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MOVIE House At The End Of The Street

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

poppel

Hokus pokus fuck you Modus

Als eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter in eine neue Stadt zieht, stellen die beiden bald fest, dass sie in einem Haus leben, in dessen benachbartem Haus ein Mädchen seine Eltern ermordet hat. Nachdem die Kleine den überlebenden Sohn dieser Geschichte kennengelernt hat, muss die Mutter erkenne, dass diese Sache lange noch nicht endgültig ausgestanden ist!

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=3Xd2ceHDd-g[/vid]​

10.01.2013 Kinostart Deutschland
 
Wie im anderen Thread schon gesagt fand ich den wirklich in allen Bereichen belanglos. Das ist so ein typischer Streifen wo man beim anschauen meint den kennt man schon. Wirklich nichts besonderes mMn.
 
Na ja, der "große" Twist war schon ganz nett, wenn auch total gaga.
Ansonsten die gute Jennifer als Augenfutter. Konnte man sich schon anschauen. Verpassen tut man aber nix.
 
Als man den Typ das erste mal sieht und die ihn als netten Kerl verkaufen wollten der mit der Vergangenheit seiner gestörten Schwester zu kämpfen hat und ja nur das Haus seiner ermordeten Eltern herrichten will etc. war mir sofort klar das er in Wirklichkeit nicht richtig rund läuft und er es bestimmt war der seine Eltern auf dem Gewissen hat. So laufen diese Art Hollywoodfilme nunmal ab und das sind für mich schon gar keine Twists mehr. Das er dann immer wieder neue Mädchen entführt und als seine Schwester einsperrt hätte man in einem anderen Film viel besser verkaufen können diese Idee.

PS:
Setz mal bitte den Begriff "Twist" als Spoiler, mögen manche nicht schon vorher zu wissen das der Film sowas bietet (u.a. ich), mag dieser noch so schlecht sein ;)
 
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