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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Funktionieren eure wischroboter eigentlich vernünftig?

Unser klappt anfangs gut, aber wenn der Boden zu feucht wird, hat er kaum noch Traktion und gleitet eigentlich mehr als das er fährt. Das microfaser wischdings saugt sich voll Wasser und dann ist der hinten zu schwer und bleibt dann an Hindernissen hängen, weil die Kraft nicht reicht um den microtaster zu betätigen der ihn zum umdrehen bringen würde, was er aber mangels traktion eh nicht schafft.


Uberlege mit silikon die Räder zu pimpen, aber eigentlich sind die schon aus silikon...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben in der Firma morgen ein Teammeeting und Projektbesprechung, welches recht vor zwei Wochen einberufen wurde. Die Situation ist, dass ich bereits eine Zusage für eine neue Stelle habe, aber noch keinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben habe, da ich erst noch eine medizinische Untersuchung beim potenziellen neuen Arbeitgeber habe.

Ich bin mir noch unschlüssig, ob und wenn ja wie ich meinen wahrscheinlichen Abgang ansprechen soll.
Eigentlich möchte ich es ansprechen, damit man meinen Austritt schnellstmöglich kompensieren kann.
Andererseits möchte ich erst nach Abgabe des unterschriebenen neuen Arbeitsvertrags kündigen.
Okay, klar schriftlich kündigen werde ich meinen aktuellen Arbeitsvertrag natürlich auch erst danach.
Aber wenn ich es morgen anspreche, dann ist es ja schon eine Andeutung einer Kündigung, was mir ja auch zum Nachteil werden könnte, wenn der neue Arbeitgeber dann doch noch das Ganze cancelt, auch wenn ich immerhin eine schriftliche Zusage habe.

Hat jemand einen Tipp wie ich das ansprechen kann ? Einfach sagen, dass man ein konkretes Angebot bekommen hat ? Letzteres wäre zumindest meine aktuelle Taktik. Andrerseits kann ich natürlich auch schweigen wie ein Grab und so tun als ob alles wie immer wäre. So bin ich bisher gefahren, aber ich finde es auch irgendwie nicht sonderlich fair, wenn man ja dann 1-2 Wochen später mit der Kündigung antanzt.
 
War in der selben Situation und hab es dann gesagt, als der neue Vertrag unterschrieben war.
Am Ende geht es darum, was gut für Dich ist. Dass der Arbeitgeber in Ruhe regeln können soll ist ein nettes Denken von Dir aber jetzt gerade geht es um Dich und was Dir Vor und Nachteile bringt. Ein etwaige Kündigung ansprechen trotz fehlender Unterschrift ist fair, bringt DIR aber keinen Vorteil.
 
Niemals kündigen ohne einen unterschriebenen Vertrag!
Wie stellst du dir das vor, du sagst morgen quasi du hast keinen Bock mehr und haust ab und die sollen dann ein Gegenangebot bringen?
Erst wenn die Tinte drunter ist kündigen.
Wenn du z.B. auch durch den Gesundheitstest raselst, viel Spaß dann auf deiner jetzigen Stelle.
 
War in der selben Situation und hab es dann gesagt, als der neue Vertrag unterschrieben war.
Am Ende geht es darum, was gut für Dich ist. Dass der Arbeitgeber in Ruhe regeln können soll ist ein nettes Denken von Dir aber jetzt gerade geht es um Dich und was Dir Vor und Nachteile bringt. Ein etwaige Kündigung ansprechen trotz fehlender Unterschrift ist fair, bringt DIR aber keinen Vorteil.

Genau das denke ich mir auch. Das Problem ist, dass ich mir den Posten aktuell mit jemanden teile. Ich bin als Unterstützung dazu gekommen. Der Kollege hat mir im Vertrauen mitgeteilt, dass er morgen ansprechen wird, dass er ein anderes Angebot bekommen hat. Er ist mit der aktuellen Situation nicht zufrieden und denkt über eine Kündigung nach.

