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Gast
Erstmal willkommen in meinem Mittelerde: Mordors Schatten Review und lasst euch von meiner Spielerfahrung meine Meinung zukommen lassen. Von mir getestet wurde die PC-Version mit Controllersteuerung. Erhältlich ist es auch für die XBO, PS4, PS3 und Xbox 360.
Story (Nur der Anfang)
Mordors Schatten ist ein Open World Action-RPG, Indem man mit Talion, einem Waldläufer, die Orks abmetzelt. Man spielt, wie der Spieltitel vermuten lässt in der Umgebung Mordors, genauer gesagt am Schwarzem Tor auf der Orkseite. Talion gehörte einer Gruppe Waldläufer an die von den Orks überwältigt und vollständig aufgerieben wurde und Talion wird mitsamt seiner Familie von „der Schwarzen Hand“ hingerichtet, jedoch wird Talion während er stirbt verflucht und wandelt nun noch unter den Lebenden. Daraufhin schwört er sich Rache an denen die an dem Mord seiner Familie beteiligt waren und ein blutiger Rachefeldzug beginnt.
Wer eine bahnbrechende Story erwartet muss hier leider ein paar Abstriche machen, da die Story meiner Meinung nach nicht so im Mittelpunkt stand wie die anderen Aspekte des Spiels. Jedoch hat man während der Kompletten Story und Darbietung der Charaktere, dank einer Top deutschen Synchronisation, immer eine Herr der Ringe Stimmung auf. Also wenn man noch nichts mit Herr der Ringe anfangen konnte kann man hier einen Einblick in das Universum ergattern.
Fortbewegung
Die Bewegungsmöglichkeiten sind aufs klettern und laufen gelegt. Darunter kann man auch auf den Bestien Mordors wie den Karagor (Eine Art pferdegroßer Wolf) reiten kann.
Kampfsystem
Man kann sich in der Welt von Mordors Schatten mit seinem Schwert gegen die Orks in den Kampf stürzen, schleichend mit dem Dolch einem nach dem Anderen Ausschalten oder mit seinem Geisterbogen seine Feinde aus der Distanz erledigen. Hinzuzufügen ist auch noch das sich das Kämpfen mit dem Bogen und dem Schwert mit den Skills (im Spiel Verbesserungen genannt) erweitern lässt. Außerdem lassen sich die Waffen mit jeweils 5 Runen, die Man von Ork-Hauptmännern bekommt, ausstatten, die einem das Leben in Mordor vereinfachen.
-Schwert
Kommen wir zum Schwertkampf. Dieser Bedient sich an einem Combo-System. Der Combozähler steigt mit jedem Treffer, wird man selber getroffen wird der Zähler wieder auf 0 gesetzt. Wenn man 5 Treffer in folge landet fängt das Schwert an zu glühen und der Combozähler färbt sich rot, daraufhin kann man eine Hinrichtung bzw. eine Kampffähigkeit einsetzen, danach muss man wieder 5 Treffer landen und dann kann man erneut eine Fähigkeit nutzen. Mithilfe der Skills gibt es die Möglichkeiten einen Ork mit einer Hinrichtung sofort zu töten, mit einem Flächenangriff die Orks kurz zu betäuben oder auch mit einem weiteren Fläschenangriff zu betäuben. Dazu kommt noch ein Story bezogener Skill der es einem im Kampf ermöglicht mehrere Orks zu Verbündete zu machen, welche dann für einen Kämpfen. Gegneriche angriffe lassen sich natürlich auskontern oder ausweichen. Während sich Ork-Krieger im Nahkampf auskontern lassen gibt es noch Schild-Träger deren angriffen ausweichen muss. Die Kampffähigkeiten sind leicht einzusetzen und bestehen nicht mehr als aus 2 Tastem (Bsp: A+B, Y+X), es gibt eine Taste zum Kontern, eine für den Standard-Angriff.
Beim Kämpfen kommt es beim Kontern sowie beim Angriff auf das Timing an, denn hat man erstmal ein paar Skills freigeschaltet kann man den Combozähler durch geziehltes drücken, anstatt durch ständiges drauf hämmern, der Angriffstaste direkt um 2 erhöhen oder später auch um 3. Das Kämpfen mit dem Schwert ist fordernd und wenn man sich konzentriert kommt man auch mit den größten Orkmassen zurecht.
-Bogen
Der Bogen wird für den Fernkampf aber auch inderekt für den Nahkampf mit dem Schwert benutzt, da er einen immer wenn man ihn benutzt zugleich in den Geist verwandelt und man somit ein paar Fähigkeiten zur verfügung stehen um seine Gegner direkt auszuschalten oder von den Beinen zu holen.
