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REVIEW Lollipop Chainsaw [Review]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

"Too much of a good thing can kill you." Zu viel von etwas Gutem kann dich umbringen. Der Satz kommt aus Shadows of the Damned, gesprochen von Johnson. Shadows of the Damned ist das jüngste Spiel aus Suda51's Schmiede vor Lollipop Chainsaw und man wünscht sich, die Entwickler hätten sich mal daran gehalten.

Ganz süß... aber ein bisschen zu alt.

Das Konzept könnte kurioser kaum sein. HighSchool Cheerleader Juliet Starling wacht an ihrem 18. Geburtstag auf und begibt sich fröhlich auf ihrem Radel zur Schule, als sie feststellt, dass eine Zombieapokalypse ausgebrochen ist. Glück für Juliet, dass sie aus einer Familie semi-professioneller Zombiejäger kommt und sie ihre Kettensäge immer im Handtäschchen hat. Pech, dass sie ihrem Freund Nick den Kopf amputieren muss, um sein Gehirn vor dem Zombievirus zu retten. Von diesem Ausgangspunkt aus wandert Juliet durch die fiktive Stadt San Romero, von der Schule über eine Farm bis zu einer Spielhalle, und vernichtet dabei allerlei Zombies, bevor es zum großen Showdown kommt. Unzweifelhaft trägt das Spiel dabei Suda51's Abzeichen.

Ähnlich wie schon in No More Heroes und Shadows of the Damned ist sich Suda (oder wer auch immer im Team dafür verantwortlich sein sollte) nicht zu schade, Sexualität als Running Gag zu implementieren. Egal, wer sich schlussendlich im Team hierfür verantwortlich zeichnet, es wird langsam an der Zeit für Therapie. Sei es nun das Aufladen von Travis' Schwert per Masturbationsgeste oder der ewig währende Penis-Witz, der Shadows of the Damned war, spätestens jetzt ist nur noch festzuhalten, dass der Verantwortliche ein massiv gestörtes Verhältnis zum Thema Sexualität hat. Eine halbnackte 18jährige als Protagonistin zu präsentieren und Achievements dafür einzurichten, ihr unter den Rock zu schauen, ist bereits grenzwertig. Die unendliche Fülle, nicht nur an Anspielungen, sondern schlichtweg stumpfen sexuellen Zoten und Anzüglichkeiten, geht weit über das für Comedy oder Satire nötige Maß hinaus. Teilweise ist es nur noch da, weil Suda (ich geb ihm einfach mal die Schuld) nichts anderes im Kopf hat.

And now for something completely different: Sex!

Ein alter Mann fällt mit dem Kopf voran in Juliets Brüste. Zwei Mal! Ein geretteter Schüler bedankt sich mit: "Ich hätte nie gedacht, dass ich mal von jemandem mit so tollen Titten gerettet würde." Ein anderer: "Ich werde heute abend zu dir masturbieren." Nick beschwert sich einmal, er würde in Juliets Hintern feststecken. Freischaltbare Kostüme enthalten Bikinis, Maid-uniformen, Cheerleader-uniformen, japanische Schulmädchenoutfits und dergleichen. Ein Bossgegner behauptet, Telefonsexxx mit Juliet betrieben zu haben, Begriffe wie Hure und Schwanz fallen regelmäßig und auch das F-Wort kommt nicht zu kurz. Das Skript ist überladen mit Flüchen und Obszönitäten. An Sexismus dürfte das Spiel kaum noch zu überbieten sein und wir reden nicht von unterschwelligem Sexismus, wir reden davon, dass eine 18jährige als Sexobjekt den Kern des Spiels darstellt.

