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TV Game of Thrones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bei zehn Episoden wären ja die Laufzeiten der einzelnen Folgen kürzer und es gäbe mehr Regisseure, was bedeutet, dass mehr Episoden gleichzeitig hätten gedreht werden können. Das ist der Hauptgrund, wieso es so lange dauert.

Als es noch mehrere auseinander gezogene Handlungsstränge gab, hat das ja auch Sinn gemacht. Arya in Braavos, Sansa auf Hohenehr, Jon an der Mauer, Cercei in Königsmund, Bran nördlich von weiß der Teufel wo ....jetzt, wo sich die Personen bzw Familien zusammenfinden beziehungsweise. sich mehrere Personen in der gleichen geographischen Örtlichkeit aufhalten reicht ja auch eine oder zwei Units. Ist bestimmt auch eine ziemliche Arbeitserleichterung. Ich kann mir auch vorstellen, das man so schneller drehen kann, weil man ja viele Personen eh auf einem Haufen hat und mehrere Szenen an einem Tag abdrehen kann. Ich schätze, das ein ganz großer Teil der Zeit für die Nachbearbeitung draufgeht. Die sind ja ziemlich Detailversessen.
 
Wir habeb gestern mit dem rewatch der Serie begonnen. Sind beide gleich wieder fasziniert. Auch toll die ersten Folgen mit dem aktuellen Wissen zu schauen. Man hat jetzt ein ganz anderes Verständnis für Namen und Handlung.
 
In einem Interview mit dem Guardian sprach Game-of-Thrones-Schöpfer George R.R. Martin über seine Arbeit an Winds of Winter, den sechsten Teil seiner Saga "Das Lied von Eis und Feuer", und warum es ihm so schwer fällt, an diesem Roman zu arbeiten.

Während sich die erfolgreiche TV- und Streaming-Serie Game of Thrones langsam aber sicher dem Finale nähert, im April 2019 geht es mit Staffel 8 endlich los, warten Fans der Buchvorlage weiterhin auf die Fertigstellung des sechsten Romans Winds of Winter - im nächsten Jahr könnte es vielleicht klappen.In einem Interview mit dem Guardian hat GoT-Erfinder George R.R. Martin nun erklärt, warum es ihm so schwer fällt, den Roman zu beenden:

"Ich kämpfe mit dem Buch seit einigen Jahren. Winds of Winter ist mehr als eine Novelle, es sind dutzende Novellen, jede mit unterschiedlichen Protagonisten, die wiederum einen unterschiedlichen Cast an Unterstützern, Antagonisten, Verbündeten und Liebhabern besitzen. Und all das muss gegen den Lauf der Zeit auf extrem komplexe Weise zusammengeführt werden. Das ist sehr, sehr herausfordernd. Fire and Blood war im Vergleich sehr simpel. Und damit meine ich nicht, dass es einfach war, es hat ebenfalls Jahre gedauert, aber einfacher."

Der Erfolg von Game of Thrones hat den Druck auf Martin in den letzten Jahren dabei nur vergrößert. Wenn er sich an den Schreibtisch setzt und loslegen will, denkt er stets daran, dass er hier etwas Großartiges schaffen muss, um die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf ist es für ihn manchmal schwierig, vollkommen in die Welt einzutauchen und beim Schreiben alles andere um sich herum zu vergessen.

Winds of Winter ist nun das Projekt mit der höchsten Priorität für Martin, danach erst wird er erst entscheiden, ob es mit Buch 7, Fire and Blood 2 oder einem anderen Roman weitergeht.
Quelle: http://www.buffed.de/Game-of-Throne...an-Winds-of-Winter-George-R-R-Martin-1269680/

Ihr wisst noch nicht, was ihr zu Weihnachten wollt? Ich hätte da ne Idee:





Edit - merkwürdig, egal was ich versuche, das lässt sich einfach nicht als Bild oder Webseiten Vorschau einbinden. Oder ich bin einfach zu blöd. Eine Möglichkeit die ich als zu 98.7 Prozent als Wahrscheinlich erachte.:D
 
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Watt, nach dem Band woran er jetzt arbeitet erscheint noch ein Buch? Dachte nach Winds of Winter wäre auch bei den Büchern Ende.

