Die letzten Quartalszahlen von Nokia sind schon etwas älter (April 2012), doch sie bekommen nun zusätzliche Brisanz.
Nokia, ehemals grösster Mobilfunkanbieter weltweit, muss abermals einen derben Verlust verkraften. Insgesamt 1,34 Milliarden Euro Verlust musste CEO Stephen Elop seinen Anlegern für das erste Quartal verkünden. Das vierte Quartal 2011 schloss Nokia bereits mit fast einer Milliarde Euro Verlust ab.
Elop, der 2010 von Microsoft zu Nokia wechselte, kündigte weitreichende Umstrukturierungen an. Dazu gehört die Streichung von insgesamt 30.000 Stellen, rund 25% der gesamten Belegschaft. Das Entwicklungszentrum in Ulm soll Ende September geschlossen werden - 730 Stellen fallen somit bei Nokia Deutschland abermals weg.
Nokias grösstes Problem ist der Preiskampf bei den Billig-Handys. Hier brechen nicht nur die Marktanteile weg, an diesen Geräten ist auch so gut wie nichts zu verdienen. Gerade in preissensiblen Märkten wie Indien, Afrika oder China kommen permanente Preiskämpfe hinzu.
Laut Nokia konnten in den ersten zwölf Wochen des Jahres rund zwei Millionen Lumia-Geräte abgesetzt werden. Zahlen, die Konkurrenten wie Apple oder Samsung in wenigen Tagen erreichen...
Für das laufende Quartal sieht es nicht besser aus. Elop erwartet ein ähnliches Ergebnis, eventuell sogar noch schlechter.
Auch das Netzwerk-Joint Venture Nokia Siemens musste Verluste von über einner Milliarde Euro verkraften.
Quelle:
handelsblatt.de
press.nokia.com
Nokia, ehemals grösster Mobilfunkanbieter weltweit, muss abermals einen derben Verlust verkraften. Insgesamt 1,34 Milliarden Euro Verlust musste CEO Stephen Elop seinen Anlegern für das erste Quartal verkünden. Das vierte Quartal 2011 schloss Nokia bereits mit fast einer Milliarde Euro Verlust ab.
Elop, der 2010 von Microsoft zu Nokia wechselte, kündigte weitreichende Umstrukturierungen an. Dazu gehört die Streichung von insgesamt 30.000 Stellen, rund 25% der gesamten Belegschaft. Das Entwicklungszentrum in Ulm soll Ende September geschlossen werden - 730 Stellen fallen somit bei Nokia Deutschland abermals weg.
Nokias grösstes Problem ist der Preiskampf bei den Billig-Handys. Hier brechen nicht nur die Marktanteile weg, an diesen Geräten ist auch so gut wie nichts zu verdienen. Gerade in preissensiblen Märkten wie Indien, Afrika oder China kommen permanente Preiskämpfe hinzu.
Laut Nokia konnten in den ersten zwölf Wochen des Jahres rund zwei Millionen Lumia-Geräte abgesetzt werden. Zahlen, die Konkurrenten wie Apple oder Samsung in wenigen Tagen erreichen...
Für das laufende Quartal sieht es nicht besser aus. Elop erwartet ein ähnliches Ergebnis, eventuell sogar noch schlechter.
Auch das Netzwerk-Joint Venture Nokia Siemens musste Verluste von über einner Milliarde Euro verkraften.
Quelle:
handelsblatt.de
press.nokia.com
Symbian einstampfen (sehr gut) und nicht auf Android sondern stattdessen auf das Windows Mobile-OS setzen
so bescheuert kann man doch eigentlich gar nicht sein
Der Verlierer im Smartphonesektor setzt auf einen anderen Verlierer… 
