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MULTI Red Dead Redemption

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde das hier im Thread immer wieder genannte Argument "belebte Spielwelt" vollkommen lächerlich. Ich meine wir reden hier doch immer noch über den Wilden Westen oder? Da will ich weite offene Landschaften....so nach dem Titel des Film "Open Range" was meint ihr woher der Name kommt?
Um den Wilden Westen vernünftig zu gestalten ist es sogar eine Notwendige Bedingung, dass es Geisterstädte und riesige Areale gibt wo kaum etwas los ist...so dass man sich erst mal auf ne gefährliche Reise einstellen muss wenn man von einer Stadt zur Anderen will.
Wenns so winzig wird wie GTA 4 dann kann man ja schonmal von der Kirche der einen Stadt zur anderen rüberwinken und die 500 m zu Fuß laufen - und das soll dann Wild West Atmosphäre schaffen???

Ne, das Argument mit der belebten Spielwelt lass ich ja bei jedem Spiel mit urbanem Setting durchgehen (wie jetzt auch bei Mafia 2 was ja scheinbar noch kleiner wird als GTA 4) aber bei nem Spiel das im unzivilisierten Westen um die Jahrhundertwende spielt ist es völlig unangebracht. Eigentlich ist es sogar genau das Gegenteil von dem was ich mir von dem Spiel erwarten würde: Wenn es zu belebt ist geht Atmosphäre verloren, wenn man niemals das Gefühl hat, dass man allein in der Wildnis unterwegs ist ist es kein Wildwest Spiel.

Und noch was zu Just Cause 2: Ich finde die Welt nicht unbelebt. Sie ist riesig aber keinesfalls monoton und langweilig wie zb. die Karte aus Oblivion. Die Welt aus Just Cause ist abwechslungsreich und toll gestaltet und auch abseits der Story gibt es viel zu entdecken und Aufgaben zu lösen und selbst wenn es nicht so wäre... Wie ich oben schon erwähnt habe muss ne Spielwelt manchmal so groß sein um glaubhaft zu wirken. Das gehört dann nunmal zum Gesamtkonzept des Spiels dazu. Und wenn ein Spiel einem vorgaukeln will, dass man ein einsamer Cowboy in der Steppe von Colorado oder sonstwo ist, dann ist es eher nachteilig wenn man bis zum anderen Ende der Spielwelt spucken kann.
 
:skep:

Es gibt doch weitläufige Prärie. Trotzdem ist der Westen zu der Zeit nicht mehr unbelebt. Idustrialisierung sag ich nur. Un die Tierwelt spielt da auch ne große Rolle, UND: Langeweile soll ja auch vermieden werden.
Geisterstädte gibt es auch, du kannst sogar selbst dafür sorgen ;)
Das Spiel hat von allem etwas, ich bin nur froh, dass man auf 80% Wüste und "Nichts" verzichtet hat, um die Welt lebendiger und auch abwechslunsgreicher zu gestalten. So sitzt man (zumindest ich) einfach länger am Spiel, weils überall was zu sehen und zu erledigen gibt.
 
Das Spiel spielt aber in einer Gegend in die die Industrialisierung noch nicht vorgedrungen ist. Das ist doch das Leitthema des Spiels: Ein Abgesang auf den Wilden Westen.
Und natürlich ist das unbelebt. Guck dir doch mal die Dimensionen der (echten) Landstriche an und die Einwohnerzahlen zu jener Zeit. Das ist nicht so wie in NRW wo alle 3 km ein Dorf steht...

Und das mit dem langen Strecken die man zurücklegen muss sehe ich absolut nicht als Kritikpunkt sondern viel eher Atmosphäre- und damit (für mich) Spielspaßfördernd. Wer sowas nicht mag sollte sich dann halt keine Open World Spiele kaufen.
Ich hab auch nach wie vor Spaß mit Just Cause 2, während bei dir ja scheinbar die bekannte Motivationskurve zugeschlagen hat :D

Ich finde es klasse in der Natur unterwegs zu sein und war auch bei SA zu 90% der Spielzeit nur in der Pampa. Und gerade bei nem Wildwestspiel sollte das noch stärker zur Geltung kommen. Viele Leute, zig Häuser und massig Action können sie ja dann wieder in GTA 5 einbauen..
 
Würde Rockstar die Spielwelt trist und den realen Vorstellungen entsprechend gestalten- was, mal so nebenbei erwähnt, doch offensichtlich nie mehr als bloss ein Wunschdenken eines Fans hätte sein können- würden sich 99% aller Spieler beschweren (siehe Fuel) und eine Landung Dynamit würde in die R*-Hallen fliegen- das ist auch nicht Sinn der Sache. Realismus ist schön und gut, aber nur in der korrekten Dosierung und eine Art und Weise, wie es dem Spielspass nicht im Wege steht. Schliesslich ist das keine Simulation, sondern bloss ein Spiel in fiktiver Umgebung, die sich dem Western-Szenario bedient.
 