Nun bin ich der Letzte, der sich Arte: Das Spiel wünscht. Ich hab auch nichts gegen Gewalt und Sexualität in Spielen. In der Form allerdings, in der Grasshopper uns beides nun seit Jahren vorsetzt, dürfte es kaum noch einem präpubertärem Dreizehnjährigen gefallen. Zu gezwungen, ohne jeden Hauch von Charme, Witz oder Timing soll die bloße Anwesenheit von Obszönitäten das Projekt tragen. Die Präsentation ist insgesamt so dermaßen unreif und infantil, dass es schlichtweg zum Großteil nur noch peinlich und beschämend ist. Sexualität und Anzüglichkeiten eignen sich hervorragend für Witze, wenn man die Fähigkeiten hat, diese gekonnt einzusetzen. Diese Fähigkeit hat Suda, wenn er sie denn je hatte, längst verloren. Lass dich behandeln, Mann. Das Problem wird die nächsten Jahre nur noch größer werden.

Die besten Momente hat Headless Nick (oh, das gibt 'ne Klage). Der trockene, genervte Sarkasmus, den Juliets Freund an den Tag legt, bereichert das Geschehen ungemein. Er ist der StraightMan in dieser komplett verrückten Welt, in der jeder entweder Zombiejäger, Zombiebeschwörer oder eben Zombie ist.

Gebt mir ein K, gebt mir ein I, gebt mir ein L... oder zwei

Lollipop Chainsaw ist ein ThirdPersonBrawler/Shooter/Minigamesammlung. Ihr steuert Juliet durch die Szenen und erlegt Zombies mit eurer Kettensäge (nur echt mit Herzchen!). PomPom Angriffe weichen die Zombies auf, zwei Attacken für die Kettensäge (oben und unten) beenden das untote Dasein. Eine Taste sorgt für Bocksprünge über Zombies und Ausweichmanöver. Später im Spiel erhaltet ihr eine Schusswaffe und einen Dashmove, wobei insbesondere letzter nur sehr kontextbezogen zum Einsatz kommt. Zudem kann Juliet einen Rage of the Titan Modus aufladen, der ihr temporär einen gewaltigen Powerboost spendiert.

Der Anfang des Spiels gestaltet sich schwer. Zuerst einmal fällt eine der schlimmsten Kameras seit den Anfängen des 3D Gamings auf. Übernervös, fast immer deplatziert und viel zu hektisch scheitert sie in ihrer Aufgabe, dem Spieler das Geschehen übersichtlich zu präsentieren, öfter als sie Erfolg hat. Dieser Umstand ändert sich auch im Laufe des Spiels nicht. Ein weiterer Faktor ist die Steuerung Juliets. Lollipop Chainsaw verfügt über ein Upgradesystem, das das Besiegen von Zombies mit Münzen belohnt, welche sodann gegen neue Moves und verbesserte Attribute eingetauscht werden können.

Das Problem sind nicht die Attribute, wie erhöhte Gesundheit und höhere Durchschlagskraft. Das Problem sind die Kombos, bzw. die Tatsache, dass ihr sie kaufen müsst. Nichts gegen neue freischaltbare Moves, aber im Falle von Lollipop Chainsaw wirkt es so, als ob ihr Fähigkeiten freispielen müsst, die ihr im Grunde von Anfang an hättet haben sollen. Erst nach einmaligem Durchspielen hatte ich genügend Moves freigespielt, die es mir erlaubten, vernünftige Moves aneinander zu reihen. Nachdem ich tausende Münzen in die Moveliste der Cheerleaderin investiert hatte, fing das Spiel tatsächlich an, Spaß zu machen. Endlich funktionierten die grundlegenden Spielmechaniken.

3 for 1

Ein Element des Spiels ist der Sparklekill. Tötet ihr drei oder mehr Zombies in einem Move, werdet ihr mit einer entsprechenden Sequenz belohnt sowie mit zusätzlichen Münzen. Außerdem ist die eine von zwei Möglichkeiten, an Platinmünzen zu gelangen, die gebraucht werden, um Kostüme oder mp3s zu kaufen (die andere Option ist, Minibosse zu besiegen). In der Theorie sollt ihr die Zombies mit den PomPoms betäuben und sodann mit der Kettensäge enthaupten. Das funktioniert leider nur leidlich. Zum einen brauchen die Zombies eine ganze Menge Prügel, bis sie Sterne sehen und zum anderen ist es oftmals dann so, dass die benebelten Untoten zu weit auseinander stehen, um einen Sparklingbonus zu erzielen. Mit den spät erworbenen Kombos ist das alles kein Problem mehr, bestätigt aber nur einmal mehr, dass man den Spielspaß freischalten muss.