Ey bin ich froh nur auf die Serie angewiesen zu sein.
 
Muss für Fans der Bücher echt die Hölle sein. Bei Winds of Winter bin ich ja schon skeptisch dass es noch erscheint (hoffe Martin lebt noch sehr lange), aber dann nochmal warten aufs nächste, wird schwierig.
 
Ich finds schon ziemlich nervig, muss ich sagen, gerade weil die Lücke jetzt schon größer ist, als zwischen Band 4 und Band 5. Wenn man der Statistik folgt, kann ein 7. Band gar nicht mehr erscheinen. Es sei denn, er wird 120 Jahre alt. Ärgerlich aber auch deshalb, weil eine Beendigung der Geschichte in Romanform ohne ihn ausgeschlossen ist. Zumindest war das vor ein paar Jahren noch das Gerede von ihm. Hoffe sehr, dass 2019 immerhin Winds of Winter erscheinen wird.
 
Das nervt mich auch. Vor allem da er ja extrem viel Zeit für seine Nebenprojekte aufwendet. Wieso muss er auch zu jeder Staffel noch 2...3 Drehbücher selber schreiben, wieso muss er Kurzgeschichtensammlungen veröffentlichen, wieso muss er mit Fire & Blood noch ein Prequel rausbringen, wieso muss er direkt in den neuen Serien involviert sein? Natürlich verstehe ich, dass er seinen gewonnenen Ruhm auskosten will, das hat er sich ja auch verdient. Aber wir warten seit 7 Jahren auf ein neues Buch und dann kommt ja noch mindestens ein zusätzlicher Roman raus. Ich habe deswegen eigentlich mit den Büchern schon abgeschlossen und gehe felsenfest davon aus, dass er die Serie in Buchform nie beenden können wird.
 
Dagegen dann mal einen Brandon Sanderson gestellt. Ein Vielschreiber vor dem Herrn und nicht, dass die Quali unterirdisch wäre. Im Gegenteil. Ich erwarte nicht, dass ein GRRM plötzlich jeden Tag 10 Manuskript-Seiten runterreißt, aber dass er etwas mehr Zeit für den Roman aufwendet, wäre schon sehr wünschenswert. Ich will nicht sagen, dass er das Fans schuldet, aber mich interessiert sehr, wie stark seine Vision von der Serie abweicht.
 
Naja, er versuchts ja auf die Reihe zu kriegen. Er geht kaum noch zu Football Spielen weil er immer von allen gefragt wird wieso er die Zeit nicht lieber fürs neue Buch verwendet, und das ist für ihn ne echte Belastung weil er ein Riesen Fan ist. Dann hat er in der 6+7 Staffel auch keine Drehbücher mehr geschrieben oder als Executive Producer bei der Serie mitgearbeitet und bei ein paar "nebensächliche" Bücher wie z.b. dem Eis und Feuer Kochbuch hat er schon viel andere mitarbeiten lassen. Sein Personal Assistent hilft beim Recherchieren welche Augenfarbe Peder Pedersen in Buch 3 hatte damit der Boss das nicht auch noch selbst recherchieren muss, und er hat zwei Fans die er seit 1995 kennt, Elio und Lisa und die beiden sind inzwischen mehr als Fans.

Die haben ihn nach erscheinen des ersten Buchs angeschrieben (Elio ist Amerikaner der in Schweden bei seiner Frau Lisa lebt) und ein paar Fragen gestellt, die offen geblieben waren und der Kontakt hat sich nach erscheinen des 2.ten Bandes noch intensiviert, weil die beiden ihn auf Fehler aufmerksam gemacht haben wie "der Charakter hat in Buch eins grüne Augen, in Band 2 sinds Braune, oder in Buch eins hast du geschrieben dieser Charakter ist 35 Jahre alt, aber der Timeline zu Folge kann er erst 7 sein, das Wappen von Haus blue hatte im letzten Band blaue Bällchen auf gelben Hintergrund, und im vorletzten waren es noch Pampelmusen auf Hüttenkäse" und all son Kram. Und die beiden haben zum Beispiel bei dem "Die Welt von Westeros" Buch extrem viel geholfen, weil sie alle Informationen die er ihnen im Laufe der Jahre zur Verfügung gestellt hat oder die er in seinem Archiv hatte, in Chronologisch sinnvolle Struktur gebracht haben und zusammen gefügt haben was er so an einzelnen Schnippseln hier und da notiert hatte.