Spielor schrieb:
Und das mit dem langen Strecken die man zurücklegen muss sehe ich absolut nicht als Kritikpunkt sondern viel eher Atmosphäre- und damit (für mich) Spielspaßfördernd. Wer sowas nicht mag sollte sich dann halt keine Open World Spiele kaufen.
Ich hab auch nach wie vor Spaß mit Just Cause 2, während bei dir ja scheinbar die bekannte Motivationskurve zugeschlagen hat :D

Klar, ich sag da ja auch nix gegen. Dem einen gefällts so, dem anderen so :D
Und in San Andreas fand ich auch die ländlichen Umgebungen am besten. Aber die stachen ja auch imo nur so heraus, weil es woanders halt viel belebter war. Und ich denke, so ist RDR auch aufgebaut. Ruhige, weitläufige Landschaften und belebte Städte, Forts etc.
Wobei es ja eigentlich eine riesige Landschaft mit Häsuern ist. Städte kann mand as ja nich nennen :D
Und gerade die Detailverliebtheit seitens Rockstar hebt ihre Spiele von anderen Open-World-Games ab. Also, meiner Meinung nach :deal:
 
wenn ihr nicht gleich die klappe haltet, steck ich euch ne klapperschlange in die buchse, während ihr pennt.

das spiel wird klasse in jeder hinsicht und basta... :grins:
 
Jehuty79 schrieb:
Würde Rockstar die Spielwelt trist und den realen Vorstellungen entsprechend gestalten- was, mal so nebenbei erwähnt, doch offensichtlich nie mehr als bloss ein Wunschdenken eines Fans hätte sein können- würden sich 99% aller Spieler beschweren (siehe Fuel) und eine Landung Dynamit würde in die R*-Hallen fliegen- das ist auch nicht Sinn der Sache. Realismus ist schön und gut, aber nur in der korrekten Dosierung und eine Art und Weise, wie es dem Spielspass nicht im Wege steht. Schliesslich ist das keine Simulation, sondern bloss ein Spiel in fiktiver Umgebung, die sich dem Western-Szenario bedient.

Fuel ist 14000 km² groß also ca 14x Just Cause
Liberty City ist 20 km², also 700 mal kleiner.
Ich glaube nicht, dass man mit der heutigen Technik eine 14000km² große Spielwelt mit einem angemessenen Aufwand abwechslungsreich und detailliert gestalten kann.
Ich glaube aber sehr wohl, dass das bei mehr als 20 km² möglich ist und für ein Wild West Spiel, welches nicht eine einzige Stadt sondern den Wilden Westen als Szenario nutzt glaube ich auch dass es notwendig und wichtig und richtig wäre die Spielwelt größer als 20km² zu machen.
 
Und nun vergiss bitte nicht, dass du in Fuel nur fahren kannst und schon ist der Vergleich nicht mehr so verkehrt. Red Dead nutzt den Wilden Westen als Szenario, was es aber nicht dazu verpflichtet, unbedingt den gesamten Wilden Westen in realer Grösse zu simulieren. Auch sonst ist dies, entschuldige mir mein Wortwahl, blosse Träumerei- kein Entwickler macht sich die Mühe oder hat gar genug Ressourcen, eine 1'000, 2'000km2 grosse Spielwelt bis ins letzte Detail durchzugestalten- in dieser Hinsicht sollte man sich als Spieler keine allzugrossen Hoffnungen machen. Ich hätte es auch gerne grösser, sehr viel grösser gehabt, warum auch nicht, aber dass dem nicht so sein würde, war ja offensichtlich. Und solange es im Annehmbaren bleibt, ist doch alles in Butter. ;)
 
Wer redet denn hier von 2000km²?
Du hast doch das Spiel mit der im Guinnes Buch der Rekorde festgehaltenen größten Spielwelt genannt.
Ich will nicht das RDR 3000, 4000 oder sogar 14000 km² groß wird.
Aber es sollte größer sein als Liberty City! Man muss nicht direkt von einem Extrem ins andere wechseln. Das es keinen Spaß macht mit dem Pferd 5 Stunden lang durch die Steppe zu reiten um ans andere Ende der Spielwelt zu kommen ist mir auch klar. Aber wenn ich ein Wild West Spiel spiele, dass in irgendeiner Form ja auch diese Atmosphäre vermitteln soll, dann ist es einfach scheiße wenn ich von einer Stadt zur nächsten gucken kann und überhaupt niemals das Gefühl habe mal abseits der Zivilisation in der Wildnis zu stecken und der Wilde Westen war abseits der Zivilisation und da das nunmal das Setting des Spiel ist sollte sich das auch irgendwie in der Gestaltung der Spielwelt wiederfinden. Das heißt aber nicht, dass man jetzt Arizona 1:1 nachbauen muss sodass das Spiel nur noch von BluRay laufen würde. Das heißt nur, dass die Spielfläche von GTA 4 ein Witz ist und das Spiel mindestens 2-3 Mal so groß sein sollte. Dann wären wie bei 60km² angekommen.
Das sind keine Fuel Dimensionen! Das ist 1/233 stel von Fuel.
 
