SirHorst
Ahoy!
War gestern im Kino und schonmal in Kurz: Raimis Spider-Man ist um Welten besser. Wer den ersten mochte spart sich das Geld besser für Prometheus oder Dark Knight Rises.
Dabei kann man The Amazin Spider-Man nicht unbedingt vorwerfen das er vieles schlechter macht. Andrew Garfield macht seinen Job ganz gut. Die Story entfaltet sich anfangs auch nett, nicht so gut wie bei Raimis, alles etwas zäher, aber akzeptabel.
Das Problem das the Amazing Spider-Man hat ist, er wandelt in extremen. Denn wenn er mal was falsch macht, dann tritt er gleich so richtig ins Fettnäpfchen, angefangen bei den Dialogen, die teilweise wirken als hätte sie ein Hauptschüler verfasst. Da soll anfangs familiäre Stimmung verdeutlicht werden, im Hause Parker, das ganze ist allerdings so flach und so aufgesetzt das man schon anfangs kurzzeitig denkt "oha, wenn das so weiter geht".
Geht es aber nicht. Der Film hangelt sich darauf von Szene zu Szene, manch eine unlogisch, die andere wiederrum zu vorhersehbar. Natürlich kann The Amazing Spider-Man keine großartig andere Einleitung bieten als Raimis Version, aber dort wo sich die Stränge überschneiden denkt man sich grundsätzlich immer "das hab ich schonmal in besser gesehen"
Richtig schlimm wird der Film aber gegen Ende. Was da an klischee kost aufgefahren wird ist so unglaublich, hätte mir das vorher einer erzählt hätte ich das nicht geglaubt. Da werden Kinder aus Brennenden Autos gerettet und ganz unerwartet und überraschend helfen alte bekannte spider-man in verzweifelten situationen. Nur die Amerika Flagge im Hintergrund fehlt um das Bild rund zu machen.
Das klingt jetzt alles sicherlich sehr negativ. Hätte es Raimis Version nicht gegeben könnte man recht zufrieden sein. Es gibt sie aber nunmal. Daher gibt es von mir nur eine verhaltene 5-6/10 von The Amazing Spider-Man. Nett, kann man gucken. Aber einmal aus der Videothek ausleihen macht glücklich genug.
Dabei kann man The Amazin Spider-Man nicht unbedingt vorwerfen das er vieles schlechter macht. Andrew Garfield macht seinen Job ganz gut. Die Story entfaltet sich anfangs auch nett, nicht so gut wie bei Raimis, alles etwas zäher, aber akzeptabel.
Das Problem das the Amazing Spider-Man hat ist, er wandelt in extremen. Denn wenn er mal was falsch macht, dann tritt er gleich so richtig ins Fettnäpfchen, angefangen bei den Dialogen, die teilweise wirken als hätte sie ein Hauptschüler verfasst. Da soll anfangs familiäre Stimmung verdeutlicht werden, im Hause Parker, das ganze ist allerdings so flach und so aufgesetzt das man schon anfangs kurzzeitig denkt "oha, wenn das so weiter geht".
Geht es aber nicht. Der Film hangelt sich darauf von Szene zu Szene, manch eine unlogisch, die andere wiederrum zu vorhersehbar. Natürlich kann The Amazing Spider-Man keine großartig andere Einleitung bieten als Raimis Version, aber dort wo sich die Stränge überschneiden denkt man sich grundsätzlich immer "das hab ich schonmal in besser gesehen"
Richtig schlimm wird der Film aber gegen Ende. Was da an klischee kost aufgefahren wird ist so unglaublich, hätte mir das vorher einer erzählt hätte ich das nicht geglaubt. Da werden Kinder aus Brennenden Autos gerettet und ganz unerwartet und überraschend helfen alte bekannte spider-man in verzweifelten situationen. Nur die Amerika Flagge im Hintergrund fehlt um das Bild rund zu machen.
Das klingt jetzt alles sicherlich sehr negativ. Hätte es Raimis Version nicht gegeben könnte man recht zufrieden sein. Es gibt sie aber nunmal. Daher gibt es von mir nur eine verhaltene 5-6/10 von The Amazing Spider-Man. Nett, kann man gucken. Aber einmal aus der Videothek ausleihen macht glücklich genug.


Die hat übernatürliche Kräfte
. Story hmm ja naja geht klar. Ich kenne mitlerweile eh so vielle Spiderman Interpretationen, diese hier ist ok. Gab zwar auch dumme Momente aber insgesamt lohnt er sich schon. Vergleichen will ich ihn aber nicht mit den anderen 3en.