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MULTI The Technomancer (Endzeit-RPG)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Grad durchgespielt, ca. 25 Stunden. Am Ende brauchte ich einen Guide, weil kein Questmarker mehr vorhanden und ich noch bestimmte Sachen brauchte, die das Game mir nicht angezeigt hat. Ohne zu spoilern, aber das gesamte letzte Kapitel inklusive Abspann und Credits wirkt sehr nach: Okay, Leute, wir haben jetzt noch 22 Euro fuffzig übrig. Wie beenden wir das Spiel?

Schlecht war es nicht, aber auch nicht wirklich gut. Der Entwickler hat aber Potential, dem muss nur mal einer etwas Geld zur Verfügung stellen.


25 Stunden? Hast du nur die Hauptquest gemacht? Ich bin bei 20 Stunden gerade mal erst mit den ersten Quests in Noctis fertig. :O_o:
 
25 Stunden? Hast du nur die Hauptquest gemacht? Ich bin bei 20 Stunden gerade mal erst mit den ersten Quests in Noctis fertig. :O_o:
Hab zumindest die Trophäen für alle Begleiterquests und 20 Sidequests. Bei letzteren hab ich auch dutzende gemacht, zwei waren verbuggt. War irgendwie um Level 44, 45 oder so. Hab sicher nicht alles gemacht, aber doch schon einiges. Bin aber immer schon der Gamer gewesen, der zielorientiert spielt.
 
Hab zumindest die Trophäen für alle Begleiterquests und 20 Sidequests. Bei letzteren hab ich auch dutzende gemacht, zwei waren verbuggt. War irgendwie um Level 44, 45 oder so. Hab sicher nicht alles gemacht, aber doch schon einiges. Bin aber immer schon der Gamer gewesen, der zielorientiert spielt.

Gut, ich hab bestimmt jeden Stein in Ophir umgedreht, bevor ich da komplett draußen war...alleine mit dem Ausrüsten und Upgraden meines Chars und aller Begleiter hab ich bestimmt schon massig Zeit verbracht... :D
 
Habe das Spiel etwas auf Twitch verfolgt, ist es so, das der Schwierigkeitsgrad im späteren Spielverlauf abfällt?
War einer am Spielen, der mit Blitzen sämtliche Gegner in Sekundenschnelle wechgerotzt hat...
Sobald das Teil mal digital günstig ist, werde ich wohl auch zuschlagen:D
 
Spiel macht mittlerweile einfach so Laune. Die Kämpfe, die Spielwelt, das Rumfummeln und Verbessern an der optimalen Ausrüstung. Selbst die Story ist zwar nichts Besonderes und ist auch nicht hochwertig inszeniert (eher vergleichbar mit Mass Effect 1), unterhält aber trotzdem irgendwie. Hat mehr was von einem dieser B-Movie-SciFi-Filme aus den 80ern oder 90ern, in welche man irgendwann früher mal spät in der Nacht reingezappt hat und dann doch noch bis zum Ende geschaut hat. Von den ganzen Nebenquests hatte ich bis jetzt auch noch keine Totalausfälle, da ist so manches JRPG mit seinen unvertonten Textblasen und Grinding-Quests weitaus schlechter.

Ich kann's immer noch jedem empfehlen, der z.B. auch mit RPGs wie "Divinity: Ego Draconis" oder "Two Worlds 2" seinen Spaß hatte und (nach Witcher 3) noch (oder wieder) Bock auf ein europäisches Rollenspiel hat. Es ist bei weitem kein High-Budget-Titel und das merkt man auch, aber für einen 50 Mann Entwickler ist das verdammt beeindruckend und deren Herzblut klebt sichtbar an jeder Textur im Spiel.

Außerdem...
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Ophir Arena, dritte Challenge der zweiten Runde. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Uuuuuund durch. Nach knapp 40 Stunden rollt der Abspann. Zugegeben, die letzten Stunden hab ich viele Dialoge nur noch geskippt, zu blabla waren viele der Gespräche, zu uninteressant viele der Nebenquests. Vor allem das ganze Hin und Her zwischen Noctis/Mutant-Valley und Ophir war irgendwann nicht mehr feierlich. Die beiden Bossfights am Ende waren ganz angenehm, auch wenn der letzte Boss wie aus dem Hut gezaubert wirkte. Und auch wenn ich für die Trophies alle getriggert habe, war am Ende Amelia meine Romance und nachdem gegen Ende diese dumme Kuh Niesha einfach die Gruppe verlassen hat (irgendwie hab ich's mit 'ner Fraktion verkackt), war's eh die beste Entscheidung.

