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Scheiß aufs übertriebene CGI, ich bin Spidey-Fanboy und ich will den JETZT sehen! 
Da The Amazing Spiderman ja auch offenbar den ersten Teil einer Reihe darstellt, vergleiche ich ihn mit dem Erstling von Raimi. Kurz gesagt, ist The Amazing Spiderman in absolut allen Punkten überlegen. Here is why:
1) Es ist natürlich auch drehbuchbedingt, aber Garfield ist ein viel besserer Parker als Maguire. Letzterer war im Grunde immer nur ein weinerlicher Loser mit arg aufgesetzt wirkenden Sprüchen. Der neue Parker ist zwar auch ein Freak und Außenseiter, aber er bringt trotzdem schon Witz und und Selbstbewusstsein mit und er kann das auch sehr gut rüberbringen.
2) Effekte. Das sollte bei dem Altersunterschied nicht überraschen, aber die Effekte sind natürlich beim neuesten Ableger um Lichtjahre besser
3) Größe. Der erste von Raimi bot an und für sich einen sehr überschaubaren Rahmen. Abgesehen von dem einen Setpiece mit der Parade, wirkt das mittlerweile alles ein wenig nach kleinem Kammerspiel. Der Neue bringt da ein ganzes Stück mehr Scale rein. Diese Dimension erreichte Raimi erst in Teil 2.
4) Action. Gehört irgendwo zu den Effekten, aber der neue Film legt hier 2-3 Schippen mehr drauf. Die Kämpfe sind erheblich dynamischer und besser choreografiert und stechen auch die Kämpfe gegen Doc Ock in Teil 2 aus. Natürlich ist auch das der fortgeschrittenen Technologie geschuldet, aber was soll's?
5) Die weibliche Hauptrolle ist im neuen Film auch um ein Vielfaches besser besetzt und angelegt. Kirsten Dunst mag ja nett gewesen sein, aber gegen Emma Stone sieht sie keine Schnitte. Noch dazu gesteht das Drehbuch Gwen auch ein erhebliches Maß an Intelligenz und Tatkraft zu, anstatt sie nur als oberflächliche Damsel in Distress darzustellen.
Von der Story her nehmen sich beide nicht viel. Die ist eigentlich ganz gelungen. Beide verfolgen hier einen anderen Ansatz (der Neue ist etwas düsterer). Ich neige aber auch hier eher zu The Amazing Spiderman, weil der Werdegang zum Helden hier nachvollziehbarer ist.
Alles in allem: The Amazing Spiderman >>>>>> Spiderman (Raimi)
Und da sich die Crew jetzt eingespielt haben dürfte, erwarte ich, dass sie mit dem zweiten Teil gut einen drauflegen und dann dürfte sogar Spiderman 2 von Raimi so seine Probleme kriegen.


[vid]http://www.youtube.com/watch?v=nbp3Ra3Yp74[/vid]
Bla Bla, ich hab keine Ahnung, hier der Mega Trailer....

Da The Amazing Spiderman ja auch offenbar den ersten Teil einer Reihe darstellt, vergleiche ich ihn mit dem Erstling von Raimi. Kurz gesagt, ist The Amazing Spiderman in absolut allen Punkten überlegen. Here is why:
1) Es ist natürlich auch drehbuchbedingt, aber Garfield ist ein viel besserer Parker als Maguire. Letzterer war im Grunde immer nur ein weinerlicher Loser mit arg aufgesetzt wirkenden Sprüchen. Der neue Parker ist zwar auch ein Freak und Außenseiter, aber er bringt trotzdem schon Witz und und Selbstbewusstsein mit und er kann das auch sehr gut rüberbringen.
2) Effekte. Das sollte bei dem Altersunterschied nicht überraschen, aber die Effekte sind natürlich beim neuesten Ableger um Lichtjahre besser
3) Größe. Der erste von Raimi bot an und für sich einen sehr überschaubaren Rahmen. Abgesehen von dem einen Setpiece mit der Parade, wirkt das mittlerweile alles ein wenig nach kleinem Kammerspiel. Der Neue bringt da ein ganzes Stück mehr Scale rein. Diese Dimension erreichte Raimi erst in Teil 2.
