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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
Stimmt

Ich sterbe auch nicht beim "autofahren" sondern bein "gegen den Baum krachen"!

Und was hat das mit dem Golfsport zu tun? Es geht um den SPORT, und um die Belastbarkeit des Körpers. Um die Ausdauer, die Kraftanstrengung. Golf ist vielleicht ein Konzentrationssport, aber wohl von der körperlichen Anstrengung nicht wirklich sehr anspruchsvoll.

Gleich kommen sie hier noch mit Snooker. :roll:

pil schrieb:
Wegen Überanstrengung ist auch bei dem Rennen niemand gestorben, höhere Gewalt schon eher, wie beim Blitz auch. Dinge die man nicht ausschließen kann dass sie mal passieren. Ich denke es gibt weitaus schlimmeres was man eher ändern müsste.

Jaja, die Vergleiche hinken aber krass weil beim Rennsport sich jeder der Gefahr bewusst ist wenn man mit 400 Sachen und weiteren Autos um die Wette fährt. Aber beim Golf wird wohl niemand denken ohh heute könnte mein letzter Tag sein weil mich ja der Blitz in den Arsch fickt. :vogel:
 
Der_Geächtete schrieb:
Also entscheidet die Tatsache ob man sich der Gefahr bewusst ist oder nicht die Intensität der Gefahr?

Ja, denn du gehst wohl auch kaum aus dem Haus und denkst daran dass du gleich den Löffel abgeben könntest. Denn das kann auch jederzeit passieren. Ein Auto fährt in dich rein, und Baum fällt auf dich, ein Ziegel kracht vom Dach und trifft dich tödlich oder irgendein Bekloppter ballert um sich.

Und ein Golfer der sich für den Sport entscheidet denkt wohl kaum daran dass er da eine äußerst gefährliche und lebensbedrohliche Sportart ausübt. Gang im Gegensatz dazu ein Motorsportler der alle 2-3 Wochen sein Leben riskiert.

Hier werden jetzt alle Sportarten über einen Kamm geschert, alles gefährlich, alles lebensbedrohlich, der Tod schaut überall zu, und das ist nun mal Schwachsinn. Beim Snooker kann auch was passieren, es könnte ja ein Erdbeben geben und die ganze Halle kracht ein.

Im Kernpunkt ging es aber mal um die Ausdauer und um die Belastbarkeit eines Sportlers, und die ist beim Golf nun mal eine völlig andere als beim Fußball, Tennis, Boxen oder Motorsport.
 
Freezi schrieb:
pil schrieb:
Wegen Überanstrengung ist auch bei dem Rennen niemand gestorben, höhere Gewalt schon eher, wie beim Blitz auch. Dinge die man nicht ausschließen kann dass sie mal passieren. Ich denke es gibt weitaus schlimmeres was man eher ändern müsste.

Jaja, die Vergleiche hinken aber krass weil beim Rennsport sich jeder der Gefahr bewusst ist wenn man mit 400 Sachen und weiteren Autos um die Wette fährt. Aber beim Golf wird wohl niemand denken ohh heute könnte mein letzter Tag sein weil mich ja der Blitz in den Arsch fickt. :vogel:

Und und der Rennfahrer verabschiedet sich bei jedem Rennen von seiner Familie? Weil der Tod immer mitfährt und es ja so scheiße viel Tote bei jedem Rennen gibt dass der Tod normalität ist? Das ist doch genauso Quatsch. Beim Motorsport kann natürlich immer was passieren, das heißt aber noch lange nicht dass man bei jedem Problem gleich stirbt, das sind nach wie vor Ausnahmen. Die Sportler sind höchst konzentriert und alle Helfer sind heftigst angestrengt bei einem Unfall sofort zu helfen damit keiner zu Schaden kommt.


Achso, Golf ist Sport? Schach übrigens auch so wie Snooker auch Sport ist. Seit wann darf Sport nichts mehr mit Sport zu tun haben? Seit Bazong? Sport ist nicht umsonst Mord. Das gehört dazu, man verletzt sich zwangsläufig, Sport war und wird nie ungefährlich sein aber deswegen Sport verbieten? Schlimm diese Typen die alles verbieten wollen.
 
pil schrieb:
Freezi schrieb:
pil schrieb:
Wegen Überanstrengung ist auch bei dem Rennen niemand gestorben, höhere Gewalt schon eher, wie beim Blitz auch. Dinge die man nicht ausschließen kann dass sie mal passieren. Ich denke es gibt weitaus schlimmeres was man eher ändern müsste.

Jaja, die Vergleiche hinken aber krass weil beim Rennsport sich jeder der Gefahr bewusst ist wenn man mit 400 Sachen und weiteren Autos um die Wette fährt. Aber beim Golf wird wohl niemand denken ohh heute könnte mein letzter Tag sein weil mich ja der Blitz in den Arsch fickt. :vogel:

Und und der Rennfahrer verabschiedet sich bei jedem Rennen von seiner Familie? Weil der Tod immer mitfährt und es ja so scheiße viel Tote bei jedem Rennen gibt dass der Tod normalität ist? Das ist doch genauso Quatsch. Beim Motorsport kann natürlich immer was passieren, das heißt aber noch lange nicht dass man bei jedem Problem gleich stirbt, das sind nach wie vor Ausnahmen. Die Sportler sind höchst konzentriert und alle Helfer sind heftigst angestrengt bei einem Unfall sofort zu helfen damit keiner zu Schaden kommt.