Pros des Spiels:
- Ein unverbrauchtes Setting und Design
- Guter Umfang
- Dynamisches Kampfsystem
- Viel zum Leveln und Upgraden
- Rotzfreche Amelia und der klugscheißende Barkeeper
- Ganz coole Begleiter-Quests
- Soundtrack

Cons:
- Story größtenteils nichts Besonderes
- Großteil der Begleiter Schmocks (Andrew, Phobos, Scott)
- Nebenquests stellenweise zu zäh und künstlich gestreckt
- Backtracking zu krass (Ophir)
- Kapitel 3 zu hingekloppt, Kapitel 4 kaum der Rede wert
- Komisches Fraktions-System, schwer nachvollziehbar gegen Ende

Für Genrefans mit 'ner Tolleranzgrenze unterhalb von AAA-Produktionen auf jeden Fall ein Versuch wert, sympathisch und (auf eine trashige Art und Weise) unterhaltsam ist das Spiel allemal, gegen einen Nachfolger hätte ich jedenfalls nichts einzuwenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab's mir jetzt doch mal gegönnt und übers Wochenende etwas ausgiebiger gezockt und bin sehr zufrieden :bier:!
Die Kämpfe machen bisher wenig Probleme (habe momentan nur Pistole und Messer geskillt), die Optik finde ich ok und Sound und Musik passen gut zum Geschehen! Bin jetzt Level 10 und morgen geht's mit dem Rover zum erstenmal raus aus der Hauptgegend:).
Die Story ist noch etwas verwirrend, muss noch die Zusammenhänge besser verstehen, aber da ich jeden Stein umdrehe und jede Nebenaufgabe mache habe ich ja genug Zeit mich reinzufuchsen:ugly: Bisher genau mein Ding!!
 
Ich kopier es hier auch mal rein:
Gestern mal 50 Minuten Technomancer getestet und puh, bin echt unschlüssig ob ich das weiter zocken soll, audiovisuell geht es in Ordnung wobei die Chars allesamt Hackfressen haben und sehr unsympathisch wirken, das gilt auch für die eigene Spielfigur. Story und Aufmachung reißen mich ebenfalls nicht vom Hocker, im Gegenteil, die ganzen Fraktionen und Schicksale der Menschen interessieren mich mal null.
Also muss es offensichtlich das Gameplay rausreißen aber auch das kann mich nicht überzeugen, das Kämpfen fühlt sich nicht gut an und ist oft zu chaotisch, selbst zu Anfang wo man es nur mit kleinen Gruppen zu tun bekommt. Da graut es einem direkt vor größeren Konfrontationen, die später sicherlich kommen werden. Wahrscheinlich werde ich die erste Mission, die den Prolog darstellt, noch zu Ende zocken und dann entscheiden.

Aber vorher nochmal den dazugehörigen Spielethread durchlesen, vielleicht ist mir das bei einer Entscheidungsfindung hilfreich. :D

Nun habe ich den Thread auch durch und die Beschreibungen von @KaKun und @Bart Wux lassen mich hoffen. Hatte auch mit Spielen wie Two Worlds 1&2 meinen Spaß. :ugly:
Das Setting an sich finde ich ja schon interessant und die Synth Mucke ist auch geil. Muss mich wahrscheinlich einfach mal für eine Stance entscheiden, bei der ersten Session hab ich noch wild gewechselt. Bisher waren Schild und Kolben mein Favorit, da man mit dem richtigen Timing so eine Art Konter hat. Aber Messer und Gun klingen auch ganz interessant.
 
Ich kopier es hier auch mal rein:
Gestern mal 50 Minuten Technomancer getestet und puh, bin echt unschlüssig ob ich das weiter zocken soll, audiovisuell geht es in Ordnung wobei die Chars allesamt Hackfressen haben und sehr unsympathisch wirken, das gilt auch für die eigene Spielfigur. Story und Aufmachung reißen mich ebenfalls nicht vom Hocker, im Gegenteil, die ganzen Fraktionen und Schicksale der Menschen interessieren mich mal null.
Also muss es offensichtlich das Gameplay rausreißen aber auch das kann mich nicht überzeugen, das Kämpfen fühlt sich nicht gut an und ist oft zu chaotisch, selbst zu Anfang wo man es nur mit kleinen Gruppen zu tun bekommt. Da graut es einem direkt vor größeren Konfrontationen, die später sicherlich kommen werden. Wahrscheinlich werde ich die erste Mission, die den Prolog darstellt, noch zu Ende zocken und dann entscheiden.