Mit dem Bogen kann man außer den Typischen Headshot kills seine Feinde mit einem gekonnten Schuss ins Bein am Boden festnageln, was jedoch auch wieder durch eine Fähigkeit freigeschaltet werden muss. Viel mehr gibt es zu dem Bogen auch nicht zu sagen., AUßER das man auf seine Umgebung achten sollte, da es dort das eine oder andere abzuschießen gibt was euch eine sehr gute Hilfe sein kann.^^
-Dolch
Und da wäre ja noch ein sneaky Dolch, den man für, wenn man denn so möchte, zum heimlichen Ausschalten seiner Feinde verwendet. Wer hier neue Innovation sucht ist hier leider auch falsch, da man sich hier an bekannten Spielen wie z. B. Assassins Creed bedient wurde. Das Bedeutet nicht, dass diese Passagen schlecht sind, aber ich sage euch nur was ihr zu erwarten habt. D. h. Es gibt Gebüsche in denen man geduckt läuft und für die KI unsichtbar ist. Dazu kommt das man seine Feinde von Vorsprüngen runter ziehen oder sich von höher gelegenen Terrain auf seine Feinde hinabstürzen kann. Dann noch eine Priese anlocken und töten und die Stealthpassage ist komplett.
Das sagenumwobene Nemesis-System
Was soll man zu dem System sagen? Es ist einfach nur interessant, sehr unterhaltsam, spannend und das eigentliche Highlight des Spiels. Das Nemesis-System (NS) erschafft euch einen tollen bunten haufen Orks den ihr im laufe des Spiels begegnen werdet. Jeder Hauptmann der durch dieses System in eure Welt flutscht wird euch auf dem Schlachtfeld individuell im Kampf begrüßen, wenn ihr eure Schwerter mit ihm kreuzt. Das NS generiert nämlich immer wieder zufällig Hauptmänner mit unterschiedlichen stärken und schwächen, was manche dadurch sehr gefährlich und stark im Kampf machen kann und Andere wiederum sehr schwach/ängstlich oder sonstiges macht. Allein durch dieses System wird das kämpfen mit den Orks langweilig, weil es daraus ausgelegt ist, dass ihr auch mal ins Gras beißen sollt. Jeder Ork bekommt dadurch auch eine komplett eigene Persönlichkeit, die einen sind verrückt, ein anderer wieder ängstlich und einer dann wieder äußerst motiviert und selbstsicher. Und dank der lebendigen Welt im Spiel ist das ganze auch interessant zu beobachten, da die Orks untereinander auch Konflikte ausbaden müssen und sich die Hauptmänner untereinander Duellieren um ihre Macht unter Beweis zu stellen.
Grafik + Kartendesign
Die Grafik ist zwar kein OVER THE TOP Niveau, wie mittlerweile bei aktuellen Titeln (z. B. Battlefield, AC Unity), jedoch ist sie trotzdem noch auf einem sehr sehr angenehmen Lvl und lässt einen die Umgebung sowie die bunten, übrigens sehr detaillierten, Orkfratzen sehr schön aussehen.
Ein großes Lob werde ich mal an das Kartendesign aussprechen. Auf den beiden Karten, auf denen man sich bewegt, ist einem eine fast volle Bewegungsfreiheit erlaubt. Jede Wand, jedes Hinderniss, sowie Gebäude und Klippen lassen sich ohne vorgesetzte Wege erklimmen.
Fazit
Mittelerde: Mordors Schatten wird euch für eine ganze Weile bei Laune halten. Jeder der ein Herr der Ringe Fan ist wird hier auch ganz gut sein Geld investieren können, weil der Flair von HdR vorhanden ist und die Spielmechaniken euch eine lange Zeit fesseln werden. Ich habe glaube ich zum kompletten durchspielen des Spiels (Story+Nebenmissionen) ca. 15 Std. gebraucht. Und für alle die mal wieder frischen Wind in diesem Genre wollen, werden allein durch das
Nemesis-System ständig unterhalten. Animationen und Kartendesign sind auch sehr schön anzusehen, da die Kämpfe mit den Orks immer wieder schön anzusehen bzw. zu bestreiten sind. Es gibt verschieden wege seine Konflikte zu lösen und den Orks das Leben zur Hölle zu machen und daher kann ich euch dieses Spiel nur empfehlen.
Wenn ich mal eine Note abgeben müsste, würde ich sagen 9 von 10 Punkten(1 Punkt für die Story, 2 Punkte jeweils für Grafik und Kartendesign und die restlichen 7 Punkte für das Kampfsystem + Nemesis-System. 1 Punkt Abzug für die Grafik, weil die Grafik nicht mehr so Zeitgemäß ist meiner Meinung nach, aber wirklich nur geringfügig).