Daraus ist eine erste 50000 Wörter umfassende Version geworden, er hat alle Lücken aufgefüllt und war dann bei 70.000, dann hat er noch Randinformationen ergänzt, und wenn zwischen Aegon dem 2 und Rhaegar dem 4 ne Lücke von 60 Jahre gewesen ist, hat er neue Namen und Könige und so weiter erfunden und letztendlich war man dann bei 350.000 Wörtern die dann wieder auf normales Format zusammen gekürzt worden musste, usw. Damit wollte ich sagen - er hat ja Hilfe. Nur letztendlich ist ER der Autor und muss alles schreiben, das ist er den Fans schuldig. Wenn ein anderer da für ihn weiter schreiben würde, würde ich es wahrscheinlich nicht mal merken. Aber wehe, wenn da was raus kommen würde. Der Shitstorm würde wahrscheinlich ganz Santa Fe wegblasen.

Der Rest, wie der Heckenritter, die Kurzgeschichten usw. sind häufig schon fast fertig gewesen. Aufgrund seines Ruhmes den er in den letzten Jahren erworben hat wird er natürlich dauernd nach neuem Material gefragt und mit Kohle zugeschüttet. Da würde ich mich auch nochmal an meinen alten Kram setzen, das überarbeiten und neu rausbringen.

Aber klar, auch das kostet viel Zeit. Zeit die wir lieber ins neue Buch gesteckt sehen würden. Aber ich hab auch das Gefühl, das er sich einfach festgebissen hat. Er hat so viele Baustellen (in der Eis und Feuer Serie) offen, das es einfach so viel ist, das er nicht weiß wie er da weitermachen soll. Deshalb fängt er lieber was anderes an und schiebt das noch weiter vor sich her.
 
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Das ist mir auch alles durch seinen Blog und diverse Artikel aus dem Netz bekannt. Effektiv hat er aber nun sieben Jahre "verstreichen lassen", ohne ein Buch abzuliefern. Das ist schon eine wahnsinnig lange Zeit und das Schreiben wird bei so einer Geschichte dadurch auch nicht einfacher. Ich würde sogar behaupten, es wird schwieriger, weil er sich jedes Mal neu finden muss, weil er die Figuren schließlich lebt. Muss auch ehrlich sein, mich interessiert es gar nicht so sehr, warum das Buch nicht kommt (auch wenn es da genügend Informationen zu gibt), ich finde es schlicht bedauerlich, dass es nicht kommt und ein Ende der Buchreihe dadurch in immer weitere Ferne rückt und unwahrscheinlicher wird.
 
Ich glaub auch nicht mehr dran, das er Band 7 noch auf die Reihe bekommt. Lass ihn noch 1 oder 2 Jahre an Winds of Winter schreiben, dann Isser so 72 oder 73 und dann muss er schon mindestens 80 werden, wenn der 7 Band noch kommen soll. Hoffe und Gönne ich ihm ja auch von Herzen, er is ja ein netter und Symphytischer Zeitgenosse, aber er ist nicht besonders in Form, steht auf fettiges Futter und wie sein sonstiger Gesundheitszustand ist, weiß ich natürlich auch nicht. Aber ich hab da so meine Zweifel, das er das noch selbst zuende bekommt. Ich hoffe nur, das er seine Aussage von vor ein paar Jahren nochmal überdenkt, und das Werk vielleicht doch von einen anderen mit Hilfe seinen Aufzeichnungen zu ende bringen lässt, falls er selbst es nicht mehr kann.
 
Ich glaube es war auch einfacher zu schreiben, als er noch ständig neue Charaktere einführen und alte wie auch liebgewonnene Charaktere über's Messer springen lassen konnte. Alles zu einem zufriedenstellenden Ende zusammenzuführen ist wahrscheinlich doch noch eine andere Nummer.

Ich bin jedenfalls heilfrohr dass ich bei der Serie geblieben bin und nicht mit den Büchern angefangen habe...
 
