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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist doch quatsch zu sagen ich bin geübt und brauch keinen Helm, wenn nen Auto nen schlänker macht und man Meter weit entfernt Kopfüber auf die Straße klatscht, wie will der geübte Fahrer das verhindern.

An einem schönen Oster Sonntag, haben meine beste Freundin damals 11 und ihr kleiner Bruder grade mal 5 genau so ihrer Mutter beim sterben zu gesehen.

Sie fuhren zu dritt hintereinander, die Mutter in der Mitte, als der Wagen von hinten, eben einfach mal so einen schlänker machte. Die Kinder trugen Helme.
 
Als Radfahrer kann man sich wenigstens noch schützen. Was wenn ein Auto einen Schlenker auf den Bürgersteig macht und eine helmlose Familie erwischt?
Autofahrer und Radfahrer befinden sich aber in der selben Umgebung (Straße). Fußgänger und Autos tun das nicht. Und wer auf der Straße läuft geht das Risiko eh bewusst ein.
 
Ich wohne auf dem Land, hier gibts fast überall Fahrradwege, auf der Straße fahre ich praktisch nie.
Nur halt über die vielen einspurigen Feldstraßen bin ich zusammen mit Autos und Landmaschinen auf ein und demselben Weg, aber das ist als Fußgänger nicht anders, wenn ich beispielsweise mit dem Hund spazieren gehe. Wenn ein Fahrzeug ankommt, dann stell mich neben die Straße, egal ob zu Fuß oder per Rad, und lass das Fahrzeug vorbei. Ich brauche keinen Helm.
 
http://science.orf.at/stories/1763595

"Wir wissen sicher, dass Helme Verletzungen bei Radunfällen vorbeugen können. Aber die wichtige Frage war: Wenn es trotzdem zu einer Kopfverletzung kommt, inwieweit schützt der Helm dann?", betonte Koautor Ansab Haider vom American College of Surgeons bei einem Chirurgenkongress in Chicago. Das konnte die Auswertung der Daten von mehr als 6.200 Patienten der US-amerikanischen National Trauma Data Bank nun zeigen. "Wenn man die Gruppe derjenigen mit Hirnverletzung betrachtet, dann machte der Helm wirklich den Unterschied", ergänzte Autor Bellal Joseph.

Lügenpresse :D
 
Naja, die Studie spricht von "get into a bicycle-related accident". Da dürfte also so ziemlich alles drin sein. Von BMX-Fahrern und sämtlichen anderen Sportradfahrern. Fahren Amerikaner überhaupt normal Fahrrad im Straßenverkehr? :D

Interessant dann auch diese Aussage:

Der ÖAMTC wertete auch die Daten von verunglückten Radfahrern aus den Jahren 2008 bis Mitte 2015, die in der eigenen Unfallforschungsdatenbank erfasst werden, aus. Hier zeigte sich, dass das Tragen eines Helms das Risiko von schweren Kopfverletzungen deutlich reduziert. "Der Anteil an verunglückten Radfahrern ohne Helm, die schwere oder lebensbedrohliche Kopfverletzungen aufwiesen, liegt bei 48 Prozent. Bei Radfahrern, die einen Helm trugen, ist dieser Prozentsatz mit 34 Prozent deutlich geringer", bemerkte Nose. Allerdings bietet auch ein Helm keinen völligen Schutz vor lebensbedrohlichen Kopfverletzungen. Bei Kollisionen mit Fahrzeugen mit höheren Geschwindigkeiten oder einem unglücklichen Aufprall können Unfälle auch mit Fahrradhelm tödlich enden.

Kann man nun sagen, dass ein Fahrradhelm ganze 14% mehr schützt, vor schweren Kopfverletzungen, als kein Helm? Ist das eine beruhigende, überzeugende Aussage? :D
 
Man braucht nur anderen beim radfahren anschauen und weiß sofort wieso immer mehr sterben, der allgemeine Radfahrer wird täglich noch dümmer als er eh schon ist, anders kann man dessen kamikaze Fahrten nicht deuten. Heute erst wieder passiert, ich steh ja extra zwischen 2 Autos weils mir unglaublich auf den Sack geht dass die noch so eng an mir vorbeifahren dass sie mich dabei berühren, und was macht der Radfahrer, der fährt ganz links vorbei und schert dann vor dem gerade grün habenen Auto nach rechts ein, und dann wundert man sich dass es tote Radfahrer gibt.

Ich hab einen Mordsmässigen hass auf solche menschen.
Die meisten dieser art schreien dann richtig lautstark rum wenn ein unfall passiert und versuchen dann sogar noch anderen die schuld für ihre dummheit zu geben...:roll:
 
Kann man nun sagen, dass ein Fahrradhelm ganze 14% mehr schützt, vor schweren Kopfverletzungen, als kein Helm? Ist das eine beruhigende, überzeugende Aussage?