Story (Nur der Anfang)
Mordors Schatten ist ein Open World Action-RPG, Indem man mit Talion, einem Waldläufer, die Orks abmetzelt. Man spielt, wie der Spieltitel vermuten lässt in der Umgebung Mordors, genauer gesagt am Schwarzem Tor auf der Orkseite. Talion gehörte einer Gruppe Waldläufer an die von den Orks überwältigt und vollständig aufgerieben wurde und Talion wird mitsamt seiner Familie von „der Schwarzen Hand“ hingerichtet, jedoch wird Talion während er stirbt verflucht und wandelt nun noch unter den Lebenden. Daraufhin schwört er sich Rache an denen die an dem Mord seiner Familie beteiligt waren und ein blutiger Rachefeldzug beginnt.
Wer eine bahnbrechende Story erwartet muss hier leider ein paar Abstriche machen, da die Story meiner Meinung nach nicht so im Mittelpunkt stand wie die anderen Aspekte des Spiels. Jedoch hat man während der Kompletten Story und Darbietung der Charaktere, dank einer Top deutschen Synchronisation, immer eine Herr der Ringe Stimmung auf. Also wenn man noch nichts mit Herr der Ringe anfangen konnte kann man hier einen Einblick in das Universum ergattern.
Fortbewegung
Die Bewegungsmöglichkeiten sind aufs klettern und laufen gelegt. Darunter kann man auch auf den Bestien Mordors wie den Karagor (Eine Art pferdegroßer Wolf) reiten kann.
Kampfsystem
Man kann sich in der Welt von Mordors Schatten mit seinem Schwert gegen die Orks in den Kampf stürzen, schleichend mit dem Dolch einem nach dem Anderen Ausschalten oder mit seinem Geisterbogen seine Feinde aus der Distanz erledigen. Hinzuzufügen ist auch noch das sich das Kämpfen mit dem Bogen und dem Schwert mit den Skills (im Spiel Verbesserungen genannt) erweitern lässt. Außerdem lassen sich die Waffen mit jeweils 5 Runen, die Man von Ork-Hauptmännern bekommt, ausstatten, die einem das Leben in Mordor vereinfachen.
-Schwert
Kommen wir zum Schwertkampf. Dieser Bedient sich an einem Combo-System. Der Combozähler steigt mit jedem Treffer, wird man selber getroffen wird der Zähler wieder auf 0 gesetzt. Wenn man 5 Treffer in folge landet fängt das Schwert an zu glühen und der Combozähler färbt sich rot, daraufhin kann man eine Hinrichtung bzw. eine Kampffähigkeit einsetzen, danach muss man wieder 5 Treffer landen und dann kann man erneut eine Fähigkeit nutzen. Mithilfe der Skills gibt es die Möglichkeiten einen Ork mit einer Hinrichtung sofort zu töten, mit einem Flächenangriff die Orks kurz zu betäuben oder auch mit einem weiteren Fläschenangriff zu betäuben. Dazu kommt noch ein Story bezogener Skill der es einem im Kampf ermöglicht mehrere Orks zu Verbündete zu machen, welche dann für einen Kämpfen. Gegneriche angriffe lassen sich natürlich auskontern oder ausweichen. Während sich Ork-Krieger im Nahkampf auskontern lassen gibt es noch Schild-Träger deren angriffen ausweichen muss. Die Kampffähigkeiten sind leicht einzusetzen und bestehen nicht mehr als aus 2 Tastem (Bsp: A+B, Y+X), es gibt eine Taste zum Kontern, eine für den Standard-Angriff.
Beim Kämpfen kommt es beim Kontern sowie beim Angriff auf das Timing an, denn hat man erstmal ein paar Skills freigeschaltet kann man den Combozähler durch geziehltes drücken, anstatt durch ständiges drauf hämmern, der Angriffstaste direkt um 2 erhöhen oder später auch um 3. Das Kämpfen mit dem Schwert ist fordernd und wenn man sich konzentriert kommt man auch mit den größten Orkmassen zurecht.
-Bogen
Der Bogen wird für den Fernkampf aber auch inderekt für den Nahkampf mit dem Schwert benutzt, da er einen immer wenn man ihn benutzt zugleich in den Geist verwandelt und man somit ein paar Fähigkeiten zur verfügung stehen um seine Gegner direkt auszuschalten oder von den Beinen zu holen.