Woher willst du jetzt schon wissen, dass man von der einen Extreme in den nächsten gelangt und das so abrupt, sodass es höchstgradig künstlich aussieht? Ich finde solche Behauptungen ja wirklich sehr gewagt, jetzt vor allem deshalb, weil es in diesem Falle ja sogar das Feature mit dem Lageraufschlagen ziemlich in's Lächerliche ziehen würde und du offensichtlich nicht bedenkst, dass auch alles eine Frage der Skalierung ist. Eine Stadt in Red Dead wird wohl so gross sein wie ein Quartierchen Liberty Citys und das wiederum wird für die schöne, triste Prärie Platz schaffen.
Have a little faith. ;)

/e: and a good night.
 
Bis jetzt hieß es noch in keinem Preview, dass die Welt zu klein wäre oder unglaubwürdig rüberkommen würde.
Stattdessen ließt man überall das Red Dead eine enorm glaubwürdige, atmosphärisch dichte und weitläufige Spielwelt bietet.

Ich mache mir deshalb keine Sorge um die Spielwelt. Ich denke Rockstar ist sehr erfahren mit Openworld Titeln und wird das Ding schon schaukeln.

Und nun springt wieder auf den Hype Train! Denn er rast in richtung Westen. :bier:
 
LaGrey3000 schrieb:
Ich denke Rockstar ist sehr erfahren mit Openworld Titeln und wird das Ding schon schaukeln.
Dat ist ehrlich gesagt meine größte Sorge. Eine riesige Welt mit nur einem einzigen Transportmittel und die Shootersegmente sind mal wieder völlig für'n Arsch. So kenn ich zumindest Rockstartitel. Deren einzig spielbares Game war Bully und selbst das hatte an einigen Stellen arge Macken.
 
Bart Wux schrieb:
LaGrey3000 schrieb:
Ich denke Rockstar ist sehr erfahren mit Openworld Titeln und wird das Ding schon schaukeln.
Dat ist ehrlich gesagt meine größte Sorge. Eine riesige Welt mit nur einem einzigen Transportmittel und die Shootersegmente sind mal wieder völlig für'n Arsch. So kenn ich zumindest Rockstartitel. Deren einzig spielbares Game war Bully und selbst das hatte an einigen Stellen arge Macken.

Klar haben Rockstar Titel ihrer Macken aber bisher haben sie es immer geschafft eine tolle Spielwelt zu erschaffen.
Ich mache mir um die größe und Glaubwürdigkeit der Welt keine großen Sorge. Kopfzerbrechen macht mir eher die Steuerung welche ja die selbe wie bei GTA sein soll. Und das Missionsdesign. Wenn es diesmal keine Checkpoints während der Mission gibt :klopf:
 
Stand doch schon in nem Preview dass es mehrere Checkpoints in den Missionen gibt und dass die Steuerung und die Framerate flüssiger sind als bei GTA IV.

Bis jetzt hab ich nur gelesen, dass das was mich an GTA gestört hatte (fand es trotzdem eins der besten SP-Spiele die ich je gespielt habe) hier verbessert oder ausgemerzt wurde.

Zur Größe der Welt find ich es auch etwas übertrieben hier Panik zu machen, ohne wirklich zu wissen wie sich die Welt anfühlt. Es steht doch überall wie weitläufig und authentisch sie sein soll und auch dass sie größer als die von GTA IV ist.
Ich denke die werden den richtigen Kompromiss schon finden, denn 10 Minuten von A nach B reiten ohne dass was passiert möcht ich nicht haben.
Auch steht nirgends und ist nirgends zu sehen dass es auch nur in einem der 3 Gebiete möglich sein wird auf nem Berg ans andere Ende der Karte zu sehen.

Wenn ich dann noch denke dass das Pferd eben langsamer ist im Top Speed und dazu nicht unendlich sprinten kann wird man schon seine Zeit brauchen um überall hinzukommen.
 
@ Bart:
Hm, ja? Gut, mag sein sein, mir egal ich hatte eh keine Probs damit :D
Ausserdem gibts ja jetzt auch unterschiedliche Schwierigkeitsgerade. Das wird manchen Spielern den Frust nehmen ;)

edit: @ Lonian: Nur Spielor macht Panik. Der hat wohl Angst, dass er sich kurzfristig für RDR entscheidet anstatt für Alan Wake :grins:
 
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