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Frag die KTler (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Solltest du in Zukunft öfter mit Akkus hantieren Kauf dir das offizielle KT Ladegerät :D

[ama]http://www.amazon.de/Technoline-BC-700-Akku-Ladegert-schwarz/dp/B000WILI42/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1350384791&sr=8-1[/ama]
 
@ Acidinjector: Wenn du genau das abgebildete hast, dann lädt das laut Beschreibung mit 120 mAh. Dann sollten die Dinger nach ca. 8 Stunden voll sein. Es gibt aber auch eins, bei dem die LEDs oben sind. Das lädt doppelt so schnell.

http://www.amazon.de/Sanyo-Eneloop-Ladegerät-MQR06-inkl/dp/B003MPI9LW/

Ich habe mir das von Gerri gepostete gekauft. Hat zwar etwas über 20 € gekostet, dafür kann man vieles einstellen und bekommt auch viele Informationen angezeigt.
 
Man hat Geld für exakt 1 Spiel:
X-Com oder Dishonored?
Ich liebte die Demo zu x-com und ich liebe deus ex, was eigentlich auf ein Patt hinausläuft...
 
Was haltet ihr von Musik- und Kunstunterricht in den Schulen?
Meiner Meinung nach sollte das Privatsache sein. In beiden Fächern lernt man meiner Meinung nach nichts, was man zum Berufsleben oder sonst irgendwie braucht. Ich persönlich kann und konnte bisher nichts bzw. sehr wenig mit diesen Fächern anfangen und habe dort nichts gelernt was ich wirklich brauche. Soweit ich weiß, gibt es kaum Berufe für die dieser Unterricht wirklich nützlich ist. Ich habe ja gar nichts gegen diese Hobbys. Wer Spaß dran hat soll ruhig musizieren, Bilder malen, Skulpturen bauen, etc., aber Hobbys haben im Schulunterricht nichts zu suchen und sollten Privatsache sein. Ich glaube in diesen Schulstunden könnte man Schüler in anderen Fächern deutlich sinnvoller bilden. Bin aber, wie man sieht, für eine Diskussion offen und gespannt auf eure Meinung.
 
Mit Musik- und Kunstunterricht würd ich mehr anfangen können, wenn der Unterricht anders ausgelegt werden würde. Die Musik- und Kunstgeschichte zu thematisieren z.B., sozusagen als Ergänzung zum Geschichtsunterricht, in dem für sowas zwischen Neanderthaler, Wikingerzeit und Drittem Reich kein Platz ist. Ich finde es auf gut deutsch SCHEISSE in der Schule für ein erzwungenes Kunstwerk (irgend ein Tuschkastenbild) auch noch benotet zu werden. Würde in diesen Fächern mehr Wissen vermittelt könnte ich damit mehr was anfangen. Ein Claude Monet-artiges Bild zu malen, kann man die Schüler ja trotzdem versuchen lassen... aber sowas kann man m.E. nicht benoten.

Ähnlich denke ich übrigens über den Sportunterricht. Der sollte dafür da sein, dass Schüler Spass an der Bewegung haben, Teamgeist lernen etc. - Versager am Reck und am Barren, wie ich z.B., die ganze Zeit vor versammelter Klasse durch schlechteres Abschneiden durch schlechte Noten den Stempel "unsportlich" aufzudrücken finde ich sehr kontraproduktiv.
 
vor allem hatte Kunst immer sowas total subjektives..
wenn man sich da nicht gut mit dem Lehrer gestellt hat, hats auf die Bilder schlechte Noten gerasselt, egal wen man sie hat malen lassen :D

und bei Sport gabs auch so ein paar unfaire Sachen..
Hochsprung z.B., da hatten einige einfach mal aufgrund ihres Körperbaus mal locker von vornerein nen ca 20cm Vorsprung
 
Frequenzberater schrieb:
Kunst und Musik sind wichtig um die Kreativität zu fördern. Zumal es auch viele Leute gibt die nach der Schule einen dieser Fachbereiche studieren wollen.
Guter Post. So habe ich das noch nicht betrachtet. Allerdings bezweifle ich, dass diese Fächer wirklich stark die Kreativität fördern. V.a. beim Musikunterricht, wo man doch gar nichts kreatives macht. Oder? Ich denke die wenigsten haben im Musikunterricht schon mal einen eigenen Songtext oder Melodie kreiert.