Aber vorher nochmal den dazugehörigen Spielethread durchlesen, vielleicht ist mir das bei einer Entscheidungsfindung hilfreich. :D

Nun habe ich den Thread auch durch und die Beschreibungen von @KaKun und @Bart Wux lassen mich hoffen. Hatte auch mit Spielen wie Two Worlds 1&2 meinen Spaß. :ugly:
Das Setting an sich finde ich ja schon interessant und die Synth Mucke ist auch geil. Muss mich wahrscheinlich einfach mal für eine Stance entscheiden, bei der ersten Session hab ich noch wild gewechselt. Bisher waren Schild und Kolben mein Favorit, da man mit dem richtigen Timing so eine Art Konter hat. Aber Messer und Gun klingen auch ganz interessant.


Ich habe das Spiel vor Jahren auch mal durchgespielt und muss im Rückblick sagen das ich positiv überrascht war und es für mich ein kleiner Geheimtipp ist. Allerdings fand ich auch das Setting ungewöhnlich und sehr interessant.

Was ich noch von meinem durchspielen in Erinnerung habe (kann auch bisschen verfälscht sein über die Jahre)

-der Anfang war imho nicht so gelungen und nicht so toll, wirkte uninteressant und wenn es mal einen Ausflug außerhalb der Stadt gab war es ein sehr enger Schlauchlevel
-die Charaktere waren zuerst sehr vorhersehbar und alles vorgegeben
-die Kämpfe schwer und chaotisch und man war sehr schnell erledigt

Klingt alles dramatischer als es war und war alles nicht alleine schrecklich oder total verhunzt - trug aber in der Gesamtheit dazu bei das ich es schon weglegen wollte. Allerdings habe ich mich dann zum Glück überwunden und weitergespielt.

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Was mit der Zeit besser wurde:

-man gewöhnt sich ans Kampfsystem, später kommen zwar noch härtere Standardgegner die sind aber durch die Gewöhnung irgendwie leichter zu handeln. Wenn man mal voll konzentriert drin ist kann es einem fast wie im Rausch vorkommen und man verprügelt in mehreren Kämpfen hintereinander Gegner ohne das die einen überhaupt berühren*
-man kommt in völlig andere Regionen und zwar sind es immer noch Schlauchlevel dazwischen aber die sind interessanter und größer
-es werden auch andere Fraktionen vorgestellt und die Story nimmt (langsam) Fahrt auf und es kommen auch andere Begleiter hinzu

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Was ich selber empfehle:

-bleib bei einem Kampfstil - ich bin durchgehend bei diesem Standard geblieben mit Stab und Elektrischen Blitzen. Wenn ich mich richtig erinnere kommen hier beim kontinuierlichem Ausbau gute Fähigkeiten hinzu die auf dem Papier an sich nicht so toll wirken aber auch dazu beitragen was ich in * vorhin erwähnte. Nämlich das man die (eigentlich schwereren) Standardgegner später besser dominiert. Allerdings habe ich auch bisschen gegrindet gehabt. Hätte ich hier hin und her gewechselt und mal dieses und mal jenes ausgebaut denke ich hätte es nicht gereicht.

-der Kampf erinnert mich (zumindest mit diesem Stab) irgendwie an diese Batman spiele wie Arkham City in schwerer. Schnell hin, eine mitgeben und schnell weg + KONTERN. Lieber richtig gekontert und ausgewichen als mehrfach selber zugeschlagen. Und wenn einer halt besonders übel ist bzw eine schwere Waffe hat diesen Gegner mit einem Blitz schocken

-am Anfang glaube ich ist man in der Stadt noch und hat die Pilotin und auch zB diesen Arzt als Kumpel - richtig ? Für jeden Begleiter kann man Gespräche so mal führen und eventuell mal was erledigen was sich später auswirkt. Glaube in mehr Dialogen oder Zusatzmissionen oder irgendwas. Das hatte ich beim Arzt total verpennt weil der da irgendwie total untergeht bzw ich gar nicht merkte das es da mit ihm schon möglich ist wenn man ihn mal in der Praxis anspricht (kann sein zu einem bestimmtem Zeitpunkt)...und mich dann am Ende gewundert wieso ich das jedem anderem Komplett habe und was da eigentlich überhaupt noch fehlen kann :)
 
