreichen wird.
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