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MULTI Life Is Strange (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, ich war gestern abend schon durch, war aber so passend fertig mit Life is strange, dass ich genau die neue Simpsons-Folge und im Anschluss die CL-Konferenz schauen konnte, daher äußere ich mich erst jetzt. Vielleicht auch gar nicht so schlecht. So'ne Nacht drüber schlafen bringt immerhin noch einmal ein bischen professionelle Distanz.

Dennoch muss ich für mich sagen: Ich wurde blendend unterhalten! Allein, wenn ich mich heute versuche in die Situation zurück zu versetzen, als ich das erste mal mit Episode 1 anfing und...

... man halt noch überhaupt nicht erahnen konnte, worauf das Ganze mit seinem übernatürlichen Einschlag überhaupt hinauslaufen soll und welche Wandlung das Spiel vom erahnten spielbaren Juno-artigen Independent-Film, über ein Krimi-Adventure bis hin zum waschechten Psychothriller durchmachen wird,...

... weiß ich, dass die Entwickler für meinen Geschmack alles richtig gemacht haben.

Ich werde Life is strange auch nochmal komplett (anders) durchspielen und bewusst jede Entscheidung anders auswählen,...

... auch wenn ich natürlich inzwischen weiß, dass es alles auf das große Finale keinen Einfluss hat. Aber selbst so Kleinigkeiten, Sätze und Verhalten der Charaktere zwischendurch (wie bspw. Jefferson, der sich dafür bedankt, dass man Nathan beim Direktor angeschwärzt hat, etc.) wecken mein Interesse es einmal mit anderen Entscheidungen durchzuspielen.

Mit der Aussage, dass das Herumgefrickel an der Zeit - auch mit der Absicht gutes tun zu wollen - eine Katastrophe zusammenbraut, kann ich mich anfreunden. Und nur der Tod Chloes, und die damit verbundene Rettung von Arcadia Bay aber auch die Aufklärung von Rachels Tod und Jeffersons psychopathischem Treiben sind für mich persönlich das korrekte Ende. Nur so hat in meinen Augen die Hölle, durch die Max gehen musste, am Ende seinen Zweck erfüllt. Und auch, wenn das Spiel beim anderen Ende in dem Moment abbricht, als Chloe und Max das total zerstörte Arcadia Bay verlassen und niemanden mehr haben außer sich selbst, kann ich mir kaum vorstellen, dass nicht auch diese Entscheidung (immerhin stirbt auch Chloes Mutter und der Mann, der Max gerettet hat) nicht noch schwerwiegende Folgen für ihre Freundschaft haben würde :)

Desweiteren freue ich mich, dass Episode 5 nicht ganz 100%ig so ablief, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Klar, dass dieses olle Foto, das Warren vor der Party macht noch ne Rolle spielen wird, das haben sie einem schon sehr plakativ aufs Brot geschmiert, aber insgesamt lief dieser ... ich nenn es mal "Trip" ... doch anders ab als gedacht.


Johnny says:

:):):):):)
:):):):)

9 von 10
 
Das Spiel hat englische Sprachausgabe, aber deutsche Untertitel, richtig?

Gibt es Szenen, wo man sich unter Zeitdruck entscheiden muss oder kann man sich (im Zweifelsfall) alles in Ruhe durchlesen, egal in welcher Sprache?
 
Wundervolles Erlebnis. Auch Episode 5 war richtig gut, unerwartet in vielerlei Hinsicht. Besonders die erste Hälfte war vielleicht die coolste der gesamten Staffel, das Finale immerhin konsequent. Die vielen Entscheidungen und Momente bis dahin prägten sich ein und sie waren wichtig für den knallharten Impact am Ende. Für mich ist es die Überraschung des Jahres und unter den Cinematic-Dingern klar der bislang einprägendste Vertreter. In nüchternen Zahlen gebe ich für das Gesamtpaket eine 4.5, das Erlebnis an sich war aber ♥ pur. So herrlich bodenständig, unaufgeregt und alltäglich kann man Zeitreise also inszenieren, ohne groß in Klischees oder Abgedrehtheit überzugehen. Max und Chloe machen Setting und Thematik aber wohl erst so richtig einzigartig. :)

Ich habe Arcadia Bay geopfert. Fand ich in diesem Moment einfach richtig. Der Tornado forderte seine Opfer, entweder Chloe oder das Volk, merkte man ja daran, dass Chloe praktisch dem Tod geweiht ist im Verlauf der gesamten Geschichte.
 