Habe nun 2.5 Stunden weiter gezockt und es gefällt mir schon wesentlich besser. War am Samstag auch einfach zu müde für ein neues Game. Gestern war ich wach genug um mir mal die Skills, das Crafting usw. anzusehen und mich für einen Kampfstil zu entscheiden. Hab mich für Rogue also Messer und Pistole entschieden weil man mit Schild nur sehr begrenzt ausweichen kann. Als Rogue ist man sehr beweglich und hat einen guten Mix aus Nah und Fernkampf. So habe ich den ersten Bosskampf im Prolog auch gut bewältigen können, nach 2 Versuchen war er hinüber.

Danach öffnet sich die Welt und man kann die Start Hubs erkunden, vom Design und auch grafisch sieht die Siedlung schon sehr ansprechend aus. Mit den 2 Begleitern gehen auch die Kämpfe besser von der Hand wobei man immer noch aufpassen muss, einmal nicht konzentriert und schon liegt man im Dreck was aber ok ist, bisl Anspruch muss schon sein, selbst auf normalem Sg. :D

So wie es im Moment aussieht, werde ich es weiter verfolgen, es hat Schwächen aber auch diesen typischen europäischen Charme und manchmal empfinde ich leichte Mass Effect Vibes. Ach, was vermisse ich die gute alte Bioware Zeit. :traurig:
 
Habe nun 2.5 Stunden weiter gezockt und es gefällt mir schon wesentlich besser. War am Samstag auch einfach zu müde für ein neues Game. Gestern war ich wach genug um mir mal die Skills, das Crafting usw. anzusehen und mich für einen Kampfstil zu entscheiden. Hab mich für Rogue also Messer und Pistole entschieden weil man mit Schild nur sehr begrenzt ausweichen kann. Als Rogue ist man sehr beweglich und hat einen guten Mix aus Nah und Fernkampf. So habe ich den ersten Bosskampf im Prolog auch gut bewältigen können, nach 2 Versuchen war er hinüber.

Danach öffnet sich die Welt und man kann die Start Hubs erkunden, vom Design und auch grafisch sieht die Siedlung schon sehr ansprechend aus. Mit den 2 Begleitern gehen auch die Kämpfe besser von der Hand wobei man immer noch aufpassen muss, einmal nicht konzentriert und schon liegt man im Dreck was aber ok ist, bisl Anspruch muss schon sein, selbst auf normalem Sg. :D

So wie es im Moment aussieht, werde ich es weiter verfolgen, es hat Schwächen aber auch diesen typischen europäischen Charme und manchmal empfinde ich leichte Mass Effect Vibes. Ach, was vermisse ich die gute alte Bioware Zeit. :traurig:
Ich kann nur jedem empfehlen, den etwas holprigen Anfang durchzustehen, sobald man sich frei bewegen kann, blüht das Spiel regelrecht auf. Bin nun echt gespannt wie es weiter geht.

Also so wie ich es schrieb. Wenn man aus der Stadt kommt wird es besser. Mit erstem Bossgegner meinst du diesen Soldaten der davor in deinem Team war - richtig ?
 
Ey, spoiler hier nicht rum. :motz: :klopf: Ich meinte den Boss aus dem Prolog. Danach kommt man in die Stadt zurück und kann sich dort recht frei bewegen, z.b. die Slums besuchen und das gefällt mir schon wesentlich besser als diese schlauchige Einführungsmission.
 
Ey, spoiler hier nicht rum. :motz: :klopf: Ich meinte den Boss aus dem Prolog. Danach kommt man in die Stadt zurück und kann sich dort recht frei bewegen, z.b. die Slums besuchen und das gefällt mir schon wesentlich besser als diese schlauchige Einführungsmission.

Ah okay - sorry :O_o: Habe gar keine Ahnung mehr vom Prolog - aber jetzt wo du es sagst das war so dieser Miniausflug ins freie. Zu deiner Wahl des Kampfstils noch kurz - du bleibst auch bei dem Kampfstil bzw. hast nicht vor nochmal mit einem anderem zu versuchen ?
 
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