4) Action. Gehört irgendwo zu den Effekten, aber der neue Film legt hier 2-3 Schippen mehr drauf. Die Kämpfe sind erheblich dynamischer und besser choreografiert und stechen auch die Kämpfe gegen Doc Ock in Teil 2 aus. Natürlich ist auch das der fortgeschrittenen Technologie geschuldet, aber was soll's?
5) Die weibliche Hauptrolle ist im neuen Film auch um ein Vielfaches besser besetzt und angelegt. Kirsten Dunst mag ja nett gewesen sein, aber gegen Emma Stone sieht sie keine Schnitte. Noch dazu gesteht das Drehbuch Gwen auch ein erhebliches Maß an Intelligenz und Tatkraft zu, anstatt sie nur als oberflächliche Damsel in Distress darzustellen.
Von der Story her nehmen sich beide nicht viel. Die ist eigentlich ganz gelungen. Beide verfolgen hier einen anderen Ansatz (der Neue ist etwas düsterer). Ich neige aber auch hier eher zu The Amazing Spiderman, weil der Werdegang zum Helden hier nachvollziehbarer ist.
Alles in allem: The Amazing Spiderman >>>>>> Spiderman (Raimi)
Und da sich die Crew jetzt eingespielt haben dürfte, erwarte ich, dass sie mit dem zweiten Teil gut einen drauflegen und dann dürfte sogar Spiderman 2 von Raimi so seine Probleme kriegen.
Ich kann echt bei keinem Punkt zustimmen. Für mich steht da nur Blödsinn.![]()
Die Darsteller sind Geschmackssache, ich fand Toby als Peter Parker überzeugend, genauso wie Dunst als Mary Jane. Garfield hat mich hingegen nicht so wirklich überzeugt, Emma Stone geht aber immer.![]()
Was die Effekte betrifft, sind die Raimis immer noch absolut vorzeigenswert, und der CGI Spidey sieht im neuen keinen Deut besser aus. Was die Action betrifft, ist insbesondere Spider-Man 2 immer noch eine Hausnummer, und zwar eine beachtliche.
Die Szenen mit Doc Oc gehören in meinen Augen zu den besten Actionszenen überhaupt, die Zugsequenz und das komplette Ende am Wasser sind episch bis zum geht nicht mehr. Die blasse Action aus Amazing Spider-Man verblasst dagegen geradezu, vor allem auch wegen der bescheuerten Idee mit den Kränen.![]()
Ne ne, Spider-Man 2 ist neben X-Men, Sin City, Watchmen und The Avengers immer noch das Nonplusultra um Comicfilmbereich.
Also Effekte als Kriterium zu nehmen ist irgendwie naja. Passt nicht.
Mir geht es mehr um die Darstellung des Charakters. Klar, Maguire ist und war überzeugend (abgesehen von der unendlich peinlichen Aggro-Numemr in Teil 3). ABER: Der Peter Parker, der von Raimi gezeichnet wird, ist niemand, der sich von Hochhausdächern stürzt (und ich meine hier speziell Teil 1). Das ist ein total netter, lieber und knuffiger Typ, der im Großen und Ganzen ein Loser ist (ein Punkt, den Raimi in Teil 2 fast schon in absurde Dimensionen treibt). Dem neuen Parker kauft man dieses Verhalten schon viel eher ab, da er eben vom Start weg weitaus frecher und weniger vertrottelt daherkommt. Und das bringt Garfield sehr gut rüber.
Auch ist eben der Werdegang zum Helden in The Amazing Spiderman viel besser dargestellt. Maguire fängt aus einem übermäßigen Schuldkomplex heraus an, pauschal das Verbrechen zu bekämpfen. Garfield hingegen ist zunächst erstmal lange Zeit nur auf Rache aus und muss erst einen recht deutlichen Schubs kriegen, ehe er die richtige Bahn einschlägt. Imo ist das eine bessere Charakterzeichnung. Von 0 auf Held ist nicht so wirklich überzeugend.
