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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sehe ich auch so. Wäre auch etwas seltsam, wenn jeder Hexerauftrag eine epische Nebenquest wäre. Es ist halt sein täglich Brot und dazwischen gibt es ja einige Highlights, u.a. eine Mission, wo Witcher eben erst das falsche Monster verfolgt oder eben teilweise moralisch schwierige Entscheidungen, wie das Vieh, das teilweise angebetet wird.
 
Und halt die Hexenaufträge auf das Niveau von Nebenquests anheben. Darf doch mal gerne länger dauern wo ich das falsche Monster zuerst Kille und sich dann rausstellt das es wer anders war und das ganze Dorf niedermetzelt oder so. Da hätte CD Projekt bestimmt genug Ideen wenn ich mir die Nebenquests angucke. Müssen ja nicht alle so sein aber bei 26 vom Hauptspiel dürften da mal 5-6 von wirklich nen Ritt sein. Weil wenn man die nacheinander abarbeitet wird's extrem Monoton und langweilig das man freiwillig die nächste Storymission/Nebenaufgabe macht.

hätte ich mir auch gewünscht. sehr repetitiv das ganze, viel verschenktes potential.
 
Da frage ich mich aber wirklich, was man von einem Mutanten erwartet, der sein Geld für's Töten übernatürlicher Wesen verdient. Ohne jetzt spoilern zu wollen, waren da aus dem Gedächtnis bestimmt drei, vier Missionen die nicht so abgelaufen sind wie ich es erwartet hätte.

Und wenn man es dem Spiel dann vorwirft, daß es nur die Monstertypen durchwechselt, dann sollte man auch nochmal auf andere Spiele achten. bei Fallout ist es bisweilen auch nicht spannender Orte zu befreien oder bei Baldurs Gate den Leuten früher Weinflaschen oder Gürtel zu besorgen.

Ich habe nicht alle gespielt, weil ich das Spiel irgendwann abschließen wollte, aber natürlich ist es repetitiv. Das ist aber nahezu jedes Computerspiel. Das ist auch Schach. Dann lässt man es halt. Man hat ja eine Wahl. Die paar Kröten, die es dafür gibt lohnt es sowieso nicht. Da kann man ja schon überlegen, ob die Designer nicht mit dem Spieler spielen, ob er denn noch auf einen Auftrag einsteigt oder sich vielleicht den superduperdesignten Auftrag entgehen lässt.

Das Leben eines Hexers ist nicht glamourös oder erfüllend. Es besteht daraus irgendwohin zu reisen, Informationen zu sammeln, das Monster zu plätten und dann mit den Auftraggebern zu feilschen, weil man das zustehende Geld einfordert. Da sind die Zivilisten im Spiel einfacher zu handeln, als die Leute in den Büchern.
 
Sry aber The Witcher 3 und ""v i e l"" verschenktes Potenzial, PASST einfach nicht zusammen.

Das Spiel legt nun mal ein höheres Augenmerk auf die Hauptstory, ich denke dass die Hexeraufträge, Nebenquests etc. von vornherein als Lückenfüller quasi auf der Reise zum nächsten Hauptschauplatz gedacht waren.
 
Ich habe nicht alle gespielt, weil ich das Spiel irgendwann abschließen wollte, aber natürlich ist es repetitiv. Das ist aber nahezu jedes Computerspiel. Das ist auch Schach. Dann lässt man es halt. Man hat ja eine Wahl. Die paar Kröten, die es dafür gibt lohnt es sowieso nicht. Da kann man ja schon überlegen, ob die Designer nicht mit dem Spieler spielen, ob er denn noch auf einen Auftrag einsteigt oder sich vielleicht den superduperdesignten Auftrag entgehen lässt.

Das Leben eines Hexers ist nicht glamourös oder erfüllend. Es besteht daraus irgendwohin zu reisen, Informationen zu sammeln, das Monster zu plätten und dann mit den Auftraggebern zu feilschen, weil man das zustehende Geld einfordert. Da sind die Zivilisten im Spiel einfacher zu handeln, als die Leute in den Büchern.
Wobei ich genau durch diese zwei Absätze zum Teil verstehen kann, warum hack das so kritisiert.

Mich persönlich hat das genannte überhaupt nicht gestört, da die Hexeraufträge trotzdem für mich der spaßigste Teil am Gameplay war (grade durch die Spurensuche und Geralts Kommentare während dieser), aber die Art wie Witcher 3 immer auf ein höheres Podest gehoben wird, oder sogar in dem zitierten Abschnitt ein legitimer Kritikpunkt erwähnt wird, der gleichzeitig tatsächlich in nahezu jedem Spiel auftaucht, aber in Witcher sogar noch ein tolles Feature ist und zur Authentizität der Rolle beitragen soll, diese Abwehrhaltung mit der Fanboys das Spiel bei jeder Gelegenheit verteidigen.

Da wundert es mich nicht, wenn man dann halt mit einer nahezu unerreichbaren Erwartungshaltung an solche Spielelemente rangeht und dann enttäuscht wird, dass halt auch CD Projekt RED nur mit Wasser kocht...
 
Stören tut es mich auch nicht. Ich arbeite ja auch die ganzen Fragezeichen ab (sind noch ca 30 in Novigrad Velen wovon irgendwie locker 10 noch Orte der Kraft sein müssten).

