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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit Schwierigkeitsgraden kann man sich diese Art von Spielen eigentlich direkt sparen. Damit nimmt man dem Genre eigentlich 98% von dem, was das Genre ausmacht.
Wie man immer wieder den gleichen Quatsch behaupten kann. Wenn man z.B. bei Wuchang: Fallen Feathers (weil ich es gerade spiele) die Bosse etwas einfacher machen würde, wäre es immer noch kein Selbstläufer. Es ist für jemanden mit weniger Fähigkeiten dann wahrscheinlich genauso herausfordernd, wie für Soulveteranen der normale SG. Ich weiß nicht warum man sich so gegen einen leichteren SG sträubt, als ob man euch da was wegnehmen oder kaputt machen würde. Für Soulveteranen würde sich mit einen leichteren SG doch nichts ändern, ich verstehe es einfach nicht.
 
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P. Lies of P.
Nicht Pi

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Mit Schwierigkeitsgraden kann man sich diese Art von Spielen eigentlich direkt sparen. Damit nimmt man dem Genre eigentlich 98% von dem, was das Genre ausmacht. Dann hätte man daraus auch direkt irgendein Action Game machen können, welches wenigstens besser erzählt und inszeniert wird, bei dem man nicht 90% der Story im Beschreibungen immer findet
Das ist doch auch Schmarn, es bleibt doch noch massig übrig und außerdem wird es ja nicht direkt zum One-hit-kill-Spiel. Wie viele Spiele gibt es in dem Pinocchio Setting? Darauf hätte ich ziemlich Bock und auch das Kampf- und Leveldesign reizt mich. Ebenfalls das Gameplay an sich. Ich würde mich auch als durchaus fähigen Spieler bezeichnen, aber mir fehlt schlicht die Zeit. Wenn ich an 1-2 Abenden die Woche jeweils ne Stunde Lies of Pi spielen möchte, will ich diese Zeit nicht ausschließlich damit verbringen, Angriffsmuster auswendig zu lernen. Die ich eine Woche später nicht mehr so präsent hätte. Unter Umständen sitze ich also mehrere Monate an EINEM Boss. Klar, wenn man die Zeit hat, jeden Tag stundenlang vor der Konsole zu sitzen, ist es was anderes. Aber durch nur einen wenig moderateren Schwierigkeitsgrad bin ich in der Lage, trotzdem die Welt und das Gameplay zu genießen, weiterhin eine Herausforderung zu haben und Fortschritte zu erreichen. Und das Gute: das ist doch keine Pflicht, es ist nur optional. Du kannste doch weiterhin auf deinem Schwierigkeitsgrad spielen. Dir wird nichts weggenommen, nur anderen etwas gegeben. Für mich unbegreiflich, wie man da etwas gegen haben kann, statt sich für andere Menschen zu freuen.
 
Das ist mir tatsächlich entgangen, oder ich hatte es schon wieder vergessen. Beides ist möglich. :D

Lies of P: Soulslike wird zugänglicher - Entwickler führen Schwierigkeitsgrade ein
(play3.de)


„Wir wollten sicherstellen, dass ein breiteres Publikum das Spiel spielen kann“, sagte Jiwon Choi, seines Zeichens Game Director von „Lies of P“. Auf Nachfrage von VGC bestätigte er außerdem, dass man diese Entscheidung auf Grundlage des Feedbacks der Spieler getroffen habe: „Absolut, wir haben viel Feedback von Kunden und von unseren Entwicklern erhalten.“

Letztendlich versprechen sich die Entwickler dadurch, deutlich mehr Spieler anzusprechen, die bislang aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades noch die Finger von „Lies of P“ gelassen haben: „Durch Entwicklungsanpassungen und die Einführung dieser Schwierigkeitsoptionen können wir das Erlebnis verschiedenen Spielertypen anbieten. Das erweitert die Basis.“


Das ist doch genau meine Rede – es muss doch im Interesse der Entwickler sein, mehr Leute für ihr Spiel zu gewinnen. Und wie schon so oft erwähnt: Man nimmt dadurch doch niemandem etwas weg. Es ändert sich nichts für diejenigen, die den schweren Schwierigkeitsgrad spielen wollen. Darum verstehe ich immer diese Diskussionen nicht.