Ich habe auch explizit den ersten Teil von Raimi mit dem ersten Teil der Amazing-Reihe verglichen. Soviel Fairness muss schon sein. Raimi hat sich von Teil 1 auf Teil 2 in Sachen Effekte dramatisch gesteigert, das ist gar keine Frage. Speziell die Animation von Spiderman ist im ersten Teil mittlerweile sehr leicht als solche erkennbar und manche Sachen sehen inzwischen echt gruslig aus (das Rennen auf dem Dach, das erste Hochklettern an einer Wand etc.). The Amazing Spiderman hält hingegen ganz locker mit Spiderman 3 mit und übertrifft diesen sogar (bei der Echse).
Das ist natürlich alles dem technischen Fortschritt geschuldet, aber es wirkt sich eben doch auf's Seherlebnis aus.
.Selektive Wahrnehmung. Ich sag nur "Wenn du dich mit einem New Yorker anlegst, legst du dich mit uns allen an!" Das ist in Raimis Erstling ein ähnlich bescheuerter Moment. Natürlich hast du Recht, dass die Action in Spiderman 2 heute immer noch klasse aussieht. Zwar ist Doc Ock inzwischen schon sehr klar als CGI-Effekt zu erkennen, aber so rein von der Inszenierung her ist das nach wie vor astrein. Aber es ist eben auch der zweite Teil von Raimi's Reihe und der zweite Teil der Amazing-Reihe steht uns erst noch bevor. Also sollte man erstmal abwarten, was die Jungs so auffahren. Und da verspricht der Trailer schon einige sehr coole Momente.
Mag ja alles sein. Das heißt aber nicht, dass The Amazing Spiderman 2 da nicht heranreichen kann
Ansichtssache. Natürlich kann man Filme mit veralteten Effekten noch anschauen, wenn der Rest stimmt. Aber MIR stößt es immer negativ auf.Ich kann mir Spiderman 1 immer noch anschauen, ohne das ich sage, dass der film mist ist, nur weil die cgi nicht stimmt. Dann sollte man sich Gremlins oder Ghostbusters auch nicht mehr antun. Die Effekte fallen einem meistens dann negativ auf, wenn der Film sonst nicht wirklich was zu bieten hat.
Zumindest geht es mir so. Wenn der Rest einfach stimmt, kratzt mich das andere nicht.
Wollte auch nichts schwarz-weiß sehen. Im Großen und Ganzen sehe ich es fast ja genauso wie du.Ansichtssache. Natürlich kann man Filme mit veralteten Effekten noch anschauen, wenn der Rest stimmt. Aber MIR stößt es immer negativ auf.
Auch bei grandiosen Filmen wie der alten Star Wars Trilogie muss ich ein klein wenig mit den Augen rollen, vor allem bei den wirklich schlecht gealterten Weltraumsszenen in Episode IV. Das sieht einfach aus wie Lego und reißt mich aus der Immersion.
Tricktechnik ist ja dazu da, dir diese Szenerie als existent zu verkaufen und wenn man eben durch den Trick schauen kann wie durch ein Seidentuch, dann hat das nicht gerade positive Auswirkungen.
Abgesehen davon behauptet hier niemand, dass SPiderman 1 Mist ist. Nicht immer so schwarz-weiß denken. Ich bin da auf Glods Seite, mir hat Amazing Spider Man auch besser gefallen als die Raimi-Filme. Hauptsächlich, weil ich den neuen Spider-Man besser dargestellt und schlüssiger finde. Maguire war einfach nur ein weinerlicher Teen, der im Kostüm aber auf einmal der tolle Held war, davor und danach aber wieder weinerlich. Garfield ist, nachdem er seine Kräfte entdeckt hat, einfach nur selbstbewusst (teils lustig-überheblich) und passt daher besser ins Kostüm, da Spider-Man auch diese schnippige Art hat.
Aber ich finde ihn auch besser, weil mir die perfekte CGI-Technik die Action-Szenen perfekt verkauft. Sieht einfach vorn und hinten grandios aus und ist mitreißend inszeniert.
CGI ist nicht alles, bei keinem Film. Aber bei Action-Filmen, die zum großen Teil darauf beruhen, dir irrsinnige Szenerien zu verkaufen, sind sie eben sehr wichtig.
