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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Hoffe nicht. :skep: Die Bücher werden ja gerade verfilmt und der Trailer zu "Hunger Games" hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Deswegen habe ich mir die Bücher mal gegönnt. :D
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Ist das nicht diese Frauenfantasy auf der Twilight Schiene?

Die werden teilweise so vermarktet, aber haben herzlich wenig mit Twilight gemein, wie ich das sehe. Ich kenne leider nur den ersten Band von Panem und hab nur (und das reichte mir) den ersten Twilight-Film gesehen. Panem ist da deutlich rasanter und "blutiger" unterwegs, kommt zwar auch mit einer kleinen Liebesstory daher, die sich aber nicht so brutal in den Vordergrund drängt und zumindest im ersten Teil eher die zweite Geige spielt und eher mitläuft. Eine etwas harmlosere Variante des Battle Royale, würde ich sagen, aber unterhaltsam und liest sich recht zügig.
 
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Die Jury

Tonya Hailey, ein zehnjähriges Mädchen, wurde von zwei betrunkenen Männern brutal vergewaltigt und mißbraucht. Wenige Tage später erschießt Tonyas Vater Carl Lee Hailey die beiden Täter im Gerichtsgebäude, in dem sie zu einer ersten Anhörung vorgeführt wurden. Das Gerichtsverfahren, dass gegen ihn eingeleitet wird, gerät zum Sensationsprozeß. Denn: die beiden Gewaltverbrecher sind Weiße; Carl Lee ist ein Schwarzer. Und der Ort der Handlung ist die Kleinstadt Clanton im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, eine Gegend, in der ein Schwarzer noch heute damit rechnen muß, Nigger genannt zu werden. John Grisham schildert diesen Mordprozeß nicht nur aus der Perspektive des Gerichtssaals; er führt den Leser hinter die Kulissen, er deckt die inneren und äußeren Verflechtungen auf, die den Prozeßverlauf bestimmen.

Der Partner

Der junge erfolgreiche Anwalt Patrick Lanigan mit glänzenden Zukunftsaussichten, hübscher Frau und kleiner Tochter stirbt einen grauenhaften Tod in einer brennenden Limousine. Als kurz danach 90 Millionen Dollar vom Geheimkonto der partnerschaftlich geführten Anwaltskanzlei verschwinden, wird Lanigans Tod in Frage gestellt. »Grishams bester Plot …bittersüß, meisterhaft«, schrieb die »Kirkus Review« über diese turbulente Mafia- und Liebesgeschichte.
 
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Zeitriss von Christopher Ride

Klappentext:
Wenige Jahre in der Zukunft: Ein unerklärliches Phänomen verwandelt die USA über Nacht in ein Entwicklungsland. Der Forscher Wilson Dowling entdeckt die Ursache in alten Geschichtsbüchern, die offenbar plötzlich eine völlig neue Historie wiedergeben. Dort ist die Rede von einem Mann, der angeblich unsterblich ist und Kugeln mit der bloßen Hand fängt. Er verändert im Jahr 1898 den Lauf der Geschichte: Mit seinen Fähigkeiten führt er die Rebellen des chinesischen Boxeraufstandes zur Weltherrschaft. Wilson muss einen Weg finden, ihn aufzuhalten. Denn ansonsten wird es die Welt wie er sie kennt, nie gegeben haben.


Nach langer Skyrim-bedingter Unterbrechung endlich mal wieder ein Buch beendet. Zeitriss ist außerordentlich gut geschrieben, bzw. übersetzt worden. Wirklich eine Freude zu lesen. Die oben stehende Inhaltsangabe ist allerdings verwirrend, denn sie beschreibt praktisch nur die letzten 10 % des Buches und von der USA als Entwicklungsland ist im ganzen Buch nichts zu finden! Die restlichen 90 % behandeln die Geschehnisse, die dazu führen. Die Vorgeschichte ist sozusagen die eigentlich Story. Sie spielt größtenteils im China zur Zeit des zweiten Opiumkrieges und ein wenig im Jahr 2084, dem Ausgangspunkt der Zeitreise. Die ganze Geschichte ist imho sehr stimmig (nicht selbstverständlich bei Büchern über Zeitreisen) und die Auflösung ist auch ziemlich clever gemacht. Nur die Begründung für die Zeitreisen sind ein wenig ... äh, Strange.
In den Qumran-Rollen finden sich Baupläne für die Zeitmaschine und Aufträge, was in der Vergangenheit gemacht werden soll. Sozusagen ein göttlicher Zeitreiseauftrag. Äh, ja...
Stört aber nicht weiter, Alles im Allem ein ziemlich gutes Buch.

8.0/10
 
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Habe jetzt knapp die Hälfte. Ist jetzt nicht außergewöhnlich, aber doch sehr spannend geschrieben und die Grundidde ist eigentlich echt cool.

Die Japaner entwickeln mit ihrer Biowaffeneinheit 731 in China während des 2. Weltkriegs eine besondere Pilzsspore, mit der sie ihre eigene Schwäche (das Fehlen von Penicillin) in eine Stärke verwandeln wollen. Die Spore befällt vornehmlich Leute, deren eigener gutartiger Bakterienhaushalt im Darm durch die Einnahme von Penicillin geschwächt / verändert wurde. Die Japaner haben kein Penicillin und sind damit weitgehend immun. Sie kommen allerdings nicht mehr dazu, es einzusetzen, dennoch gibt es Gerüchte, dass Proben der Spore damals gefunden und bis heute aufbewahrt wurden...
 
Heute meine drei Freiexemplare der ersten zwei von drei Büchern erhalten, an denen ich die letzten Monate mit einem Kumpel geschrieben habe. :)

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