Der Spiegel hat auch nett über das historische Weiterkommen der Radkappen unter die besten acht Mannschaften Europas geschrieben:
Sparfüchse des Abends: Die Wolfsburger Zuschauer, die ihr schwer erarbeitetes Geld nicht für vage Ideale wie "erstes und vielleicht einziges Champions-League-Achtelfinale, das je in meiner Stadt stattfindet" ausgeben. Sondern die abwarten, bis ein bekannterer Gegner anreist. Dabei hatte die "Wolfsburger Allgemeine" vor dem Spiel Optimismus verbreitet: "Die Arena wird voraussichtlich zwar nicht ganz voll, aber immerhin ist für den Abend kein Regen angesagt."
Heimlicher Gewinner des Abends: Das ZDF. Der TV-Vertrag schreibt dem Sender vor, dass er nur Spiele am Mittwoch übertragen darf, solange noch mehrere deutsche Mannschaften im Wettbewerb vertreten sind. Das ergibt zwar ungefähr so viel Sinn wie eine Vorschrift, nur Spiele zwischen Teams mit einer ungeraden Anzahl an Buchstaben im Vereinsnamen zu senden, aber hey: Vertrag ist Vertrag. Dadurch kommen die deutschen Free-TV-Zuschauer morgen in den Genuss, Chelsea gegen PSG zu sehen, anstatt das blutleere Gekicke aus Wolfsburg zu verfolgen.
Ausblick des Abends: Der VfL, zurzeit nur Siebter der Bundesliga, muss am Wochenende bei der TSG Hoffenheim antreten. Das wird, so traurig es klingt, schwerer als das Achtelfinale der Champions League. Immerhin dürfte die Atmosphäre im Stadion sich nicht groß vom Spiel gegen Gent unterscheiden.
Sparfüchse des Abends: Die Wolfsburger Zuschauer, die ihr schwer erarbeitetes Geld nicht für vage Ideale wie "erstes und vielleicht einziges Champions-League-Achtelfinale, das je in meiner Stadt stattfindet" ausgeben. Sondern die abwarten, bis ein bekannterer Gegner anreist. Dabei hatte die "Wolfsburger Allgemeine" vor dem Spiel Optimismus verbreitet: "Die Arena wird voraussichtlich zwar nicht ganz voll, aber immerhin ist für den Abend kein Regen angesagt."
Heimlicher Gewinner des Abends: Das ZDF. Der TV-Vertrag schreibt dem Sender vor, dass er nur Spiele am Mittwoch übertragen darf, solange noch mehrere deutsche Mannschaften im Wettbewerb vertreten sind. Das ergibt zwar ungefähr so viel Sinn wie eine Vorschrift, nur Spiele zwischen Teams mit einer ungeraden Anzahl an Buchstaben im Vereinsnamen zu senden, aber hey: Vertrag ist Vertrag. Dadurch kommen die deutschen Free-TV-Zuschauer morgen in den Genuss, Chelsea gegen PSG zu sehen, anstatt das blutleere Gekicke aus Wolfsburg zu verfolgen.
Ausblick des Abends: Der VfL, zurzeit nur Siebter der Bundesliga, muss am Wochenende bei der TSG Hoffenheim antreten. Das wird, so traurig es klingt, schwerer als das Achtelfinale der Champions League. Immerhin dürfte die Atmosphäre im Stadion sich nicht groß vom Spiel gegen Gent unterscheiden.