Wie lang ist Ep5 ungefähr? Möchte die Episode nämlich am Stück durchspielen und muss mir dafür heute meinen Terminplan zurechtlegen. :D
 
Wundervolles Erlebnis. Auch Episode 5 war richtig gut, unerwartet in vielerlei Hinsicht. Besonders die erste Hälfte war vielleicht die coolste der gesamten Staffel, das Finale immerhin konsequent. Die vielen Entscheidungen und Momente bis dahin prägten sich ein und sie waren wichtig für den knallharten Impact am Ende. Für mich ist es die Überraschung des Jahres und unter den Cinematic-Dingern klar der bislang einprägendste Vertreter. In nüchternen Zahlen gebe ich für das Gesamtpaket eine 4.5, das Erlebnis an sich war aber ♥ pur. So herrlich bodenständig, unaufgeregt und alltäglich kann man Zeitreise also inszenieren, ohne groß in Klischees oder Abgedrehtheit überzugehen. Max und Chloe machen Setting und Thematik aber wohl erst so richtig einzigartig. :)

Ich habe Arcadia Bay geopfert. Fand ich in diesem Moment einfach richtig. Der Tornado forderte seine Opfer, entweder Chloe oder das Volk, merkte man ja daran, dass Chloe praktisch dem Tod geweiht ist im Verlauf der gesamten Geschichte.

Da bin ich anderer Meinung. Das Ende welches du hattest ist ne Katastrophe. Es wurde GARNICHTS erklärt.
das Ende ist auch voller plotholes. Und alleine wie das Ende kam. "Hier willst du Ende 1 oder Ende 2?" Wenn das Spiel, basierend auf deine Entscheidungen, automatisch ausgewählt wird, würden die Entscheidungen wenigstens etwas impact haben. Aber die müssen den selben bullshit abziehen wie Deus ex Human Revolution und Mass Effect 3. Hab mal einen post von nem Forum kopiert.

Why did Max have the vision of the tornado before she first saved Chloe and received her powers? Doesn't that kind of contradict the complete point of the ending?

Why does saving Chloe cause a huge storm?

Why don't Chloe and Max look for survivors after the storm is over?

Why does Warren immediately accept the fact that Max can bend time?

Why does Warren immediately offer a witty explanation for the tornado that happens to be the right one?

How does David find the way to the Dark Room? He was kicked out of the house in my playthrough.

Why did Jefferson burn Max's diary?

Why does he listen to everything Max says in the Dark Room while fighting Jefferson? He is a trained soldier, after all!

Why does rewinding back to the bathroom stop the tornado if rewinding time is what started the whole thing in the first place? Max rewound a shit ton of times at that point, nature should still act crazy!

What is the matter with Samuel, his weird magazines and the silk scarf and what does he have to do with anything?

If Chloe is supposed to die, then why did her death trigger Max's powers? What was the point of the universe giving her those posers if she was going to be punished for using them?

If Max saving Chloe is what caused the tornado, then why was the parallel universe in which Max never saved Chloe still hit by the tornado?

Why didn't Max saving William years back cause a tornado much earlier?

Why didn't Max rewind to the classroom and chose not to submit a photograph so she would have time to warn everybody about the storm? They all could have lived, for fucks sake!

How was David helping Nathan? What does "David always helps me follow those he follows" even mean?

Why was David working for the Prescotts?

What is the matter with the spirit doe?

What is the matter with the blue butterfly?

How did Max get her powers and why?

Does Max keep her powers after the story is over?

What happens to Max and Chloe after they leave Arcadia?

Why didn't Max just rewind to the classroom, stop Jefferson but instead of submitting a photo warned everybody about the tornado? Everybody could have survived?

Why do Max and Chloe kiss when you sacrifice her, but not when you chose to save her? Is that not even more a proof of true love?

