Ich bin jetzt im vierten Kapitel und finde das Zeitfeature sehr clever umgesetzt.
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Konsequenzen weitreichend. Ob eine Entscheidung richtig oder falsch war, erfährt man nicht innerhalb von Sekunden wie bei der Konkurrenz. Das Zeitgefüge ist hier ein sensibler Makrokosmos. Der Butterfly Effect wird wörtlich genommen. Dabei fühlt sich trotzdem jede Konsequenz natürlich und richtig an. Dadurch verlieren die Entscheidungsmomente auch nicht an Dramatik, weil man weiter denkt als bei anderen Spielen. Und dieses Sicherheitznetz reißt das Spiel ja einem auch gerne weg. Sehr bedachter Spielaufbau.
Über die große Botschaft des Spiels kann ich noch nichts sagen, aber bisher schaffte es die Zeitmanipulation sich clever in den Plot zu integrieren. Ähnlich wie im Film Butterfly Effect wird gezeigt, dass es keine perfekte Lösung gibt, das Spiel geht aber weiter und zeigt interessante Problematiken auf.
Die Zeiträtsel und so brauche ich nicht, aber die Thematik dahinter hat mich in dem Spiel sehr gefesselt und harmoniert sehr gut mit der Coming-of-Age-Story, in der es auch um das Formen seiner Zukunft geht.
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Konsequenzen weitreichend. Ob eine Entscheidung richtig oder falsch war, erfährt man nicht innerhalb von Sekunden wie bei der Konkurrenz. Das Zeitgefüge ist hier ein sensibler Makrokosmos. Der Butterfly Effect wird wörtlich genommen. Dabei fühlt sich trotzdem jede Konsequenz natürlich und richtig an. Dadurch verlieren die Entscheidungsmomente auch nicht an Dramatik, weil man weiter denkt als bei anderen Spielen. Und dieses Sicherheitznetz reißt das Spiel ja einem auch gerne weg. Sehr bedachter Spielaufbau.
Über die große Botschaft des Spiels kann ich noch nichts sagen, aber bisher schaffte es die Zeitmanipulation sich clever in den Plot zu integrieren. Ähnlich wie im Film Butterfly Effect wird gezeigt, dass es keine perfekte Lösung gibt, das Spiel geht aber weiter und zeigt interessante Problematiken auf.
Ich beziehe mich da auf die alternative Realität mit Chloe. Man lernt Chloe im Verlauf des Spiels gut kennen und fühlt sich wie Max, die eine alte Freundin neu entdeckt hat und dann will man ihr helfen, ihr Leben zu verbessern und landet in einer anderen Realität. Plötzlich wirkt sie gleichzeitig fremd und doch ist sie der altbekannte Mensch und man wünscht sich die alte Chloe wieder und weiß aber nicht, was jetzt richtig ist. Das war sehr, sehr gut umgesetzt. Für mich einer der besten Spielmomente überhaupt.
Die Zeiträtsel und so brauche ich nicht, aber die Thematik dahinter hat mich in dem Spiel sehr gefesselt und harmoniert sehr gut mit der Coming-of-Age-Story, in der es auch um das Formen seiner Zukunft geht.


