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Gast
Kurzes Update meinerseits: Ich bin wieder "drin" in Shenmue, das Spiel, welches mich mit Teil 1 und 2 (Teil 3 steht mir noch bevor) emotional am meisten abgeholt hat in meiner Zocker-Geschichte.
Die Steuerung fühlt sich nach etwas Eingewöhnung nicht mehr so sperrig an - was sie objektiv aber immer noch ist - und ich bin wieder in die kleinen Details verliebt:
Ein Spiegel, der korrekt die Spielwelt abbildet und nicht nur ein milchiges Etwas ist. Das war für mich damals sensationell.
Das Leben der Menschen, wenn mir beispielsweise ein Friseur erzählt, sein kranker Vater ist wieder aus dem Krankenhaus draußen. Da fühle ich mich wie ein Teil der Dorfgemeinschaft, denn eigentlich ist dieser kleine Teil Yokosukas nichts anderes.
Fuku-san, den man aufgrund seiner treudoofen Art einfach gerne haben muss.
Ryos Unfähigkeit, die Chicks klarzumachen.
Die Tatsache, dass ich hier in einer Welt interagiere, in der ich zwar Bösewichte verhaue, aber nicht ständig eine Spur des Todes und Gemetzels hinter mir herziehe.
Die alten Menschen, von denen man soviel vermeintlich Banales, aber mit großem Wissen Versehenes lernen kann.
Die leeren Stellen im Notizbuch. Einfach wunderbar.
Die Eigenheiten der japanischen und chinesischen Kulturen.
Es sind eben die Details, die dieses Spiel so außergewöhnlich gemacht haben. Details, die man heute noch wertschätzen kann, wenn man nicht nur auf volle Breitseite Action steht.
Ja, es gibt genügend hanebüchene Dialoge, bei denen sich spontan der Magen zusammenzieht. Doch meiner Meinung nach lohnt es sich, darüber hinwegzusehen.
Die Steuerung fühlt sich nach etwas Eingewöhnung nicht mehr so sperrig an - was sie objektiv aber immer noch ist - und ich bin wieder in die kleinen Details verliebt:
Ein Spiegel, der korrekt die Spielwelt abbildet und nicht nur ein milchiges Etwas ist. Das war für mich damals sensationell.
Das Leben der Menschen, wenn mir beispielsweise ein Friseur erzählt, sein kranker Vater ist wieder aus dem Krankenhaus draußen. Da fühle ich mich wie ein Teil der Dorfgemeinschaft, denn eigentlich ist dieser kleine Teil Yokosukas nichts anderes.
Fuku-san, den man aufgrund seiner treudoofen Art einfach gerne haben muss.
Ryos Unfähigkeit, die Chicks klarzumachen.
Die Tatsache, dass ich hier in einer Welt interagiere, in der ich zwar Bösewichte verhaue, aber nicht ständig eine Spur des Todes und Gemetzels hinter mir herziehe.
Die alten Menschen, von denen man soviel vermeintlich Banales, aber mit großem Wissen Versehenes lernen kann.
Die leeren Stellen im Notizbuch. Einfach wunderbar.
Die Eigenheiten der japanischen und chinesischen Kulturen.
Es sind eben die Details, die dieses Spiel so außergewöhnlich gemacht haben. Details, die man heute noch wertschätzen kann, wenn man nicht nur auf volle Breitseite Action steht.
Ja, es gibt genügend hanebüchene Dialoge, bei denen sich spontan der Magen zusammenzieht. Doch meiner Meinung nach lohnt es sich, darüber hinwegzusehen.
Hat mich total gefreut, dass ich scheinbar wieder die Motivation gefunden habe. Ich sollte ungefähr 4-5 Stunden vom Ende des Spiels entfernt sein. Das wäre wirklich jammerschade, wenn ich den Rest des Spiels nicht durchschaffe. 




Du musst dir mal anhören, was der und sein direkter Nachbar vom Healthy Meat Shop so zu sagen haben und wie sie sich bis aufs Blut hassen