Ich glaube es war auch einfacher zu schreiben, als er noch ständig neue Charaktere einführen und alte wie auch liebgewonnene Charaktere über's Messer springen lassen konnte. Alles zu einem zufriedenstellenden Ende zusammenzuführen ist wahrscheinlich doch noch eine andere Nummer.

Ich bin jedenfalls heilfrohr dass ich bei der Serie geblieben bin und nicht mit den Büchern angefangen habe...

Böse, aber das dachte ich auch schon. Jetzt muss mehr Fleisch rein als der reine Schocker das Hauptcharaktere sterben.
 
Als Alternative würde zu den Büchern würde es die auch als Hörbuch geben. Ich hab mir die mal irgendwann gekauft, aber hör die kaum noch, weil mich der Sprecher wahnsinnig macht. Eigentlich ist der echt Super, aber er hat die Angewohnheit, alle Namen anders auszusprechen wie wir es von der Serie her kennen. Und nicht nur das, es betont es komplett falsch. Den Namen Aegon zum Beispiel spricht er wie den deutschen Namen Egon aus. Und Cercei spricht er Kärß-Ei aus. Und Daenerys so wie " Da- e nöris" und Jaimie wird zu "Dschäim" und so weiter. Es macht mich rasend. Da hör ich mir lieber ein weniger Professionelles "Lets Read" der Bücher auf Youtube an, oder noch besser ich schnapp mir die Bücher aus dem Regal und leg ein ein verlängertes Lesewochende ein. Sind ja nur....so ungefähr 6000 Seiten oder so. :ugly:
 
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Kit Harington über die finale "GoT"-Staffel Verdammt anstrengend, verdammt gut
Die Dreharbeiten zur finalen "Game of Thrones"-Staffel waren "verdammt anstrengend", sagt Kit Harington. Doch er ist der Serie für vieles dankbar - nicht nur im beruflichen Bereich

Fast zehn Jahre lang spielte Kit Harington in "Game of Thrones" den Jon Snow - eine Rolle, die ihm in der finalen Staffel wohl noch mal alles abverlangte. Das legt zumindest ein Interview des 32-Jährigen mit der australischen "GQ" nahe. "Am Ende waren alle gebrochen", sagte er über die Dreharbeiten.
"Ich weiß nicht, ob wir weinten, weil wir traurig waren, dass es endete, oder ob wir weinten, weil es so verdammt anstrengend war." Seinen Kollegen ging es offenbar nicht anders: Er erinnere sich, so Harington, dass alle gegen Ende herumgelaufen seien und gesagt hätten: "Ich habe jetzt genug davon. Ich liebe das, es war das Beste in meinem Leben, ich werde es eines Tages vermissen - aber ich bin fertig."

Unabhängig von den harten Dreharbeiten machte Harington offenbar noch etwas anderes zu schaffen: "Ich denke, Leute, die nicht bei Film oder Fernsehen arbeiten, können nicht ganz verstehen, wie verwirrend es ist, die ganze Zeit von zu Hause weg zu sein", sagte der Schauspieler. "Nach neun Jahren werde ich zu Hause sein. An einem Ort. Statisch."

Harington hat der Serie aber auch eine Menge zu verdanken - nicht nur beruflich. Bei den Dreharbeiten lernte er seine Frau Rose Leslie, alias Ygritte, kennen: "Ich danke der Sendung für alles. Aber mehr als für alles andere danke ich ihr dafür, dass sie sie mir vorgestellt hat." Der Gedanke sei wundervoll, dass ihre Kinder - sollten sie welche bekommen - die "Entstehungsgeschichte des Zusammenkommens ihrer Eltern sehen können".

Im April erscheint die achte und letzte Staffel von "Game of Thrones". Hier lesen Sie alles, was bislang bekannt ist.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leut...richt-ueber-harte-dreharbeiten-a-1247182.html

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HBO gibt Schauspieler für "Game of Thrones"-Prequel bekannt
Das Serienende von "Game of Thrones" rückt näher, doch die Fans dürfen sich auf ein Prequel freuen. Der Sender HBO hat nun verkündet, wer in dem Ableger der Fantasysaga mitwirken soll - und wer Regie führen wird.