Das Ende ist genau so beschissen wie das von ME3.
 
So, habs durchgespielt. War schon gut, aber letztendlich haben sie sich doch etwas in ihrer Story verheddert, was ich befürchtet hatte
(diverse Sachen, nur als Beispiel, warum musste z.B. Chloe Max erzählen, was sie vorher gesagt hatte? Bei allen vorherigen Zeitreisen hat Max nie irgendwas vergessen...)
. Auch die Enden sind ... okay, gemessen an den Erwartungen aber vielleicht doch etwas schwach. Richtig geil und leicht verstörend war der Abschnitt vorm Ende, ziemlich kreativ die Jungs.

Telltale wurde hier im Thread ja teilweise schon abgeschrieben/belächelt. Nachdem LiS jetzt beendet ist, kann ich das nicht bestätigen. LiS hat definitiv Stärken, die Telltale sich ohne Zweifel genau anschauen sollte. Die Entwickler haben einen beeindruckend genauen und sensiblen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen und heutige Jugendkultur und zumindest anfangs sind die verschiedenen Entscheidungen auch intelligenter integriert als bei vielen Telltale Titeln.
Betrachte ich aber das Gesamtpaket, so gab es Telltale Titel, die mir regelmäßig Gänsehaut beschert haben, oder Schockmomente. Momente, an die man sich immer erinnern wird. In der Hinsicht schwächelt LiS etwas. Zusammen mit den tollen Stories und perfektem Writing sind da die beiden Walking Dead oder der Wolf insgesamt stärker, imo.

Aber anyway, ich wünsche den Jungs, dass sie in dem Genre weitere Projekte auflegen können, denn sie haben ne Menge Talent und zwei Schwergewichte in diesem Visual Novel/Adventure Genre können ja nicht schaden :).
 
Bin nun auch durch.

ich habe Arcadia Bay geopfert. Aber schon blöd das wirklich alle Entscheidungen, aus 5 Episoden am Ende in 2 Enden enden. Lame.
 
Da bin ich anderer Meinung. Das Ende welches du hattest ist ne Katastrophe. Es wurde GARNICHTS erklärt.
das Ende ist auch voller plotholes. Und alleine wie das Ende kam. "Hier willst du Ende 1 oder Ende 2?" Wenn das Spiel, basierend auf deine Entscheidungen, automatisch ausgewählt wird, würden die Entscheidungen wenigstens etwas impact haben. Aber die müssen den selben bullshit abziehen wie Deus ex Human Revolution und Mass Effect 3. Hab mal einen post von nem Forum kopiert.

Why did Max have the vision of the tornado before she first saved Chloe and received her powers? Doesn't that kind of contradict the complete point of the ending?

Why does saving Chloe cause a huge storm?

Why don't Chloe and Max look for survivors after the storm is over?

Why does Warren immediately accept the fact that Max can bend time?

Why does Warren immediately offer a witty explanation for the tornado that happens to be the right one?

How does David find the way to the Dark Room? He was kicked out of the house in my playthrough.

Why did Jefferson burn Max's diary?

Why does he listen to everything Max says in the Dark Room while fighting Jefferson? He is a trained soldier, after all!

Why does rewinding back to the bathroom stop the tornado if rewinding time is what started the whole thing in the first place? Max rewound a shit ton of times at that point, nature should still act crazy!

What is the matter with Samuel, his weird magazines and the silk scarf and what does he have to do with anything?

If Chloe is supposed to die, then why did her death trigger Max's powers? What was the point of the universe giving her those posers if she was going to be punished for using them?

If Max saving Chloe is what caused the tornado, then why was the parallel universe in which Max never saved Chloe still hit by the tornado?

Why didn't Max saving William years back cause a tornado much earlier?

Why didn't Max rewind to the classroom and chose not to submit a photograph so she would have time to warn everybody about the storm? They all could have lived, for fucks sake!

How was David helping Nathan? What does "David always helps me follow those he follows" even mean?

Why was David working for the Prescotts?

What is the matter with the spirit doe?

What is the matter with the blue butterfly?