Es ist schön, wenn Entwickler auf das Feedback der Kunden hören. Hoffentlich nehmen sich andere ein Beispiel daran. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Lies of P und bin gespannt auf den leichteren Schwierigkeitsgrad.
 
Alleine dieser Beitrag steht schon stellvertretend für tausende Spieler und es freut mich alleine schon sehr, so etwas zu lesen - gerade wenn man selbst dazu gehört. Für mich unbegreiflich, wie man sich da nicht darüber freut, dass noch mehr Spieler ein Spiel erleben können und man sich stattdessen darüber ärgert.

Original:

IMG_4890.png


Automatische Übersetzung:

IMG_4891.png
 
Ich habe auch nichts gegen Schwierigkeitsgrade. Absolut nicht. Wichtig und richtig.
Ich verstehe nur nicht wie man einem Genre ein, wenn nicht sogar DAS, Hauptmerkmal nehmen kann. Würde man Roguelikes die "du fängst den Run komplett von vorne an bei jedem Tod" Sache wegnehmen, macht das genauso wenig Sinn und führ das Genre ad absurdum. Es geht mir nicht darum, dass man mir was wegnimmt oder so ein Blödsinn. Ich finde es objektiv einfach nur bekloppt.
Dann kann man es auch gleich als anderes Spiel entwickeln und der breiteren Masse anpassen, statt ein Genre zu nehmen welches nicht 100% massenkompatibel ist, nur um diesem dann eines der Merkmale vom Genre wegzunehmen um es doch der Masse anzupassen, während man aber restliche Merkmale die eigentlich keiner braucht wie kryptische Story & Erzählung beibehält?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe auch nichts gegen Schwierigkeitsgrade. Absolut nicht. Wichtig und richtig.
Ich verstehe nur nicht wie man einem Genre ein, wenn nicht sogar DAS, Hauptmerkmal nehmen kann. Würde man Roguelikes die "du fängst den Run komplett von vorne an bei jedem Tod" Sache wegnehmen, macht das genauso wenig Sinn und führ das Genre ad absurdum. Es geht mir nicht darum, dass man mir was wegnimmt oder so ein Blödsinn. Ich finde es objektiv einfach nur bekloppt.
Dann kann man es auch gleich als anderes Spiel entwickeln und der breiteren Masse anpassen, statt ein Genre zu nehmen welches nicht 100% massenkompatibel ist, nur um diesem dann eines der Merkmale vom Genre wegzunehmen um es doch der Masse anzupassen, während man aber restliche Merkmale die eigentlich keiner braucht wie kryptische Story & Erzählung beibehält?!
Man hat doch nichts weggenommen, man hat etwas hinzugefügt.
 
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Marvel’s Spider-Man Remastered (PS5) kann ich äußerst empfehlen! Spider-man 2 ist natürlich technisch weiter... aber das Remaster ist ein echtes Remaster. Zumal Peter Parker ja neu gecasted wurde, sind alle Cut-Szenen frisch.
 
Der Original Peter war der bessere!

Der war auch super! Ich kann aber nachvollziehen, warum der re-casted wurde für den folgenden Teil (und vielleicht kommenden)

Das Remaster hat später auch noch Pro Support bekommen.

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Marvel’s Spider-Man Remastered (PS5) kann ich äußerst empfehlen! Spider-man 2 ist natürlich technisch weiter... aber das Remaster ist ein echtes Remaster. Zumal Peter Parker ja neu gecasted wurde, sind alle Cut-Szenen frisch.
Starker Monat, Mortal Combat 1 und Indika würden mich reizen.
 
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Marvel’s Spider-Man Remastered (PS5) kann ich äußerst empfehlen! Spider-man 2 ist natürlich technisch weiter... aber das Remaster ist ein echtes Remaster. Zumal Peter Parker ja neu gecasted wurde, sind alle Cut-Szenen frisch.
oh cool, EDF 6 :headbangugly:


Indika kann ich auch empfehlen..
 
Spider-Man habe ich damals durchgespielt und fand es richtig gut, aber ich habe null Interesse am Remaster.

Auf Indika bin ich dagegen gespannt. Das wollte ich vor kurzem sogar kaufen, gut, dass ich es nicht gemacht habe.
 
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