Fans der Kultserie "Game of Thrones" fiebern seit Monaten der finalen achten Staffel entgegen, die ab April ausgestrahlt werden soll. Doch auch auf die Zeit nach dem Ende dürfen sie sich freuen. Der Muttersender der Fantasyserie HBO teilte im vergangenen März mit, dass es einen Serienableger geben soll. Jetzt wurden weitere Details bekannt, unter anderem zur Besetzung.


Während Hollywood-Star Naomi Watts und Jane Goldman schon 2018 zugesagt hatten, verkündete HBO nun, dass auch Jamie Campbell Bower ("Twilight") und Georgie Henley ("Die Chroniken von Narnia") Rollen übernehmen sollen. Welche das sein werden, verriet der US-Sender nicht. Selbiges gilt für Naomi Ackie, Denise Gough, Sheila Atim, Ivanno Jeremiah, Alex Sharp und Toby Regbo, die gemeinsam mit der britischen Regisseurin S.J. Clarkson am Set arbeiten werden. Clarkson hatte zuvor schon unter anderem bei "Jessica Jones" und "Orange Is the New Black" Regie geführt.


Getty Images
Schauspielerin Georgie Henley

Der Ableger soll die ferne Vorgeschichte der Handlung von "Game of Thrones" erzählen. Mit der Ausstrahlung sei laut HBO-Chef Casey Bloys allerdings frühestens 2020 zu rechnen.

"Game of Thrones" wird seit 2011 in den USA und seit 2012 auch in Deutschland ausgestrahlt. HBO gab im Juni 2014 bekannt, dass es sich um die erfolgreichste Serie der Sendergeschichte handele. Sie gewann in den vergangenen Jahren neben zahlreichen anderen Preisen auch 47 Emmys.

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/gam...-gibt-die-schauspieler-bekannt-a-1247245.html

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Während sich "Game of Thrones" allmählich dem Ende neigt, kommt unter Fans Nervosität auf: Wie soll es nach der finalen Schlacht um Westeros weitergehen?

Nicht verzagen, Kinder, denn natürlich hat HBO kein Interesse daran, sein finanzielles Flaggschiff sang- und klanglos untergehen zu lassen. Nein, "Game of Thrones" geht weiter – in Form einer bisher unbetitelten Vorgeschichte, die Tausende Jahre vor ihrer Mutterserie spielen soll.

Das bedeutet: Neue Schauspieler müssen her! Die ersten zehn davon stehen jetzt fest, und worum wollen wir wetten, dass du mindestens die Hälfte davon bereits kennst...?


Naomi Watts
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Bild: Michael Loccisano/Getty Images

Naomi Watts' Casting für das Prequel ist schon seit längerer Zeit bekannt. Mit 50 Jahren ist sie die Älteste der bereits Gecasteten, dafür aber auch sicherlich die Bekannteste, die schon in vielen Hollywood-Filmen ("King Kong", "Birdman", "Ring") mitspielte.

Ihre (Haupt-)Rolle in der neuen "Game of Thrones"-Serie ist außerdem die einzige, zu der es schon eine Beschreibung gibt: Eine "charismatische Prominente, die ein dunkles Geheimnis verbirgt" ("Hollywood Reporter").



Toby Regbo
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Bild: Jack Taylor/Getty Images

Wer auf historische Dramen steht, wird dieses Gesicht kennen: In der Serie "Reign" spielte Toby Regbo (27) den französischen Kronprinzen und späteren König Francis, in der Netflix-Serie "The Last Kingdom" mimte er den Æthelred, ebenfalls (Vize-)König. Und wer in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1" und "Phantastische Tierwesen – Grindelwalds Verbrechen" genau hingeschaut hat, wird ihn auf Fotos und in Flashbacks als jungen Dumbledore gesehen haben.

Zwar wissen wir von keinem dieser Schauspieler, welche Rolle sie im "Game of Thrones"-Prequel spielen werden, aber zumindest anhand von Toby Regbos bisherigen Seriencharakteren lässt sich eine königliche Rolle vermuten...

Naomi Ackie
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Bild: John Phillips/Getty Images

Zugegeben: Naomi Ackie ist bisher nicht allzu vielen Leuten ein Begriff – das wird sich aber spätestens Ende diesen Jahres ändern, da die 27 Jahre alte britische Schauspielerin im letzten Teil der aktuellen "Star Wars"-Trilogie mitspielt, wobei wir auch da nicht wissen, in welcher Rolle.