Ich befürchte nur einfach, dass man mich ansprechen wird, ob ich diesen Posten weiter machen möchte, damit man zumindest bei mir eine Sicherheit hat. Genau auf diese Frage, wie auch immer man sie formulieren wird, fällt es mir schwer eine strategisch kluge Antwort zu entwickeln, außer vielleicht zu sagen „ich weiß es noch nicht“. Vielleicht sollte ich es in der Schwebe hängen lassen, auch wenn ich meinen Arbeitgeber damit hinhalte. Schwierig den richtigen Grad zu gehen, wobei ich mich bei der neuen Stelle ja sehr sicher bin.
 
Genau das denke ich mir auch. Das Problem ist, dass ich mir den Posten aktuell mit jemanden teile. Ich bin als Unterstützung dazu gekommen. Der Kollege hat mir im Vertrauen mitgeteilt, dass er morgen ansprechen wird, dass er ein anderes Angebot bekommen hat. Er ist mit der aktuellen Situation nicht zufrieden und denkt über eine Kündigung nach.

Ich befürchte nur einfach, dass man mich ansprechen wird, ob ich diesen Posten weiter machen möchte, damit man zumindest bei mir eine Sicherheit hat. Genau auf diese Frage, wie auch immer man sie formulieren wird, fällt es mir schwer eine strategisch kluge Antwort zu entwickeln, außer vielleicht zu sagen „ich weiß es noch nicht“. Vielleicht sollte ich es in der Schwebe hängen lassen, auch wenn ich meinen Arbeitgeber damit hinhalte. Schwierig den richtigen Grad zu gehen, wobei ich mich bei der neuen Stelle ja sehr sicher bin.

So eine galante Zwischenlösung.
Du brauchst Bedenkzeit. Zufällig so lange, bis der medizinische Test rum ist.
Bei dem kannst du in der Regel nur durchrasseln, wenn das Drogenscreening positiv ausfällt.
Klingt wie ne A-Nummer aber am Ende musst Du safe sein.

Solltest Du dem Arbeitgeber noch Chancen einräumen wollen, wäre dann der passende Moment, ein passendes Angebot vorzulegen. Auf der anderen Seite, wenn man schon zugesagt hat. Wie heißt es so schön, man sieht sich immer zwei mal im Leben.
 
Bedenktzeit st gut.
Generell muss man beim Job egoistisch sein. Dir wird niemand Blumen schenken, wenn du es morgen ansprichst und aus irgendwelchen Gründen der neue Job nicht klappt.
 
Wenn wir beim Job sind.
Hab die Woche drei Bewerbungsgespräche.
Einer hat eher schlechte Karten.
Eine junge Dame war heute da.
Mega sympathisch. Hat menschlich sofort gepasst.
Aber relativ wenig Ahnung, von dem was wir tun.
Da wäre schon viel Einarbeitung notwendig.
Ende der Woche kommt noch ein junger Mann der grad den Betriebswirt nebenher nachholt.
Der hat schon deutlich mehr in seiner Vita, was passt.
Da muss man weniger Zeit investieren aber da läuft man dann Gefahr, dass er weg ist,
wenn der den Betriebswirt hat.
Das wird auch ne tricky Entscheidung.
Ist zwar keine tatsächlich platziere Frage da wir das und befürchte primär ich entscheiden muss aber leicht fällt sowas
auf jeden Fall nicht.
 
Was der beste Kandidat ist, ist ja aber eben die Frage. Nimmt man eher jemanden, den man einarbeitet, von dem man aber ausgehen muss, dass er danach wieder weg ist (und dass man von vorne anfangen muss) oder nimmt man jemanden, der zwar zu Beginn etwas länger braucht, dann aber auch länger bleiben wird. Die Entscheidung ist nicht einfach.
 
