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MULTI L.A. Noire

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also bisher habe ich haufenweise Gründe, das Spiel in der aktuellen Form zu meiden und besser auf eine Complete Edition zu warten (die dann hoffentlich fehlerfrei läuft).

Ich LIEBE Rockstar und deren Spiele und bin von LA NOIRE auch ziemlich begeistert, aber für solch eine halbgare Scheiße bezahle ich einfach kein Geld.
 
:fp:

4Players verwundert wieder mal seine Leser. L.A. Noire ist eigentlich genau die Art Spiel ist, die von denen immer völlig unkritisch gefeiert wird. Der wichtigste Punkt ist ja die Forderung nach mehr Gameplay. Und das von einem Magazin, das weitestgehend gameplaybefreite Software wie The Path oder Heavy Rain (zurecht) in den Himmel gelobt hat. Sehr seltsam.

Und so viele tolle Zahlen: 95 Fahrzeuge, 400 Charaktere, 2000 Seiten Drehbuch! Und wie oft habe ich gegähnt? 5000 mal!
Wie kann man so etwas schreiben? Wohl nur wenn man kein Freund von Kriminalgeschichten ist. Die Fälle der ersten Disc haben natürlich teilweise eine unterschiedliche Qualität, aber da waren bereits mehrere Highlights dabei. L.A. Noire mag kein Herzschlag-Thriller mit Story-Twists sein. Aber das Spiel ist ein Genuss für jeden, der von Polizeiarbeit fasziniert ist. Ich liebe zum Beispiel den Film Zodiac und L.A. Noire bringt genau die Atmosphäre rüber und macht Polizeiarbeit erlebbar.

Der einzige Kritikpunkt, den ich nachvollziehen kann, ist der schwache Hauptcharakter. Zwar von einem herausragenden Schauspieler gespielt, aber sehr eindimensional, wie eigentlich alle Macho-Ermittler. Ganz im Gegensatz zu den Zeugen und Tätern, die man verhört. Da sind einige Figuren somit das spannendste und komplexeste, was ich je in einem Videospiel gesehen habe.

Auch dem Punkt, dass L.A. Noire nicht dem Noire-Genre zuzuordnen ist, stimme ich zu. Aber das ist doch nicht gleich negativ zu bewerten.
 
WAS ich ganz interessant finde:
Luibl hat auch "The Witcher 2" getestet, was ein Mordstitel ist, von der Größe. Das Spiel war aber erst ab Montag aktivierbar. LA Noire Versionen gab es, je nachdem wann sie ankamen, erst ab letzten Freitag oder sogar erst ab Montag.
Das heisst Luibl hat SEIT Montag "Witcher 2" getestet, "LA Noire" getestet, beide Tests geschrieben und noch irgendwann geschlafen - man, was ein Tier der Mann :deal:
 
Naja, L.A. Noire hat kann man ja locker an zwei Tagen durchspielen. Sollte man natürlich nicht, wenn man mit dem Spiel seinen Spaß haben will, aber das ist ein Problem, das professionelle Spielekritiken oft haben.
 
Nasreddin schrieb:
Auch dem Punkt, dass L.A. Noire nicht dem Noire-Genre zuzuordnen ist, stimme ich zu. Aber das ist doch nicht gleich negativ zu bewerten.
ich persönlich würde (bzw werde :) ) das auch als richtigen Kritikpunkt aufführen, falls das Game kaum dem Noire Genre zuzuordnen ist.
L.A. Noire hat NOIRE im Titel. und dem sollte man meiner Meinung nach auch gerecht werden. Einen Teil meiner Vorfreude bezieht sich darauf, und ich finde schon, dass ich als Spieler dann auch genügend Noire Elemente erwarten darf. dass mich das bei bisherigen Videos gestört hat, habe ich ja bereits erwähnt.

4players kritisiert, wie gameswelt übrigens auch, die Dramaturgie im Spiel. Das ist für mich schon ein Punkte, der bei so einem Titel durchaus deutlichen Abzug geben darf, bei so einem Spiel. aber das ist natürlich alles eine Frage der Gewichtung und des persönlichen Eindruckes.

(ich will hier nicht das Review von 4players verteidigen! ich habe ja noch nichtmal das Spiel gespielt)
 
Ich habe den Eindruck, dass L.A. Noire zu Beginn der Entwicklungszeit ein ganz anderes Spiel war als jetzt am Ende herausgekommen ist. Daher vermutlich auch der etwas unpassende Titel.

Der Artikel von 4Players ist ein sehr gutes Beispiel für eine Kritik, bei der der Autor ein Spiel verreisst (nichts anderes tut Luibl), weil es etwas anderes ist, als was er erwartet. Der Luibl faselt elendig lang von Ermittlungstechniken, zu wenigen Adventure-Elementen und zu einfachen Rätseln. L.A. Noire ist kein Rätselspiel. Anstatt über fünf Seiten darüber zu jammern, was L.A. Noire nicht ist, hätte man zumindest einmal versuchen können auf den Punkt zu bringen, was das Spiel gut macht. Aber davon hat Luibl niht den blassesten Schimmer, man hat den Eindruck es interessiert ihn auch gar nicht.
 