How did Max get her powers and why?

Does Max keep her powers after the story is over?

What happens to Max and Chloe after they leave Arcadia?

Why didn't Max just rewind to the classroom, stop Jefferson but instead of submitting a photo warned everybody about the tornado? Everybody could have survived?

Why do Max and Chloe kiss when you sacrifice her, but not when you chose to save her? Is that not even more a proof of true love?

Das Ende ist genau so beschissen wie das von ME3.
Life is Strange ist ein Spiel über eine Freundschaft mit ungewöhnlicher Ausgangssituation. Alles, was man bis zum Finale erlebt, soll die Entscheidung beeinflussen (nicht unbedingt das, was passiert), daher auch der Albtraum mit den Erlebnissen mit Chloe und den Einwohnern. Das Spiel hätte die Entscheidung am Ende abnehmen können, aber wozu? Der Tornado kommt, ob jetzt Kate vom Dach gesprungen ist oder Jefferson geschnappt wurde ist in diesem Moment egal. Das man in Ende 1 zum Anfang zurückspringt, Chloe erschießen lässt und somit alles sozusagen wieder auf 0 setzt ist imo ein simples und passendes Ende, das andere etwas persönlicher. Max findet ihre Kraft, versucht, damit Dinge gerade zu biegen und anderen zu helfen, am Ende die Moral der Geschichte: Zeit manipulieren nix gut weil Tornado will Ausgleich haben, lass das Schicksal Schicksal sein. Mit den meisten oben genannten Plotholes beschäftige ich mich nicht, das war die ganze Staffel über kein Thema, weil es quasi nur auf die alltäglichen Sachen gesetzt hat (einige Ungereimtheiten mit Nebensächlichkeiten brachten mich aber ins Nachdenken). Ich brauche keine Erklärung für ihre Gabe. Und ausufernde Enden hätte mir das Gesamtpaket nicht besser oder schlechter gemacht. Der Weg war das Ziel und die Highlights sind für mich wild über die Staffel verstreut. Die ganze Komposition aus Soundtrack, Setting, Charakteren und Einzelmomenten macht LIS für mich aus. Bislang hat mich nur Beyond so gepackt.

Es gibt so viele Meinungen dazu, dieses Video z.B. fand ich auch interessant:

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Kam nur mir das so vor oder war Samuel der einzige, als alles rückwärts lief, er sich normal bewegt hat beim putzen?
 
Life is Strange ist ein Spiel über eine Freundschaft mit ungewöhnlicher Ausgangssituation. Alles, was man bis zum Finale erlebt, soll die Entscheidung beeinflussen (nicht unbedingt das, was passiert), daher auch der Albtraum mit den Erlebnissen mit Chloe und den Einwohnern. Das Spiel hätte die Entscheidung am Ende abnehmen können, aber wozu? Der Tornado kommt, ob jetzt Kate vom Dach gesprungen ist oder Jefferson geschnappt wurde ist in diesem Moment egal. Das man in Ende 1 zum Anfang zurückspringt, Chloe erschießen lässt und somit alles sozusagen wieder auf 0 setzt ist imo ein simples und passendes Ende, das andere etwas persönlicher. Max findet ihre Kraft, versucht, damit Dinge gerade zu biegen und anderen zu helfen, am Ende die Moral der Geschichte: Zeit manipulieren nix gut weil Tornado will Ausgleich haben, lass das Schicksal Schicksal sein. Mit den meisten oben genannten Plotholes beschäftige ich mich nicht, das war die ganze Staffel über kein Thema, weil es quasi nur auf die alltäglichen Sachen gesetzt hat (einige Ungereimtheiten mit Nebensächlichkeiten brachten mich aber ins Nachdenken). Ich brauche keine Erklärung für ihre Gabe. Und ausufernde Enden hätte mir das Gesamtpaket nicht besser oder schlechter gemacht. Der Weg war das Ziel und die Highlights sind für mich wild über die Staffel verstreut. Die ganze Komposition aus Soundtrack, Setting, Charakteren und Einzelmomenten macht LIS für mich aus. Bislang hat mich nur Beyond so gepackt.