Wenn man Lollipop Chainsaw eine Sache nicht vorwerfen kann, dann mangelnde Abwechslung. Eher das Gegenteil wäre der Fall. Die Schusswaffe, ChainsawBlaster genannt, erweist sich als echte Spaßbremse. Ohne Kombos seid ihr auf einzelne Schüsse mit niedriger Feuerrate angewiesen. Das Autoaim dreht Juliet gerne mal um die eigene Achse und manuelles Zielen ist eine Qual. Die Szenen, in denen ihr zum Feuern gezwungen seid, erweisen sich daher auch als die schlechtesten im gesamten Spiel. Leider erfordern auch einige Bosse den Einsatz der Waffe. Lollipop Chainsaw geht aber noch weiter und bietet Mini-Spiel um Mini-Spiel. Einsätze rund um Nicks Kopf sind zum Glück optional und funktionieren ähnlich wie in No More Heroes mit Hilfe einer Slotmaschine. Die Boni für ein erfolgreiches Beenden dieses Minspiels sind vernachlässigbar. Nicht optional sind diverse Szenen, in denen Nick einen Zombiekörper übernimmt, um für Juliet den Weg frei zu machen. In der Regel handelt es sich dann um QuickTimeEvents von 30 Sekunden am Stück. Nicht sonderlich schwer, aber auch nicht unbedingt spaßig.

Zombiesport, jetzt auf ESPN 8, The Ocho!

Zombiebasketball unterscheidet sich kaum vom normalen Spiel, lediglich Zombiebaseball ist ein Verbrechen am Spieler. Während Nick Homeruns rennt, sollt ihr ihn mit dem Blaster beschützen. Wenn nicht das Autoaim für Katastrophen sorgt, dann sind es die Cheerleaderzombies, die im dritten Durchgang pro Schlag fast 50% von Nicks Gesundheit abziehen. Kurzum, die Szene ist eine Gefahr für die Lebensdauer der Disk. Bis auf diese Szene ist der Schwierigkeitsgrad auf normal eher als gering zu bezeichnen. Sollte aber dennoch ein Ableben erfolgen, fallen ungünstig gesetzte Checkpunkte auf, die insbesondere zum wiederholen Ansehen von Zwischensequenzen und Übergängen zwingen.

Dann wäre eine Stage in einer Spielhalle, die euch in eine Reihe von 80er Arcadespielen im Stile von Pacman wirft. Zwischen PacMan, einem Shoot'emUp und einer Pong Variante ist der Abschnitt der abwechslungsreichste des Spiels. Man weiß nie, was als nächstes kommt. Es gibt allerdings eine feine Abgrenzung zwischen Abwechslung und der kompletten Abkehr vom eigentlichen Spiel. Ich habe Lollipop Chainsaw gekauft, weil ich mit einer Cheerleaderin Zombies köpfen will, nicht weil ich eine Ansammlung von Ataris Best haben wollte. Aber auch diese Spiele im Spiel gehören zu Sudas Handschrift.

Im Vergleich zu früheren Werken Sudas (sowohl No More Heroes als auch Shadows of the Damned) enttäuschen die Bosse ein wenig. Zum einen sind sie erstaunlich leicht zu besiegen und zwar bereits zu Beginn ohne Upgrades. Spätestens mit neuen Kombos und erhöhter Gesundheit stellen die Figuren kaum noch eine Gefahr da. Die ersten zwei sind noch wenigstens vom Design her interessant und cool, wenn auch nicht zwingend in ihrem Kampfstil, während die letzten Bosse sowohl vom Design als auch vom eigentlichen Kampf her eher langweilig sind. Erneut nervt eine übermäßige Zahl an QuickTimeEvents.