Das Problem ist wenn man die abarbeitet und dann im 5-10min Takt immer denselben Ablauf hat ist halt irgendwie langweilig.
Finde die Gegner auch wenig fordernd.

Schlimmer find ich ja die Schatzsuche bei der man nen Schlüssel + Brief findet nur um dann 10m weiter die Kiste zu öffnen.
Wenigstens sind manche Briefe ganz nett zu lesen.
 
Sry aber The Witcher 3 und ""v i e l"" verschenktes Potenzial, PASST einfach nicht zusammen.

Das Spiel legt nun mal ein höheres Augenmerk auf die Hauptstory, ich denke dass die Hexeraufträge, Nebenquests etc. von vornherein als Lückenfüller quasi auf der Reise zum nächsten Hauptschauplatz gedacht waren.

Nebenquests und Lückenfüller?
Die sind zum Teil besser als die Hauptquest. o.O
 
zwei miniquests aus dem tutorialgebiet von bg als beispiel heranziehen ist natürlich fair, ansonsten word @HajinShinobi
Es war spät und mir ist auf Anhieb nichts besseres eingefallen. Jetzt bin ich grad an der ersten Tasse Kaffee und es wird nicht besser. ;)

Aber da kann man auch schauen, daß es bei Shadowrun (als Pen and Paper) auch primär entweder um Infiltration oder Extraktion geht (im Brettspiel Crossfire wohl eigentlich nett umgesetzt). Es gibt aber bestimmt noch andere Beispiele aus anderen Spielen, die mir nicht einfallen wollen(WoW, KotoR, Dragon Age, Fable....).

Ich verstehe ja auch, wenn hack das stellenweise lahm findet. Ging mir nicht unbedingt anders. Er wird bestimmt auch nicht glücklicher, wenn er jetzt ein ? nach dem anderen auf den Karten abklappert. Das ist tatsächlich nicht unbedingt großartig gebaut. Da liegen auch nicht die Stärken des Spiels und Fallout 4 (weil es die aktuellste Konkurrenz ist) belohnt einen da bisweilen bei der Entdeckung besser. Wenn man jetzt das 7. Monsternest gesprengt hat oder die 5. Räuberansammlung gewaltsam aufgelöst hat, fragt man sich durchaus mal, ob das so bleibt.
Trotzdem bin ich bisweilen den ? nachgereist, um auch zu schauen ob da nicht mal was interessantes hinter versteckt ist.

Ich will das Spiel auch nicht so vehement verteidigen, wie das möglicherweise rüberkommt. Es ist ein hervorragendes Spiel, aber es hat auch seine Schwächen. Das sollte auch in den Anfängen dieses (oder anderer) Threads zu finden sein.

Andererseits fände ich einen Witcher Teil, der sich mal ausschließlich mit der Jagd übernatürlicher Monster beschäftigt garnichtmal uninteressant.

PS
Und BG ist eines der besten Rollenspiele, das ich spielen durfte. Wenn ich es nicht letztens nochmal begonnen hätte, hätte ich mich auch nicht mehr an die Dinger "erinnert". Aber im Tutorialgebiet (Candlekeep) ist das nicht mehr.
 
Ich kann es einfach, auch und besonders nach Heart of Stone, nicht glauben, das sie keine Ideen hatten oder das lieblos behandelt haben.

Deswegen bleibe ich auch bei der Meinung das es gewollt ist.

Edit: Allerdings Stimme ich bei den Fragezeichen und diesen Schätzen überein... Das fand ich nach dem 30. Auch nicht geil und bei Skellige haben sie das auch echt übertrieben.
 
Da stimme ich auch zu. Die Schätze hätten weder auf der Karte eingezeichnet werden sollen noch im Questlog auftauchen. Das sehe ich auch als größten Designfehler im Spiel. Ansonsten thront Witcher natürlich trotzdem über allem und kocht mit Blut und Wein.
 
Mit anderen Worten, The Witcher 3 hat das schlechteste Gameplay aller Spiele seit Beginn der 70er? Denn das würde dieser Satz bedeuten. Ich muss glaub ich nicht betonen, dass ich dem nicht zustimmen würde.
 
Ich kann es einfach, auch und besonders nach Heart of Stone, nicht glauben, das sie keine Ideen hatten oder das lieblos behandelt haben.

Deswegen bleibe ich auch bei der Meinung das es gewollt ist.

Edit: Allerdings Stimme ich bei den Fragezeichen und diesen Schätzen überein... Das fand ich nach dem 30. Auch nicht geil und bei Skellige haben sie das auch echt übertrieben.
word.
 
Mit anderen Worten, The Witcher 3 hat das schlechteste Gameplay aller Spiele seit Beginn der 70er?

Bedeutungen:

[1] intransitiv: auf einem Thron sitzen, als Monarch regieren
[2] übertragen: erhöht sein, wie auf einem Thron sitzen


es sticht also nicht aus der masse hervor wegen seines gameplays, genau das habe ich gesagt. aber danke fürs missverstehen, das gelingt in diesem thread ja echt gut. :D


 
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Größte Designschnitzer vom Spiel war die Fragezeichen per Default auf der Karte anzuzeigen.
War neben der Minimap das erste was ich ausgeschaltet habe und zu keinem Moment bereut - einfach weil man dann nur hin und wieder über Fragezeichen-Orte stolpert und somit den Quest-Alltag sehr angenehm auflockert.
 
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