Über Sportunterricht kann ich mal nachdenken.

@Gerri: Ich war gegen eine Umfrage, denn Zahlen kann ich auch googeln und die Zahlen wären deutlich repräsentativer. Einen neuen Thread wollte ich nicht öffnen, weil ich nur kurz darüber nachgedacht habe und das nicht wirklich ein Thema ist, das mich lange beschäftigt. Auch habe ich bisher mit kaum jemanden darüber geredet.
 
Ich finde eben nicht, dass der heutige Kunstunterricht (der sich nach meinem Kenntnisstand nicht von meinem damaligen unterscheidet) die Kreativität fördert, weil der/die LehrerIn meist eine sehr eng gestrickte Meinung von Kunst hat, viele Sachen überhaupt nicht im Unterricht behandelt und/oder wirkliche Kreativität meistens eher die Note verschlechtert, weil sie nicht den Vorstellungen der Lehrkraft entspricht.

HEUTE habe ich in meinem Freundes- und Bekanntekreis viele Künstler. Musiker, Bildhauer, Maler... bei denen erkenne ich erstmals was alles so möglich ist, wenn man der Kreativität freien Lauf lässt. Für einige Sachen hätte man früher wahrscheinlich das Schlüsselbund nach den Schülern geworfen! :ugly: Ja, okay... das war zu meiner Zeit nicht mehr so ^^
 
das mit der Kreativität beim Musikunterricht kann ich auch so unterschreiben
da kommt wenig bei raus, mag aber vielleicht auch immer am jeweiligen Lehrer liegen

ich kann mich auf jeden Fall an eigentlich nichts mehr erinnern, außer ans Xylophon spielen und Westsidestories gucken
UND natürlich panama panama cuba auf den Bongos!!
 
Durch die Wüste zieht Karawan
wirft ein Affe mit ner Banan.

Sum gali gali gali sum gali gali,
Sum gali gali gali sum gali gali,

Trifft Kamel genau auf die Nas.
Dies geschah bei einer Oas.

:fp:
 
Crozzbow schrieb:
vor allem hatte Kunst immer sowas total subjektives..
wenn man sich da nicht gut mit dem Lehrer gestellt hat, hats auf die Bilder schlechte Noten gerasselt, egal wen man sie hat malen lassen :D

JohnnyWohlfahrt schrieb:
Ich finde eben nicht, dass der heutige Kunstunterricht (der sich nach meinem Kenntnisstand nicht von meinem damaligen unterscheidet) die Kreativität fördert, weil der/die LehrerIn meist eine sehr eng gestrickte Meinung von Kunst hat, viele Sachen überhaupt nicht im Unterricht behandelt und/oder wirkliche Kreativität meistens eher die Note verschlechtert, weil sie nicht den Vorstellungen der Lehrkraft entspricht.

HEUTE habe ich in meinem Freundes- und Bekanntekreis viele Künstler. Musiker, Bildhauer, Maler... bei denen erkenne ich erstmals was alles so möglich ist, wenn man der Kreativität freien Lauf lässt. Für einige Sachen hätte man früher wahrscheinlich das Schlüsselbund nach den Schülern geworfen! :ugly: Ja, okay... das war zu meiner Zeit nicht mehr so ^^

Solange ich nicht weiß, was Kunst ist habe ich dazu keine Meinung. Und ich glaube das Problem habe nicht nur ich. Wer kann Kunst schon definieren?
 
JohnnyWohlfahrt schrieb:
Ähnlich denke ich übrigens über den Sportunterricht. Der sollte dafür da sein, dass Schüler Spass an der Bewegung haben, Teamgeist lernen etc. - Versager am Reck und am Barren, wie ich z.B., die ganze Zeit vor versammelter Klasse durch schlechteres Abschneiden durch schlechte Noten den Stempel "unsportlich" aufzudrücken finde ich sehr kontraproduktiv.
Teamgeist kann im Berufsleben wichtig werden. Ich erkenne auch keinen Sinn darin, Sportlichkeit zu bewerten. Wenn im Schuljahr laufen angesagt war und Ballsport, bekam ich eine 2. Wenn Barren und Reck angesagt war, bekam ich schnell eine 4. Das sagt nichts über meinen Teamgeist aus und ich frage mich wofür die Bewertung sinnvoll sein soll. Teamgeist zu bewerten ist für mich aber auch kaum vorstellbar.
 
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