Ein einmaliger Durchgang dauert so um die sechs Stunden, jedoch ist Lollipop Chainsaw mit all seinen Highscores, verschiedenen Spielmodi (Story, Punkte etc.) und einer Vielzahl an freispielbaren SchnickSchnack definitiv für mehrere Durchgänge ausgelegt. Dank der neuen Moves, die man nach und nach kriegt, hält das Spiel auch durchaus einen weiteren Durchgang bei der Stange. Am Ende kann man aber nur genau soo viele Zombies mit ein und derselben Kombo köpfen, bevor es eintönig wird. Und nein, die Witze werden bei Wiederholungen allesamt nicht wirklich besser.

Äh, ihr wisst schon, dass ihr auf einer Xbox360 entwickelt?

Technisch wirkt Lollipop Chainsaw wie ein schlechter Port eines frühen Wii-Spiels. Karge, detailarme Locations, die sich trotz ihrer klaustrophobischen Enge erst Zentimeter vor Juliet aufbauen und schwache Animationen wären selbst vor Jahren untragbar gewesen.Gegen diese technische Bankrotterklärung helfen auch keine Stilmittel, die hier im Überfluss eingesetzt werden, sei es die Menüs im Comiclook oder der "Wabeneffekt" während des Spiels. Letzterer ist eher irritierend, wirkt er doch so, als sei das Spiel durch ein Netz gefiltert. Zombies verlieren mit Vorliebe Gliedmaßen aller Art, allerdings scheint das unabhängig zu sein davon, wo ihr die Gegner tatsächlich getroffen habt.

Besser gefällt der Sound, dessen musikalische Untermalung von Rocktönen über einen Vielzahl lizenzierter und gut umgesetzter Songs reicht. Lollipop von den Cordettes wird während der Shoppingtouren gespielt während Toni Basils Micky ertönt, sobald Juliet ihren Rage of the Titan Modus aktiviert. Mein Favorit ist Human Leagues 80er Hit Empire State Human während der Spielhallenstage. Sprecher sind erwartungsgemäß auf klassischem B-Movie Niveau, ob gewollt oder nicht, wobei Nick sich erneut als das herausragende Highlight entpuppt.

Gib mir was zum Lutschen

Lollipop Chainsaw ist ein klassisches GuiltyPleasure. Das ganze SetUp ist absolut Banane, was beim Entwickler freilich nicht wundert und man im Gegenteil erwartet. Umso schwerer wirkt, wie unglaublich plump das Spiel im Umgang mit seinem sexuellen Thema umgeht. Wenn eine Gruppe notgeiler Vierzehnjähriger, die einen Busen nicht vom Ellbogen unterschieden können, derartiges entwerfen, dann mag man das mit Unreife verzeihen und auf Besserung hoffen. Wenn das Ganze von einem 44jährigen Mann kommt, darf man den Geisteszustand schon mal anzweifeln, zumal wenn man den stetigen Abgang von No More Heroes über Shadows of the Damned zu Lollipop Chainsaw sieht. Mittlerweile pfeift man komplett auf Anspielungen und Subtilität. Hier, da hasse Titten! Komm ich jetzt im Fernsehen?

Abgesehen davon stellt sich Lollipop Chainsaw selbst ein Bein. Es versteckt die besten Moves hinter teuren Upgrades, verliert sich zu oft in Minispielen und präsentiert sich technisch in Teilen geradezu desolat. Nimm dazu eine Kamera direkt aus der Hölle und eine Zombieapokalypse ist euer kleinstes Übel. Lollipop Chainsaw ist nicht gänzlich ohne Charme und auch das Gameplay ist nicht völlig frei von Spaß. Gerade jetzt im Sommer, wo wenig hochkarätige Spiele veröffentlicht werden, ist es einen zweiten Blick wert. In Zeiten ewig gleicher Abziehbilder von drei oder vier Genres (MilitärFPS, Gears of War Klon, DarkFantasyRPG) ist ein Lollipop Chainsaw allein auf Grund von Thematik und Präsentation etwas Besonderes. Deshalb ist es umso bedauerlicher, dass es das Schicksal aller Grasshopper Spiele teilt. Es ist außergewöhnlich, aber es ist eben auch nicht besonders gut.
 
