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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja es wird in der Nähe bestimmt ne ordentliche Parkmöglichkeit geben. Aber dann müsste man ein paar Meter laufen:kaffee:

Lass mich mal kurz überlegen... ein Transporter mit beladenem Anhänger steht vor einem Grundstück, wo augenscheinlich gerade im Garten gearbeitet wird... :D

@eape @Mattze1988

Wenn ich nicht ordnungsgemäss überholen kann, ohne mich, den Radfahrer oder den Gegenverkehr zu gefährden, dann bremse ich natürlich ab, und zwar komplett.

Aber sonst, wenn ich Tempo 100 drauf habe, dann bremse ich vielleicht auf 70 oder 80 ab und lasse dem Radfahrer seinen Platz, den er braucht.

Darauf bezog ich mich:
aber manchmal verirrt man sich leider auf solche Straßen und dann rasen plötzlich 5cm neben dir Autos mit 60-70km/h an dir vorbei.

5cm sind natürlich wenig (Hut ab vor dem Autofahrer!!! :D ), aber ein Meter sollte reichen. :D
 
Aber um nochwas ganz klar zu sagen, damit wir zum eigentlichen Thema kommen...

Die aller allermeisten Radfahrer die ich täglich sehe, tragen einen Helm. Insofern stimmt mich das positiv, dass die Denke von einigen längst nicht für die Allgemeinheit gilt.
 
Ach so, ja klar, 1m sind voll in Ordnung. In Berlin hast du Straßen da bist du über jeden Zentimeter froh und kannst wegen Baustellen und so nicht einmal auf den Bürgersteig ausweichen. Aber den Fehler da lang zu fahren macht man nur ein einziges Mal. :D
 
Achso, na da bremse ich auch nicht ab :D Ich nutze aber trotzdem die Gegenfahrbahn. 1,5 Meter ist der Mindestabstand beim Überholen, den halte ich ein bzw. überschreite den.
 
Mir wären auch mehr Radfahrer lieber, die jetzt ihr Licht einschalten und was reflektierendes/Helles tragen auch nochmal lieber, als daß sie einen Helm tragen (auch wenn ich den selber trage). Au0erdem sollen sie dann nicht noch nebenher mit ihrem Kacksmartphone rumspielen.
 
Aber um nochwas ganz klar zu sagen, damit wir zum eigentlichen Thema kommen...

Die aller allermeisten Radfahrer die ich täglich sehe, tragen einen Helm. Insofern stimmt mich das positiv, dass die Denke von einigen längst nicht für die Allgemeinheit gilt.

Du lebst in einer komischen Ecke Deutschlands. Da fahren die meisten Radfahrer wie lebensmüde Vollidioten, aber sie tragen immerhin einen Helm. Da wo ich lebe, ist es umgekehrt. :)
 
Frag das mal den Gesetzgeber der sich diesen Schwachsinn hat einfallen lassen. Als diese Regelung im letzten (?) Jahr eingeführt worden ist, hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt. Erst wird all die Jahre dafür plädiert die Radwege zu verbreitern um das Fahren entsprechend sicherer zu machen und dann kommen sie mit dieser Regelung daher. Was fürn Mumpitz....

Das Radfahrer es sich aussuchen können, wenn der Radweg nicht mit einem blauen Schild gekennzeichnet ist, ist schon jahrelang so. Leider gibt es immer noch haufenweise Autofahrer, die das nicht wissen (trotz etlicher Kampagnen und Pressehinweisen) und meinen, einen blöd anhupen zu müssen. In Vororten und Kleinstädten leider noch mehr verbreitet. Und das ist auch kein Mumpitz, sondern dabei hat man es sich gedacht. Man sagt damit ausdrücklich, dass der Radfahrer auf die Straße gehört und nicht auf den Bürgersteig. Damit er besser gesehen wird. Die meisten Unfälle zwischen Rad- und Autofahrer passiern immer noch, weil sie auf nem Radweg gefahren sind und von Rechtsabbiegern nicht gesehen wurden.
 
Diese Radwege sind in den allermeisten Fällen uralt und in Zeiten gebaut, als es keinen nennenswerten Radverkehr gab. Heute weiß man, sie sind in vielen Fällen gefährlich und völlig unzureichend. Abgesehen davon, dass sie, aufgrund des Alters, oft auch völlig marode sind.

Und selbst wenn das alles für dich keine Argumente sind. Es ist vom höchsten Gericht nun mal so entschieden worden. Punkt!
 
Nachdem ich täglich Fahrrad fahre, finde ich die Diskussion um so sinnloser. Wenn auch nur annähernd die Hälfte der Fahrradfahrer, die mir im Dunklen begegnen Licht hätten, wäre ich schon zufrieden ...
 
Finde, die Situation hat sich in Berlin da stark verbessert. Fällt mir besonders in diesem Jahr auf. Hat sicherlich auch etwas mit der zunehmenden Verbreitung von Nabendynamos zutun.
 
Ich finde es dieses Jahr wieder besonders schlimm. Die meisten mit Licht haben ein E-Bike.
Da könnte die Polizei die 20€ meiner Meinung nach ruhig öfter kassieren, letzins wäre ich einem fast reingerauscht. Morgens um 6 ohne Licht auf der falschen Seite unterwegs...
 
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