Ach ja 4players ist sch.....
Ne ma ehrlich hab jetzt selbst die erste DVD durch und kann nur sagen das der Luibl
ein ganz schlechter Tester ist.
Wie kann man dem Spiel nur so ne Wertung geben :vogel:
Der Typ geht bei seinen Tests immer viel zu sehr nach seinem eigenen Geschmack.
Naja egal ich geb sowieso nix mehr auf die 4players Wertungen.
Die sind für mich zu reinen Lachnummer verkommen :lachweg:
Aber so bleibt man wenigstens im Gespräch :drunter:
Der Metascore ist nach knapp 40 reviews bei 90 :hurra: zu recht
 
Nasreddin schrieb:
Ich habe den Eindruck, dass L.A. Noire zu Beginn der Entwicklungszeit ein ganz anderes Spiel war als jetzt am Ende herausgekommen ist. Daher vermutlich auch der etwas unpassende Titel.

Der Artikel von 4Players ist ein sehr gutes Beispiel für eine Kritik, bei der der Autor ein Spiel verreisst (nichts anderes tut Luibl), weil es etwas anderes ist, als was er erwartet. Der Luibl faselt elendig lang von Ermittlungstechniken, zu wenigen Adventure-Elementen und zu einfachen Rätseln. L.A. Noire ist kein Rätselspiel. Anstatt über fünf Seiten darüber zu jammern, was L.A. Noire nicht ist, hätte man zumindest einmal versuchen können auf den Punkt zu bringen, was das Spiel gut macht. Aber davon hat Luibl niht den blassesten Schimmer, man hat den Eindruck es interessiert ihn auch gar nicht.

da gebe ich dir 100% Recht, aber damit steht 4players nicht alleine da.
meine Lieblingsseite ( :D ) hat einem hervorragenden Spiel letztes Jahr in einem Review legentlich 80% gegeben (Subjektivität und so... oder eben falsche Erwartungen an ein Spiel)... um es dann Ende Jahr auf den verdienten zweiten Platz der GotY Wahl zu stellen, noch vor unzähligen besser bewerteten Titeln natürlich. :p

eigentlich ist das gar nicht so verwunderlich: ein Review wird offenbar meist von einer Person geschrieben, und die hat nunmal einen bestimmten subjektiven Eindruck.
Luibl ist offenbar kein Fan von L.A. Noire, und die Zahl am Ende des Reviews ist dementsprechend niedrig. Wenn ich mir das Review aber durchlese, bin ich nicht wirklich enttäuscht und meine Vorfreude schmälert es nur gering. ich wusste bereits, dass das Game seinen Namen "Noire" nicht wirklich verdient, und damit, dass meine Gehirnzellen kaum gefordert werden beim Ermitteln am Tatort, habe ich mich ebenfalls bereits abgefunden.
besonders hart treffen wird mich auch der Kritikpunkt "monotoner Spielablauf" nicht, denn ich Spiele das Game ja über Wochen und nicht innerhalb von einigen Tagen.

ähnlich wie das oben von mir erwähnte 80er Review schreibt Luibl ja wenig, was nicht auch auf anderen Seiten kritisiert wurde. er gewichtet das ganze nur massiv anders.... und ihm gefällt die Hauptgeschichte offenbar nicht :)
 
Ich werd meins heute Abend wohl mal einsammeln aber ich könnt nicht sagen, daß ich da jetzt besonders gehypt bin drauf, ich denke, ich weiss, was mich erwartet, ein Storyspiel mit vernachlässigbarem Gameplay, ähnlich Heavy Rain...aber es ist vom GS, vielleicht kann ich´s ja schnell genug durchspielen und wieder zurückbringen :D
 
Zum freien Modus:
Man kann, nachdem man ein Dezernat durchlaufen hat, in den freien Modus des jeweiligen Dezernates, und kann dann die restlichen Strassenverbrechen machen. Da es sein kann, das man am Ende eines Dezernates noch nicht alle gemacht hat.

Anwählbar ist das ganze im Hauptmenu unter dem Punkt "Fälle", dort hat man dann Akten zu den Dezernaten, in dennen die Fälle aufgelistet sind, und eben der Freie Modus. Der Partner der einen dann begleitet, ist natürlich auch abhängig von dem jeweiligen Dezernat.

@Nick Goat
Habe die Pegi-Fassung, mit englischen Handbuch und englischen Cover, und dort ist auch die deutsche Lokalisierung enthalten, natürlich auch Untertitel.
 
danke für die schnelle Antwort!
gibt es auch Englische Untertitel? das wäre mir glaube ich noch lieber als deutsche. im normalfall habe ich keine Probleme mit den Wörtern, wenn ich sie lesen kann. E-Untertitel bevorzuge ich auch, weil ich da besser zwischen Text und Bild hin und herspringen kann, wenn ich mal einen Ausdruck nicht verstehe...
 
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