Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Die italienische Presse ließ am Mittwoch kein gutes Haar an ihrer Nationalmannschaft. Dass es dem restlichen Volk auch teilweise die Zornesröte ins Gesicht trieb, zeigen neueste Meldungen aus Südeuropa. Wohl prominentestes Beispiel: Ex-Bayern-Coach Trapattoni, der in der Allianz-Arena als Co-Kommentator fungierte. Während den aus italienischer Sicht rabenschwarzen 90 Minuten hatte "Trap" die Spieler der Squadra Azzurra mit zahlreichen Schimpfwörtern bedacht.