Georgie Henley
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Bild: Stuart C. Wilson/Getty Images

Kommt sie dir vage bekannt vor? Das hat einen Grund – denn diese britische Schauspielerin wurde als Kind berühmt, war danach aber nicht mehr in großen Produktionen zu sehen.

Na, hat's geklickt? Georgie Henley spielte in "Die Chroniken von Narnia" die kleinste Schwester Lucy. Der letzte Teil der Reihe ist mittlerweile neun Jahre her, und als inzwischen 23-Jährige taucht Georgie Henley jetzt ins "GoT"-Universum ab.


Sheila Atim
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Bild: John Phillips/Getty Images

Sheila Atim ist wohl noch nicht vielen ein Begriff – was daran liegt, dass sie bisher hauptsächlich in britischen Shakespeare-Verfilmungen zu sehen war, und das erst seit zwei, drei Jahren. Auf Twitter hat sie rund 3.000 Follower – warten wir mal ab, wie sich das verändert, sobald sie im "Game of Thrones"-Prequel zu sehen ist...

Jamie Campbell Bower
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Bild: John Phillips/Getty Images

Auch dieser 30-jährige englische Herr war in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" und "Phantastische Tierwesen – Grindelwalds Verbrechen" zu sehen – als junger Grindelwald. In einer anderen Filmreihe hatte er eine größere Rolle: In den "Twilight"-Filmen mimte er den Volturi-Bruder Caius, und auch in "Sweeney Todd" spielte er mit. Wir vermuten daher mal, dass er auch im "GoT"-Prequel eine etwas dunklere Rolle bekommt...


Denise Gough
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Bild: Jamie McCarthy/Getty Images

Denise Gough ist eine der (bisher) wenigen etwas älteren Darstellerinnen für das Prequel: 38 Jahre alt ist die Irin, die vor allem britische Theaterbesucher kennen dürften.

Ivanno Jeremiah
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Bild: John Phillips/Getty Images

Auch Ivanno Jeremiah ist noch ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt: Bis auf Gastrollen in "Black Mirror" und "Doctor Who" hatte der Engländer bislang (zumindest hierzulande) noch keine großen Auftritte.


Alex Sharp
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Bild: Ben Gabbe/Getty Images

Der Engländer Alex Sharp ist erst 29 Jahre alt – und der jüngste Tony-Preisträger der Auszeichnung "Best Actor in a Play". Auch er kommt ursprünglich aus der Theaterbranche und war bereits am New Yorker Broadway erfolgreich – und langsam merken wir, dass sich HBO gern Theaterdarsteller ins Serien-Boot holt...

Josh Whitehouse
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Bild: John Phillips/Getty Images

Diesen Mann kennt man vor allem, wenn man in letzter Zeit auf britischen Straßen unterwegs war – denn dort hängt er auf Werbeplakaten von Burberry und wirbt für dessen neues Parfum. Auch seine Besetzung im "GoT"-Prequel ist seit einigen Monaten bekannt – im Gegensatz zu Naomi Watts ist er allerdings, abgesehen von kleineren Rollen in britischen TV-Produktionen, ein eher unbekanntes Gesicht. Was sich jedoch mit einer Hauptrolle im Prequel ändern dürfte...

Und was können wir erwarten?
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George R. R. Martin bei den Emmys 2018 Bild: Rich Polk/Getty Images

"Game of Thrones"-Erschaffer und Autor der Buchreihe George R. R. Martin will bisher selbst nicht zu viel verraten, deutete aber bereits an, dass das Prequel in einer Ära spielen könnte, die als "The Long Night" ("Die lange Nacht") bekannt ist – was Martin selbst als potentiellen Serientitel nannte.

Und auch HBO konnte die Serien-Pläne natürlich nicht vollkommen unkommentiert lassen und veröffentlichte diesen kurzen Text zur Handlung: "Nur eines steht fest: Von den furchtbaren Geheimnissen der Geschichte von Westeros bis zum wahren Ursprung der Weißen Wanderer, von den Mysterien des Ostens zu den legendären Starks – es ist nicht die Geschichte, die wir zu kennen glauben."

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