Wenn wir beim Job sind.
Hab die Woche drei Bewerbungsgespräche.
Einer hat eher schlechte Karten.
Eine junge Dame war heute da.
Mega sympathisch. Hat menschlich sofort gepasst.
Aber relativ wenig Ahnung, von dem was wir tun.
Da wäre schon viel Einarbeitung notwendig.
Ende der Woche kommt noch ein junger Mann der grad den Betriebswirt nebenher nachholt.
Der hat schon deutlich mehr in seiner Vita, was passt.
Da muss man weniger Zeit investieren aber da läuft man dann Gefahr, dass er weg ist,
wenn der den Betriebswirt hat.
Das wird auch ne tricky Entscheidung.
Ist zwar keine tatsächlich platziere Frage da wir das und befürchte primär ich entscheiden muss aber leicht fällt sowas
auf jeden Fall nicht.

Stelle ich mir auch echt nicht leicht vor. Eine Personalentscheidung selbst durchzuführen ist bestimmt echt komisch, wenn man selbst ja oft in der Rolle des Bewerbers war.
Ich finde es aber schon klasse, dass du/ihr rationale Gründe für die Entscheidung sucht. Bei zwei guten Bewerbern umso schwieriger. Wenn man bedenkt, wie viele Jobs intern oder an Family and friends vergeben werden finde ich sowas immer klasse.
Auch wenn ich bei meinem potenziellen neuen Arbeitgeber auch quasi durch einen ehemaligen Arbeitskollegen empfehlen wurde und eigentlich dieses System ausgenutzt habe. Chancengleichheit ist oftmals so schwierig.
 
Stelle ich mir auch echt nicht leicht vor. Eine Personalentscheidung selbst durchzuführen ist bestimmt echt komisch, wenn man selbst ja oft in der Rolle des Bewerbers war.
Ich finde es aber schon klasse, dass du/ihr rationale Gründe für die Entscheidung sucht. Bei zwei guten Bewerbern umso schwieriger. Wenn man bedenkt, wie viele Jobs intern oder an Family and friends vergeben werden finde ich sowas immer klasse.
Auch wenn ich bei meinem potenziellen neuen Arbeitgeber auch quasi durch einen ehemaligen Arbeitskollegen empfehlen wurde und eigentlich dieses System ausgenutzt habe. Chancengleichheit ist oftmals so schwierig.

Ja da ist auch ein Kandidat dabei.
Im ersten Satz erwähnt, dass er sich auf Hinweis von seinem Vater bewirbt.
Mein Vorgesetzter meinte dann so, dass ist der Sohn von Kollege x.
Ich dann so, ist für mich völlig irrelevant.
Interessiert mich persönlich null. Find es eher negativ das so plakativ in Szene zu setzen.
Und ja, das muss ich nicht jede Woche haben und das hab ich Gott sei Dank auch nicht.
Ist interessant und ich bin guter Dinge, da einen positiven Beitrag leisten zu können aber dann ist auch gut.
Für sowas haben wir eine riesige HR Abteilung (die an 2/3 Bewerbungsgesprächen dieser Woche nicht teilnimmt :ugly:)
 
Hatte hier jemand kürzlich eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt? Diese wird ja 1x pro Jahr von der Kasse übernommen, die zweite muss man selbst bezahlen.

Ich hatte zuletzt 2017 zwei pro Jahr, danach tatsächlich nur eine im Jahr. Dieses Jahr endlich wieder zwei. Jetzt habe ich gar nicht nach den Kosten gefragt, weil ich die Preise von 2017 und davor noch kenne. Das waren immer zwischen 30 und 45€.

Jetzt spuckt Google aus, dass die Preise nun zwischen 80€ und 120€ liegen? Was zur Hölle?
 
Okay, ich glaube ich verwechsle hier die professionelle Zahnreinigung mit der reinen Zahnsteinentfernung. Allerdings wurde auch bei mir eine Art Paste am Ende auf die Zähne poliert, etwas was nur bei der professionellen Reinigung passieren soll.

Bei mir dauerte das aber etwa 30 Minuten, bei der pZ soll es eine Stunde dauern.

Dann sollten es wohl eher keine 90€ werden.
 
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