Gameplay völlig frei von Spaß? :vogel:
Haben wir dasselbe Game gezockt?

LC ist doch an Abwechslung und Leveldesign ganz klar Sudas bestes Game bisher. Die achso schlimme Kamera hab ich in den 3 Durchgängen bisher auch nicht gefunden.

Aber kaum ist ein Game mal anders wie die Suda-Games, Dragons Dogma, Deadly Premonition, Asuras Wrath bekommt es auf die Fresse und die Fehler werden eher gesucht als beim X-ten völlig überflüssigen CoD!
 
Grad mal im Ordner nachgesehen. 277 Reviews, aber kein SotD. Würde ich aber ähnlich bewerten. Maues Gameplay, nette Ideen, einige witzige Szenen, erdrückt von Peniswitzen.
Was ich noch sagen wollte: Kein CoD zu sein alleine macht noch kein gutes Spiel. Sag über den xten Aufguss, was du willst, aber CoD ist technisch und spielerisch immer astrein. Zwei Dinge, die man über Grasshopper Spiele leider nicht sagen kann. Jede gute Idee ist letztlich nur so gut wie die Umsetzung.
 
Jo, aber CoD verwurstet in jedem Spiel die gleichen Ideen. Was nützt mir die polierte Umsetzung, wenn am Ende nur der Anstrich neu ist und Nuancen von Braun, Grau und Grün machen noch keinen Regenbogen. Suda-Games hauen dir dagegen den Regenbogen um die Ohren und auch wenn es weh tut, ich halte lieber die Wangen hin als jedes Jahr auf ein neues den Hintern...
 
Warum kann nicht mal einer beides machen? Müssen wir immer wählen zwischen originellem Krempel mit spielerischen Macken und xten Aufgüssen von perfektioniertem Gameplay? Kann nicht einer mal was cooles Neues machen mit guten Gameplay? Außer PlatinumGames?
 
Bart Wux schrieb:
Warum kann nicht mal einer beides machen? Müssen wir immer wählen zwischen originellem Krempel mit spielerischen Macken und xten Aufgüssen von perfektioniertem Gameplay? Kann nicht einer mal was cooles Neues machen mit guten Gameplay? Außer PlatinumGames?

Vielleicht Next-Gen... :ugly:
 
DonCorleone87 schrieb:
Gameplay völlig frei von Spaß? :vogel:
Haben wir dasselbe Game gezockt?

LC ist doch an Abwechslung und Leveldesign ganz klar Sudas bestes Game bisher. Die achso schlimme Kamera hab ich in den 3 Durchgängen bisher auch nicht gefunden.

Aber kaum ist ein Game mal anders wie die Suda-Games, Dragons Dogma, Deadly Premonition, Asuras Wrath bekommt es auf die Fresse und die Fehler werden eher gesucht als beim X-ten völlig überflüssigen CoD!

naja wobei das mit der kamera is schon an manchen stellen ein problem und hat auch stellen weise fuer frust gesorgt bei mir xD
und außerdem sind manche besondere zombies fuern arsch ...
nehmen wir die footballer.
einer rammt dich um,du stehst auf und da es keine unverwundbarkeit nachdem aufstehn gibt wird man sofort wieder umgeworfen .
und dazu wird man noch von jedem muell in seinen eigenen angriffen unterbrochen
was auch ncih so gut ist (ich will nur die kriechenden zombies erwaehnen, ein albtraum xD)

abgesehn davon macht das spiel aber spass mir gefaellt eben son abgedrehtes zeug :D
 
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