Es gibt so viele Meinungen dazu, dieses Video z.B. fand ich auch interessant:

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da stimme ich dir auch zu, dass der Weg das Ziel ist. LiS war wirklich ein schönes Spiel. Aber das Ende (opfere Arcadia Bay) zeigt dir keine Konsequenzen. Und das ist komplett gegen die prämisse des Spieles. Wie Warren es mal gesagt hat: "for every Action, there's a reaction" das trifft hier einfach nicht zu. Du siehst die Auswirkungen nicht. Du weißt nicht wer Tod ist und wer überlebt. Und das ist einfach schade. Ein besseres Beispiel wäre das Ende von Tales from the Borderlands. Ich werde hier nicht ins Detail gehen , wegen Spoiler. Aber dort gibt es keine "Ende 1 oder Ende 2?" Entscheidung. Es gibt 1 Ende. Doch wie man dieses erreicht wird durch die Entscheidungen in älteren Episoden beeinflusst. Die Writer von LiS wollten entweder zu viel, hatten dafür kein Budget. Oder waren einfach zu faul, sich was spezielles auszudenken.
Das Ende ist einfach ein gewöhnliches "Zeitreise Ende". Ich hatte es ja sogar, vor einigen Seiten, fast komplett vorhergesagt. Sogar das David madsen kommt und Max befreit! Es ist verschenktes Potenzial und mehr nicht.
 
da stimme ich dir auch zu, dass der Weg das Ziel ist. LiS war wirklich ein schönes Spiel. Aber das Ende (opfere Arcadia Bay) zeigt dir keine Konsequenzen. Und das ist komplett gegen die prämisse des Spieles. Wie Warren es mal gesagt hat: "for every Action, there's a reaction" das trifft hier einfach nicht zu. Du siehst die Auswirkungen nicht. Du weißt nicht wer Tod ist und wer überlebt. Und das ist einfach schade. Ein besseres Beispiel wäre das Ende von Tales from the Borderlands. Ich werde hier nicht ins Detail gehen , wegen Spoiler. Aber dort gibt es keine "Ende 1 oder Ende 2?" Entscheidung. Es gibt 1 Ende. Doch wie man dieses erreicht wird durch die Entscheidungen in älteren Episoden beeinflusst. Die Writer von LiS wollten entweder zu viel, hatten dafür kein Budget. Oder waren einfach zu faul, sich was spezielles auszudenken.
Das Ende ist einfach ein gewöhnliches "Zeitreise Ende". Ich hatte es ja sogar, vor einigen Seiten, fast komplett vorhergesagt. Sogar das David madsen kommt und Max befreit! Es ist verschenktes Potenzial und mehr nicht.
Budget war wohl wirklich mit ein Grund, wenn man aktuelle Tweets der Entwickler durchliest. Klar, ich hätte auch gerne gesehen, wo Max und Chloe hinfahren und der Gedanke "Irgendeiner hat in diesen Trümmern doch sicher überlebt" hatte ich auch. Aber letztlich war meine Meinungsbilding zum Spiel schon abgeschlossen. Dass du die Ereignisse aber erahnen konntest spricht ja eigentlich auch für die Homogenität des Spiels. :D
 
Budget war wohl wirklich mit ein Grund, wenn man aktuelle Tweets der Entwickler durchliest. Klar, ich hätte auch gerne gesehen, wo Max und Chloe hinfahren und der Gedanke "Irgendeiner hat in diesen Trümmern doch sicher überlebt" hatte ich auch. Aber letztlich war meine Meinungsbilding zum Spiel schon abgeschlossen. Dass du die Ereignisse aber erahnen konntest spricht ja eigentlich auch für die Homogenität des Spiels. :D

Oder eben die Vorhersehbarkeit des Spiels :p wenn das Budget nicht ausreichend war dann ists natürlich scheiße. Macht das Ende, für mich, aber leider auch nicht besser.
 
Oder eben die Vorhersehbarkeit des Spiels :p wenn das Budget nicht ausreichend war dann ists natürlich scheiße. Macht das Ende, für mich, aber leider auch nicht besser.
Das sind die besagten Posts:

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