Wenn du 100 Leute nebeneinaderstellst, freuen sich 14 davon dass sie kein sabberndes Gemüse sind. Keine Ahnung wies dir geht, aber ich würde lieber unter den 14 stehen^^

Naja, die Studie spricht von "get into a bicycle-related accident". Da dürfte also so ziemlich alles drin sein. Von BMX-Fahrern und sämtlichen anderen Sportradfahrern. Fahren Amerikaner überhaupt normal Fahrrad im Straßenverkehr?

Jetzt fehlt nur noch, dass du sagst: Aber Amis sind ja alle so fett, dass die zuerst auf ihre dicke Wampe fallen und so ja gar keine schweren Kopfverletzung möglich sind :D
 
Wenn man recht sportlich fährt ist das Risiko erheblich größer als wenn man ganz normal fährt, wer normal fährt und sich an Regeln hält baut in seinem ganzen Leben keinen Unfach. Wer sportlich fährt hat mehrere Unfälle pro Jahr, ganz einfach.

Ich stürze 1x in 5 Jahren weil ich sturzbetrunken bin, ich falle dann mit 6 KMH weil der erreichte Speed nicht reicht um sich aufrecht zu halten. Das letzte mal dass ich gestürzt bin war ich ohne Rad unterwegs und bin gerannt mit Hund. Der letzte Radsturz ist 10 Jahre her, total betrunken natürlich nach frei Jägermeister und Premierenfeier. Beim Sturz mit Hund fast nüchtern. Jetzt könnte man sagen, Alkohol weglassen ist sinnvoller als ein Helm. Ist es so oder so wenn wir ehrlich sind aber wo bleibt denn irgendwann mal der Spaß wenn wir alles lassen was nur irgendwie gefährlich sein könnte. Spätestens dann sind wir wieder beim Fußball bei dem ihr doch bitte einen Helm tragen solltet da sonst zu gefährlich sich zu verletzen.
 
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Wenn man recht sportlich fährt ist das Risiko erheblich größer als wenn man ganz normal fährt, wer normal fährt und sich an Regeln hält baut in seinem ganzen Leben keinen Unfach. Wer sportlich fährt hat mehrere Unfälle pro Jahr, ganz einfach.

Vor ein paar Jahren ist vor mir ein Jugendlicher auf dem Rad eine Straße hinuntergefahren. Total normal, sich an alle Regeln haltend, angepasste Geschwindigkeit. War aber alles für den Arsch denn der Autofahrer, der geparkt hatte und seine Tür aufriss hatte darauf nicht geachtet. Der Junge flog ein paar Meter ehe er unsanfst auf den Boden klatschte. Ganz einfach.
 
Vor ein paar Jahren ist vor mir ein Jugendlicher auf dem Rad eine Straße hinuntergefahren. Total normal, sich an alle Regeln haltend, angepasste Geschwindigkeit. War aber alles für den Arsch denn der Autofahrer, der geparkt hatte und seine Tür aufriss hatte darauf nicht geachtet. Der Junge flog ein paar Meter ehe er unsanfst auf den Boden klatschte. Ganz einfach.
Ja das hat was mit guten fahren zu tun, nur ein Anfänger und ungelernter Radfahrer fährt so nah an einem Auto vorbei, das hab ich vor 10 Seiten schon gepostet. Das ist wie ohne Licht Autofahren. Bringt den Menschen Radfahren bei und lehrt ihnen die Gefahren, bringt 100% mehr als ein Helm. Rettet vor allem Leben im Gegensatz zu eurem Helm, ihr sterbt nämlich beim Rechtsabbiegen.
 
Wenn man recht sportlich fährt ist das Risiko erheblich größer als wenn man ganz normal fährt, wer normal fährt und sich an Regeln hält baut in seinem ganzen Leben keinen Unfach. Wer sportlich fährt hat mehrere Unfälle pro Jahr, ganz einfach.

Ich stürze 1x in 5 Jahren weil ich sturzbetrunken bin, ich falle dann mit 6 KMH weil der erreichte Speed nicht reicht um sich aufrecht zu halten. Das letzte mal dass ich gestürzt bin war ich ohne Rad unterwegs und bin gerannt mit Hund. Der letzte Radsturz ist 10 Jahre her, total betrunken natürlich nach frei Jägermeister und Premierenfeier. Beim Sturz mit Hund fast nüchtern. Jetzt könnte man sagen, Alkohol weglassen ist sinnvoller als ein Helm. Ist es so oder so wenn wir ehrlich sind aber wo bleibt denn irgendwann mal der Spaß wenn wir alles lassen was nur irgendwie gefährlich sein könnte. Spätestens dann sind wir wieder beim Fußball bei dem ihr doch bitte einen Helm tragen solltet da sonst zu gefährlich sich zu verletzen.


