Mein Freund studiert Wildlife Management und erklärt mir das so :
In den großen National Parks und Wildlife Parks z.B. in Afrika oder sonst wo, werden die Jagdmöglichkeiten ebenso verkauft wie der Eintritt. Überpopulationen sterben so oder so, sagt er. Ausserdem, sagt er, würden die Parks alleine von Eintrittsgeldern und Spenden überhaupt nicht bestehen können. Die Jagd auf einen (alten) Löwen kann schon mal $250.000 kosten, auch Elefanten und und und sind SO teuer, dass das Angebot immer höher ist als die Nachfrage. Die Parks finanzieren sich also von solch einem Model und somit sorgen sie für den Fortbestand ALLER Tiere. Ausserdem kann niemand in diesen Parks ohne Hunting Guide jagen, der ebenfalls aufpasst, dass das richtige Tier auch richtig geschossen wird.
Seitdem ich das weiß, sehe ich die offizielle Großwildjagd viel unproblematischer.