Mit dem Bogen kann man außer den Typischen Headshot kills seine Feinde mit einem gekonnten Schuss ins Bein am Boden festnageln, was jedoch auch wieder durch eine Fähigkeit freigeschaltet werden muss. Viel mehr gibt es zu dem Bogen auch nicht zu sagen., AUßER das man auf seine Umgebung achten sollte, da es dort das eine oder andere abzuschießen gibt was euch eine sehr gute Hilfe sein kann.^^
-Dolch
Und da wäre ja noch ein sneaky Dolch, den man für, wenn man denn so möchte, zum heimlichen Ausschalten seiner Feinde verwendet. Wer hier neue Innovation sucht ist hier leider auch falsch, da man sich hier an bekannten Spielen wie z. B. Assassins Creed bedient wurde. Das Bedeutet nicht, dass diese Passagen schlecht sind, aber ich sage euch nur was ihr zu erwarten habt. D. h. Es gibt Gebüsche in denen man geduckt läuft und für die KI unsichtbar ist. Dazu kommt das man seine Feinde von Vorsprüngen runter ziehen oder sich von höher gelegenen Terrain auf seine Feinde hinabstürzen kann. Dann noch eine Priese anlocken und töten und die Stealthpassage ist komplett.
Das sagenumwobene Nemesis-System
Was soll man zu dem System sagen? Es ist einfach nur interessant, sehr unterhaltsam, spannend und das eigentliche Highlight des Spiels. Das Nemesis-System (NS) erschafft euch einen tollen bunten haufen Orks den ihr im laufe des Spiels begegnen werdet. Jeder Hauptmann der durch dieses System in eure Welt flutscht wird euch auf dem Schlachtfeld individuell im Kampf begrüßen, wenn ihr eure Schwerter mit ihm kreuzt. Das NS generiert nämlich immer wieder zufällig Hauptmänner mit unterschiedlichen stärken und schwächen, was manche dadurch sehr gefährlich und stark im Kampf machen kann und Andere wiederum sehr schwach/ängstlich oder sonstiges macht. Allein durch dieses System wird das kämpfen mit den Orks langweilig, weil es daraus ausgelegt ist, dass ihr auch mal ins Gras beißen sollt. Jeder Ork bekommt dadurch auch eine komplett eigene Persönlichkeit, die einen sind verrückt, ein anderer wieder ängstlich und einer dann wieder äußerst motiviert und selbstsicher. Und dank der lebendigen Welt im Spiel ist das ganze auch interessant zu beobachten, da die Orks untereinander auch Konflikte ausbaden müssen und sich die Hauptmänner untereinander Duellieren um ihre Macht unter Beweis zu stellen.
Grafik + Kartendesign
Die Grafik ist zwar kein OVER THE TOP Niveau, wie mittlerweile bei aktuellen Titeln (z. B. Battlefield, AC Unity), jedoch ist sie trotzdem noch auf einem sehr sehr angenehmen Lvl und lässt einen die Umgebung sowie die bunten, übrigens sehr detaillierten, Orkfratzen sehr schön aussehen.
Ein großes Lob werde ich mal an das Kartendesign aussprechen. Auf den beiden Karten, auf denen man sich bewegt, ist einem eine fast volle Bewegungsfreiheit erlaubt. Jede Wand, jedes Hinderniss, sowie Gebäude und Klippen lassen sich ohne vorgesetzte Wege erklimmen.
Fazit
Mittelerde: Mordors Schatten wird euch für eine ganze Weile bei Laune halten. Jeder der ein Herr der Ringe Fan ist wird hier auch ganz gut sein Geld investieren können, weil der Flair von HdR vorhanden ist und die Spielmechaniken euch eine lange Zeit fesseln werden. Ich habe glaube ich zum kompletten durchspielen des Spiels (Story+Nebenmissionen) ca. 15 Std. gebraucht. Und für alle die mal wieder frischen Wind in diesem Genre wollen, werden allein durch das
Nemesis-System ständig unterhalten. Animationen und Kartendesign sind auch sehr schön anzusehen, da die Kämpfe mit den Orks immer wieder schön anzusehen bzw. zu bestreiten sind. Es gibt verschieden wege seine Konflikte zu lösen und den Orks das Leben zur Hölle zu machen und daher kann ich euch dieses Spiel nur empfehlen.
Wenn ich mal eine Note abgeben müsste, würde ich sagen 9 von 10 Punkten(1 Punkt für die Story, 2 Punkte jeweils für Grafik und Kartendesign und die restlichen 7 Punkte für das Kampfsystem + Nemesis-System. 1 Punkt Abzug für die Grafik, weil die Grafik nicht mehr so Zeitgemäß ist meiner Meinung nach, aber wirklich nur geringfügig).