Hallo,
ich wollte ein Thema anstoßen zum Thema "Innovationen" bei Computerspielen. Ich finde, wie wohl viele andere auch, dass Spiele kaum Innovationen aufweisen und nicht mehr genug Enthusiasmus verbreiten.
Klar, man wird älter und kennt zig Spiele. Dass soll aber nicht das Thema sein. Mir geht es darum, an einem anderen konkreten Punkt festzumachen, warum neue Computerspiele für Coregamer meiner Meinung nach kaum bis wenig innovativ wirken:
Künstliche Intelligenz.
Da die Künstliche Intelligenz a.) noch nicht soweit ist, dass sie ein menschliches Gehirn vollständig simulieren kann und/oder/weil b.) schlicht zuviel Aufwand dahinter steckt, werden Spieler gegenwärtiger Spieler immer wieder mit etablierter Programmierlogik konfrontiert.
Oder anders gesagt an einem Beispiel: Man startet ein neues Spiel. Man geht zu einem NPC und will ein Gespräch mit ihm anfangen. Nun weiß man bereits im Vorhinein, dass es nur eine limitierte, vorgebene Anzahl von Antwort- oder Fragemöglichkeiten gibt. Freies Reden, etwa über ein Sprach-Interface, ist nicht möglich.
Stattdessen begegnet uns eine Berechenbarkeit. Soweit, so logisch, denn immerhin basieren Spiele ja auf einer berechenbaren und eben nicht künstlich intelligenten Basis, dem Computer.
Was ich damit sagen will: Um geübte Spieler wirklich wieder mal so richtig zu begeistern oder um gar eine wirkliche Revolution im Computerspielebereich durchzusetzen, wäre es eine Möglichkeit auf eine dem menschlichen Gehirn gleichartige Künstliche Intelligenz zurückzugreifen.
Konkret stelle ich mir folgende Revolutionen - neben dem oben genannten Beispiel - im Spiele-Bereich vor:
- Dynamische Städte: Und zwar wirklich dynamisch, d.h. Häuser werden von den NPCs gebaut, jeder NPC verfolgt eigene Ziele, ändert diese, je nachdem was der Spieler macht oder je nachdem was ein anderer NPC macht
- Selbstgenerierende Storys: Komplette Haupstorys können samt Rendersequenzen (!) aus der Dynamik der Künstlichen Intelligenz entstehen
- Spiele sollen innerhalb eines zu definierden Rahmens letztlich auch unberechenbar sein dürfen (Soll heißen: Ein Ego-Shooter soll sich nicht in eine Buchhaltungs-Software verwandeln)
Wie seht ihr dieses Thema? Kann Künstliche Intelligenz helfen, Games innovativer zu machen oder gar die Spiele-Branche revolutionieren?
ich wollte ein Thema anstoßen zum Thema "Innovationen" bei Computerspielen. Ich finde, wie wohl viele andere auch, dass Spiele kaum Innovationen aufweisen und nicht mehr genug Enthusiasmus verbreiten.
Klar, man wird älter und kennt zig Spiele. Dass soll aber nicht das Thema sein. Mir geht es darum, an einem anderen konkreten Punkt festzumachen, warum neue Computerspiele für Coregamer meiner Meinung nach kaum bis wenig innovativ wirken:
Künstliche Intelligenz.
Da die Künstliche Intelligenz a.) noch nicht soweit ist, dass sie ein menschliches Gehirn vollständig simulieren kann und/oder/weil b.) schlicht zuviel Aufwand dahinter steckt, werden Spieler gegenwärtiger Spieler immer wieder mit etablierter Programmierlogik konfrontiert.
Oder anders gesagt an einem Beispiel: Man startet ein neues Spiel. Man geht zu einem NPC und will ein Gespräch mit ihm anfangen. Nun weiß man bereits im Vorhinein, dass es nur eine limitierte, vorgebene Anzahl von Antwort- oder Fragemöglichkeiten gibt. Freies Reden, etwa über ein Sprach-Interface, ist nicht möglich.
Stattdessen begegnet uns eine Berechenbarkeit. Soweit, so logisch, denn immerhin basieren Spiele ja auf einer berechenbaren und eben nicht künstlich intelligenten Basis, dem Computer.
Was ich damit sagen will: Um geübte Spieler wirklich wieder mal so richtig zu begeistern oder um gar eine wirkliche Revolution im Computerspielebereich durchzusetzen, wäre es eine Möglichkeit auf eine dem menschlichen Gehirn gleichartige Künstliche Intelligenz zurückzugreifen.
Konkret stelle ich mir folgende Revolutionen - neben dem oben genannten Beispiel - im Spiele-Bereich vor:
- Dynamische Städte: Und zwar wirklich dynamisch, d.h. Häuser werden von den NPCs gebaut, jeder NPC verfolgt eigene Ziele, ändert diese, je nachdem was der Spieler macht oder je nachdem was ein anderer NPC macht
- Selbstgenerierende Storys: Komplette Haupstorys können samt Rendersequenzen (!) aus der Dynamik der Künstlichen Intelligenz entstehen
- Spiele sollen innerhalb eines zu definierden Rahmens letztlich auch unberechenbar sein dürfen (Soll heißen: Ein Ego-Shooter soll sich nicht in eine Buchhaltungs-Software verwandeln)
Wie seht ihr dieses Thema? Kann Künstliche Intelligenz helfen, Games innovativer zu machen oder gar die Spiele-Branche revolutionieren?





