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TV Game of Thrones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die 7. waren wesentlich weniger kompromisslos als die 6 Staffeln davor.

Bei jeder der 6 Staffeln hab ich irgendwann vorm TV gesessen und gedacht: "Das ist jetzt nicht wirklich passiert". Bei der 7. fehlte das komplett obwohl genug Möglichkeiten da waren.
 
Der Drache, Petyr Baelisch, Jamie, der Fall der Mauer
und noch einige Szenen waren für dich nicht schockierend genug?

Die Momente waren fantastisch, nur der Weg dahin eher so naja.

Viele schieben das ja auf die reduzierte Episodenzahl, aber da sehe ich das Problem ehrlichgesagt nicht. In der siebten Staffel ist sehr viel passiert, nur kommt es mir so vor, als wollte man nicht zu viel Zeit darin investieren, die Details von und die Wege zu diesen Ereignissen komplett auszuplanen. Viele der Ungereimtheiten sind eigentlich auch selbsterklärend, vorallem im Bezug auf die Handhabung der Zeit, trotzdem merkt man, dass teilweise einige Erklärungs- und Kontextszenen fehlen.

Die frühen Staffeln haben sehr viel Zeit und Aufwand darin gesteckt, dafür zu sorgen, dass der Zuschauer immer den überblick hat, wo, wann und warum ein Charakter gerade an Ort X ist. Das fehlt in S7 aber größtenteils. Die großen Events sind da, nur vieles, was dazwischen gehört, also die eigentliche Geschichte, nicht.
 
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