Ist aber auch immer die Frage, wo man Rad fährt. Hier in Hamburg gibt es stellenweise an stark befahrenen Straßen keinen Radweg. Da gibt es schon manchmal ziemlich bescheuerte Autofahrer, die meinen, es reicht völlig aus, wenn sie mit 70 Sachen 5 Zentimeter an dir vorbeirauschen. Wenn dich da mal jemand touchiert, liegt es nicht an deinem Fahrstil. Dann legst du dich auf die Nase.
 
Ja das hat was mit guten fahren zu tun, nur ein Anfänger und ungelernter Radfahrer fährt so nah an einem Auto vorbei, das hab ich vor 10 Seiten schon gepostet.

Angenommen, rechts parkt (!) ein Auto. Du fährst mit dem Fahrrad am Straßenrand. Dann fährst du da ganz normal dran vorbei. Oder scherst du dann auf die Straße aus? Das geht ja auch nicht. Ganz normal an einem parkenden Wagen vorbeizufahren hat nichts mit ungelerntem Anfänger zu tun. Die Situation gibt es oft einfach nicht her, da fünf Meter Seitenabstand zu haben - dann fährst du nämlich mitten auf der Straße.
 
Ist aber auch immer die Frage, wo man Rad fährt. Hier in Hamburg gibt es stellenweise an stark befahrenen Straßen keinen Radweg. Da gibt es schon manchmal ziemlich bescheuerte Autofahrer, die meinen, es reicht völlig aus, wenn sie mit 70 Sachen 5 Zentimeter an dir vorbeirauschen. Wenn dich da mal jemand touchiert, liegt es nicht an deinem Fahrstil. Dann legst du dich auf die Nase.
Ja keine Frage dass es mega arschlöcher gibt, wie gesagt, ich schließe nicht aus dass ein Helm bei einem gewisschen Speed helfen kann, ab 20 KMH bringt der nix mehr, Schumacher hatte weniger als 20 KMH drauf als Beispiel, 20 KMH ist übrigens echt verdammt wenig, darüber würde ich mir als Radfahrer viel mehr Gedanken machen dass die einem einen schlechten Helm angedreht haben den ich täglich auf habe und der dann nicht mal hilft.
 
Jetzt könnte man sagen, Alkohol weglassen ist sinnvoller als ein Helm
kombieniere doch beides zusammen
nc3119_0.jpg

:gerri:
 
Angenommen, rechts parkt (!) ein Auto. Du fährst mit dem Fahrrad am Straßenrand. Dann fährst du da ganz normal dran vorbei. Oder scherst du dann auf die Straße aus? Das geht ja auch nicht. Ganz normal an einem parkenden Wagen vorbeizufahren hat nichts mit ungelerntem Anfänger zu tun. Die Situation gibt es oft einfach nicht her, da fünf Meter Seitenabstand zu haben - dann fährst du nämlich mitten auf der Straße.
Trage du doch einfach einen Helm wenn du das Haus verlässt, in jedem Momentn kann dich jemand umfahren, zu jeder Zeit, ob Radfahrer oder Autofahrer, oder du stolperst einfach weil du aufs Handy geschaut hast. Wenn du Angst vor dem Leben hast wieso begrenzt du das auf so einen kleinen Teil deines alltäglichen Lebens? Sei wenigstens konsequent.

Ich denke ihr seid fast alle gar keine Radfahrer und wisst nicht wovon ihr redet. Autofahrer vielleicht, der muss sich auch denken man kann doch nichts sehen kann, ein Radfahrer sieht halt viel mehr, der raucht auch nicht, telefoniert auch nicht, ist generell wohl weniger abgelengt als ein Autofahrer, anders kann ich mir deren Fehlverhalten im Verkehr eh nicht erklären, als Radfahrer sieht man jeden Fahrfehler. Vorgestern ist ein Bulle knallhart über rot gefahren, wollte halt im Pulk der anderen Fahrer auch noch über die Kreuzung, es war kein Einsatz, er war alleine in der Karre, ca 65 Jahre alt, ich könnte kotzen wenn Bullen sich das rausnehmen noch so spät über rot zu fahren so dass ich schon als Fußgänger grün habe. Auch als Fußgänger brauch tman keinen Helm wenn man aufpasst und die Gefahren kennt, das ist viel wichtiger als Helme.
 
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