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MULTI L.A. Noire

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gestern habe ich den letzten Fall im Morddezernat abgeschlossen, was für ein Erlebnis :huldig:

Damit wäre der Black-Dhalia Fall abgeschlossen, nur die Aufklärung ist mehr als unzureichend. Der Täter wird in der Öffentlichkeit genannt weil er der Bruder eines hohen Politikers ist. Das stellt wohl die Ränkespiele und 'Beziehungspolitik' in Amerikas 40er Jahren dar. Vielleicht realsitisch, für mich als Ermittler aber sehr ungenügend.

Allerdings war das Sammeln der Hinweise ein absolutes Highlight bisher in dem Spiel. Ich bin von einem tollen Ort zum nächsten gefahren durch strömenden Regen in der Nacht. Was für eine grandiose Stimmung dort aufkommt, genial. Ich konnte da gestern auch nicht aufhören zu spielen weil ich wissen wollte wie das ausgeht obwohl es schon 1 Uhr morgens war :lol:

Ich bin gespannt wie es weitergeht :popcorn:
 
MouseMan schrieb:
Allerdings war das Sammeln der Hinweise ein absolutes Highlight bisher in dem Spiel. Ich bin von einem tollen Ort zum nächsten gefahren durch strömenden Regen in der Nacht. Was für eine grandiose Stimmung dort aufkommt, genial. Ich konnte da gestern auch nicht aufhören zu spielen weil ich wissen wollte wie das ausgeht obwohl es schon 1 Uhr morgens war :lol:

Ja, die Schnitzeljagd am Ende des Morddezernats ist bisher auch mein persönliches Highlight des Spiels. :dhoch:
 
Naja, Gormi. Die Phelps-Rahmenhandlung des Spiels ist in meinen Augen schwach bis grottenschlecht. Wenn die einzelnen Fälle an sich auf hohem Niveau bleiben, habe ich mit der Hintergrundstory kein Problem. Aber immer wenn die Hintergrundstory in den Vordergrund rückt, wirds imo peinlich.
 
Wenn du das jetzt schon so siehst, dann wirst du das Ende wahrscheinlich auch schwach finden. Ich finde die Rahmenhandlung eigentlich ganz gut, sie ist zwar arg konstruiert, aber trotzdem immernoch glaubwürdig. Aber wie gesagt alles geschmacksache.
 
Bin ja auch in der Sitte.

Die Fälle werden zwar nicht wirklich besser, ich war aber nach Abschluss des Morddezernats von diesen Fällen schwer enttäuscht. Eben weil alles so unglaubwürdig konstruiert war.

Da wirken einzelne Fälle auf mich glaubwürdiger.
 
Bart Wux schrieb:
tastepolice schrieb:
Und zum Ende hin ist mir Phelps ziemlich sympatisch geworden.

Ernst gemeinte Frage: Wodurch? Höchstens im direkten Vergleich zu Mickey Cohen und Roy Earle.

Dadurch das er im Krieg auf ganze Linie versagt hat und dabei Zivilsten auf dem
Gewissen hat ist es für mich ein Stück weit nachvollziehbar das er jetzt voll der Streberarsch ist und versucht seine Schuld durch ehrgeizige Polizeiarbeit los zu werden.
 
also mir war kelso am ende lieber :ugly: ... phelps absichten warn ja durchaus alle nachzuvollziehen und positiv aber trotzdem ist er dabei nen egoistischen arrogantes arschloch.
 
tastepolice schrieb:
Dadurch das er im Krieg auf ganze Linie versagt hat und dabei Zivilsten auf dem gewissen hat es für mich ein Stück weit nachvollziehbar das er jetzt voll der Streberarsch ist und versucht seine Schuld durch ergeizige Polizeiarbeit los zu werden.

Ein neunmalkluger Streber war Phelps schon beim Militär, das zeigen die frühen (und eindimensionalen) Rückblenden im Spiel. Zudem ist er obrigkeitshörig wie sonst was. Und auch noch ein Arschloch mit soziopathischen Zügen. Ich mag ja solche Charaktere in Film und Literatur, aber in einem Videospiel, wo ich die Rolle übernehme ist das einfach too much. Zu wenig Raum für Identifikation.
 
tastepolice schrieb:
Bart Wux schrieb:
tastepolice schrieb:
Und zum Ende hin ist mir Phelps ziemlich sympatisch geworden.

Ernst gemeinte Frage: Wodurch? Höchstens im direkten Vergleich zu Mickey Cohen und Roy Earle.

Dadurch das er im Krieg auf ganze Linie versagt hat und dabei Zivilsten auf dem gewissen hat es für mich ein Stück weit nachvollziehbar das er jetzt voll der Streberarsch ist und versucht seine Schuld durch ergeizige Polizeiarbeit los zu werden.
Naja... also Versagen, Menschenleben fordern und dafür auch noch Medaillen kriegen und Karriere machen, da ist nichts bei, was ihn sympathisch machen würde.
 
Bart Wux schrieb:
tastepolice schrieb:
Bart Wux schrieb:
tastepolice schrieb:
Und zum Ende hin ist mir Phelps ziemlich sympatisch geworden.

Ernst gemeinte Frage: Wodurch? Höchstens im direkten Vergleich zu Mickey Cohen und Roy Earle.

Dadurch das er im Krieg auf ganze Linie versagt hat und dabei Zivilsten auf dem gewissen hat es für mich ein Stück weit nachvollziehbar das er jetzt voll der Streberarsch ist und versucht seine Schuld durch ehrgeizige Polizeiarbeit los zu werden.
Naja... also Versagen, Menschenleben fordern und dafür auch noch Medaillen kriegen und Karriere machen, da ist nichts bei, was ihn sympathisch machen würde.

Mit seiner Medallie kommt er ja auch gar nicht klar. Wenn ich so drüber nachdenke hast du wohl recht, sympatisch sollte einem das nicht sein. Aber es erklärt zumindest seinen Ehrgeiz.
 
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