Mir geht es mehr um die Darstellung des Charakters. Klar, Maguire ist und war überzeugend (abgesehen von der unendlich peinlichen Aggro-Numemr in Teil 3). ABER: Der Peter Parker, der von Raimi gezeichnet wird, ist niemand, der sich von Hochhausdächern stürzt (und ich meine hier speziell Teil 1). Das ist ein total netter, lieber und knuffiger Typ, der im Großen und Ganzen ein Loser ist (ein Punkt, den Raimi in Teil 2 fast schon in absurde Dimensionen treibt). Dem neuen Parker kauft man dieses Verhalten schon viel eher ab, da er eben vom Start weg weitaus frecher und weniger vertrottelt daherkommt. Und das bringt Garfield sehr gut rüber.
Auch ist eben der Werdegang zum Helden in The Amazing Spiderman viel besser dargestellt. Maguire fängt aus einem übermäßigen Schuldkomplex heraus an, pauschal das Verbrechen zu bekämpfen. Garfield hingegen ist zunächst erstmal lange Zeit nur auf Rache aus und muss erst einen recht deutlichen Schubs kriegen, ehe er die richtige Bahn einschlägt. Imo ist das eine bessere Charakterzeichnung. Von 0 auf Held ist nicht so wirklich überzeugend.
Ich habe auch explizit den ersten Teil von Raimi mit dem ersten Teil der Amazing-Reihe verglichen. Soviel Fairness muss schon sein. Raimi hat sich von Teil 1 auf Teil 2 in Sachen Effekte dramatisch gesteigert, das ist gar keine Frage. Speziell die Animation von Spiderman ist im ersten Teil mittlerweile sehr leicht als solche erkennbar und manche Sachen sehen inzwischen echt gruslig aus (das Rennen auf dem Dach, das erste Hochklettern an einer Wand etc.). The Amazing Spiderman hält hingegen ganz locker mit Spiderman 3 mit und übertrifft diesen sogar (bei der Echse).
Das ist natürlich alles dem technischen Fortschritt geschuldet, aber es wirkt sich eben doch auf's Seherlebnis aus.
Selektive Wahrnehmung. Ich sag nur "Wenn du dich mit einem New Yorker anlegst, legst du dich mit uns allen an!" Das ist in Raimis Erstling ein ähnlich bescheuerter Moment. Natürlich hast du Recht, dass die Action in Spiderman 2 heute immer noch klasse aussieht. Zwar ist Doc Ock inzwischen schon sehr klar als CGI-Effekt zu erkennen, aber so rein von der Inszenierung her ist das nach wie vor astrein. Aber es ist eben auch der zweite Teil von Raimi's Reihe und der zweite Teil der Amazing-Reihe steht uns erst noch bevor. Also sollte man erstmal abwarten, was die Jungs so auffahren. Und da verspricht der Trailer schon einige sehr coole Momente.
Mag ja alles sein. Das heißt aber nicht, dass The Amazing Spiderman 2 da nicht heranreichen kann.
Ansichtssache. Natürlich kann man Filme mit veralteten Effekten noch anschauen, wenn der Rest stimmt. Aber MIR stößt es immer negativ auf.
Auch bei grandiosen Filmen wie der alten Star Wars Trilogie muss ich ein klein wenig mit den Augen rollen, vor allem bei den wirklich schlecht gealterten Weltraumsszenen in Episode IV. Das sieht einfach aus wie Lego und reißt mich aus der Immersion.

Da widersprech ich dir ja auch überhaupt nicht, die Liebe zum Detail ist sicher erkennbar, ebenso merkt man, dass es das damals technisch manchbare widerspiegelt. Nur "geil" sehen sie imo nicht aus aus heutiger Sicht.
Manche Trickszenen aus den alten Filmen (v.a. Ep. IV) sehen einfach nach Trick aus und nicht nach Weltraum. die Szenen schreien "MINIATUR!" aus jeder Ecke. Ich sag ja auch, dass das nicht den Film zerstören kann, aber imo sind die Tricks dadurch, dass sie inzwischen technisch stark überholt sind (ist ja auch klar bei einem 40 Jahre alten Film), halt ein wenig immersionsraubend.
Ich weiß, für mache grenzt das an ein Sakrileg, aber so ganz ohne Nostalgiebrille kann man einfach nicht abstreiten, dass Tricktechnik in den letzten 40 Jahren Lichtjahre an Fortschritt gemacht hat.
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