Die verabschieden sich genauso wenig von ihrer Familie wie du wenn du in ein Flugzeug steigst. Aber eine Ehefrau dürfte um ihren Mann doch sehr viel mehr Angst haben wenn sie in ein Indycar steigt als wenn er auf den Golfplatz geht.

Und natürlich ist Golf Sport. Aber körperlich nun mal nicht so anspruchsvoll wie Boxen.
 
Ich denke mal, die ursprüngliche Frage drehte sich darum, ob Golf & Co. auf Weltklasse Niveau ebenfalls als Hochleistungssport anzusehen sind, oder ob man für die Klassifikation körperlich mehr tun muss, als weiße Kullern über den Rasen zu rollen und in kleinen Löchern zu versenken.
Imo sind das auf jeden Fall Beispiele von Hochleistungssport, den auch wenn den Leuten vielleicht körperlich nicht allzuviel zugemutet wird, müssen sie doch sehr starke geistige und psychische Leistungen erbringen, die weitaus anspruchsvoller sind, als das was der Amateur in so einem Sport abliefert.

Ob jetzt ein Golfer vom Blitz erschlagen werden kann, ist dabei nebensächlich und sicher auch kein einkalkuliertes Risiko. Das sieht bei Rennfahrern & Co. aber anders aus. Die müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie quasi bei jedem Rennen einen Zanardi oder einen Senna (und jetzt eben auch einen Wheldon) hinlegen können.
 
Wo wir gerade beim Thema Rennsport sind; mir wird immer wieder Roland Ratzenberger vergessen. Der starb damals auch in Imola, einen Tag vor Senna beim Qualifying.

Bei großen Läufen in Deutschland (Marathon und Co.) sterben im Schnitt jedes Jahr auch ca. 8 Leute und auch im Breitensport gibt es jedes Jahr Todesfälle. Häufig sind nicht richtig kurierte Infekte welche dann in Herzmuskelentzündungen ausarten ein Grund für den plötzlichen Herztod, an dem auch schon ein Bekannter von mir beim Fußball erlegen ist.
 
Ab sofort bin ich Hochleistungssportler. Beim Zocken. Was ich da manchmal an Halsschlagadern bekomme, ist Hochleistung. Und 'ne Wurfdisziplin isses obendrein. Ask my Controller ;)
Und immerhin kamen Schafkopfen und Pokern auch schon auf Eurosport bzw. Sport1.

Hochleistungssportler Bazong. Der Tod zockt immer mit, beim Zocken sterben nunmal Leute (ich habe genug Beispiele der letzten Jahre über Todesfälle durch Gaming).
Das hört sich exzellent an :lol:
 
Troy McClure schrieb:
War das ironisch gemeint? Ich finde bloß die Ironie dabei nicht, falls das so sein sollte.

Die Ironie bezieht sich darauf, dass man nicht immer jeden herbeizitieren muss, der irgendwann mal abgenippelt ist. Die Leute sind tot und gut isses. Unsere Gesellschaft hat 'eh ein völlig gestörtes Verhältnis zum Sterben. Da muss man nicht immer aufwärmen, wer schon tot ist. Man sollte sich eher darauf besinnen, wer noch lebt. Mit denen kann man in der Regel mehr anfangen.
 
xanderh wollte damit wahrscheinlich eher ausdrücken wie pervers es eigentlich ist wie oft man vom tragischem tod sennas in imola hört. und das anscheinend nur weil er a) in der rangliste weiter oben stand und b) am renntag verunglückt ist. ratzenberger war halt "nur" ein normaler fahrer der im traning gestorben ist.

wär doch jetzt das gleiche... würde ein schuhmacher, vettel oder hamilton hops gehen wären alle zutiefst betroffen (zurecht)... bei nem liuzzi wär nach 2 tagen schon wieder alles vorbei.
 
"Makabres" Detail zu Ratzenberger: Ford hat damals mit "Ford - Die neue Erfahrung." geworben. Und Ratzenberger fuhr ja "auf" einem Simtek Ford.

Das ist mir hängengeblieben.
 
|kiwi| schrieb:
xanderh wollte damit wahrscheinlich eher ausdrücken wie pervers es eigentlich ist wie oft man vom tragischem tod sennas in imola hört. und das anscheinend nur weil er a) in der rangliste weiter oben stand und b) am renntag verunglückt ist. ratzenberger war halt "nur" ein normaler fahrer der im traning gestorben ist.

wär doch jetzt das gleiche... würde ein schuhmacher, vettel oder hamilton hops gehen wären alle zutiefst betroffen (zurecht)... bei nem liuzzi wär nach 2 tagen schon wieder alles vorbei.

Korrekt :)
 
@ Aldi
Hast ja Recht, aber was echt auffällt: Immer nach "Bazong" kommt der Hinweis, egal, ob zuvor schon in 90 Kommentaren diskutiert wurde (inkl. Mods). "Bazong" muß immer ausbaden. Seltsam ? Nö, für mich nicht ;)
 
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